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Zwerggeckos: Hübsche Terrarienbewohner

Zwerggeckos_hübsche_Terrarienbewohner_Fotolia_43214664_SZwerggeckos gelten als ideale Anfängertiere für Terrarienneulinge und sind auch mit wenig Erfahrung gut zu halten. Doch stimmt das überhaupt und welche Zwerggeckos gibt es eigentlich? Um ein bisschen Klarheit zu schaffen, beschäftigen wir uns beispielhaft mit dem Gelbkopf-Zwerggecko.

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Das ideale Anfängerreptil?

„Lygodactylus“ ist der korrekte Name für die Gattung der Zwerggeckos, die natürlich der Familie der Geckos (Gekkonidae) angehören. Insgesamt gibt es rund 60 unterschiedliche Arten, die je nach Art eine Gesamtlänge von 4 bis 9cm erreichen können. Die meisten Zwerggeckos sind in Afrika und Madagaskar zuhause, es leben jedoch auch zwei Arten in Südamerika. Es gibt unter den Zwerggeckos nacht- und tagaktive Arten, aber alle haben die typischen Haftlamellen an den Zehen und der Unterseite der Schwanzspitze, die es ihnen erlaubt, über glatte Oberflächen zu laufen – und das auch über Kopf.

In der Terraristik gilt nun das Vorurteil, dass Zwerggeckos ideale Anfängertiere für Terrarianer sind, doch warum ist das so? Wir haben die Gründe mal gesammelt: Aufgrund ihrer Größe benötigen sie verhältnismäßig wenig Platz und dementsprechend ein kleines Terrarium. Zusätzlich gibt es auch tagaktive Arten, die sich gut beobachten lassen. Die Terrarienausstattung ist auch kein besonderes Problem, denn die Geckos brauchen lediglich Verstecke, Klettermöglichkeiten und ein geeignetes Klima. Die Ernährung ist auch nicht kompliziert und erfolgt hauptsächlich über kleine, lebende Insekten. Zu guter Letzt gelten Zwerggeckos im Allgemeinen als robuste Reptilien, die einem Fehler verzeihen und nicht sofort eingehen: Ob diese ganzen Begründungen wahr sind, werden wir nun am Beispiel einer ganz bestimmten Zwerggecko-Art herausstellen.

Der Gelbkopf-Zwerggecko

Diese Geckoart, die den lateinischen Namen „Lygodactylus picturatus“ trägt, gehört zu einer der bekanntesten Zwerggeckos. Besonders in den letzten Jahren haben die Gelbköpfchen (aufgrund des langen Namens behalten wir den Namen bei) mehr und mehr Einzug in heimische Terrarien gefunden und das nicht umsonst: Sie haben eine attraktive Färbung, sie können wegen ihrer Tagaktivität gut beobachtet werden und sind nicht kompliziert, was ihre Ansprüche angeht.

Ursprünglich kommen die Gelbköpfchen aus Ostafrika, wo sie arboricol lebend: Das bedeutet, sie leben auf Bäumen. Da sie aber sehr anpassungsfähig sind, wurden auch schon Verbände in Dorn- und Trockensavannen beobachtet; auch das Auftauchen in und um Häuser herum ist nichts Neues.

Generell leben Gelbköpfe in einem Verbund aus einem Männchen und mehreren Weibchen, der einen Busch, Baum oder Stamm als sein Revier beansprucht. Die Jungtiere werden vom „Chef“ weggejagt, sobald sie geschlechtsreif sind.

Nun zum Aussehen der Geckos: Die Männchen werden im Allgemeinen größer als die Weibchen und können eine Länge von rund 9 cm erreichen – die Hälfte davon macht der Schwanz aus. Während die Weibchen mit ihrer beige-grauen Körperfarbe und den verstreuten helleren Flecken einen relativ unspektakulären (farblichen) Anblick bieten, sind die Männchen da schon auffälliger: Der Körper ist hier blau-grau gefärbt und ebenfalls mit helleren und dunkleren Flecken überzogen. Das Highlight ist aber der kräftig gelbe Kopf, der von einem dunklen Linienmuster durchzogen ist. Beide Geschlechter können übrigens ihre Farbe bis ins Tiefbraune hinein verändern, wenn die sich gestört fühlen oder eine Auseinandersetzung mit einem Artgenossen haben.

Die Haltungsbedingungen

Am besten sollte man bei der Terrarienhaltung einen natürlichen Verband nachahmen, also ein Männchen mit mindestens einem Weibchen zusammen halten. Es funktioniert aber auch eine Männer-WG, wenn genügend Platz zur Verfügung ist. Bei der Haltung von zwei Tieren, sollte das Terrarium schon Maße von 40 x 40 x 60 cm haben (L x B x H). Die Höhe hängt damit zusammen, dass der Gecko gerne klettert und in den höheren Bereichen des Terrariums die wärmeren Temperaturen genießt.

Diese Klettervorliebe ist übrigens auch richtungsweisend für die Einrichtung des Terrariums: Ideal ist hier eine Rückwand aus Kork, an der mehrere Äste befestigt werden. Hier findet der Gelbkopf genug Halt und Klettermöglichkeiten. Der Bodengrund sollte von einem Gemisch aus Sand und Erde bedeckt sein, der auch teilweise von Moos und Eichenlaub ergänzt werden kann. Dieser Bodengrund hat den Vorteil, dass er zum einen gut Feuchtigkeit halten kann (gut fürs Klima im Terrarium) und zum anderen wenig Versteckmöglichkeiten für Futtertiere bietet wie beispielsweise Borke oder Rinde.

Natürlich ist die Einrichtung damit nicht komplett: Der Zwerggecko benötigt Ranken und großblättrige Pflanzen, zum Beispiel Sanseverien. Echte Pflanzen haben hier übrigens einige entscheidende Vorteile gegenüber den Künstlichen: Sie sehen schöner aus, sind besser für die Luftfeuchtigkeit im Terrarium und dienen darüber hinaus besser als Versteck- und Klettermöglichkeit. Das Terrarium sollte schon stark bewachsen sein, damit es artgerecht ist.

Nun zum Klima und zur Temperatur. Tagsüber sollten zwischen 25° C und 32°C herrschen, nachts darf die Temperatur bis auf 18° C bis 22°C absinken. Bei der Luftfeuchtigkeit sollten die Werte zwischen 60 und 80 % liegen. Damit sich das dauerhaft hält, ist es anzuraten, das Terrarieninnere morgens und abends leicht mit Wasser zu besprühen. Die Geckos mögen es übrigens auch, das Wasser von den Pflanzenblättern zu lecken, trotzdem muss eine Wasserschale oder ein Brunnen her um die reguläre Wasserversorgung zu gewährleisten.

Auch die Beleuchtung darf nicht vergessen werden. Da die Tiere in der freien Natur einer hohen Lichtintensität ausgesetzt sind, muss das natürlich auch im Terrarium nachgeahmt werden. Hierzu eignen sich eine Tageslichtröhre und ein Spot, der für die nötige Wärme sorgt. Direkt unter dieser Wärmequelle sollte ruhig eine Temperatur von 35°C erreicht werden. Die Beleuchtungszeit mittels UVA und UVB unterscheidet sich je nach Jahreszeit – und zwar orientiert am natürlichen Lebensraum Afrika, denn hier aufgrund der Äquatornähe nur zwei Jahreszeiten. Deshalb sollte die Bestrahlungszeit im Sommer etwa zwölf und im Winter nur 6 Stunden betragen. Da die Geckos dank ihrer Kletterfähigkeiten quasi überall hinkommen, sollte man die Beleuchtungselemente außerhalb des Terrariums installieren: Sie sollen sich ja nicht am heißen Lampenschirm die Haftlamellen verbrennen.

Die Fütterung

Nun kommen wir zum leiblichen Wohl des Gelbkopfs. Er ist von Natur aus ein Lauerjäger: Er sitzt stundenlang unbeweglich auf einem Ast oder Blatt, bis ein Beutetier in seine Reichweite kommt; dann reagiert er blitzschnell. Durch seine großen Augen sieht er sehr gut und somit stellen auch kleine Insekten oder fliegende Beute auch auf größere Entfernung kein Problem dar. Weil ihn die Futterjagd fordert und fördert, sollte auch im Terrarium mit Lebendfutter gefüttert werden.

Da Geckos sehr schnell verfetten können, solltest du sie nur 2 x bis 3 x die Woche füttern. Hier eignen sich im Prinzip alle kleinen Insekten, die nicht größer als 1 cm sind: Heimchen, Bohnenkäfer, Wachsmotten, Heuschrecken. Solange die Größe stimmt, frisst der Gecko alles, was ihm in die Quere kommt. Du solltest jedoch auf genügend Abwechslung achten. Je nach Beleuchtung sollten gelegentlich Kalzium und andere Vitamine per Bestäubung der Futtertiere verabreicht werden, damit die Nährstoffbedürfnisse des Reptils komplett abgedeckt werden kann.

Als gern angenommene Abwechslung kann dem Gelbkopf ab und zu auch Obst angeboten werden: Hier eignen sich am besten überreife Bananen, Fruchtnektar und –Brei, natürlich ungezuckert. Besonders Maracuja und Pfirsich sind sehr beliebt.

Unser Fazit

Der kleine Gecko ist ein sehr lebhafter und neugieriger Terrarienbewohner, der sich gut beobachten lässt und interessante Verhaltensweisen zeigt. Er verzeiht dank seiner Anpassungsfähigkeit einiges an Fehlern, weshalb sie sich auch für Terrarienneulinge bestens eignen. Man sollte allerdings darauf achten, dass man beim Händler des Vertrauens Nachzuchten erwirbt: Wildfänge sind großem Stress ausgesetzt, so dass sie häufig krank werden. Außerdem sollte man die natürliche Vielfalt und den Artenschutz unterstützen, deshalb lieber auf Nachzuchten bestehen.

Wenn du das Basiswissen zu den kleinen Reptilien und die grundsätzlichen Sachen der Terraristik bereits beherrschst, wirst du in einem Gelbkopf-Zwerggecko eine tolle Bereicherung für dein Terrarium finden.

Wissenswertes zum Zwerggecko

Quelle Artikelbild: Marcel Schauer / Fotolia.com

 
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18 Meinungen von “Zwerggeckos: Hübsche Terrarienbewohner”

  1. udo sagt:

    super artikel über zwerggeckos. habe selber fünf gelbkopf zwerggeckos und überlege, mir demnächst noch lygodactylus williamsi zuzulegen.

    1. ZooRoyal sagt:

      Lieber Udo

      Danke für das Lob! Die Anschaffung eines Lygodactylus Williamsi ist garantiert eine spannende Sache, vor allem, da sie mittlerweile so selten geworden sind.

      Viel Spaß weiterhin mit deinen Miniechsen 🙂

  2. Anni sagt:

    Hallo ZooRoyal

    Ich überlege ob ich mir gelbkopf zweggeckos kaufen soll. Mit Madagaskartag geckos habe ich schon einige erfahungen sammeln können. Leider habe ich nur ein kleines Terrarium (40×40×60) weshalb ich fragen wollte ob man die tierchen auch allein halten kann.

    PS. Dein Berricht war wirklich sehr hilfreich!

    LG Anni

    1. ZooRoyal sagt:

      Guten Morgen Anni

      Generell sollten Geckos nicht allein gehalten werden, da bilden Gelbkopf-Zwerggeckos keine Ausnahme: Artgerechter ist immer eine Paar- oder Gruppenhaltung. Ein Pärchen könntest du in deinem Terra allerdings schon halten:) Größer wäre natürlich schöner, aber mit 40 x 40 x 60 cm ist auf jeden Fall okay 😉

      Liebe Grüße!

  3. daniela sagt:

    Hallo

    Wir haben ein leeres Glasterra mit den Maßen 50x30x40 Und sind am Überlegen ob wir uns o. G. Zwergecko ‘s zulegen. ist das terra eher zu niedrig für die kletterfreudigen Tierchen? Od. Gibt’s es evtl. Eine Sorte die geeignet wäre?

    Haben bereist 2 bartagamen. In dem glasterra wollten wir futtertiere züchten. Was aber nicht so klappen wollte.

    Danke

    LG
    daniela

    1. ZooRoyal sagt:

      Hallo Daniela,

      das Terrarium sollte für alle Baumbewohner lieber höher als breit sein, denn Geckos sind, wie alle Reptilien, wechselwarm und brauchen ein gewisses Temperaturgefälle im Terrarium. Bodenbewohner, wie Bartagamen flüchten horizontal vor zu starker Hitze, Baumbewohner entweichen der Hitze eher durch Flucht in Richtung des Waldbodens, da es dort durch viel Schatten kühler ist. Eine annähernd ausreichende Terrariengröße, auch für Zwerggeckos, ist z.B. 40x40x80 cm (LxBxH). Als Arten wären diverse Hausgeckos zu nennen, oder Lygodactylus williamsi, deren Männchen eine satte blaue Farbe haben. In das bereits vorhandene Terrarium könnten zum Beispiel kleinbleibende Erdchamäleon (Brookesia therezieni) einziehen. Diese sind, wie der Name sagt, Bodenbewohner.

      Wir wünschen dir viel Erfolg bei der Auswahl und viel Spaß mit den Tieren,
      dein ZooRoyal Team

      1. daniela sagt:

        Guten morgen
        danke für die auskunft.
        Dann werden wir mal informationen einholen.
        Wäre ja schade wenn das terra leerstehen würde.

        LG
        daniela

  4. Luis sagt:

    Hallo,
    wir wollen uns Gelbkopf-Zwerggeckos kaufen und haben schon das Zubehör.
    Allerdings ist beim Testlauf der Bodengrund geschimmelt. Deshalb wollten wir fragen ob man auch nur Sand als
    Bodengrund verwenden kann.

    Viele Grüße

    1. ZooRoyal sagt:

      Lieber Luis,

      ein Gemisch aus Sand und Erde ist ideal und artgerecht. Der Bodengrund sollte zudem teilweise um Moos und Eichenlaub ergänzt werden kann. Dieser Bodengrund hat den Vorteil, dass er zum einen gut Feuchtigkeit halten kann (gut fürs Klima im Terrarium) und zum anderen wenig Versteckmöglichkeiten für Futtertiere bietet wie beispielsweise Borke oder Rinde.

      Liebe Grüße,
      dein ZooRoyal Team

    2. Julian sagt:

      Lieber Luis,ich würde weisse Asseln einsetzten,da sie Schimmel fressen,au?erdem können die geckos sie auch als Snack für zwischendurch nutzen

  5. Luis sagt:

    Vielen Dank für eure Antworten

  6. Hannah sagt:

    Schöner Artikel 🙂 der hilft mir sehr weiter… Ich überlege mir zwei oder drei der kleinen Tierchen zu holen… Kann man da, ähnlich wie bei Chamäleons, nicht auch das Terrarium selbst bauen? Also aus Holzplatten aus dem Baumarkt? So Terrarien sind ja erfahrungsgemäß manchmal ziemlich teuer^^ Und wenn die so viel klettern und due Spotlampe die Luft im Lichtkegel eh auf 35 Grad aufheizt brauchen die auch sicher keine Wärmeplatten im Boden, oder?

    1. ZooRoyal sagt:

      Liebe Hannah,

      wie schön, dass dir unser Beitrag weiterhelfen konnte. Dein Lob freut uns sehr.

      Geckos sind wahre Kletterkünstler und lieben es, teilweise sogar kopfüber, die Wände hochzuklettern. Doch zudem geraten sie auch schnell in Stress. Vor allem dann, wenn sie sich beobachtet fühlen. Um dem Stress vorzubeugen, empfiehlt es sich, ein OSB Terrarium (Holzterrarium) zu verwenden. Das Holz wirkt isolierend und man kann nur von vorne in das Terrarium schauen. Dementsprechend reduzierst du den Stress für deine Tiere, da sie so weniger Reizen ausgesetzt sind.

      Am besten schaust du dich mal im Netz um und googelst nach passenden Bauanleitungen. In der Regel sind diese kostenlos. Auch auf Youtube kannst du mit Sicherheit einige hilfreiche Tipps zum Aufbau und der Montage finden.

      Wir wünschen dir einen schönen Tag.

      Liebe Grüße,
      dein ZooRoyal Team

  7. Luis sagt:

    In meine Beregnungsanlage darf nur entkalktes Wasser,weil sonst die Düsen verkalken. Da Gelbkopf-Zwerggeckos
    das Wasser von den Blättern lecken, wollte ich kein destilliertes Wasser benutzen. Was kann man da noch nehmen ?

    1. ZooRoyal sagt:

      Hallo Luis,

      Destilliertes Wasser ist vergleichbar mit Osmosewasser. Beides ist befreit von Giftstoffen und Mineralien, also auch Kalk (Kalziumverbindungen). Die Angst, dass das destillierte Wasser für deine Pfleglinge schädlich sein könnte, ist unbegründet. In der Natur lecken Geckos Regentropfen von den Pflanzenblättern. Destilliertes Wasser/ Osmosewasser ist theoretisch sogar noch gesünder als Regenwasser. Regenwasser destilliert durch Sonnenwärme, steigt als “Luftfeuchtigkeit” in die Atmosphäre und kondensiert bei Wind oder niedrigen Temperaturen zum gebündelten Regentropfen, nimmt beim Herabfallen noch Stoffe aus der Umwelt auf (Staub, Smog, Ruß etc.) und trifft auf die Pflanzenblätter. Das Dest-Wasser/Osmosewasser enthält zwar keine wichtigen Mineralien (genauso wenig wie Regenwasser), ist dafür aber sehr rein. Die fehlenden Mineralien werden ausreichend gedeckt, wenn du, wie es jeder Terrarianer muss, die Futtertiere regelmäßig mit Mineral-/Vitaminpräparate bestäubst. Alternativ kannst du das Kombipulver auch ins Trinkwasser (separat anbieten) geben. Osmosewasser wird von den meisten Zoofachhändlern angeboten und ist i.d.R. etwas günstiger als destilliertes Wasser.

      Wir wünschen dir einen schönen Dienstag und liebe Grüße,
      dein ZooRoyal Team

  8. Kristin Siegmund sagt:

    Hallo ich bin terra anfänger und habe ein terra mit den maßen L 44 B 30 H 36 jetzt würde ich mir gern zwerggeckos anschaffen denen diese Größe ausreicht leider weis ich nicht welche. Was muss ich alles beachten bei der Einrichtung damit sie sich wohlfühlen?

    1. ZooRoyal sagt:

      Hallo Kristin

      Für ein Terrarium solcher Größe kommen nicht viele Geckos in Frage, da die Maße für Wirbeltiere schon ziemlich klein sind. Was allerdigns funktionieren würde, wäre ein Besatz mit Tropiocolotes, also Zwergwüstengeckos. In deinem Becken könntest du ein Paar halten.
      Lass dich am besten mal vor Ort im Fachhandel beraten 🙂

      Alles Gute!
      Dein ZooRoyal Team

  9. Luis sagt:

    Hallo,
    ich habe 3 Gelbköpfchen in zwei Terrarien. Ein Männchen in einem kleinen Terra und Zwei Weibchen in einem großen Terra. Sie sind jetzt alle 3 etwas älter als ein Jahr alt. Ich bin mir allerdings noch nicht ganz sicher ob es wirklich zwei Weibchen sind. Denn die eine hat eine dunklere Kehle als die andere. Die Kehle ist jedoch nicht durchgängig schwarz. Außerdem hat sie eine eine leicht verdickte Schwanzwurzel. Die zwei hatten außerdem ein paar Dominanzpaarungen. Deshalb wollte ich fragen ob es richtig ist, das Männchen umzusiedeln.

    Viele Grüße
    Luis

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