Über 300 Marken
Kostenloser Versand in Deutschland ab 19€
25 Jahre Erfahrung

Siamesischer Kampffisch: Haltungstipps

2578
116

Siamesischer Kampffisch_Haltungstipps_Fotolia_77474879_SEin siamesischer Kampffisch ist ein wahrer Charakterkopf und stellt in bestimmten Bereichen hohe Ansprüche an dich als Halter. Wenn du wissen willst, was es mit diesem Fisch und seinen Besonderheiten auf sich hat, bekommst du hier Antworten auf deine Fragen.

Siamesischer Kampffisch: Allgemeine Informationen

Der Kampffisch (kurz:„Kafi“) kommt meist aus Thailand und Kambodscha. In Europa erschien er das erste Mal im Jahre 1892, seine Zucht geht jedoch viel weiter zurück, genauer gesagt um einige Jahrhunderte: Der Betta Splendens wurde nämlich in seiner Heimat für Schau- und vor allem Wettkämpfe gezüchtet. Aufgrund des farbenprächtigen Äußeren war der Kafi seit je her ein Statussymbol bei den Einheimischen.

Der wilde, ursprüngliche Kampffisch ist meist rötlich oder braun und besitzt fahnenartige Flossen. Diese sind – im Gegensatz zur Zuchtform – verhältnismäßig kurz, so dass der Fisch gut und ausdauernd schwimmen kann. Gezüchtete Formen gibt es in allen erdenklichen Farben und ständig kommen noch neue Farbvarianten dazu. Grundsätzlich werden Kafis 5 bis 7cm groß und erreichen ein Alter von rund 4 Jahren. Eine Besonderheit bei diesen Fischen ist die Zugehörigkeit zu den Labyrinthfischen. Diese Fischarten besitzen das so genannte Labyrinthorgan, welches es ihnen erlaubt, atmosphärischen Sauerstoff aus der Luft aufzunehmen. Sie sind deshalb in der Lage, auch in relativ warmem und deshalb sauerstoffarmem Wasser zu überleben.

Woher kommt der Name?

Kafis sind stark revierbildend und dulden keine Eindringlinge: Je nach Wesen und Temperament reagieren sie in solchen Fällen äußerst aggressiv. Männliche Rivalen werden bis zum Tod bekämpft (in Aquarien noch mehr als in der Natur, denn hier kann der Unterlegene nicht ausweichen). Auch Weibchen werden bedrängt, aber zu Balz- und Paarungszwecken: Dieses Vorgehen kann so stressig für das weibliche Tier sein, dass es stirbt. Es gibt sogar Fälle, in denen Kafi-Männchen ihr eigenes Spiegelbild angreifen. Diese Revierverteidigung richtet sich jedoch nicht nur gegen Artgenossen: Auch andere Fische – besonders farbenfrohe Arten oder solche mit langen Flossen – werden attackiert.

Wild- und Zuchtform

Bei den heutigen Kafi-Arten unterscheidet man zwischen der Wild- und der Zuchtform . Die Wildform – kurze Flossen mit meist „einfachen“ Färbungen – eignen sich unter Umständen zur Haltung mit ein oder zwei Artgenossen, da sie weniger aggressiv sind als die Zucht- oder „Hochform“. Dazu benötigt man vor allem ein größeres Becken – mindestens 54 l – und die Konstellation ein Männchen plus zwei Weibchen. Auch hier kommt es allerdings zu permanentem Stress für die Fische, welcher mitunter die Lebenserwartung stark senken kann. Die Zuchtform unterscheidet sich dabei nicht nur vom Wesen, sondern auch vom Äußeren von ihren ursprünglichen Artgenossen: Sie zeichnen sich vor allem durch ihre langen Flossen aus, die wie ein Schleier hinter ihnen hergezogen werden.

Die Haltung

Grundsätzlich ist der Kafi auch für Anfänger ein gut zu haltender Fisch: Er stellt nur geringe Ansprüche an sein Becken – sowohl in Größe als auch bezüglich der gewünschten Wasserwerte. Er setzt lediglich eine Temperatur um 26°C voraus, dazu einen pH-Wert zwischen 5 und 7 und eine Gesamthärte zwischen 5 und 15. Da er in seiner Heimat in stillstehenden Gewässern vorkommt, sollte man keine künstliche Strömung installieren.

Nun zu einem Thema, bei dem sich die Geister scheiden: Die benötigte Aquariengröße. Grundsätzlich sollte man für einen Fisch dieser Größe ein Becken mit mindestens 54 l und einer Kantenlänge von rund 60 cm wählen. Besonders bei Kampffischen wird jedoch die Haltung in deutlich kleineren Nanos beschrieben, die ungefähr 30l Volumen haben.

Wir wollen hier ein paar Gründe für die Wahl eines kleineren Beckens aufzählen. Der Hauptgrund ist – egal ob Wild- oder Zuchtform –, dass es in einem kleineren Becken auch ein kleineres zu verteidigendes Revier gibt; die Hauptstressquelle ist somit stark reduziert. Der nächste Grund hat den langen Flossen der Zuchtform zu tun: Durch diese Flossen benötigen sie viel Energie, um sich im Wasser fortzubewegen. Sie sind dementsprechend weniger schwimmfreudig und bewegen sich langsamer als ihre kurzflossigen Artgenossen. Hier ist es naheliegend, dass sich die Fische in kleineren Becken weniger verausgaben als in größeren Becken. Unter Kafi-Haltern gibt es wegen diesen Gründen die Faustregel „ Langflosser bis 18L – Kurzflosser ab 18L“. Zusammengefasst unterstützen das auch die Erfahrungen von vielen Kafi-Haltern: Besonders die Hochzuchten führen sich in kleineren Becken einfach wohler und haben eine dementsprechend längere Lebenserwartung.

Das ideale Becken

Auch die Einrichtung des Beckens ist keine komplizierte Angelegenheit: Der Bodengrund sollte aus feinem Kies bestehen, der nicht zu hell sein darf. Die Bepflanzung sollte recht üppig sein und dem Fisch somit genügend Versteckmöglichkeiten bieten; ein siamesischer Kampffisch wühlt sich gerne durch einen wahren Pflanzendschungel. Man sollte allerdings nicht so viele Schwimmpflanzen einsetzen, dass der Fisch keine freie Oberfläche mehr zum Atmen vorfindet.

Auch die Technik ist schnell beisammen: Man braucht einen guten Filter, einen Heizstab und die passende Beleuchtung, die nicht zu hell sein sollte: ein siamesischer Kampffisch mag es gerne etwas schummrig. Diese sorgt auch dafür, dass die Luft über dem Wasser nicht wesentlich kälter ist als die Wassertemperatur: Somit wird sichergestellt, dass sich die Fische beim Atmen nicht verkühlen. Am besten kombiniert man die Beleuchtung mit einer passenden Abdeckung: Manche Kafis springen gern.

Die Fütterung

Ein siamesischer Kampffisch ist in der Natur Fleischfresser, dementsprechend sollte man ihn mit Lebend- oder Frostfutter ernähren, so dass er viel tierisches Protein zugeführt bekommt. Darüber hinaus gibt es sowohl spezielles Flockenfutter als auch Granulat-Varianten für Kafis.

Erfolgreiche Vergesellschaftung

Damit aus Vergesellschaftungsversuchen keine zusätzliche Nahrungseinheit wird sollte man bei der Auswahl der passenden Fische auf einiges achten: Sie dürfen weder zu klein sein, da sie sonst als Beute angesehen werden, noch Revierverhalten zeigen (z.B. Barsche). Darüber hinaus dürfen sie keine großen Flossen besitzen, da dies bei Kafi Revierverhalten auslöst (z.B. Guppys). Zu guter Letzt dürfen sie nicht zu lebhaft sein (z.B. Bärblinge), da dies bei den Kafis zusätzlichen Stress verursacht. Geeignet zur Vergesellschaftung sind dagegen Welsarten.

Quelle Artikelbild: pisotckii / Fotolia.com

Helfen Sie uns, unseren Service weiter zu verbessern. War dieser Artikel hilfreich für dich?

Kommentare, Fragen und Antworten
  1. ClayRinor sagt:

    Ich habe zwei Fragen und zwar 1.Wie teuer sind Kampffische und 2.ich weiss nicht ob Männchen und Männchen oder Männchen und Weibchen oder Weibchen und Weibchen Hoffe könnt mir helfen.

    1. ZooRoyal sagt:

      Hallo ClayRinor

      Der Preis der Fische hängt immer davon ab, wo du sie kaufst und um was für Tiere es sich handelt, immerhin gibt es verschiedene Zuchtformen. Wende dich am besten an einen seriös wirkenden Händler mit viel Fachwissen, der dich fachmännisch beraten kann.
      Zur Haltung: Du solltest niemals Männchen mit Männchen zusammensetzen, da sie sich erbitterte Revierkämpfe leisten und nicht aufhören, bis einer der beiden stirbt. Bei den weiteren Haltungsformen (Männchen + ein oder mehrere Weibchen/ mehrere Weibchen) gibt es unterschiedliche Meinungen: Die einen Aquarianer sehen den Kampffisch als absoluten Einzelgänger, der mit keinen anderen Fischen vergesellschaftet werden sollte, auch nicht mit artgleichen. Andere halten langfristig ein Pärchen in einem geräumigen Becken, was gut gehen kann, aber eben nicht muss. Belese dich am besten im Internet und Literatur, beschäftige dich mit der Thematik und mach dir dann ein Bild darüber, wie du deine Kampffische halten willst.

      Alles Gute
      Dein ZooRoyal Team

  2. Christine sagt:

    Hallo!
    Ich habe seit gestern einen jungen Kafi in einem 60 l Nano mit ein paar Welsen vielen Pflanzen usw.
    Nun möchte ich aber gern wissen, wie alt er ist. Kann man ungefähr sagen, mit welchem Alter Kafis zum Händler kommen?

    Zusätzlich frage ich mich, ob es besser ist, eine eigene Rückwand zu machen, da er sich bei der schwarzen Folie selbst sieht und mit gespreizten Flossen neben der Scheibe im Wasser steht.

    Danke für die Antwort!

    1. ZooRoyal sagt:

      Hallo Christine

      Kafis sind ausgewachsen ab einem Alter zwischen 6 bis 8 Monaten und gehen dann meistens in den Verkauf: Sicher kann man das allerdings nie sagen, da die Verkäufer hier unterschiedlich vorgehen.
      Durch die Spiegelung im Aquarium entsteht tatsächlich Stress für das Tier, da es sein Spiegelbild für einen Rivalen hält. Manchmal hilft tatsächlich das Abkleben der Rückwand oder ein größerer Pflanzenbesatz, manchmal erledigt sich das Thema auch von allein. Du solltest die SItuation auf jeden Fall beobachten, denn Dauerstress ist ein ernstzunehmendes gesundheitliches Risiko für Fische.

      Alles Gute
      Dein ZooRoyal Team

  3. Jana sagt:

    Hallo,Ich habe einige Fragen die mich plaggen.
    1.iIch hab ein etwa. 54l Becken würde das reichen für 3kafis ?also 1männlichen und 2weibchen oder ist das zu stressig?
    2.Würde Gefahr bestehen das ich ungewollten Nachwuchs bekomme ?
    3.Ist etwas dumm die Frage aber. Wer nicht frag bleibt dumm . Können die Kafis auch verschiedene Schwanzflossenformen haben oder würde es die Tiere stressen ?

    Ich bedanke mich schon für die Antwort .
    LG Jana

    1. ZooRoyal sagt:

      Hallo Jana

      1. Du solltest die drei Fische nicht zusammen in einem Becken halten, denn du hast völlig Recht: Das wäre zu stressig für die Tiere.
      2. Damit eine Paarung vollzogen wird, muss man spezielle Bedingungen schaffen wie fehlende Strömung, ein Versteck, etc. ; erst dann beginnt das Balzverhalten der Tiere. Natürlich gibt es auch hier Ausnahmen, die aber eher selten sind. Die Paarungsbereitschaft erkennst du beispielsweise daran, dass das Männchen mit dem Bau eines Schaumnestes beginnt.
      3. Grundsätzlich gilt: Je länger die Schwanzflossen der Fische, mit denen der Kafi zusammenlebt, desto höher der Stress. Sie lösen Revierverhalten und Aggression aus, weshalb diese Fischarten unbedingt in Einzelhaltung gehören.

      Alles Gute 🙂
      Dein ZooRoyal Team

  4. Nicole sagt:

    Hallo ich hab da mal eine frage. Ich habe einen dobble tail bekommen. Darf ich den mit jedem kampffisch weibchen zusammen setzen oder nur von der selben Art?

    1. ZooRoyal sagt:

      Hallo Nicole

      Ein Double Tail ist eine spezielle Zuchtform, den du in Sachen Haltung wie jeden anderen KaFi behandeln solltest: In Einzelhaltung. Falls es dir um die Vermehrung geht, solltest du wissen, dass man niemals Doubletail und Doubletail kreuzen sollte, da in einem solchen Fall die Wahrscheinlichkeit unschöner Wirbelsäulenverkrümmungen höher ist als bei anderen Verpaarungen.

      Liebe Grüße
      Dein ZooRoyal Team

  5. Ipek sagt:

    Hallo,
    Ich habe ein 30 L aquarium und drinnen ist ein Kf männchen. Ich wollte fragen ob ich noch 1 weibchen dazu tuhen kann oder ist es zu stressig ?
    Das Aquarium hat auch gute versteck Möglichkeiten.
    Lg

    1. ZooRoyal sagt:

      Hallo Ipek,

      in diesem Fall raten wir dazu, deinen Kampffisch weiterhin alleine zu pflegen, sonst kann es zu eng werden. 🙂

      Liebe Grüße,
      Dein ZooRoyal Team

  6. Vanessa sagt:

    Hallo!
    Kann meinen einen Kampffisch mit Perlhuhnbärblingen und Garnelen vergesellschaften? Oder sind diese Bärblinge zu wuselig? Das Becken fasst 54 Liter

    LG

    1. ZooRoyal sagt:

      Hallo Vanessa,

      Perlhuhnbärblinge sind friedliche schöne Fische und können zu einem Kampffisch vergesellschaftet werden. Bei kleinen Garnelen kann es jedoch passieren, dass diese von Kampffischen gefressen werden.

      Liebe Grüße
      Dein ZooRoyal Team

      1. Marie sagt:

        Ich möchte gerne einen Kafi in meinem Nanobecken halten, da mir ein Fisch aber zu langweilig werden würde, würde ich Gerne Garnelen dazu tun. Welche Arten lassen sich gut mit Kafis kombinieren?
        I CH habe außerdem mal Silberne/Weiße Kafis gesehen aber in Aquarium Geschäften noch nie, sind die irgendwie seltener?
        Lg Marie

        1. ZooRoyal sagt:

          Hallo Marie,

          kleine Garnelen können von Kampffischen gefressen werden, besonders die bunten Zwerggarnelen (rot, rotweiß, etc.). Deswegen würden wir dir eher zu ausgewachsenen Exemplaren größerer Arten raten. Dazu zählen Amanogarnelen und Fächergarnelen. Die verschiedenen Farben sind selektierte Zuchten, je ungewöhnlicher, desto seltener.

          Liebe Grüße
          Dein ZooRoyal Team

  7. Creedance sagt:

    Moin, eine Frage: habe ein 54l Becken komplett eingerichtet für Kampffische. Kann ich mehrer Kampffische, verschiedener Arten, ins Becken setzen?

    1. ZooRoyal sagt:

      Hallo Creedance,

      es darf maximal 1 Kampffisch Männchen in ein Aquarium gesetzt werden, die Sorte der Weibchen (max 2 Stk) ist nicht relevant.

      Liebe Grüße
      Dein ZooRoyal Team

  8. Noah Friedmann sagt:

    Habe einen Kafi in einem 22 l Aquarium geht das übrigens hab ich 2 Pflanzen drin Boden blauer Kies mit 3 Steinen

    1. ZooRoyal sagt:

      Hallo Noah,

      ein Aquarium mit 22l ist für einen Kafi ausreichend. 🙂 Wenn es der Platz hergibt, würden wir der empfehlen, noch ein paar Versteckmöglichkeiten wie z. B. weitere Pflanzen hinzu zu fügen.

      Liebe Grüße
      dein ZooRoyal Team

  9. Rick sagt:

    Hallo wollte nur wissen wie alt werden die bei euch?

  10. Kai sagt:

    Hallo,

    wenn man den Beitrag hier komplett von oben nach unten verfolgt so scheint es, als ob die Haltungsempfehlungen sich leicht geändert haben oder täusche ich mich da? In vielen Beitragen von 2015 leist man noch eine Vergesellschaftung der Kampffische deutlich optimistischer und entspannter. Auf Grund vieler solcher Beiträge auch im übrigen Netz habe ich ein Aquarium mit 120 Litern eingerichtet und vor meinen Kampffisch auch mit Weibchen und eben ruhigen anderen Arten zu Vergesellschaften…. gerade die Beiträge aus 2016 beunruhigen mich, da hier seitens ZooRoyal öfters wieder die Einzelhaltung empfohlen wird.

    Ich bin etwas verunsichert.
    Beste Grüße, Kai

    1. ZooRoyal sagt:

      Hallo Kai,

      der Erfolg einer Vergesellschaftung kommt immer ganz auf die Persönlichkeit der Fische an. Einem Aquarium mit mehreren Kampffischen und anderen Arten steht grundsätzlich nichts im Weg und ist einen Versuch auf jeden Fall wert. Solltest du allerdings nach kurzer Zeit merken, dass es nicht klappt, würden wir eher zu einer Einzelhaltung raten.

      Liebe Grüße
      Dein ZooRoyal Team

  11. Mike sagt:

    Hallo allerseits. Ich spiele seit langem mit dem Gedanken mir einen Kampffisch zuzulegen.

    Zwei kleine Fragen hab ich dazu allerdings. Kann man diese Fischsorte überhaupt alleine halten oder brauchen die Fische unbedingt Gesellschaft und reicht dieses Aquarium dafür aus „DENNERLE Nano Cube Complete+ 30 Liter Nano-Aquarium“?

    Wie ermittelt ihr eigentlich die Wasserwerte? Und wie kann man diese beeinflussen wenn diese nicht stimmen?

    1. ZooRoyal sagt:

      Hallo Mike,

      Kafis sind für die Einzelhaltung geeignet, dein ausgewähltes Becken ist auch groß genug. 🙂
      Um die Wasserwerte zu messen gibt es verschiedene Teststreifen und Produkte zur Wasseranalyse. Diese findest du z. B. in unserem Online Shop!

      Liebe Grüße
      dein ZooRoyal Team

  12. Tobias H. sagt:

    Hallo, wie steht es mit Garnelen im Kafi Becken oder umgekehrt?

    1. ZooRoyal sagt:

      Hallo Tobias,

      die Kombination aus Garnelen und Kafi kann sehr gut funktionieren, allerdings kommt es in manchen Fällen auch dazu, dass die Garnelen gefressen werden. In der Regel ist das aber nicht der Fall. Wir würden dir raten, es auf jeden Fall einmal zu versuchen. 🙂

      Liebe Grüße
      dein Zooroyal Team

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.