Der richtige Hundenapf kann die Futtermenge deines Lieblings gut fassen. Mit folgender Faustformel berechnest du, welches Volumen der Hundenapf circa aufweisen sollte: Größe einer Futterration in Gramm x 4. So wird das Hundefutter beim Fressen nicht über den Rand des Napfes hinausgeschoben.
Neben der Faustformel kannst du dich an Statur und Fang deines Lieblings orientieren. Für Hunde mit langer Schnauze darf der Futternapf tiefer sein als für kurznasige Vertreter. Rassen mit breitem Maul, wie beispielsweise Bulldoggen, mögen gerne breitere Hundenäpfe. Ist deine Fellnase mit langen Schlappohren gesegnet, dürfen Hundenäpfe eine schmale Form haben, sodass die Ohren nicht hineinfallen.
Befindet sich dein Hund im Wachstum, kannst du die Hundenäpfe in einer Futterbar platzieren. Je nach Modell ist die Höhe individuell einstellbar, damit sich dein Welpe nicht zu tief bücken muss. Auch bei zwei Hunden unterschiedlicher Größe ist so eine Futterstation gut geeignet, um Näpfe individuell zu arrangieren.
Unser Tipp: Ob Näpfe größerer Hunde erhöht stehen sollten, ist kontrovers diskutiert. Laut Experten könnte ein Futterständer dazu führen, dass Hunde Futter schlingen und dabei Luft schlucken.