Katzen sind Gewohnheitstiere und achten bei ihren Mahlzeiten auf Pünktlichkeit. Solltest du aus beruflichen oder anderweitigen Gründen deinen Liebling nicht zur richtigen Zeit füttern können, kannst du mit einem Futterautomat für Katzen diesem Problem Abhilfe schaffen. Ein Futterspender versorgt die Katze auch in deiner Abwesenheit mit der richtigen Portion Futter und Wasser. Hier erfährst du, wie ein solcher Automat funktioniert, welche Varianten es gibt und worauf du beim Kauf achten solltest.
Grundsätzlich arbeitet ein
Futterautomat für Katzen nach einem einfachen Prinzip: Zunächst wird er mit der gewünschten Menge Futter befüllt. Danach stellst du den
Zeitpunkt und die Portionsgröße für das ein, das deinem Haustier in den Napf gegeben werden soll. Das
Timer-System hält das Futter bis zum eingestellten Zeitpunkt zurück. Zu richtigen Zeit wird es mittels
Drehscheibe, Deckel oder einem anderen Schüttsystem portioniert.
Damit die Mieze nicht außerhalb der vorgesehenen Mahlzeit naschen kann, bleibt der Automaten-Deckel bis zur eingestellten Zeit verschlossen. Das Bedienpanel befindet sich in der Regel unter einer Abdeckung, damit dein Stubentiger den Timer nicht versehentlich berührt.
Unser Tipp: Die Umstellung auf eine automatische Fütterung mag für deine Samtpfote zunächst verwirrend sein. Übe den Ablauf unter Aufsicht, bevor du sie mit dem Futterautomat für Katzen alleine lässt.