Hundefutter für Herz & Leber

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alle

Diät-Hundefutter für Herz & Leber


Besonders ältere Hunde leiden häufig an chronischen Einschränkungen der Herz- und Leberfunktion. Da das Herz und die Leber zu den relevantesten Organen des Körpers zählen und viele lebenswichtige Funktionen übernehmen, können Insuffizienzen das Leben deines Hundes stark einschränken. Deshalb ist es notwendig, alle vom Tierarzt empfohlenen Maßnahmen umzusetzen und einzuhalten - die richtige Ernährung spielt dabei eine große Rolle. 
 

Welches Hundefutter bei Leberinsuffizienz füttern? 

Die Leber ist das größte Organ für den Stoffwechsel im Körper deines Hundes und hat viele essenzielle Funktionen. Daher können Lebererkrankungen umfangreiche Folgen für die Gesundheit haben und verschiedene Symptome hervorrufen.  
Bei der Behandlung von Hunden mit Lebererkrankungen ist die korrekte Ernährung ausschlaggebend. Um eine optimale Versorgung zu gewährleisten, haben spezielle Diätfuttermittel zur Unterstützung der Leberfunktion bedarfsgerechte Eigenschaften: 

  • Geringer Kupfergehalt: Der Kupfergehalt im Futter wird niedrig gehalten, um die Ansammlung von Kupfer in den Leberzellen des Hundes zu verringern. 
  • Angepasster Proteingehalt: Um den Ammoniakspiegel zu kontrollieren und die Leber zu unterstützen, ist ein moderater Proteingehalt mit hochwertigen Eiweißquellen wichtig. 
  • Hoher Energiegehalt: Da Hunde mit Leberproblemen oft wenig Appetit haben bzw. wenig fressen können, ist der Energiegehalt erhöht, um den täglichen Bedarf zu decken. 
  • Vitamine und Mineralstoffe: Zugaben wie Zink, Vitamin E, Vitamin C, B-Vitamine, Selen oder L-Carnitin unterstützen die Leberfunktion und fördern die Leberregeneration. 
  • Leichtverdauliche Kohlenhydrate: Durch die Zugabe von leicht verfügbarer Energie wie Reis, Maisstärke, Kartoffeln oder anderen leicht verdaulichen Kohlenhydraten kann der Stoffwechsel entlastet werden. 

Warum sollte man Leberfutter für Hunde füttern? 

Die Leber ist das größte Stoffwechselorgan und übernimmt eine zentrale Rolle im Stoffwechsel des Hundes. Eine erkrankte oder eingeschränkte Leber kann viele ihrer Aufgaben nicht mehr richtig erfüllen. Leberdiät-Futter wurde entwickelt, um die Leber zu entlasten und deinen Hund dennoch mit allen wichtigen Nährstoffen zu versorgen, die er für seine Gesundheit benötigt. Eine proteinreduzierte Leberdiät hilft, die Symptome zu lindern und ggfls. das Fortschreiten der Erkrankung zu verlangsamen, um die Lebensqualität des Vierbeiners zu verbessern. 

 

Dürfen Hunde mit Lebererkrankung Snacks bekommen? 

Hunde mit Leberproblemen dürfen kontrolliert Snacks bekommen. Jedoch ist es hier umso wichtiger auf die richtige Auswahl zu achten, um die Leber nicht zu belasten. 

Wie beim Hauptfutter ist auch bei den Snacks auf leicht verdauliches, hochwertiges Protein, eine kupferarme Rezeptur und generell hochwertige Inhaltsstoffe zu achten. 

 

Welches Hundefutter zur Unterstützung der Herzfunktion füttern? 

Das Herz versorgt den gesamten Körper deines Hundes über die Blutlaufbahn mit Sauerstoff und Nährstoffen. Eine Einschränkung des Herzens hat große Auswirkung auf die Lebensqualität deines Hundes und kann nur durch richtige tierärztliche Behandlung verlangsamt werden. Eine Diät mit einer speziell auf die Bedürfnisse des Herzens abgestimmten Ernährung kann die Therapie unterstützen. Futtermittel für Hunde mit Herzinsuffizienz haben oft folgende Eigenschaften: 

  • Reduzierter Natriumgehalt: Um die Flüssigkeitsretention zu minimieren und den Blutdruck zu kontrollieren. 
  • Angemessener Kaloriengehalt: Um ein gesundes Gewicht zu halten, da Übergewicht das Herz zusätzlich belastet. 
  • Hochwertiges Protein: Damit die Muskelmasse erhalten bleibt, einschließlich des Herzmuskels. 
  • Erhöhte Mengen an Omega-3-Fettsäuren: Diese haben entzündungshemmende Eigenschaften und unterstützen die Herzgesundheit. 
  • Taurin und L-Carnitin: Diese Aminosäuren fördern die Herzfunktion und können Herzmuskelschwäche bekämpfen. 
  • Antioxidantien: Die antioxidative Wirkung von Vitamin E und Selen, zusammen mit den positiven klinischen Erfahrungen mit Carnitin, ermöglichen den unterstützenden Einsatz dieser Substanzen bei Herzmuskelerkrankungen. 
  • Ergänzungen wie Kalium und Magnesium: Diese helfen, das Elektrolytgleichgewicht zu wahren und unterstützen die Herzmuskelkontraktionen. 

Diese Eigenschaften können dazu beitragen, die Belastung des Herzens zu verringern und die Lebensqualität des Hundes zu verbessern.