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Hundebeleuchtung: Sicher unterwegs

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Der Winter kommt! Morgens wird es später hell, abends dafür früher dunkel. Manchem Hundebesitzer bleibt da nichts anderes übrig, als den frühesten und spätesten Spaziergang im Dunkeln hinter sich zu bringen. Wie du deinen Vierbeiner trotz Dunkelheit von der Leine lassen kannst, erfährst du hier.

Zu den Hunde-Sicherheitswesten

Möglichkeiten der “Hundebeleuchtung”

So mancher Hundebesitzer wird das kennen, im Winter wird es nicht nur kalt, die Sichtverhältnisse werden auch schlechter: Dabei spielt es keine Rolle, ob Nebel, Dunkelheit oder dichtes Schneetreiben schuld sind. Der Hund muss raus und eigentlich will man ihm ja auch weiter freies Laufen und ungestörtes Schnüffeln ermöglichen.
Zur besseren Sicht im Dunkeln gibt es einige Hilfsmittel. Eine Möglichkeit sind Leuchthalsbänder: Dabei kann man wieder verschiedene Arten finden. Blink-Halsbänder von Trixie beispielsweise haben direkt drei Funktionen: Man kann auf Dauerlicht schalten oder blinkende Beleuchtung einstellen. Der Clou daran: Wenn das Licht nicht eingeschaltet ist (wenn der Hund grad an der Leine läuft oder man über eine beleuchtete Straße geht), dann reflektiert das Halsband (Scheinwerfer-) Licht. Es bringt also auch etwas, wenn es nicht eingeschaltet ist.

Sehr beliebt sind auch die Leuchtie-Halsringe. Diese Hundehalsbänder sind nicht dazu da, eine Leine an ihnen zu befestigen: Sie sorgen für gute Sichtbarkeit. Leuchties bestehen aus einem Kunststoffring, der auf ganzer Länge mit Spezial-Leuchtdioden ausgestattet sind. Betrieben wird es mit zwei Batterien, die selbst mit im Halsband eingesetzt werden. Es ist sehr hell und sorgt auch auf weite Entfernung so immer dafür, dass man weiß, wo sich der Hund grade befindet. Die Leuchties gibt es in verschiedenen Farben, so dass es für jedes Gespann das richtige Halsband gibt. Man muss allerdings darauf achten, dass man die richtige Größe bestellt: bei Hunden mit langem Fell kann das Halsband ruhig etwas zu groß sein; bei kurzhaarigen Hunden muss es gut sitzen, damit es nicht über den Kopf rutscht. Natürlich ist das generell kein Problem, weil man das Halsband ja schnell wiederfindet. Ärgerlich ist es trotzdem und auf einer Wiese mit hohem Gras kann auch das Wiederfinden schnell problematisch werden. Unser Tipp: Das Leuchtie kann auch bei Geschirr-Trägern auf dem Rücken befestigt werden. So sieht man den Hund immer, egal was für langes oder struwweliges Fell er hat. Natürlich gibt es leuchtende Hundehalsbänder auch von anderen Herstellern.

Die letzte Möglichkeit sind Anhänger, die am Halsband oder Geschirr eingehakt werden. Hier gibt es wieder die Blinker und solche, die Dauerlicht spenden. Angenehm sind diese Anhänger für kleine Hunde, da sie sehr leicht sind. Ein großer Nachteil ist aber, dass man nur Licht sieht, wenn der Hund frontal oder leicht seitlich zu einem steht. Wenn er schnurstracks von Ihnen wegläuft, werden sie den stärksten Blinker nicht sehen können, da der Hundekörper dazwischen ist.

Probleme bei der Beleuchtung

So sinnvoll eine solche Beleuchtung ist, der Schuss kann auch nach hinten losgehen. Wenn man einem empfindlichen Hund ein Leuchtie umlegt oder noch schlimmer etwas Blinkendes, kann man einfach sehen, dass ihm das nicht behagt. Viele Hunde reagieren mit extremem Stress oder wollen sich nicht bewegen, wenn sie so etwas Leuchtendes tragen.

Eine solche Reaktion kann auch von anderen Artgenossen kommen. Der beste Freund des Hundes kann ihn ignorieren oder viel zu irritiert von der Beleuchtung sein, um mit ihm zu spielen. Generell gilt, dass man es nicht übertreiben sollte mit der Beleuchtung. Außerdem empfehlen wir die Anbringung von Dauerlicht auf dem Rücken des Hundes, wenn er irritiert auf Leuchties oder Halsbandanhänger reagiert.

Reflektion kann helfen

Natürlich ist eine solche Beleuchtung nicht nur dazu da, den Hund für dich besser sichtbar zu machen, sie dient auch der Sicherheit. Allen Schulkindern erzählt man, dass sie gut sichtbare Kleidung im Dunkeln tragen sollen und an beinahe jedem Schulranzen baumelt ein hübscher Reflektor. Warum also nicht auch bei deinem tierischen Liebling?

Hier gibt es wieder verschiedene Varianten: Von reflektierenden Leinen über Halsbänder und Geschirre bis hin zu Sicherheitswesten ist alles dabei. Auch für solche Hunde, die nicht gern mit Geschirr oder Weste laufen, haben wir eine besonders modische Alternative: Das reflektierende Halstuch! Natürlich macht das Tragen von Reflektoren (am besten mit einer Sicherheitsweste) auch für den Hundehalter Sinn. Besonders an dunklen, aber trotzdem befahrenen Straßen helfen Reflektoren, Hund und Halter für Autofahrer sichtbar zu machen.
Ein weiteres nützliches Hilfsmittel für dunkle Tage ist eine Taschenlampe. Die Kopflampe von Hunter ist besonders praktisch, da man sie nicht in der Hand halten muss. So kann man auch wunderbar mit dem Hund Joggen oder Radfahren und hat immer beide Hände frei.

Aber nicht nur dir und deinem Liebling bringt eine Ausstattung mit Licht etwas: Andere Spaziergänger, Radfahrer oder Fußgänger erkennen frühzeitig, dass dort etwas oder jemand ist und erschrecken nicht, wenn auf einmal ein so gut wie unsichtbarer schwarzer und dazu riesiger Neufundländer an ihnen vorbeistürmt. Du siehst, jeder profitiert von gut sichtbaren Hunden im Winter.

Weiterführende Informationen zum Spaziergang mit dem Hund im Dunkeln

Quelle Artikelbild: Nejron Photo / Fotolia.com

 
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