Prüfe als erstes ganz genau, ob der Katzenschlafplatz Zugluft ausgesetzt ist. Diese führt dazu, dass sich die Samtpfote mit Katzenschnupfen infizieren kann. Das gilt es unbedingt zu vermeiden. Außerdem solltest du beachten, dass der Katzenschlafplatz nicht in einem Durchgangszimmer wie dem Flur untergebracht ist. Schließlich nehmen die Tiere gerne am alltäglichen Leben teil, wenn auch aus einer leicht zurückgezogenen Position. Zudem bemerkt es der Stubentiger, wenn er selbst oder sein Zubehör als lästig empfunden werden. Dementsprechend könnte er es in seinem Verhalten deutlich machen.
Zusätzlich sind zwei weitere Faktoren wichtig: Die Aussicht und die Temperatur. Katzen überblicken gerne ihr Gebiet, da es ihnen ein Gefühl von Sicherheit vermittelt und ihren Wohlfühlfaktor erhöht. Wärme ist ebenso ein ausschlaggebendes Argument. Eine kuschelige Katzendecke oder ein wärmendes Katzenkissen erhöhen die Attraktivität des neuen Schlafplatzes, beispielsweise einer Katzenhöhle, ungemein.
Als letzten Punkt solltest du beachten, dass Katzen nicht nur an einem einzigen Katzenschlafplatz zur Ruhe kommen, sondern häufig wechseln. Ein Grund hierfür liegt in der Biologie. Mit häufigem Platzwechsel wird ihr Duft nicht zu stark an einem Ort konzentriert, sodass Feinde und Beutetiere die Katze nicht so leicht erschnuppern können.