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7 Tipps wie du deine Katze zum Spielen animieren kannst

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Katze zum Spielen animieren: Tipps & TricksSpielen gehört zu den Grundbedürfnissen deiner Katze – unabhängig von Alter und Rasse. Manche Katzen spielen mehr und ausgelassener als andere. Doch ignoriert deine Samtpfote Stoffmaus, Federwedel und Co. völlig, solltest du zunächst beim Tierarzt abklären, welche Gründe es dafür gibt. Ist deine Katze gesund, liegt es wahrscheinlich an deinem Spielverhalten. Wir verraten dir hier, wie du deine Katze zum Spielen animieren kannst und aus dem faulsten Stubentiger ein verspieltes Kätzchen machst.

So kannst du deine Katze zum Spielen animieren

1. Das richtige Spielzeug finden

Möchte deine Katze nicht spielen, kann es sein, dass du ihr einfach noch nicht das richtige Spielzeug angeboten hast. Probiere deshalb verschiedene Spielzeuge aus: Bälle und Mäuse, Federstäbe, Angeln und Laserpointer. Manche Katzen lassen sich besonders von Geräuschen animieren. Raschelndes Papier oder Mäuse mit Soundeffekten wirken manchmal Wunder. Auch der Geruch eines Spielzeugs ist wichtig. Kunststoffgeruch mögen die wenigsten Miezen. Nach Baldrian und Katzenminze hingegen sind die Fellnasen regelrecht süchtig.

2. Auf die Stimmung deiner Katze achten

Du hast gerade eine Stunde Zeit und möchtest dich mit deinen lieben Katzen beschäftigen. Enthusiastisch holst du die Katzenangel aus dem Schrank – doch Miezi öffnet kaum ein Auge. Das kennt wohl jeder Katzenhalter. Katzen haben auch beim Spielen ihren eigenen Willen. Achte daher darauf, wann deine Katze in Spiellaune ist. Tigert sie unruhig durch die Wohnung, jagt nach scheinbaren Phantomen oder losen Fäden an deiner Kleidung? Dann ist jetzt der Zeitpunkt, an dem du deine Katze zum Spielen animieren kannst.

3. Den Jagdinstinkt wecken

Das Spielen ist für Katzen eine Möglichkeit, ihren Jagdtrieb auszuleben. Kein Wunder also, dass tagelang herumliegendes Spielzeug oder der vor die Katzennase gehaltene Federwedel deine Mieze nicht aus der Reserve locken. Beutetiere bewegen sich im Zickzack und verstecken sich. Das kannst du mit dem Katzenspielzeug nachahmen. Dazu gehört natürlich auch, dass deine Fellnase das Spielzeug zum Schluss „erwischt“ – sonst entsteht Frust.

4. Mit Futter locken

Wenn deine Katze sich für Jagdspiele nicht begeistern lässt, kannst du sie vielleicht mit Futter zum Spielen motivieren. Verstecke Leckerlis oder Trockenfutter im Haus – auf Regalen, unter dem Sofa und in leeren Küchenpapierrollen. Deine Samtpfote wird Freude daran haben, das Futter zu suchen und muss sich beim Erklettern der Leckerlis bewegen.

5. Versteckmöglichkeiten bieten

Zum Spielverhalten deiner Katze gehört das Lauern und Anpirschen an die Beute. Stelle deiner Mieze daher Kartons, Höhlen und Tunnel zur Verfügung, damit sie sich beim Spiel verstecken kann. Wenn du dann arglos mit dem Spielzeug an ihrem Versteck vorbeigehst, wird sie die Chance nutzen und versuchen es zu fangen.

6. Spielzeug wegräumen

Wenn du mit deiner Katze gespielt hast, solltest du das Spielzeug immer direkt wegräumen. So bleibt es länger neu und interessant für deine Samtpfote. Bei Katzenangeln besteht zudem die Gefahr, dass deine Katze sich in der Schnur verheddert, wenn sie unbeaufsichtigt ist.

7. Nimm dir Zeit

Dass Katzen sensibel auf die Stimmung ihrer Halter reagieren, ist mittlerweile bekannt. Natürlich gilt das auch fürs Spielen. Wedelst du halbherzig mit dem Federstab und bist dabei in Gedanken woanders oder wirfst du ab und an einen Ball, während du nebenher das Abendessen zubereitest? Deine Katze merkt sofort, wenn du nicht richtig bei der Sache bist und wird ihrerseits nur halbherzig interessiert sein. Das gemeinsame Spielen stärkt die Bindung zwischen dir und deiner Fellnase. Nimm dir daher jeden Tag bewusst Zeit, um dich mit deiner Katze zu beschäftigen.

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