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Das Terrarium: Herzstück der Reptilienhaltung

Das Terrarium ist die Grundlage jeglicher Art von Terraristik und somit das Herzstück des abwechslungsreichen Hobbys. Bevölkert mit Reptilien, wirbellosen Tieren, Amphibien und allerlei wunderschönen Pflanzenarten sind der Fantasie der Terrarienbesitzer keine Grenzen gesetzt. Doch welche Arten von Terrarien gibt es eigentlich, für welche Tiere sind sie geeignet und womit kannst du dein Terrarium dekorieren? 

Das Terrarium: Welche Arten gibt es überhaupt?

Unter einem Terrarium ist ein Behältnis zu verstehen, das zur Haltung verschiedener Tier- und Pflanzenarten dient. Aufgrund der schönen Optik ist ein Glasterrarium die gängigste Variante, aber auch Modelle aus Holz oder Kunststoff sind denkbar. Terrarien legen anders als Aquarien das Augenmerk auf den Anteil an Land. Aufgrund der großen Vielfalt der Tier- und Pflanzenarten gibt es eine entsprechende Auswahl an Terrarientypen:

  • Trockenterrarium
  • Freilandterrarium
  • Regenwaldterrarium
  • Waldterrarium
  • Insektarium/Formicarium  
  • Aquaterrarium  

Bei einem Trockenterrarium handelt es sich um einen beheizten und trockenen Behälter, der je nach Tierart unterschiedlich warm sein kann. Die wohl bekannteste Art ist das Wüstenterrarium, in dem die Temperatur tagsüber bei rund 22 bis 32 Grad Celsius und bei Nacht etwa zwischen 20 und 22 Grad Celsius schwankt. Mit einer Luftfeuchtigkeit von ungefähr 45 bis 60 % wird meist eine Sandschicht als Terrarium-Bodengrund genutzt und die Einrichtung an das jeweilige Tier angepasst.

Die Terrarium-Klimaregelung beim Regenwaldtypus, auch Tropenterrarium genannt, ist ähnlich, nur dass die Luftfeuchtigkeit mit etwa 80 bis 90 % am Tag und fast 100 % bei Nacht deutlich höher liegt. In ihm leben Tiere aus tropischen Regionen und es sind wenig Wasseranteile vorhanden.

Ein Waldterrarium bildet halbtrockene beziehungsweise halbfeuchte Landschaften nach. Die Klimaregelung liegt etwa im mittleren Bereich von Trocken- und Regenwaldterrarium. Andere Formen, wie das Inesektarium oder Formicarium sind für Insekten, Spinnentiere und Ameisen gedacht, weshalb die Behälter deutlich kleiner ausfallen und die Terrarium-Einrichtung flexibler angepasst werden kann. Bei einem Aquaterrarium ist von einer Mischform aus Regenwaldterrarium und Aquarium die Rede. Hierin beherbergst du Amphibien oder andere hydrophile Reptilienarten.

Pflanzen und Tiere im Terrarium: Zauber der Terraristik

Hinsichtlich der Terrarium-Dekoration sind dir kaum Grenzen gesetzt. Atemberaubende Pflanzen - künstlich oder lebend - dienen je nach Terrarientyp deinen Tieren als Umwelt. Kunstpflanzen sind besonders pflegeleicht und verfügen meist über eine reptilienfreundliche Oberfläche. Lebende Pflanzen, unter anderem Kakteen, Aloearten, Orchideen oder Bromeliengewächse, bieten deinen Bewohnern vielfältige Möglichkeiten zum Verstecken oder Klettern, sind jedoch aufwendiger in der Terrarium-Pflege.

Genau wie die Pflanzen, werden auch die Tiere an den jeweiligen Terrarientyp angepasst. Neben Insekten, Spinnentieren, Kleinsäugern und Amphibien sind vor allem Reptilien beliebte Zeitgenossen:

  • Leguan
  • Chamäleon
  • Waran
  • Schlange
  • Eidechse
  • Gecko
  • Schildkröte  

Chamäleons und Warane sind anspruchsvoll in der Haltung, weshalb du sie nur mit entsprechender Erfahrung in dein Terrarium einziehen lassen solltest. Auch Schlangen sind eher für fortgeschrittene Terrarianer geeignet. Beliebte Haustiere für Anfänger und Neulinge der Terraristik sind beispielsweise Geckos, Eidechsen oder Leguane, die wesentlich pflegeleichter sind.


Unser Tipp: Das Reptilienfutter sollte ausgewogen und abwechslungsreich ausgewählt sein, da die meisten Tiere sowohl pflanzliche als auch tierische Nahrung benötigen. Auch die artspezifischen Anforderungen der jeweiligen Reptilien spielen bei der Fütterung eine wichtige Rolle.

Einrichtung deines Terrariums

Nach der Bewohner-Wahl sind sowohl die passende Einrichtung als auch das richtige Zubehör entscheidend. Die verschiedenen Tiere und Pflanzen leben unter unterschiedlichen Bedingungen, weshalb die Terrarium-Beleuchtung, die Beheizung, Belüftung und der Bodengrund essentiell für gute Lebensbedingungen sind.

Mit verschiedenen Lampen und Leuchten kannst du die natürlichen Lichtverhältnisse deiner Lieblinge im Terrarium nachbilden. Eine Heizmatte bietet sich für das Wüstenterrarium an, da die Tiere sich so entweder in der beheizen oder der unbeheizten Hälfte aufhalten können. Alternativ werden Heizsteine, Keramikstrahler oder Reflektoren genutzt, um die Temperatur zu regulieren.

Auch der Bodengrund sollte den Tieren und der Terrarienart angepasst sein. Blumenerde, Lauberde, Sand oder Waldboden sind gängige Varianten für Trocken-, Wald-, oder Regenwaldterrarien.

Worauf ist beim Terrarium noch zu achten?

Dein Terrarium ist mit zahlreichen Pflanzen und wunderschönen Tieren bevölkert. Einrichtung und Beleuchtung sind daran angepasst. Doch auch Pflege und Hygiene sind für ein funktionierendes Terrarium wichtig. Der Wasser- und Futtervorrat sollte immer aufgefüllt sein, das Glas muss gereinigt und die Pflanzen versorgt werden. Die Luftfeuchtigkeit behältst du am besten immer im Blick und besprühst dein kleines Biotop, wenn nötig, einmal am Tag mit Leitungswasser aus einer Sprühflasche.