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Savannah Katze im Rasseportrait

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Savannah KatzeHerkunft und Rassegeschichte

Als Savannah Katze werden Kreuzungen der afrikanischen Wildkatze Serval mit verschiedenen Hauskatzenrassen bezeichnet. Der Serval ist eine im mittleren und südlichen Afrika verbreitete Wildkatze mittlerer Größe. Servalkater können bis zu 18 Kilogramm schwer werden. Sie wären damit sogar für Menschen eine ernste Gefahr. Doch sie meiden den Menschen wo immer sie können. Sie jagen vornehmlich kleinere Beute wie Nagetiere oder Vögel. Der Serval jagt in der offenen Savanne, englisch „Savannah“. Daher kommt der Name für die seit einigen Jahren gezüchteten Hybrid-Katzen. Herausragend ist die Sprungkraft der Servale. Mit einem einzigen Sprung können Servale eine Distanz von 3,6 Metern überwinden. Noch imposanter sind ihre Fähigkeiten beim Sprung in die Höhe. Zwei Meter aus dem Stand sind für sie kein Thema. Glaubwürdigen Berichten zufolge können sie mit ausgestreckter Pfote einen Vogel erreichen, der fast vier Meter über dem Boden fliegt. Das ist eine unvorstellbare Leistung! Was für ein Energiebündel!

In den USA ist es nun zu einer Mode geworden, Hybriden aus solchen nicht zähmbaren Wildtieren einerseits und Hauskatzen andererseits als repräsentatives Haustier zu halten. Besonders Wildkatzen wie Bengalkatze, der Karakal, der Ozelot und eben der Serval werden aufgrund ihrer passenden Größe und ihres gepardenartigen Fells für solche Vorhaben genommen. Fachleute sind sich einig, dass Hybriden noch in der vierten Generation nach der Verpaarung mit einem Serval nicht immer zum Heimtier taugen. Selbst als Handaufzucht und kastriert sind sie in vielen Fällen spätestens mit der Geschlechtsreife nicht mehr als Haustier im üblichen Sinn zu halten. Erst ab der F5-Generation (F5 = fünfte Filialgeneration nach der Kreuzung) gelten sie nach Angaben ihrer Liebhaber als heimtiertauglich.

Die strenge Linienzucht, die angewendet wird, um die attraktive Fellfarbe des Servals in den Folgegenerationen der Savannah zu erhalten, kann zu einer zusätzliche Belastung für das Wohl dieser Tiere werden. In Deutschland werden Savannahs seit einigen Jahren angeboten. Die Savannah wird nur von einer kommerziellen Registrierungsstelle in den USA, der TICA, anerkannt. Sie wird von der Fédération Internationale Féline oder einem anderen bedeutenden Rassekatzenverband nicht anerkannt.

Beschreibung

Savannah Katze Kopf

Die Savannah Katze ist größer als eine Hauskatze. Sie ist im Vergleich zur gewöhnlichen Hauskatze sehr schlank und hochbeinig. Im Verhältnis zum Körper hat sie einen kleinen Kopf. Sie soll das verkleinerte Abbild eines Servals sein, so das Ziel ihrer Züchter und Liebhaber. Idealerweise hat sie ein Fell, das an einen Serval erinnert. Nach Angaben der Züchter werden gezüchtete Bengalkatzen, die Hybriden mit einer asiatischen Wildkatze sind, sowie die Rassekatzen Ägyptische Mau, Ocicat, Orientalisch Kurzhaar und Maine Coon für die Kreuzungen und die späteren Generationen verwendet. Savannah-Kater haben ein durchschnittliches Gewicht von gut 10, Katzen um die 8 Kilogramm.

Charakter und Wesen

Das Wesen einer Savannah Katze kann nicht pauschal beschrieben werden, da es je nach Generation variieren kann. Es gibt Exemplare, die in ihrem Wesen und Verhalten bereits an eine Hauskatze erinnern und wiederum andere, bei denen sehr dominierend das Wildtier zum Vorschein kommen kann. Das liegt im Wesentlichen daran, dass es schlicht nicht möglich ist, in ein paar Generationen ein Wildtier, zumal eine einzeln jagende Katze zu domestizierten. Die Natur braucht hierfür tausende von Jahren – vorausgesetzt, es kann überhaupt gelingen.

Manche Züchter versuchen der extremen Inzucht entgegenzusteuern und zugleich das Aussehen und schöne Fell des Servals zu erhalten, indem sie auf Originalverpaarungen des Servals mit Rassekatzen zurückgreifen. Hierdurch kann aber die unzähmbare und nicht zum Haustier taugliche Wildheit in der Zucht aktiviert werden. Bei F1- bis einschließlich F4-Generationen der Savannah kann es sein, dass sie spätestens mit Eintritt der Geschlechtsreife keine Schmusekatzen mehr sind und somit nicht mehr als Haustier gehalten werden können. Selbst nach etlichen Generationen kann das Wildtierhafte immer wieder spontan zum Vorschein kommen, was sich unter anderem in extremer Scheu, teils Aggressivität, ständigem Gestresstsein und dem unbedingten Ausbrechenwollen aus der Beengtheit einer Wohnung oder eines Hauses ausdrücken kann.

Haltung

Savannah Katze F1Von der Haltung einer Savannah Katze ist abzuraten, sofern man ihren Ansprüchen nicht gerecht werden kann. Für die Haltung der F1- bis F4-Generation gelten besondere Halterbestimmungen und die Haltung ist in vielen Fällen meldepflichtig. Außerdem bedarf es mindestens bei F1 und F2 zwingend eines Außengeheges sowie eines beheizten Innengeheges für die Haltung. Zudem kann die Katze juristisch als „gefährliches Tier“ gelten. Die Bestimmungen sind kompliziert und zudem von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich. Auch für nachfolgende Generationen bedarf es eines ausbruchsicheren Auslaufs.

Eine schon als vermeintliche Hauskatze durchgezüchtete Savannah (F5 und folgende) hat ein durchschnittliches Gewicht von 8 bis 10 Kilogramm. In Verbindung mit der enormen Kraft und dem teils wildtierhaften Wesen dieser Katzen, das auch als 4 Generationen und mehr nach dem Serval immer noch leicht zum Vorschein kommen kann, kann dies für den Laien zu einer nicht zuverlässig zu beherrschenden Größenordnung werden. Selbst in diesen späten Generationen ist das Wildtierblut in den Nachkommen lebendig. Dies lässt sich kaum anhand einer einfachen Prozenttabelle vorrechnen, etwa dass bei F5 nur noch 3% Wildblutanteil aktiv sein sollten. Die Genetik lässt sich nicht per Dreisatz darstellen und erst recht nicht verstehen. So können bei einen weitaus geringerem rechnerischen Wildblutanteil, bestimmte Verhaltensmerkmale eines Servals noch weitgehend erhalten sein und unter bestimmten Bedingungen das Verhalten bestimmen.

Ernährung mit BARF oder Frostfutter

Die Savannah Katze sollte angelehnt an die Bedürfnisse eines Servals gebarft oder mit toten Ratten oder Küken ernährt werden. Diese kann man zum Beispiel tiefgekühlt kaufen und vor der Fütterung bei Zimmertemperatur auftauen lassen.

 

Lebenserwartung

Verlässliche Daten über die Lebenserwartung der Savannah Katze sind aufgrund ihrer sehr kurzen Zuchtgeschichte nicht vorhanden. Ein Serval kann im Zoo bis zu 20 Jahre alt werden.

Savannah Katze kaufen

Der Kauf einer Savannah Katze ist mit erheblichen Risiken und teilweise Auflagen behaftet und sollte daher besonders gut bedacht werden. Diese sind zunächst gesundheitlicher und juristischer Art. Das größte Risiko erwächst aus der Unsicherheit über die Wesenszüge des später erwachsenen Tieres, die man dem Katzenwelpen nicht ansehen kann. Das Risiko, dass selbst bei F5- und späteren Generationen Wesenszüge des wilden Vorfahrens zum Vorschein kommen oder gar dominierend werden und eine Haltung als Hauskatze schwierig machen könnten, ist erheblich. Solltest du dich zum Kauf einer Savannah Katze entscheiden, solltest du zunächst sicher stellen, dass du ihren Ansprüchen bezüglich der Haltung gerecht werden kannst.

 


Christoph JungChristoph Jung Lebt fast sein ganzes Leben lang zusammen mit Katzen und gut das halbe zusätzlich mit Hunden. Bei seinem Biologie-Studium an der Uni Bonn zählten Katzen zu seinem Schwerpunktthema. Sein Perserkater Champi wurde 23 Jahre alt. Da seine Husky-Hündin Mary Jagd auf Katzen macht, muss er derzeit schmerzlich auf die Schmuser verzichten. Jung lebt mit seiner Familie und seinen Hunden in der Nähe von Halle.


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Kommentare, Fragen und Antworten
  1. Sabine Ines sagt:

    Bei diesem Artikel fällt es mir sehr schwer, meine gute Erziehung nicht zu vergessen. Da der Autor studiert hat, sollte man annehmen, dass er auch recherchieren kann.

    Hat er überhaupt schon mal eine Savannah Katze gesehen?

    Ich habe selten so viel Falsches in einem Artikel gelesen! Traurig….!!!

    Dass ZooRoyal so einen Artikel postet, kann ich nicht verstehen. Es ist für mich, als Besitzerin von zwei Savannah Katzen, ein Grund, dort nicht mehr zu bestellen.

  2. Sabine Ines sagt:

    Dieser Artikel wurde in einer Facebook Savannah Gruppe geteilt. Wir sind wirklich sehr gespannt, ob der Beitrag auch veröffentlicht wird! 🙂

    Züchterinnen sind sich einig, die Katze an Bild ist keine Savannah Katze sondern ein Bengale.

  3. Pstar sagt:

    Kommentar wurde wegen Verstoß gegen die Netiquette gelöscht.

  4. Andrea Frank sagt:

    Man sollte vielleicht Experten dieser Rasse so ein Rasseportrait schreiben lassen und nicht Amateuren.

    Im übrigen wenn ein Hund Jagd auf Katzen macht sollte man sich die Frage stellen „Was habe ich als Hundehalter verkehrt gemacht“ und nicht auf die Tränendrüse drücken und sagen „Ich muss schmerzlich darauf verzichten“.

    Vielleicht mal lieber mit den Hund arbeiten als solche Artikel schreiben die grottenfalsch sind.

  5. Kerstin Gedack sagt:

    Dieses Rasseportrait entstammt doch der Feder eines Mannes, der noch nie eine Savannah live erlebt hat, was man ja auch an dem Bengalen-Foto zu schön erkennt. Dieser Beitrag ist pure Verleumdung und an Falschaussagen kaum zu übertreffen.

  6. Jenny Schmitz sagt:

    Was für ein unseriöser und schlecht recherchierter Unsinn! Herr Jung hat mit Sicherheit weder einen Serval noch eine Savannah in einem privaten Haushalt erlebt. Aber im Internet darf ja jeder schreiben was er will…

  7. Teresa K. sagt:

    Der ganze Artikel ist ja wohl mehr als lächerlich!

  8. s. weibel sagt:

    Erst mal gut gucken was eine echte Savannah ist und keinen Bengalen unterschieben als Savannah

  9. Marika Eichhorn sagt:

    Ich frage mich ob der gute Mann schon mal eine savannah live gesehen und erlebt hat, Ich habe zwei Savannah und eine davon ist ein F3 Hybrid. Sie sind beide sehr lieb und anhänglich wie andere Rassen. Ich habe auch kein Gehege meine Katzen leben mit mir in einer ganz normalen Wohnung. Sie gehen mit mir an der Leine spazieren wie ein Hund. Auch finde ich sehr schlimm was der Mann über die Zucht schreibt.Da gibt es keine Inzucht! !!!!!!!?

  10. Astrid Jacoby sagt:

    Man fragt sich als Svannah Besitzer ob der Autor jemals eine solche Katze auch ur auf Abstand gesehen hat

  11. ZooRoyal sagt:

    Hallo ihr Lieben,

    leider können wir euren Kommentaren nicht entnehmen, welche Aussagen ihr für falsch haltet. Für konstruktive Kritik sind wir immer offen, diese könnt ihr uns gerne mitteilen.
    Aufgrund von Nicht-Einhaltung unserer Netiquette mussten wir leider einige der Kommentare löschen, bitte achtet in Zukunft darauf, diese einzuhalten.

    Viele Grüße
    Euer ZooRoyal Team

    1. Andrea Frank sagt:

      Liebes Zoo-Royal-Team,

      eigentlich so ziemlich alle Aussagen. Aber das schlimmste ist wohl dass man bei einem Rasseportrait einer Savannah als Foto eine Bengalkatzen herannimmt.

      Wendet euch an die Kommentatoren Kerstin Gedack oder Jenny Schmitz, diese züchten erfolgreich reine Savannahs-

      1. ZooRoyal sagt:

        Hallo Andrea,

        wir prüfen das Beitragsbild aktuell, da die Tiere von Generation zu Generation anders aussehen können. Sobald uns ein eindeutiges Savannah-Bild vorliegt, werden wir es austauschen.

        Viele Grüße
        Dein ZooRoyal Team

    2. Vanessa Hofmann sagt:

      Im Grunde genommen ist fast jede Aussage falsch. Ich habe mehrere Savannah Katzen von fast jeder Generation und keine der Aussagen beschreibt das „Rasseportrait“ der Savannah. Das Wesen ist total falsch beschrieben, da sie sehr sehr anhängliche sensible und verschmuste Tiere sind. Sie werden keinesfalls nach der Geschlechtsreife aggressiv oder verändern ihr Verhalten. Logisch ist das schlecht sozialisierte Tiere egal welcher Gattung oder Rasse schwierig werden können, aber keinesfalls ist davon auszugehen, dass Savannahs bis zur 5. Generation unberechenbar und gestresst durch den nahen Kontakt zu Menschen sind. Es ist sogar teilweise sehr schwer ausgewachsene Savannahs umzuplatzieren, da sie eine sehr sehr enge und innige Beziehung zu ihren Besitzern führen.
      Es ist ebenfalls falsch das wir Züchter Inzucht betreibten. Das Fell ähnelt auch keinem Leoparden sondern logischerweise dem Serval.

      1. ZooRoyal sagt:

        Hallo Vanessa,

        mit unserem Rasseportrait wollen wir auch die kritischen Aspekte bei der Zucht einer Savannah aufgreifen und beschreiben und auf die Wildtiereigenschaften hinweisen. Natürlich kann auch eine Savannah gut sozialisiert sein, doch bei vielen Tieren ist es sehr schwer, das Wildtier „raus zu züchten“, sodass es erst ab den späteren Generationen wirklich gelingt.
        Das Fell erinnert auf den ersten Blick entfernt an einen Leoparden, bei genauerem Hinsehen aber eher an einen Geparden. Dies werden wir in unserem Text anpassen.

        Viele Grüße
        Dein ZooRoyal Team

        1. Vanessa Hofmann sagt:

          Ich züchte selbst und habe sehr sehr sehr viele Savannahs verkauft und habe selbst Servale sowie Savannahs der ersten Generationen und KEINE dieser Katzen war je schwierig im Umgang. Selbst ein Serval der von Menschen Hand aufgezogen wird ist ein sehr soziales Tier , logischerweise ist das was ganz anderes. Viele meiner Katzen gingen zu Familien mit Kindern. Wir sind eine große Community in der Savannah Welt mit sehr grossen Gruppen zum Austausch über Wesen und Eigenschaften und es ist ein Fakt dass der überwiegende Grossteil einfach nur bezaubern und verschmust ist. Es sind Einzelfälle indenen eine Savannah der ersten Generationen eventuell Scheu ist und durch Angst ein Aggressionsverhalten zeigt, dies ist dann aber auf eine schlechte Sozialisierung zurückzuführen. Wenn man selbst Savannahs grossgezogen hat und dann dieses „Rasseportrait“ liest, tut es einem im Herzen weh. Und NOCHMALS , das auf eurem Bild ist ein BENGALE! keine Savannah. Und es hat auch nichts mit einem Geparden zu tun sondern sie sollen dem Serval ähneln das ist der Sinn der Sache. Leoparden haben Rosetten, Servale und Savannahs Spots!

          Kommentar wurde wegen Verstoß gegen die Netiquette bearbeitet.

          1. ZooRoyal sagt:

            Hallo Vanessa,

            wir haben unseren Text angepasst. Außerdem haben wir das Bild ausgetauscht sowie weitere Bilder hinzugefügt.

            Viele Grüße
            Dein ZooRoyal Team

  12. Katrin Albertsmeyer sagt:

    Diese Aussagen sind Ausdruck der schlechten Recherche und Unwissenheit, wie der Artikel selbst:
    „F1- bis einschließlich F4-Generationen der Savannah sind spätestens mit Eintritt der Geschlechtsreife keine Schmusekatzen mehr und können nicht als Haustier gehalten werden.“
    „idealerweise hat sie ein Fell, das an einen Leoparden erinnert“
    „Savannah-Kater haben ein durchschnittliches Gewicht von gut 10, Katzen um die 8 Kilogramm“
    „Hybriden aus solchen nicht zähmbaren Wildtieren“

    In folgender Aussage widerspricht sich der Autor sogar selbst, denn einerseits schreibt er, es mangelt an verfügbaren Daten, andererseits schreibt er dieses:
    „Der Stress durch allzu große Nähe zum Menschen wie auch die starke Inzucht bei der Savannah können die Lebenserwartung allerdings stark verkürzen.“

    In den Überlegungen zum moralisch-rechtlichen und biologischen Status von Wildtieren von Thomas Richter1 , Peter Kunzmann2 , Susanne Hartmann3 , Thomas Blaha4 findet man folgende Aussage:

    „Welchen Einfluss hat die Ontogenese auf die Haltungsansprüche? Unterschiede zwischen Individuen könnten eine genetische Basis haben oder überwiegend auf Lernen beruhen. Dabei gibt es keinen grundsätzlichen Unterschied zwischen domestizierten Tieren und Wildtieren. Ein in menschlicher Obhut aufgewachsenes Wildtier ist genauso im Stande zu lernen wie ein domestiziertes Tier; umgekehrt können domestizierte Tiere erworbene Eigenschaften verlieren. Werden z. B. domestizierte Tiere, etwa Fleischrinder, ohne Menschenkontakt auf großen Weideflächen gehalten, so entwickeln sie eine dem Wildtier ähnliche Fluchtdistanz, während mit Menschenkontakt aufgezogene Wildtiere durchaus mit ihren Betreuern sehr vertraut sein können.“

    Mit etwas Anstrengung wäre es bestimmt gelungen, aktuelle und realistische Informationen zu erhalten. Alleine das Basiswissen über die Hauskatze hätte gereicht, um von der Veröffentlichung solcher irreführenden Informationen abzusehen, die jeglicher wissenschaftlichen Grundlage entbehren. Der Artikel enthält viele Falschaussagen und Spekulationen, die dem nicht sachkundigen Leser eine völlig falsche Vorstellung vermitteln. Aber vermutlich ist genau das Ziel des Autors.

    1. ZooRoyal sagt:

      Hallo Katrin,

      es ist weder unsere Absicht, noch die unseres Autors, die Rasse schlecht zu machen. Wir möchten mit unserem Rasseprofil ein unvoreingenommenes Bild darstellen.
      Außerdem wollen wir auch kritische Aspekte bei der Zucht nicht außen vor zu lassen. Alle im Beitrag genannten Aspekte und Wildtiereigenschaften können auftreten, dies hängt auch von der Generation ab, wie im Beitrag beschrieben. Wir freuen uns, dass ihr alle gut erzogene Schmusekatzen habt, so geht es natürlich auch!

      Viele Grüße
      Dein ZooRoyal Team

      1. Marika Eichhorn sagt:

        Leider muss ich sagen das ihr mit euren Artikel sehrwohl die Rasse schlecht gemacht habt.Aus eigener Erfahrung kann ich nur sagen das jede frei lebende Hauskatze wilder ist als eine savannah. Natürlich muss man auch bei einem guten Züchter kaufen und nicht von irgendwelchen Menschen die die Tiere bei schlechter Haltung nur vermehren um Geld zu verdienen. Das trifft bei jeder Rasse zu.Vor meinen savannah hatte ich Perser und ich muss sagen das savannah Katzen viel anhänglicher sind. Es sind einfach wundervolle Tiere mit einem einzigartigen Charakter die nur in ihrem äußeren wild erscheinen aber in Wirklichkeit anhänglicher sind als alle andern Rassen.

        1. ZooRoyal sagt:

          Hallo Marika,

          wir haben unseren Text an einigen Stellen angepasst.

          Viele Grüße
          Dein ZooRoyal Team

  13. Katrin Albertsmeyer sagt:

    Wenn der Autor eine neutrale Haltung einnehmen wüde, hätte er alleine diese Behauptung „F1- bis einschließlich F4-Generationen der Savannah sind spätestens mit Eintritt der Geschlechtsreife keine Schmusekatzen mehr und können nicht als Haustier gehalten werden“ nicht aufgestellt oder es mangelt wirklich an ausreichender Sachkunde zu dem Thema, was ich bedingt durch seine öffentlich angepriesenen Referenzen ausschließe. Natürlich hat jeder das Recht, seine Ansicht darzulegen, doch dann sollte ersichtlich sein, dass es sich um eine These und nicht um einen Fakt handelt. Ebenso kann man im Internet innerhalb von Minuten Beweise finden, dass ein Serval zähmbar ist. Ich persönlich kenne sogar ein Beispiel, wo ein Serval ausgekommen ist und am nächsten Tag wieder bei seinem Besitzer vor der Türe saß. Das ist doch der eindeutige Beweis für Zähmbarkeit.

    Kommentar wurde wegen Verstoß gegen die Netiquette bearbeitet.

    1. ZooRoyal sagt:

      Hallo Katrin,

      wir haben unseren Beitrag an einigen Stellen angepasst.

      Viele Grüße
      Dein ZooRoyal Team

  14. Marika Eichhorn sagt:

    Leider beschreibt der Text die savannah immer noch als wild und gefährlich. Es wird sogar vom Kauf einer savannah abgeraten, was einfach nicht in Ordnung ist weil diese Aussagen einfach nicht der Wahrheit entsprechen.

    1. ZooRoyal sagt:

      Liebe Marika,

      in unserem Beitrag beschreiben wir lediglich, dass diese Merkmale auftreten KÖNNEN. Da dieses Risiko durch die Wildtiereinflüsse nicht ausgeschlossen werden kann, möchten wir darauf natürlich hinweisen.
      Von einem Kauf raten wir dann ab, wenn man den Ansprüchen der Tiere nicht gerecht werden kann.

      Viele Grüße
      Dein ZooRoyal Team

  15. Marika Eichhorn sagt:

    Kommentar wurde wegen Verstoß gegen die Netiquette gelöscht.

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