Französische Bulldogge im Rasseportrait

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Französische Bulldogge

Rassenmerkmale und Erscheinungsbild

Wie sieht eine Französische Bulldogge aus?

Der Name der Französischen Bulldogge täuscht nicht. Sie ist eine sehr kleine Bulldogge und eine spezielle dazu – Franzose halt. Unverwechselbar wird sie durch ihre großen, runden, steil nach oben stehenden Ohren. Diese werden gerne Fledermausohren genannt. Wie alle Molosser und speziell Bulldoggen hat sie eine kurze Schnauze. Ihr Kopf ist eher rund. Dass diese Merkmale heute ins Extreme getrieben werden bis hin zur Qualzucht ist ein Thema, auf das wir weiter unten eingehen. Sie hat fröhliche, hellwache, kecke Augen. Der Schalck scheint einem Bully, so wird die Französin kurz genannt, förmlich aus dem Gesicht zu springen. Bullys haben einen stämmig-kräftigen aber sehr muskulösen Körperbau, der zugleich elegant erscheint. Sie stecken voller Energie. Ihr Gang aus dieser Kombination ist unverwechselbar. Ihr Haar ist kurz und liegt eng an. Es ist weich und glänzend. Es hat keine Unterwolle. Zahlreiche Farben sind zugelassen in den Kombinationen fawn und gestromt mit oder ohne Weißscheckung. Die leider in Mode gekommenen, auf gesundheitsschädlichen Gendefekten beruhenden Fellfarben Merle und Dilute (blau) sind glücklicherweise vom Standard ausdrücklich verboten. Der Standard verbietet ebenfalls Übertypisierungen, Hunde mit übertriebenen Rassemerkmalen und Atemproblemen. Leider wird das in weiten Teilen der Zuchtpraxis ignoriert.

Wie groß ist eine Französische Bulldogge?

Rüden sollen eine Widerristhöhe von 27 bis 35, Hündinnen von 24 bis 32 Zentimetern haben. Entsprechend liegt das Normgewicht von Rüden bei 9 bis 14 und Hündinnen bei 8 bis 13 Kilogramm.

Wie alt wird eine Französische Bulldogge?

Eine gesund gezüchtete Französische Bulldogge kann durchaus ein Lebensalter von 12 und weit mehr Jahren erreichen. Leider haben nur wenige Bullys dieses Glück. Die meisten Menschen kaufen ihre Welpen „billig“ bei Vermehrern oder aus Show-Zuchten. Solche armen Hunde erreichen meist nur 6 bis 8 Jahre und das auch noch mit ständigem Leiden.

Wesenszüge und Charaktereigenschaften

Welche Eigenschaften hat eine Französische Bulldogge?

Das Wesen der Französischen Bulldogge ist eine äußerst attraktive Mischung für ihre Rolle als Begleiter und Familienhund. Unter den kurzschnäuzigen Hunderassen ist sie – nach dem Boxer – mit Abstand die agilste. Der bullige und zugleich höchst bewegliche Hund kann locker mit den Kindern toben oder bei einem ausgedehnten Spaziergang mithalten. Sie ist ausgesprochen flott und wendig und verfügt über erstaunliche Kletterkünste. Zugleich fordert sie – anders als viele ehemalige Arbeitshunde etwa Hüte- oder Apportierhunde – die Beschäftigung oder gar Hundesport nicht heraus. Du brauchst also kein schlechtes Gewissen zu haben, wenn du es mir ihr mal ruhig angehen lässt. Denn ein Bully hat auch jene Seite, die alle Bulldoggen gemein haben: Sie kann eine herrliche Ruhe und Gelassenheit ausstrahlen und es mit uns auf der Couch gemütlich angehen lassen. Sie hat ihren eigenen Willen und weiß diesen mit viel Witz und Charme anzumelden. Dabei müssen Herrchen und Frauchen nicht selten Schmunzeln. Nichtsdestotrotz braucht auch der liebste Bully eine sehr konsequente Führung und klare Ansagen. Allerdings fühlen sich diese sehr menschenorientierten Vierbeiner sehr wohl, wenn sie sich auf die Führung durch Herrchen und Frauchen verlassen können. Diese sollte auf einer tiefen emotionalen Bindung aufbauen. Die Französische Bulldogge ist eine treue Partnerin, die eine tiefe, enge Freundschaft mit dir sucht. Die erste Freundin des Autors dieser Zeilen war Madame, eine Französische Bulldogge. Mit ihr konnte ich jeden Streich erleben. Sie war immer aktiv dabei. Zugleich spendete sie eine unglaubliche Geborgenheit. Eben eine beste Freundin. Sie war ein Bully vom originalen Schlag. Sie wurde bei bester Fitness 14 Jahre ohne je einen Tierarzt gebraucht zu haben. Bullys haben es faustdick hinter ihren großen Ohren. Aber sie lassen sich mit etwas Gefühl und Engagement durchaus von einem Anfänger führen.

Französische Bulldogge

Herkunft & Geschichte

Wo kommt die Französische Bulldogge ursprünglich her?

Die Französische Bulldogge, auch Bully genannt, wurde vor etwa 150 Jahren in den Arbeitervierteln von Paris herausgezüchtet. Wie schon in London, wo man inzwischen den Bulldog zum Begleiter gemacht hatte, wollten auch die Franzosen einen bulligen Familienhund. Er sollte aber kleiner sein. Damit passte er besser in die damals beengten Wohnverhältnisse. Phasenweise nahm man Miniatur-Bulldogs oder man kreuzte mit möglichst kleinen Bullenbeißern, die es damals in ganz Europa gab. Schließlich erhielt man eine freundliche Bulldogge passender Größe. Erst viel später kamen die heute typischen Fledermausohren hinzu. Die Zuchtbemühungen in Paris sollten ein voller Erfolg werden. Der Bully ist ein munterer Begleiter par excellence geworden. Eine gesund gezüchtete Französische Bulldogge sprüht nur so vor Energie und zwar spielerischer Energie, die sie am liebsten mit ihren Menschen oder unter ihresgleichen auslebt. Die Bouledogue Français, wie sie in ihrer Heimat genannt wird, hat die Arbeiterviertel von Paris längst verlassen und die Herzen der Menschen in aller Welt erobert. Die Französische Bulldogge zählt heute zu den beliebtesten Hunden in Deutschland und weltweit. Das wundert kaum angesichts ihres schlicht Freude bereitenden Wesens. Es wundert ein wenig, wenn man bedenkt, dass diese kleine Bulldogge vor 20 oder gar 30 Jahren hier noch weitgehend unbekannt war. Ihr kometenhafter Aufstieg in der Beliebtheit ging leider einher mit massiven Fehlentwicklungen in ihrer Zucht. Zum einen wurde ein immer extremer Typ gefragt und gezüchtet. Das Kindchenschema wurde zum Leitbild mit immer kürzeren Schnauzen, runden Köpfen, übergroßen Augen. Zum anderen werden heute immer mehr Bullys per Mausklick via Internet und Lieferung frei Haus bestellt. Das belegen wissenschaftliche Studien aus England und Dänemark. Wir Menschen behandeln diese lebenden Freunde wie ein Handy. Nur bei einem Handy schauen wir genauer hin, wer der Händler ist und vom wem es produziert wurde. Glücklicherweise wächst in den letzten Jahren das Verantwortungsbewusstsein. Immer mehr Bully-Freunde suchen gezielt nach Züchtern mit fitten, gesunden Hunden und nehmen dafür lange Wege und Wartezeiten in Kauf.

Beliebte Mixe

Die Französische Bulldogge ist ein beliebter Partner für Mixe aller Art. Auch hier sehen wir wieder Extreme wie etwa gezielte Monster-Qualzuchten (zum Beispiel Pocket Bullies) oder Versuche, einen neuen gesunden Typ zu etablieren (zum Beispiel Frenchton als Mix mit Boston Terrier).

Pflege, Gesundheit und Krankheiten

Wie viel Pflege braucht eine Französische Bulldogge?

Ein Bully ist vom Ursprung her absolut pflegeleicht. Hie und da bürsten reicht.

Gibt es bei der Französischen Bulldogge rassetypische Krankheiten?

Die Französische Bulldogge hat ein einziges Problem und das ist von Menschen gemacht. Durch Fehler in der Zucht kann sie oft nicht richtig Atmen, was bei einem so agilen Hund fatale Folgen haben kann. Ein Großteil ihrer Population leidet unter dem Brachyzephalen Atemnot-Syndrom (BAS). Oft hat sie so genannte Keilwirbel, die, wenn sie an empfindlichen Stellen der Wirbelsäule sitzen, die Funktion des Rückgrats behindern können und ihr das ganze Leben zur Qual machen kann. Kommen hier noch großflächig angelegte frühe Verkalkungen der Bandscheiben hinzu, können bereits in jungen Jahren schmerzhafte Einschränkungen des Bewegungsapparats die Folge sein – bis hin zur Lähmung durch Bandscheibenvorfälle. Solche Erscheinungen von Qualzucht werden leider durch den geltenden Standard begünstigt, etwa wenn eine „natürliche Kurzrute“ und ein nach oben gebogener „Karpfenrücken“ gefordert werden. Hinzu kommen zahlreiche weitere Erbkrankheiten. Fatal sind die Folgen des BAS. Es führt zu Herzerkrankungen, da das Herz ständig mehr Blut pumpen muss. Zugleich führt die ständige Atemnot zur Unterversorgung anderer Organe mit sauerstoffreichem Blut. Eine Kette von Folgeerkrankungen beginnt. Die Hunde haben ständig Stress. Das zweite große Problem, das als Qualzucht bezeichnet werden muss, sind verquere Wünsche der Welpenkäufer sowie die vielen unseriösen Anbieter von Welpen. Oft werden die Bullys fabrikmäßig und tierschutzwidrig in Fabriken produziert. Hinzu kommen heute Extrawünsche nach besonderen Fellfarben. So genannten Dilute- oder Verdünnungsfarben, die dann blaue oder mausgraue Felle wie Augen erzeugen, sowieer die Merle-Scheckung. Sie beruhen auf Gendefekten, die schwerwiegende gesundheitliche Schäden wie Taubheit oder Blindheit begünstigen. Last but not least muss darauf hingewiesen, dass heute ein Großteil der Welpen per Kaiserschnitt das Licht der Welt erblickt. Wir Welpenkäufer haben es in der Hand, diesem Elend ein Ende zu bereiten. Dieser real beste Freund des Menschen hat es tausendfach verdient, dass wir mehr Fürsorge und Verantwortung für sein Wohl und seine Gesundheit aufbringen.

Welches Futter ist für eine Französische Bulldogge am besten?

Der Bully stellt keine besonderen Anforderungen an seine Ernährung. Nicht selten sind sie hastige Fresser, die nicht genug bekommen. Dann musst du natürlich besonders auf die schlanke Linie achten.

französische BulldoggeAktivitäten

Wie viel Bewegung braucht eine Französische Bulldogge?

Die Französische Bulldogge ist ein agiler, lebensfroher Hund. Sie liebt es herumzutoben. Sie liebt und braucht ausgedehnte Spaziergänge in der Natur. Hundesport ist nicht unbedingt ihr Ding – aber auch das kannst du mit ihr hinkriegen.

Überlegungen vor der Anschaffung

Wo kann man eine Französische Bulldogge kaufen?

Willst du dir einen Bully anschaffen, solltest du stets als allererstes einen grundsätzlichen Gesundheitscheck machen. Bitte schau dir die Züchter und deren Hunde ganz genau an wie sie in Taten (nicht nur in Worten) mit dem Thema Gesundheit umgehen. Kaufe nur einen Welpen von Züchtern, die Bullys ohne die hier genannten Übertreibungen züchtet. Idealerweise werden die Welpen natürlich geworfen. Glücklicherweise gibt es immer mehr verantwortungsbewusste Züchter. Über den Verein Gesunde Bulldoggen kannst du hier mehr erfahren. Nimm Interesse eines gesunden Bullys auch längere Wartezeiten auf deinen Welpen in Kauf. Kaufe nur vor Ort beim Züchter, der seinen Wurf gut per Fotos dokumentiert hat und Wert darauf legt, dass du die Mütter samt Wurf lange vor dem Kauf besuchen kommst. Meide bitte „Züchter“, die mit Merle oder Dilute-Farben vermehren. Bitte kaufe auf keinen Fall per Internet. Gerade bei Bullys gibt es sehr viele Angebote von – gut getarnten – Hundehändlern, von Hinterhofzuchten oder Puppy-Mills. Abgesehen von dem Leid, was so den Hunden angetan wird, hast du in aller Regel das böse und teure Erwachen nach dem vermeintlich günstigen Kauf in Form von saftigen Tierarztrechnungen. Wenn du auf den Euro achten musst – oder auch sowieso -, schaue dich lieber im Tierheim um.

Erziehung und Haltung

Passt eine Französische Bulldogge zu mir?

Die Französische Bulldogge ist ein idealer Begleiter und Familienhund. Sie passt zu einem Single, ob jung oder alt, sie passt ganz hervorragend zu einer Familie mit Kindern. Sie passt in eine kleine Etagenwohnung mitten in der Großstadt wie in eine Villa mit großem Garten auf dem Land. Sie hat – wie es ihre alten Züchter in Paris schon bedacht hatten – eine ideale Größe, passt in jedes Auto und kann problemlos in ein Restaurant oder ein Hotel mitgenommen werden, eine einigermaßen gelungene Erziehung vorausgesetzt. Und sie lässt sich gut erziehen, was selbst einem etwas engagierten Anfänger mit etwas Hundeverstand gelingen sollte. Sie will und kann unser ganzes Leben schöner machen, uns Tag für Tag erfreuen und sie selbst kann mit uns ebenso glücklich sein. Was will man/frau mehr als solche tollen Partnerschaften?

Interessantes, Wissenswertes & Extras

Die Französische Bulldogge ist eine agile Begleiterin mit viel Charme. Sie sorgt für Freude und Entschleunigung in unserem oft hektischen Leben. Eine Französische Bulldogge ist ausgesprochen praktisch und steht ihren Hund in allen Lebenslagen. Sie ist immer für ihre Menschen da. Nur wir Menschen sollten sie etwas sorgsamer behüten.


Christoph JungChristoph Jung Seit seiner Kindheit gehören Hunde zu den besten Freunden des Hundeforschers. Die Beziehung Mensch – Hund ist für ihn ein faszinierendes Thema, das ihn täglich beschäftigt und für das er sich auch öffentlich engagiert. Aus seiner täglichen Forschung entstand das Buch „Tierisch beste Freunde“. Jung lebt mit seiner Familie und seinen Hunden in der Nähe von Halle.


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Kommentare, Fragen und Antworten
  1. Peter82 sagt:

    Mein Kater wurde erst letzten kastriert und seitdem hat teilweise das Futter, welches er vorher gefressen hatte, nicht mehr angenommen. Weis einer warum?

    Habe jetzt das erste mal in einem Onlineshop Futter für kastrierte Kater bezogen. Bis jetzt funktionier es gut und mein kleiner Paul isst es sehr gerne.

    1. ZooRoyal sagt:

      Lieber Peter

      Tatsächlich ist das eher ein seltenes Phänomen, da Katzen gewöhnlich nach einer Kastration wie bereits geschrieben mehr fressen. Es kommt aber durchaus vor, dass manche Kater nach einer Kastration bedingt durch die Hormonumstellung an Fressunlust leiden: Interessant wäre zu wissen, wie alt dein Kater ist und wie lange die Kastration her ist. Solange er aber genug trinkt und auch das neue Futter weiterhin gerne annimmt, solltest du dir keine Sorgen machen 🙂

      Liebe Grüße auch an Paul

  2. Heike sagt:

    Ich finde es sehr gut, dass dieses Thema hier mal von allen seiten beleuchtet wird. Ich habe seinerzeit meine Katze nicht kastrieren lassen, weil ich mir dachte, bei einer Katze sei das nicht mehr nötig. Allerdings würde ich es bei meiner nächsten Katze doch machen, weil die Zeit der Rolligkeit schon anstrengend war und ich auch jetzte erst über die medizinischen Gefahren Bescheid weiß. Meine beiden Kater hingegen habe ich mit 4 Monaten kastrieren lassen und auch wenn sie direkt nach der OP sehr mitleidserregend waren, denke ich doch, dass sie es mir verziehen haben; schon allein, weil sie sich so auch weiterhin lieb hatten. 🙂
    Ich konnte die eine Kastration übrigens dirket mit der Korrektur eines gebrochenen (oder offenen?) Bauchnabels verbinden.

    Grundsätzlich bin ich schon für eine Kastration, kann aber auch diejenigen verstehen, die für „Natürlichkeit“ sind. Dann sollte man mit seiner Katze aber auch drauf auf dem Land leben, wo sie ihre Natürlichkeit voll und ganz und nur mit minimalen Gefahren ausleben kann (Stichwort Streunern).

  3. Jenny sagt:

    Kann ein Kater nach den kastrieren noch liebe machen ??

    1. ZooRoyal sagt:

      Hallo Jenny

      Ja, das kann er, der Sexualtrieb wird schließlich bei der Kastration nicht entfernt. 😉
      Erfahrungsgemäß zeigen vorallem Kater, die vor der Kastration schon sexuelle Erfahrungen hatten, auch später noch sexuell motiviertes Verhalten, auch das Alter zum Zeitpunkt der Kastration spielt eine Rolle: Manchmal klingt das nach ein paar Monaten ab, manchmal bleibt das sein Leben lang so – das ist von Kater zu Kater unterschiedlich.

  4. Nadine sagt:

    Hallo meine Katze ist vor 1nem Jahr Kastriert worden, und markiert trotzdem. Was kann das sein? können sie mir ein Ratschlag geben

    1. ZooRoyal sagt:

      Hallo Nadine

      Das Markieren kann neben sexuellen auch gesundheitliche Ursachen haben wie beispielsweise eine Blasenentzündung, Harngries oder sogar -Steine: Du solltest die Katze auf jeden Fall einmal durchchecken lassen.
      Interessant wäre auch zu wissen, ob es in eurem Haushalt kürzlich irgendwelche Änderungen gab: Neues Katzenstreu, ein Umzug, neue Personen… Das alles kann Unsauberkeit hervorrufen, die mit dem eigentlichen Markieren gar nichts zu tun hat: Das ganze könnte eher eine „Protestaktion“ gegen euch sein oder ein Zeichen von Unwohlsein. Wie sieht es aus mit Freigang, einem Katzenkumpel oder sonstigen Veränderungen, die das Wohlbefinden der Katze verbessern könnten – lässt sich da etwas machen?

      Liebe Grüße 🙂

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