Katzen Nassfutter

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Katzennassfutter – Gesunde Ergänzung für glückliche Miezen

Hochwertiges Katzennassfutter ist für deinen Stubentiger immer wieder ein Genuss. Die natürliche Konsistenz, der verführerische Geruch und die verschiedenen Geschmacksrichtungen von Huhn über Fisch bis ausgefallenen Sorten wie Rentier machen Katzennassfutter zu einer gesunden und beliebten Hauptmahlzeit. Für welche Altersstufen Katzennassfutter geeignet ist und worauf du sonst noch beim Füttern achten solltest, erfährst du hier. 

Was ist Katzen Nassfutter?

Nassfutter für Katzen zeichnet sich durch einen hohen Anteil an Feuchtigkeit aus. Dieser liegt stets bei über 60 % (meist um 70-80%), was für deine Katze aus den folgenden Gründen gut ist:

  • Deine Katze nimmt mit der Nahrung bereits Flüssigkeit zu sich
  • Es erleichtert Tieren mit Zahnproblemen das Kauen
  • Die weiche und feuchte Konsistenz macht das Futter beliebt

Die Flüssigkeitsaufnahme ist trotz des hohen Feuchtigkeitsgehaltes im Nassfutter wichtig. Nicht jede Katze sucht gerne den Katzennapf zum Trinken auf - ein attraktiver Trinkbrunnen kann das Interesse des Stubentigers wecken und ihn zur Wasseraufnahme anregen.

Vor- und Nachteile  von Katzen Nassfutter

Bei der Ernährung deiner Katze steht Ausgewogenheit an erster Stelle. Um etwas Abwechslung in den Futteralltag zu bringen, kannst du zusätzlich auch Trockenfutter anbieten. Nichtsdestotrotz bietet Nassfutter für Katzen einige Vorteile:

  • Gute Akzeptanz
  • Hoher Flüssigkeitsanteil
  • In Dosen gut zu lagern
  • einfache Handhabung  

Zudem werden gierige Samtpfoten dank des zusätzlichen Flüssigkeitsvolumen bei gleicher Nährstoffaufnahme eher satt. Da Nassfutter für Katzen im Gegensatz zu Trockenfutter viel Flüssigkeit enthält, verdirbt es nach dem Öffnen aber auch schneller. So sollte die Katze das Futter möglichst frisch fressen. Eine geöffnete Dose kann ein bis zwei Tage im Kühlschrank aufbewahrt werden.

Auch der Geruch des Katzen Nassfutters erscheint im ersten Moment gewöhnungsbedürftig und wirkt für menschliche Nasen recht streng. Für deine Mieze ist er jedoch ein Hochgenuss, der sie zum Fressen anregt.

Unser Tipp: Ob dein Liebling nach gewissenhafter Futterumstellung das ausgewählte Nassfutter für Katzen gut verträgt, erkennst du unter anderem daran, wie die Hinterlassenschaften im Katzenklo aussehen.

Wie viel Nassfutter darf eine Katze am Tag fressen?

Da Katzen über ein natürliches Sättigungsgefühl verfügen, darf sie auch mit einem vollen Fressnapf allein gelassen werden. Die Gefahr, sich zu überfressen, besteht normalerweise nicht, weshalb auch ein Futterautomat eine sinnvolle Lösung darstellt, wenn du nicht zu Hause bist. Wer besonders auf das Gewicht seiner Katze achten muss – beispielsweise weil sie an Diabetes erkrankt ist – sollte jedoch umso mehr ein Auge auf die Fressgewohnheiten seines Haustiers haben.

Jäger oder Stubentiger – für welche Katzen ist Nassfutter geeignet?

Katzen Nassfutter ist generell für nahezu jede Katze geeignet, egal ob Hauskatze oder Freigänger. Beachten solltest du bei der Fütterung allerdings die individuellen Bedürfnisse deiner Mieze. Viele Futter sind beispielsweise der Lebensphase angepasst. Und auch der Kalorienbedarf ist zu berücksichtigen. Ein Stubentiger ist braucht in aller Regel etwas weniger Energie als ein aktiver Freigänger. Näherungsweise lässt sich der Energiebedarf für eine normalgewichtige Katze folgendermaßen berechnet:

100 kcal x kg Körpergewicht0.67= Energiebedarf in kcal/Tag

Daraus ergibt sich die empfohlene Futtermenge. Nimmt deine Katze ausreichend und nicht zu viel Energie auf, hält sie ihr Gewicht.

Ab welchem Alter dürfen Katzen Nassfutter fressen?

Ab der 3.-4. Lebenswoche können junge Kätzchen zusätzlich zur Muttermilch erstes Katzen Nassfutter (mit warmem Wasser verdünnt) zu sich nehmen. Zu diesem Zweck gibt es spezielle Angebote für junge Kitten. Wird es vom Muttertier nicht gesäugt, sondern mit der Flasche aufgezogen, kann es bereits im gleichen Alter an Nassfutter für Katzen herangeführt werden.

Unser Tipp: Da Kitten noch recht ungestüm beim Futtern sind, kannst du eine Napfunterlage ausprobieren, um deinen Boden zu schonen.

Je nach Alter haben die Stubentiger einen unterschiedlich hohen Kalorienbedarf. Gehst du von normaler Aktivität und Gewicht aus, gelten für die einzelnen Lebensphasen einer Katze folgende Regeln:

  • Junior und Kitten: höherer Energiebedarf pro kg Körpergewicht
  • Adult: normaler Energiebedarf pro kg Körpergewicht
  • Senior: niedrigerer Energiebedarf pro kg Körpergewicht

Mit etwa 12 Jahren sollten Katzen spezielles Senioren-Futter erhalten, welches eine andere Energiezusammensetzung aufweist und über leicht verdauliches Protein verfügt. Mit dem Alter verschlechtert sich oftmals die Nierenfunktion der Katze, weshalb das Nassfutter weniger, dafür aber hochwertiges Eiweiß enthalten sollte. Dennoch bleibt der Nährstoffgehalt der alternden Katze konstant.

Nassfutter für Katzen - Veredle den Speiseplan deiner Mieze

Mit Katzen Nassfutter kannst du deinem Liebling verwöhnen und ihm gleichzeitig etwas Gutes tun: Gesundheitlich, aber auch persönlich. Denn Katzen lieben die saftige Konsistenz und das fleischige Aroma. Du wirst schnell merken, welche Geschmacksrichtung dein Liebling bevorzugt und dank der großen Vielfalt an Nassfutter für Katzen kannst du genau auf die individuellen Bedürfnisse deiner Fellnase eingehen.