Da kann das Futter noch so lecker sein: Ist es nicht appetitlich angerichtet oder riecht der Katzennapf komisch, wird deine Samtpfote höchstwahrscheinlich ihr Fressen verweigern. Dabei sind angetrocknete Futterreste genauso abstoßend, wie der unangenehme Geruch von billigem Plastik. Hier erfährst du, welche Eigenschaften ein Katzennapf besitzen sollte und wie du bei der Katzenfütterung richtig vorgehst.
Hauptsache, die Katze kann gut aus dem Gefäß fressen – oder? Ganz so einfach ist es leider nicht, denn Katzen sind ziemlich wählerisch. Farbe und Muster sind beim Katzennapf völlig egal, es kommt auf andere Faktoren an, damit deine Mieze ihr Katzenfutter verspeist:
- Material
- Größe und Form
- Standort
- Sauberkeit
Hygiene hat dabei oberste Priorität, denn die empfindliche Katzennase ist anspruchsvoll. Angetrocknete Futterreste vom Vortag werden nicht geduldet. Daher ist es wichtig, den Katzennapf täglich mit warmem Wasser auszuspülen und alle Rückstände sorgfältig zu entfernen. So wird außerdem die Entstehung gesundheitsgefährdender Bakterien verhindert.
Unser Tipp: Je nach Beschaffenheit kann der Katzenapf in der Spülmaschine gereinigt werden. Möchtest du lieber mit der Hand spülen, reichen heißes Wasser und ein klassisches
Geschirrspülmittel aus.