Probleme im Mehrkatzenhaushalt

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Katzen zusammen halten: MehrkatzenhaushaltLängst ist bekannt, dass Katzen keine Einzelgänger sind. Viele Katzenhalter entscheiden sich daher für einen Mehrkatzenhaushalt. Vor allem reine Wohnungskatzen sind zu zweit oder in einer größeren Gruppe zufriedener als in der Einzelhaltung. Doch auch nach einer erfolgreichen Vergesellschaftung kommt es in der Katzenfamilie manchmal zu Reibereien. Wir haben für dich typische Probleme im Alltag eines Mehrkatzenhaushalts zusammengestellt. Erfahre hier, wie du für mehr Harmonie in der Gruppe sorgen kannst.

Hierarchien bei Katzen – gibt es das?

Den ersten Schritt hast du bereits geschafft. Du hast zwei oder mehrere Katzen erfolgreich vergesellschaftet oder dir gleich zwei Katzen angeschafft. Sehr gut! Leider heißt das nicht, dass deine Miezen jetzt für immer glücklich und zufrieden sind. Denn das Miteinander von Katzen ist sehr komplex. Deshalb wurden unsere Samtpfoten bis vor wenigen Jahren noch für Einzelgänger gehalten. Doch auch wenn es nicht sofort erkennbar ist, haben Katzenrudel ihre eigene Hierarchie und Gruppendynamik. Anders als bei Hunden wird diese ständig neu ausdiskutiert. Das geschieht beispielsweise über Anstarren, Pfotenhiebe oder Kämpfe. Welche von deinen Katzen aktuell das Sagen hat, erkennst du daran, dass sie als erste frisst, die besten Schlafplätze besetzt und sich selbstbewusst in der Wohnung bewegt. Die niedriger gestellten Katzen hingegen, blicken sich erst einmal verhalten um, bevor sie sich einen Platz suchen.

Wenn es plötzlich Stress gibt

Das Zusammenleben deiner Miezen wird von vielen Faktoren beeinflusst. Du stellst ein paar Möbel um, und schon muss die Aufteilung des Reviers neu ausgefochten werden. Katzen sind sensibel und reagieren auf die kleinsten Veränderungen in der Wohnung oder im Verhalten ihrer Menschen. Herrscht zum Beispiel dicke Luft zwischen einzelnen Familienmitgliedern oder Partnern, streiten sich häufig auch die Katzen. Oft ist der Stress im Katzenrudel nicht von Dauer. Wenn du deinen Katzen genügend Rückzugsmöglichkeiten zur Verfügung stellst und ihnen ausreichend Aufmerksamkeit schenkst, beruhigt sich die Lage meist von alleine. Auch Hilfsmittel wie Pheromon-Sprays tragen zur Lösung der angespannten Stimmung bei. Am wichtigsten ist aber, dass du jeder Katze genügend Aufmerksamkeit schenkst, damit keine Eifersucht entsteht.

Eifersucht bei Katzen

Die neue Katze im Mehrkatzenhaushalt wird in der Regel zunächst von den anderen Katzen als Bedrohung angesehen. Schließlich müssen sie nun Futter, Schlafplätze und die Zuneigung der Menschen teilen. Wenn du von Anfang an genügend Näpfe, Katzentoiletten, Körbchen und vor allem Kletter- und Rückzugsmöglichkeiten zur Verfügung stellst, lernen die Miezen schnell, dass sie nichts zu befürchten haben. Als Faustregel gilt, dass in einem Haushalt nicht mehr Katzen leben sollten, als es Räume gibt.  Auch solltest du jeder Samtpfote gleich viel Streicheleinheiten und Zeit zum Spielen zukommen lassen, damit sich niemand vernachlässigt fühlt. Wenn es nach der Zusammenführung dennoch Eifersucht in der Katzensippe gibt, liegt es meist daran, dass eine Katze das Gefühl hat, nicht genügend Aufmerksamkeit zu bekommen. Wie bei allen Haustieren gilt also: Nimm dir Zeit für deine Lieblinge!

Mit mehreren Katzen spielen

Auch wenn du mehrere Katzen hältst und sie untereinander spielen, wollen deine Katzen von dir beschäftigt werden. Manche Katzen spielen gemeinsam mit ihrem Menschen. Häufig gestaltet sich das gemeinsame Spielen jedoch als schwierig, schließlich jagen Katzen in der Natur allein. Problematisch wird es vor allem dann, wenn eine der Katzen eher zurückhaltend ist und der anderen das Feld überlässt. Oder wenn die dominantere Katze die schüchterne verjagt. In diesem Fall solltest du das Spiel ganz abbrechen, sonst würdest du die Eifersucht der Katze belohnen.
Selbst wenn das Spielen mit mehreren Katzen funktioniert, solltest du dir für jede einzelne Katze Zeit nehmen. So kommt jedes Tier auf seine Kosten, es entsteht keine Eifersucht und die Bindung zwischen Mensch und Haustier wird gestärkt. Dazu kannst du ruhig für die Dauer des Spiels die Katzen voneinander trennen. Der anderen Katze überlässt du in der Zeit ein Futterlabyrinth mit Leckerlis oder ein Catnip-Kissen, damit sie sich nicht langweilt.

Futterneid im Mehrkatzenhaushalt

Schon bei einer Einzelkatze kann die Fütterung schwierig sein. Unsere Fellnasen sind bekanntlich anspruchsvolle Esser, die lieber hungern, als minderwertiges Futter zu fressen. Kommen dazu noch Futterneid und ein unterschiedliches Fressverhalten, wird es richtig kompliziert. Schließlich wollen wir nicht, dass die eine Katze leer ausgeht, während die andere immer runder wird. Auch wenn Katzen keine Einzelgänger sind, fressen sie lieber allein. Unter den Augen von Artgenossen zu fressen, bedeutet für die meisten Samtpfoten Stress. Der erste Schritt für harmonische Mahlzeiten ist daher, die Katzen räumlich getrennt voneinander zu füttern, damit jede Mieze einen eigenen Napf und Futterplatz hat.

Katzen zusammen füttern – so geht’s

Mehrere Katzen zu füttern wird dann problematisch, wenn eine der Katzen spezielles Diätfutter benötigt oder wenn eine Katze schlingt, während die andere nur häppchenweise frisst. Ein erster Schritt zur Lösung dieses Problems ist, die Katzen an feste Fütterungszeiten zu gewöhnen. Das Futter sollte nicht den ganzen Tag über zur Selbstbedienung bereitstehen. So kann sich der Vielfraß nicht grenzenlos den Bauch vollschlagen und die Gourmet-Katze lernt, dass ihr Futter nicht jederzeit verfügbar ist. Dadurch ist sie gezwungen größere Portionen auf einmal zu essen. Den Napf der zimperlichen Katze solltest du, wenn sie vom Napf weggeht, mit Klarsichtfolie abdecken und im Sommer in den Kühlschrank stellen. So kann sich die zweite Katze nicht darüber hermachen und das andere Tier versteht, dass sie nur bestimmte Zeitäume zum Fressen nutzen kann. Bei größeren Streitigkeiten um das Futter solltest du die Fütterung beaufsichtigen und notfalls eingreifen. Wenn es gar nicht anders geht, müssen die Katzen einzeln in verschlossenen Räumen gefüttert werden.

Gibt es auch in euren Mehrkatzenhaushalten Schwierigkeiten? Schreibt uns eure Probleme und Fragen in den Kommentaren!

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Kommentare, Fragen und Antworten
  1. Danny L. sagt:

    Ansich gute Tipps und wir versuchen es auch derzeit, wir haben eine Katze und einen Kater, diese haben sich vorher vertragen und jetzt seit der Gartensaison, nehmen wir beide mit in den Garten und wenn wir wieder zu Haus sind nach dem Wochenende, ist unsere Große immer gefrustet und will immer raus, aber kann Sie leider nicht und muss den Frust an unseren Kater leider auslassen, wir hoffen das es damit vllt wieder besser wird, da die beiden trotzdem immer mal ab und an zusammen spielen.

    1. ZooRoyal sagt:

      Hallo Danny,

      wir freuen uns sehr, dass dir unser Beitrag gefällt!
      Wenn Katzen nicht raus dürfen/können, obwohl sie es gern möchten, führt das zu dem auch von dir beschriebenen Frust. Abhilfe schaffen kannst du hier, indem du dich ausgiebig mit den Stubentigern beschäftigst und sie anderweitig auslastest. Clickertraining ist beispielsweise eine tolle Möglichkeit dazu! Wenn so dann keine Langeweile bei eurer „Großen“ aufkommt, wird sie hoffentlich auch euren Kater in Frieden lassen. Probiere es doch mal aus. 😉

      Viele Grüße
      dein ZooRoyal Team

  2. Daniela sagt:

    Meine Mutter hat angefangen, einen herrenlosen Kater auf ihrem Balkon zu füttern, der nun dort und im angrenzenden Nebengelass lebt und total anhänglich geworden ist.

    Allerdings kommt seitdem die eigentliche Katze meiner Eltern nur noch nachts für wenige Stunden ins Haus, faucht meine Eltern an oder ignoriert sie und traut sich nicht mehr auf den Balkon oder ins Nebengelass, wo sie sich sonst oft aufgehalten hat. Falls sie überhaupt mal auf den Balkon geht, zeigt sie sich sehr ängstlich und faucht, auch wenn der zugelaufene Kater gar nicht da ist.

    Meine Mutter ist sehr traurig und hat Angst, ihre Katze ganz zu verlieren.

    1. ZooRoyal sagt:

      Hallo Daniela,

      deine Sorge können wir gut nachvollziehen. 🙁 Deine Situation haben wir an unsere Tierexpertin weitergeleitet. Diese wird sich damit auseinandersetzen um dir so schnell wie möglich einen Rat zu geben!

      Viele Grüße,
      dein ZooRoyal Team

    2. ZooRoyal sagt:

      Hallo Daniela,

      eine fremde Katze im eigenen Revier und dann auch noch in der nächsten häuslichen Umgebung kann einen enormen Stressfaktor für unsere Miezen darstellen. Viele Katzen reagieren deshalb ganz genau so wie die Katze deiner Mutter. Es ist möglich, dass die zwei sich mit der Zeit aneinander gewöhnen. Dennoch sollte man hier die eigene Katze gut beobachten und bei starken Stresssymptomen ohne Besserung über einen Zeitraum von wenigen Wochen besser die Reißleine ziehen. Will heißen: Auf die Fütterung des fremden Katers verzichten und – falls im ein Zuhause fehlt – ein geeignetes für ihn suchen. Habt ihr ihn schon einmal beim Tierarzt oder im Tierheim darauf untersuchen lassen, ob er eventuell gechipt ist? Vielleicht wird er sogar schmerzlich von seinen Besitzern vermisst. Über den Chip können sie ausfindig gemacht werden.

      Wir wünschen euch alles Gute und drücken die Daumen, dass sich die Lage für eure Katzen und euch schnell wieder entspannt!
      Viele Grüße
      dein ZooRoyal Team

  3. Brigitta Berger sagt:

    Hallo!

    Wir haben seit 1 Woche ein kleines Kätzchen mit ca. 11 Wochen aus dem Tierheim geholt. Selbst hatten wir bereits 3 Katzen, davon 2 Kater und 1 Katze. Seit gestern hat unser Kater Remo begonnen, im Haus zu markieren. Der zweite Kater ist uns vor ca. 1 Jahr zugelaufen und wir haben ihn bei uns aufgenommen. Seither herrscht immer wieder Zoff zwischen den beiden Katern, aber markiert wurde nie im Haus.

    Ich vermute, Remo, der Hausältere Kater ist eifersüchtig bzw. möchte vielleicht seine Vorherrschaft gegenüber dem neuen Kätzchen demonstrieren und seine Ansprüche klar darlegen. Ein Schmuser war er nie.

    Was kann ich tun, damit Remo wieder damit aufhört?

    Bitte um Hilfe.

    Vielen lieben Dank.

    Liebe Grüße
    Brigitta

    1. ZooRoyal sagt:

      Hallo Brigitta,

      oh je, das klingt tatsächlich sehr nach Revierverhalten. Wie in unserem Beitrag erwähnt, solltest du deinen Samtpfoten auf jeden Fall genügend Rückzugsmöglichkeiten bieten, damit sie sich aus dem Weg gehen können.
      Außerdem können die Pheromon-Sprays von Feliway helfen, die Situation zu beruhigen: https://www.zooroyal.de/feliway-reg-classic-verdampfer-happy-home-start-set-48ml
      Sollte sich trotzdem nichts an der Situation ändern, empfehlen wir dich, die an einen Experten für Katzenverhalten zu wenden.

      Viele Grüße,
      dein ZooRoyal Team

  4. Susanne J. sagt:

    Hallo. Wir haben eine 2 jährige Katzendame. Nun hatten wir uns entschlossen noch einen Kater 1.5 Jahre dazu zuholen. Leider hat die Zusammenführung überhaupt nicht funktioniert. Seit der Kater,vor einem Monat, im Haus ist haben wir nur stress. Er mobbt die Katze richtig. Fällt sie von hinten an, lässt sie nicht in die Wohnung und verfolgt sie auch draussen. Sie ist total verschüchtert und verkriecht sich nur noch. Kommt auch kaum mehr selber in die Wohnung. Ich habe schon vieles probiert. Pheromonspray, Bachblüten e.c.t. funktioniert nicht richtig. Was soll ich bloss tun dass die Katzen sich verstehen?

    1. ZooRoyal sagt:

      Hallo Susanne,

      oh je, wirklich schade, dass die beiden sich nicht vertragen… 🙁

      Zwei Katzen miteinander zu vergesellschaften ist aber auch alles andere als eine leichte Aufgabe. Hier findest du noch einen weiteren Beitrag zu diesem Thema, der hilfreich für dich sein könnte.
      In deinem speziellen Fall hat nun aber insbesondere deine Katzendame schon negative Erfahrungen mit dem Neuankömmling gemacht. Das erschwert die Vergesellschaftung immens. Deshalb solltest du bitte auf jeden Fall den Rat eines versierten Katzenverhaltenstherapeuten oder auf Verhaltenskunde spezialisierten Tierarztes einholen. Solch eine Person kann die Situation bei euch vor Ort beurteilen und euch konkrete Handlungsvorschläge für eure individuelle Situation machen.

      Wir drücken euch die Daumen, dass ihr die Probleme in den Griff bekommt und zukünftig zwei zufrieden miteinander lebende Katzen habt.

      Viele Grüße
      dein ZooRoyal-Team

  5. Emmi sagt:

    Wir haben zwei „Alt-Mietzen“ (Katze und Kater) und haben vor 7 Wochen einen Kater (1,4 Jahre alt) aus dem Tierheim dazu geholt. Einige anfängliche Schwierigkeiten haben wir überwunden, andere Probleme scheinen bereits so manifestiert, dass es nur Probleme gibt. Unsere zwei „Alt-Katzen“ fraßen immer nach Nase, hatten also immer etwas im Napf, auchn Trockenfutter. Sie haben häufig gefressen, dafür immer nur ein paar Happen. Der neue Kater hat im TH nur morgens und abends etwas zu fressen bekommen und auch nur eine relativ kleine Portion, Trockenfutter verträgt er nicht, davon bekommt er Durchfall (was wir durch das TH nicht erfahren haben, erst als wir ihn hier hatten und diverse Maleure im gesamten Haus inkl. Betten fanden). Nun fordert er ständig Futter ein. Mitaut, „kräht“, schreit, bis wir ihm etwas zu essen geben. Das fängt in der Nacht gegen 04:30 Uhr an und endet bei der letzten Mahlzeit vor dem Schlafengehen. Zudem kommt, dass wir das Füttern der anderen Katzen beaufsichtigen müssen, damit sie überhaupt etwas bekommen, weil der neue Kater sonst alles verschlingt. Da wir berufstätig sind, können wird das aber nicht immer gewährleisten. Die Katzen sind gechipt und wir haben eine Katzenklappe, die Tiere können also jeder Zeit ins Haus und wieder raus.
    Der neue Kater macht dazu sein großes Geschäft in mein Beet neben der Terrasse. Sein kleines Geschäft macht er brav im Katzenklo.

    Wir wissen nicht mehr weiter, leiden an Schlafmangel und sind nur noch genervt. Die „Alt-Katze“ kommt nur noch zum Schlafen nach Hause und zum Fressen, wobei halt nicht immer etwas da ist und der „Alt-Kater“, der ein absoluter Stubenhocker ist, flüchtet nur noch. Der neue Kater ist absolut süß! Er ist schmusig und niedlich, aber er bringt uns an unsere Grenzen.

    1. ZooRoyal sagt:

      Hallo Emmi,

      das ist wirklich bedauerlich. Wir können gut verstehen, dass eure Nerven mittlerweile blank liegen. Aber immerhin scheinen sich die Katzen untereinander schon zu vertragen – das ist auch keine Selbstverständlichkeit und ein Grund zur Freude.

      Eine nahezu perfekte Lösung für euer Problem könnte die Verwendung von Futterautomaten sein. Eure Katzen sind doch sicherlich wegen des Freigangs gechipt? Mit Mikrochip-gesteuerten Futterautomaten könnt ihr euren „Alt-Miezen“ die artgerechte regelmäßige Bedienung in kleinen Portionen anbieten und eurem jungen Kater den Zugang zu ihren Näpfen verwehren. Der junge Kater sollte idealerweise auch nur noch dann gefüttert werden, wenn er das von euch gewünschte Verhalten zeigt – also still ist. Während er gerade danach bettelt, darf er nämlich keinen Erfolg mit diesem Verhalten haben – sonst verstärkt ihr das unerwünschte Schreien nach Futter, weil ihr es bestätigt. Lasst es also am besten gar nicht erst dazu kommen, dass er das Bedürfnis hat, zu rufen. Für euren Jüngsten bieten sich also zeitgesteuerte Futterautomaten an. Sie können euch (auch nachts) dabei unterstützen, dass er ebenfalls regelmäßig kleine Portionen bekommt und dadurch zufriedener ist.
      Hier geht’s zu unserem zu unserem Futterautomaten-Sortiment. Falls ihr trotz unserer Ratschläge weiterhin mit Problemen zu kämpfen haben solltet, wendet euch doch bitte an einen Katzenverhaltensexperten. Ein solcher kann die Situation bei euch zu Hause noch gezielter einschätzen und ganz individuell unterstützen.

      Wir hoffen sehr, dass wir euch helfen konnten! Berichte gerne, wie es bei euch weiter geht. Wir freuen uns über eine Nachricht von dir. 🙂

      Viele Grüße
      dein ZooRoyal-Team

  6. Nicole Mühe sagt:

    Schönen guten Tag
    Ich habe zwei Katzen Männchen und Weibchen, es sind Geschwister die kennen sich also schon seit der Geburt. Es sind Hauskatzen.
    Die beide sind jetzt 4 Jahre und eigentlich immer ein Team gewesen haben gekuschelt sich geputzt gegenseitig und gespielt wobei es manchmal ganz schön heftig war aber abends sind beide ins Bett schlafen gekommen als wenn nie was gewesen wäre.
    Seit fast einem Monat ist jedoch das Verhältniss nicht mehr erträglich zwischen den zwei.
    Der Kater hat angst vor der Katze und knurrt schon wenn er sie sieht und die Katze nutzt das noch aus und attackiert ihn denn.
    Er schläft nicht mehr mit im Bett und wenn die zwei sich näher kommen zoffen sie sich wieder.
    Darauf haben wir die zwei räumlich getrennt,
    Spielen vermehrt mit denen haben ein BabyGitter zwischen die Tür gespannt das wir Übungen machen können wo sie sich zeitweise sehen. Aber den gewünschten Erfolg gibt es nicht.
    Es ist weiterhin das die Katze bei Gelegenheit den Kater attackiert und er deshalb noch verunsicherter ist als sonst.
    Kurz nach dem das los ging sind wir in den Urlaub gefahren der schon über ein Jahr gebucht war jedoch hat das die Situation leider nicht besser gemacht
    Das feliway haben wir probiert und hilft leider gar nicht und mein Latein ist langsam am ende.
    Vielleicht könnt ihr ja helfen.
    Alles liebe

    1. ZooRoyal sagt:

      Hallo Nicole,

      das klingt ja wirklich unschön. Wie schade, dass die beiden sich aktuell so schlecht vertragen. 🙁
      In solchen Fällen ist es unheimlich wichtig, die Ursache der Spannungen zu finden, sie nach Möglichkeit zu beheben und einen passende Lösung der nun bestehenden Probleme zu finden. In solchen Fällen – insbesondere, wenn ein Tier das andere schon negativ verknüpft zu haben scheint – gibt es keinen passenden allgemeingültigen Ratschlag. Bitte wende dich deshalb zeitnah an eine versierte Katzenverhaltensberatung. Nur ein Experte kann das Verhalten deiner Katzen gezielt analysieren und eine individuell passende Lösung erarbeiten.

      Wir drücken dir ganz fest die Daumen, dass bald wieder Harmonie unter den Katzen herrscht.

      Viele Grüße
      dein ZooRoyal-Team

  7. Jacqueline Haremsa sagt:

    Hallo,
    Ich habe zwei Katzen und habe das Problem das meine katze nicht genug frisst seitdem der Kater bei uns ist normal hat sie immer über den Tag verteilt gefressen was sie jetzt nicht mehr machen kann weil mein Kater alles frisst was sie nicht gegessen hat.

    Und scheinbar gewöhnt sie sich auch nicht daran das sie die Portion essen muss weil sie sonst nicht mehr davon hat (der Kater ist jetzt schon 1 jahr bei uns)

    Ich weiß auch nicht was mann da noch machen kann weil sie viel zu wenig frisst und weil sie schon Untergewichtig ist.

    1. ZooRoyal sagt:

      Hallo Jacqueline,

      wir können gut verstehen, dass das ein echtes Problem für dich und deine Katze ist.
      Schau mal, hier findest du einen Futterautomaten, der über die Erkennung des Mikrochips funktioniert. Wenn deine Katzen also gechipt sind, kannst du ihn so einstellen, dass nur deine untergewichtige Katze Zugang zu dem Futter darin bekommt. Falls sie noch nicht gechipt sein sollten, kann dich dein Tierarzt hierzu informieren. Ihn solltest du bitte vorab eh einmal kontaktieren, um gesundheitliche Ursachen für die geringe Futteraufnahme und das Untergewicht deiner Katze sicher ausschließen zu können. Auch der Rat einer Katzenverhaltungsberatung ist in diesem Fall sinnvoll.

      Wir drücken dir die Daumen, dass du das Fütterungsproblem so endlich in den Griff bekommst!

      Viele Grüße
      dein ZooRoyal-Team

  8. Kerstin sagt:

    Hallo wir haben 2 Katzen
    Eine eher forsch und frech die andere sehr ruhig und sensibel
    Nun hatten wir edms bereits zum 3 mal
    ( forsch Katze 1)
    ( sensibel Katze 2 )
    Katze 1 erschrickt wegen irgend etwas Katze 2 geht föllig unkontrolliert auf sie los .
    Beißt sie und jagt sie, da fliegen richtig die fetten, bis ich sie trenne
    So Katze 1 hat da kein Problem damit und hat das 2 min später vergessen
    Katze 2 ist völlig apathisch nässt sich ein und zieht sich dann total zurück
    So das wir manchmal nicht mal mehr an sie ran dürfen
    Was kann ich tun, damit das besser wird

    1. ZooRoyal sagt:

      Hallo Kerstin,

      es freut uns sehr, dass du dich in dieser Sache vertrauensvoll an uns wendest.
      Hier braucht es unbedingt die Unterstützung einer guten Katzenverhaltensberatung Nach deiner Beschreibung der Situation bestehen hier wahrscheinlich schon deutliche negative Verknüpfungen bei mindestens einer der beiden Katzen. Das erfordert eine umfassende Analyse der Ausgangssituation, um eine individuelle Lösung zu finden.

      Unterstützen könnt ihr die beiden zusätzlich mit einem Pheromonzerstäuber. Dieses Produkt kann dazu beitragen, ein „Wohlfühlklima“ für die Katzen zu schaffen. Außerdem solltet ihr beiden eine ausreichende Anzahl an Rückzugsmöglichkeiten bieten.

      Wir drücken euch die Daumen, dass die beiden bald wieder harmonisch miteinander zusammenleben können.

      Viele Grüße
      dein ZooRoyal-Team

  9. Karin Huber sagt:

    Hallo,
    wir haben eine Kätzin (1 Jahr) und einen Kater (kastriert, 1 Jahr). Bisher war alles ok, aber nun hat unsere Kätzin 5 Junge geworfen, die inzwischen 6 Wochen sind und immer wuseliger werden. Unser Kater zeigt sich aber jetzt verändert, er mag nicht mehr so schmusen und ist mehr draussen als zuhause. Fressen ist auch grad nicht seine Leidenschaft… Vermutlich ist er mit der Situation nicht so ganz zufrieden oder gar eifersüchtig, obwohl sich alles um ihn dreht, wenn er denn mal da ist. Was können wir tun?
    Danke und viele Grüße

    1. ZooRoyal sagt:

      Hallo Karin,

      herzlichen Glückwunsch zu euren 5 Katzenbabys! 🙂

      Leider bedeuten Veränderungen für viele Katzen zunächst Stress – so wird es vermutlich auch bei eurem Kater sein. Unterstützen könnt ihr beispielsweise mit Pheromonzerstäubern. Sie können dazu beitragen, ein „Wohlfühlklima“ zu schaffen. Hier findest du ein solches Produkt.

      Zusätzlich solltet ihr den Nachwuchs und das Heimkommen für den Kater positiv verknüpfen, zum Beispiel über Spiele und besondere Leckerbissen. Falls das alles nicht zufriedenstellend klappt, sucht euch bitte rechtzeitig professionelle Hilfe durch eine versierte Katzenverhaltensberatung.

      Wir drücken euch die Daumen, dass bald wieder die Harmonie bei euch zu Hause einkehrt und euer Kater sich wieder rundum wohlfühlt.

      Viele Grüße
      dein ZooRoyal-Team

  10. S. Zander sagt:

    Hallo ,

    Wir haben 2 Katzen, die erste hatte Juli 2018 geworfen, davon haben wir eine behalten. Jetzt hat die Maus Ende Mai geworfen… Die große faucht die kleine nun oft an, erst beschnuppern sie sich dann erhebt die große ihre Tatze und faucht. Ursprünglich wollten wir noch eine aus dem Wurf behalten. Ist das nun sinnvoll? Ist die große Eifersüchtig? Alle beide bekommen Streicheleinheiten und Spielzeit. Vielen Dank im voraus für die Antwort

    1. ZooRoyal sagt:

      Hallo S. Zander,

      wir freuen uns, dass du unseren Rat in dieser Sache suchst. Ihr macht schon vieles richtig, in dem ihr darauf achtet, dass ihr euch für beide Katzen bewusst Zeit nehmt. Leider ist es aber aus der Entfernung und ohne eure Katzen zu kennen auch für uns nicht möglich, die Situation genau einzuschätzen. Daher raten wir euch, zeitnah eine Katzenverhaltensberatung oder einen auf Verhaltenskunde spezialisierten Tierarzt hinzuzuziehen. So kann die Situation vor Ort beurteilt und eine individuelle Lösung für euch entwickelt werden.

      Wir drücken euch die Daumen, dass ihr die Ursachen dieses unerwünschten Verhaltens herausfindet und das Problem lösen könnt.

      Viele Grüße
      dein ZooRoyal-Team

  11. Birgit sagt:

    Wir haben Luna(weiblich) schon seit sie ein Baby ist und jetzt ist sie 4 Jahre. Und vor paar Monaten haben wir aus dem Tierheim einen Kater(namens Berry) geholt der 2 Jahre ist. Beide sind Wohnungskatzen.
    Sie haben sich mit der Zeit eigentlich Akzeptiert.
    Eine Nacht haben wir auswerts geschlafen und als ich in unsere Wohnung kam war vieles voll Kot und pipi.
    Unsere Luna hat plötzlich voll Angst vor Berry.
    Ich weiß leider nicht was vorgefallen ist. Als ich dann länger hier war hab ich das beobachtet. Luna pfaucht und knurrt wenn er in der Nähe ist.
    Einmal ist er ihr nochmal nachgerannt und Luna hätt während dem Laufen lulu gemacht.
    Ich weiß nicht was ich machen soll, ich hab sie zwar jetzt räumlich getrennt aber wie geht es jetzt weiter. Könnt ihr mir helfen???

    1. ZooRoyal sagt:

      Hallo Birgit,

      oh je, das klingt wirklich nicht schön, das tut uns sehr leid! 🙁
      Aus der Ferne ist es leider sehr schwer zu beurteilen, was hier vorgefallen sein könnte und die plötzliche Angst ausgelöst hat. Deshalb würden wir dir empfehlen, dich an einen Katzenverhaltensexperten oder einen auf Verhaltenskunde spezialisierten Tierarzt zu wenden.
      Wir wünschen euch alles Gute und drücken euch die Daumen, dass bald wieder alles beim Alten ist!

      Viele Grüße,
      dein ZooRoyal Team

  12. Carina sagt:

    Liebes Team, ich habe eine Katzenmutter und ihre zwei Babys jetzt ein Jahr alt aus dem Tierheim aufgenommen. Leider haben Mutter und Sohn seit geraumer Zeit immer wieder Auseinandersetzungen, die scheinbar dazu führen, daß der kleine an mehrere Stellen in der Wohnung sein Urin hinterlässt. Wir klicken, wir spielen, sie Schmusen, die Mutter putzt ihn, aber es kommt immer wieder zu Reibereien und mittlerweile liegt die halbe Wohnung mit Wickelunterlagen aus… Ich habe 5 Katzentoiletten und alles mit entsprechendem Reiniger gesäubert, immer wieder. Ärztlich ist alles geklärt. Der kleine hatte vor Wochen eine Blasenentzündung, die aber ausreichend behandelt wurde und es hat sich leider nichts geändert. Auch Futternäpfe an den pipi Stellen habe ich aufgestellt.

    Kann sich das alles noch legen oder ist es hier nötig eine Trennung vorzunehmen?

    Ich bin ratlos und könnte nun wirklich Hilfe gebrauchen.

    Liebe Grüße
    Carina

    1. ZooRoyal sagt:

      Hallo Carina,

      es tut uns leid, dass es zwischen deinen Stubentigern aktuell zu Auseinandersetzungen kommt.
      Einen Tipp, den wir dir noch geben können ist, einen Feliway Pheromon-Verdampfer zu verwenden. Dieser hilft deinen Katzen sich zu entspannen und verringert den Stressfaktor. Sollte sich die Situation trotzdem nicht verbessern, empfehlen wir dir, den Rat eines Katzenverhaltenstherapeuten hinzu zu ziehen.

      Wir wünschen dir und deinen beiden Katzen alles Gute!

      Viele Grüße,
      dein ZooRoyal-Team

  13. V. Poppe sagt:

    Hallo,
    danke das ihr euch Zeit nehmt!
    Wir haben eine 13jährige, sehr kleine Katzendame (Laika) die seit acht Jahren bei uns lebt und sehr menschenbezogen und verschmust ist. Sie ist ein Freigänger.
    Bisher hatte sie Flo als Kumpel, ein Kater, ca. 12 Jahre alt und reiner Hauskater wg. einer Epilepsie.
    Nachdem Flo vor Monaten entlaufen ist und nirgends zu finden war haben wir uns entschieden wieder eine Katze aufzunehmen- Laika litt offensichtlich, unsere Kinder noch viel mehr.

    Vor zwei Monaten haben wir dann ein Geschwisterpaar aus dem TH zu uns geholt- zwei Taube weiße Katzen, ein Kater, eher groß und eine Kätzin.
    Wir haben die Katzen zunächst räumlich getrennt, dann durften die sich durch ein Fliegengitter sehen und riechen, später einzeln und unter Aufsicht zusammentreffen. Die Lage war auf Seiten der Altkatze angespannt, sie zeigte Angst und Abwehr aber keine Panik. Die jeweils dazugelassene neue Katze war sehr neugierig, hat aber Abstand gewahrt und Laika’s Verhalten akzeptiert und dann auch vorsichtig den Rückzug angetreten. Ich ging davon aus, das die Katzen sich an einander gewöhnen würden.
    Als ich aber alle drei zusammen ließ ging die neue Kätzin unsere Laika richtig an. Ich habe bewusst die neue Katze in den bisherigen Hausteil der alten Katze gelassen, quasi in das Revier der Altkatze. Die neue Katze scheint unheimlich eifersüchtig zu sein, wenn ihr Bruder auf Laika trifft. Sie verhaut sie regelrecht und scheint sie vertreiben zu wollen. Nun trennen wir wieder und wissen nicht weiter. Laika ist gestresst, kommt nur nacht’s heim und frisst schlecht.
    Feliway ist seit Monaten im Einsatz, Platz reichlich für alle da.
    Habt ihr eine Idee? Oder eine Adresse eines Verhaltensgherapeuten in Norddeutschland?
    Vielen Dank!

    1. ZooRoyal sagt:

      Hallo,

      deine Vorgehensweise klingt zuerst einmal gut. Es tut uns leid, dass die Zusammenführung trotzdem nicht klappen will. Aus der Ferne ist es immer schwierig eine Lösung zu finden, zumal, wenn man die Katzen nicht beobachten kann.
      Unser Tipp wäre deshalb tatsächlich, dich an einen Experten zu wenden. Eine direkte Empfehlung können wir dir da leider nicht geben, aber schau einfach mal über die bekannte Suchmaschine, darüber findest du sicher einen Experten in deiner Nähe.

      Wir wünschen dir alles Gute und drücken die Daumen, dass das Zusammenleben bald klappt.

      Viele Grüße,
      dein ZooRoyal-Team

  14. Sandra Kallienke sagt:

    Hallo 🙂
    Ich hätte auch eine Frage und wäre über Tipps sehr dankbar. Ich habe meine beiden Tiger (Kater und Katze) seit gut 7 Jahren. Sie sind Geschwister und zusammen aufgewachsen. Am Anfang haben sie immer miteinander gespielt und zusammen gekuschelt und waren unzertrennlich. Aber nach etwa 2 Jahren hat das schlagartig aufgehört und sie sind immer öfter aneinander geraten und haben gerauft wenn sie sich über den Weg gelaufen sind. Ich habe schon alles mögliche versucht um die Distanz zwischen den beiden wieder zu verkleinern weil sie sich ja die ersten Jahre so super verstanden haben. Aktuell haben sie in der Wohnung 4 Zimmer und einen großen Flur zur Verfügung wo sie tun und machen können was sie wollen mit Schlafplätzen und Höhlen in jedem Raum, ein Kratzbaum und 2 Katzenklos haben wir auch. Fressen tun sie zusammen (der Wassernapf trennt die beiden Fressnäpfe) da gibt es keine Probleme und auch sonst können sie aneinander vorbei gehen oder mit mir zusammen auf der Couch oder im Bett sitzen ohne das es kracht, aber oft wenn der Kater kommt (er ist deutlich größer als seine Schwester, sie sind aber beide kastriert) faucht und knurrt sie ihn direkt an ohne dass er explizit was macht. Oft will er einfach nur zu mir oder an ihr vorbei um zum fressen oder zum Kratzbaum oder sonst wo hin zu gehen und will von ihr eigentlich gar nichts aber sie reagiert so aggressiv und wenn er sich dann weiter nähert läuft sie entweder weg oder sie schlägt nach ihm. Besonders fällt mir das auch auf wenn sie bei mir im Bett liegt und der Kater kommt (weil er seit er bei mir ist jede Nacht bei mir schläft) dann faucht sie auch direkt los und läuft weg in ein anderes Zimmer, maunzt dann aber kontinuierlich weil sie wie ich denke lieber bei mir wäre. Wenn sie aber im Bett liegt und ich sie durch streicheln und kraulen bei mir halte während ihr Bruder kommt und sich dazu legt ist es kein Problem dann liegen sie nebeneinander im Bett und ich kraule beide und jeder ist zufrieden und so liegen sie teils auch am nächsten morgen noch da. Ich denke also nicht dass mein Kater ein Problem mit ihr hat auch wenn er scheinbar ranghöher ist weil er sie nicht verjagt und immer ganz friedlich ist. Manchmal wenn sie ihn arg anfaucht oder knurrt kann er es aber auch nicht lassen und geht direkt auf sie zu und läuft ihr dann hinterher wenn sie weg läuft was ich meist damit unterbinde dass ich ihn rufe. Ich schmuse und spiele mit beiden gleich viel wobei sie sich oft direkt verzieht wenn er in den Raum kommt deswegen ist das etwas schwierig. Wenn ich im Garten bin nehme ich auch beide mit raus und da streiten sie auch nicht. Ich verstehe einfach nicht wieso es oft reibungslos läuft und andere Male so viel Ärger in der Luft liegt. Ich weiß auch nicht wieso sie so aggressiv reagiert obwohl er zb einfach nur an ihr vorbei gehen will. Ich möchte dass sich beide wohl fühlen und wenn jmd einen Rat weiß was ich noch tun könnte wäre ich sehr dankbar. Dass sie wieder so eng zusammen wachsen wie als Babys wird warscheinlich nicht passieren aber es wäre schon wenn die Katze nicht mehr so gestresst auf ihren Bruder reagiert. Kämpfe konnte ich bis auf einmal wo ich arbeiten war eigentlich immer verhindern indem ich die beiden rufe oder einen von beiden aus der Situation nehme aber es wäre schön wenn es gar nicht erst dazu kommen würde. Ich bin über jeden Rat dankbar. 🙂

    1. ZooRoyal sagt:

      Hallo Sandra,

      es tut uns leid, dass es plötzlich nicht mehr so gut zwischen deinen beiden Samtpfoten läuft.
      Ein Tipp den wir dir geben können ist, einen Feliway Verdampfer in deiner Wohnung anzubringen. Dieser versprüht Pheromone und sorgt für eine entspanntere Stimmung bei deinen Katzen. Sollte das nicht helfen, empfehlen wir dir, dich mit deiner Situation an einen Katzenverhaltensexperten zu wenden. Dieser kann das Problem (vor Ort) am besten einschätzen und dir einen passenden Rat geben.

      Wir drücken die Daumen, dass bald wieder mehr Ruhe in euer Katzenleben einkehrt!

      Viele Grüße,
      dein ZooRoyal-Team

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