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Hund und Katze aneinander gewöhnen

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Trotz der Vorurteile und Klischees können Hund und Katze gute Freunde werden und friedlich unter einem Dach zusammenleben. Damit es aber zu diesem Zustand kommt, musst du die beiden zusammenführen und miteinander bekannt machen. Wie das am besten gelingt, erfährst du hier.

Generelles zur Zusammenführung

Wenn es auf beiden Seiten bisher keine unangenehmen Erfahrungen mit der anderen Rasse gab, ist das die beste Voraussetzung für das Zusammenführen. Wichtig ist, dass du als Halter vorher einen genauen Plan festlegst und dir klar bist, wie du den Neueinzug und die ersten Begegnungen durchführen willst. Problematisch kann zuerst vor allem die unterschiedliche Körpersprache sein, aber mit langsamer Gewöhnung kann man auch dieses Hindernis überwinden. Am einfachsten gelingt das Ganze übrigens, wenn beide bereits als Jungtiere zueinander kommen. Wichtig ist, dass der Hund die Katze als Rudelmitglied und nicht als potentielle Beute ansieht. Es ist übrigens einfacher, eine Katze in einen Hundehaushalt zu integrieren als andersrum: Immerhin sind Hunde Rudeltiere und nehmen die Katze deshalb in der Regel besser auf.

Die Vorbereitungen

Wichtig ist, dass der Neuzugang – egal ob Hund oder Katze – zum Charakter des bereits anwesenden Tieres passt. Ein Katzenwelpe oder eine Jungkatze sollte man mit einem Welpen oder Junghund „verkuppeln“, damit keine der beiden Seiten unterdrückt wird; ist der Hund allerdings bereits ausgewachsen, muss die Katze mindestens 4 Monate alt sein. Ist der Hund besonders lebhaft, sollte die Katze zudem eine ordentliche Portion Selbstbewusstsein besitzen und nicht zu scheu oder gar ängstlich sein. Und alte Tiere passen am besten zu ruhigen oder ebenso alten Neuzugängen.

Bevor der Neuzugang einzieht, sollte man den Geruch des Tieres dem „alteingesessenen Tier“ bereits auf einer Decke zugänglich machen, damit es sich an den Geruch gewöhnen kann. Bringt man einen Hund in einen Katzenhaushalt ist es zudem wichtig, dass sich die Katze an das Bellgeräusch gewöhnen kann. Dazu Aufnahmen von Hundegebell zuerst leise vorspielen, später kann man die Lautstärke langsam steigern.

Außerdem muss man die Wohnung anpassen: Die Futterstellen sollten getrennt sein, damit kein Futterneid entsteht: Am besten die Futterstelle der Katze auf eine erhöhte Stelle verlegen. Wenn das eine Umstellung für die Katze ist, sollte man diese Umgewöhnung langsam vornehmen, damit das nicht als zusätzlicher Stressfaktor zählt. Ebenso wie die Futterstelle muss das Katzenklo für den Hund tabu sein: Hunde neigen dazu, Katzenkot zu fressen und die Katze kann auf eine solche Störung ihrer Privatsphäre mit Unsauberkeit reagieren.

Während der ersten Tage muss zusätzlich eine räumliche Trennung bestehen, also einen Raum für den Neuankömmling vorbereiten, in dem er sich die ersten Tage aufhält und sich an die neue Umgebung gewöhnt. Parallel dazu können sich beide an den Geruch des anderen gewöhnen, ohne sich direkt zu begegnen.

Die erste Begegnung

Nun ist es soweit, die erste Begegnung steht an. Im Prinzip läuft das Verfahren gleich ab – unabhängig davon ob ein Hund zur Katze oder eine Katze zum Hund dazu kommt. Um die Formulierung einfacher zu machen, wollen wir hier den Neueinzug einer Katze in einen Hundehaushalt beschreiben.

Während die Katze also bereits für einige Tage in dem isolierten Raum lebt, sollte man auf keinen Fall den Hund vernachlässigen. Sonst kann Eifersucht auftreten, die die Zusammenführung nur verkompliziert. Zusätzlich sollte die Katze bereits – wenn der Hund abwesend ist, beispielsweise spazieren – Streifzüge in der Wohnung unternommen haben und sich ein wenig auskennen.

Die Zusammenführung sollte auf jeden Fall mit zwei Personen durchgeführt werden, das vereinfacht das Ganze enorm. Es sollte eine stressfreie Atmosphäre herrschen, die nicht durch lästige Geräusche gestört ist. Zusätzlich sollten beide Tiere vorher gefressen haben, dann sind sie prinzipiell „satt und zufriedener“. Man selber fungiert bei der Begegnung als Moderator und sollte entspannt und ruhig sein: Deine Emotionen übertragen sich auf die Tiere, also nicht nervös oder ängstlich sein! Wichtig ist, dass du geduldig bist und Einfühlungsvermögen beweist. Man muss sich dabei bewusst sein, dass die Gewöhnung anstrengend und auch aufwändig sein kann, Rückschläge sind normal und die Tiere bestimmen immer die Zeit der Eingewöhnungsphase. Deshalb Scheinattacken nicht dramatisieren, aber klar kommunizieren, dass ein solches Verhalten nicht erwünscht ist. Zusätzliche Leckerchen lockern die Situation auf und machen das Ganze zu einem positiven Erlebnis.

Wenn man den Raum für das Zusammentreffen ausgewählt hat, sollte man den Hund anleinen und festhalten oder irgendwo fest anbinden. Es darf auf keinem Fall zu einer Jagd kommen, da das die Arbeit um ein vielfaches erschwert. Es hilft, wenn der Hund vorher ordentlich ausgelastet wurde.

Nun lässt du die Katze in den Raum: Sie bestimmt den Abstand zum Hund selber und ihn zu sehen und „aus der Ferne“ zu riechen reicht für die erste Begegnung völlig aus. Man sollte sie nicht in eine Transportbox packen, denn dort hat sie keine Fluchtmöglichkeit. Reagiert der Hund mit Bellen oder Zerren sollte man versuchen, ihn abzulenken: Beruhigt er sich, ausgiebig loben. Wird es nicht besser, die Begegnung erst mal abbrechen. Das sollte auch passieren, wenn sich eins der Tiere zu ängstlich zeigt: Ein erhöhter Aussichtspunkt ist übrigens förderlich, da die Katze hier in Sicherheit ist und ruhig beobachten kann. Während sich die Vierbeiner anfreunden, sollte sich je eine Person einem Tier zuwenden, es streicheln, beruhigend auf es einreden und positives Verhalten mit Leckerchen bestärken. Wenn alles gut läuft, solltest du die Begegnung nach ein paar Minuten beenden (die Katze sollte stets die Möglichkeit haben, den Raum wieder zu verlassen). Beide Tiere danach noch mal ausgiebig loben und mit ihnen spielen oder rausgehen.

Weiterüben

Diese Art von Kontakt so lange praktizieren, bis keine starken Emotionen oder Abwehrreaktionen zu erkennen sind. Achte darauf, dass du die Tiere nicht überforderst. Du als Besitzer merkst am besten, wann du die Leine beim Hund weglassen kannst und die „freie“ Begegnung an der Reihe ist. Bei diesen Begegnungen sollte man zwar aufmerksam sein, aber normale Alltagstätigkeiten weiterführen. Die Tiere merken so, dass der Kontakt etwas Normales ist. Parallel sollte man immer den normalen Tagesablauf beibehalten, das gibt zusätzlich Sicherheit.

Mehr Informationen erhaltet ihr hier: ZooRoyal_Studie Hund Katze

Bildquelle: Hagit Berkovich / Fotolia.com

 
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429 Meinungen von “Hund und Katze aneinander gewöhnen”

  1. Tanja sagt:

    Hi!

    Wir haben einen 7 Wochen alten Kater und einen 1 1/2 jährigen Hund. Hierbei ist das Problem, dass der kleine Kater den Hund sehr interessant findet und einfach auf ihn zuläuft und der Hund ebenfalls sehr stürmisch reagiert.
    Sprich die zwei in ein Zimmer und den Hund an der Leine ist ein gewaltiger Stressfaktor für den Hund, da er sich nicht beruhigen lässt. Da er meinen Eltern gehört, ist er nicht immer bei mir und dem Kater. Mit meinem Hund ist es kein Problem, da die Hündin schon ältern ist und sehr brav folgt.

    Haben Sie hierbei vielleicht einen Tipp, wie ich die zwei an einander gewöhnen kann obwohl sie nicht oft zusammen treffen werden?

    z.B.: Wir haben den Hund jetzt ein Wochenende und im Juli eine weitere Woche.

    Vielen lieben Dank im Voraus!!!

    Mfg Tanja

    1. ZooRoyal sagt:

      Liebe Tanja

      Das hört sich in der Tat nach einer Herausforderung an, aber es ist ja prinzipiell schon mal gut, dass keiner von beiden Angst oder Scheu zeigt – eine gute Basis ist also schon mal gelegt. Interessant wäre noch zu wissen, ob der Hund deiner Eltern stürmisch aufgrund von von Freude oder eher Jagdlust ist: Letzteres ist dabei problematisch, denn das Jagenwollen wird man vermutlich nicht wegkriegen.
      Wenn er aber einfach nur aufgeregt ist wegen dem Kätzchen, aber es nicht “erbeuten” will, sondern sich einfach freut, solltet ihr versuchen, ihn abzulenken und mit kurzen Aufeinandertreffen anfangen: Alles Schrittchen für Schrittchen. Natürlich wird das Ganze dadurch erschwert, dass der Hund nicht so oft bei euch ist, aber es sollte trotzdem irgendwann möglich sein, das Aufeinandertreffen weniger aufgeregt zu gestalten.

      Liebe Grüße und viel Glück! Berichte doch mal von euren weiteren Versuchen 🙂

      1. sabrina sagt:

        Meine beiden Nasen leben nun seit 8 Jahren unter einem Dach
        Die biden sind ein Herz und eine sehle …. Meine Karte ist 14 Jahre alt dann kam vor 8 Jahren mein Hund dazu 🙂 die Katze hat gleich den neunten Mitbewohner akzeptiert und auch nach Tierreich die Erziehung uebrnommen….. Hier ist ganz klar aergert eine den Hund giebt es arger mit der Katze.
        Die beiden gehören einfach zusammen.
        LG Sabrina

        1. ZooRoyal sagt:

          Hallo Sabrina,

          da sieht man ein mal mehr, dass die Zusammenführung von Hunden und Katzen doch nicht unmöglich ist. Danke für deinen Kommentar!

          Liebe Grüße,
          dein Zooroyal Team

          1. Köpplinger sagt:

            Ich habe mal eine Frage ich habe eine 1,5 jährige kastrierte Hündin und wir möchten gerne eine katze dazu holen wäre da eine katze oder ein Kater besser. Kastriert würden beide werden

          2. ZooRoyal sagt:

            Hallo,

            das kommt ganz auf den Charakter der Katze bzw. des Katers an. Beides kann sehr gut funktionieren. 🙂

            Liebe Grüße,
            Dein ZooRoyal Team

  2. Antonia sagt:

    Hallo

    Ich habe 2 katzen mit verschiedenem Alter: Eine 5, eine 10 Jahre alt. Möchte aber jetzt noch einen Hund!
    Der Hund ist 3 jahre alt und ich weiß nicht recht, wie ich das machen soll, da der altersuntersxhied recht enorm ist, aber dieser text hier hat mir schon echt viel geholfen

    1. ZooRoyal sagt:

      Hallo Antonia

      Natürlich ist es mit einer solchen Alterskonstellation die Aneinandergewöhnung eventuell eine längerfristige Prozedur, aber unmöglich ist es auf keinen Fall!:) Wichtig ist, vor allem deine Katzen nicht zu sehr zu stressen: Sie haben das Hausrecht und sollten durch den neuen Mitbewohner nicht zu sehr unter Druck gesetzt werden. Was sind denn deine Katzen für Typen? Ideal wären entspannte Zeitgenossen, die allem Neuen erstmal gelassen gegenüberstehen und eher ignorant als aggressiv reagieren. Das Aneinandergewöhnen solltest du dann durchführen wie im Text beschrieben: Langsam und vor allem mti viel Geduld.

      Viel Erfolg 🙂

  3. lisa lalaa sagt:

    Ich hab einen 7 jährigen Jack-Russel-Dackel Mischling. Leider hat er einen großen Jagdtrieb. Wir wollten uns eine junge Babykatze holen, aber meine Mutter denkt, dass es schief läuft.

    Gibt es Hoffnung oder am Besten lassen?

    Liebe Grüße:)

    1. ZooRoyal sagt:

      Liebe Lisa

      Erstmal: Super, dass du dich mit diesem Thema auseinandersetzt; einfach eine kleine Katze dazuzuholen, ohne sich über das Aneinandergewöhnen Gedanken zu machen, hätte einige Probleme verursachen können.
      Generell gibt es auf jeden Fall Hoffnung, euren Hund mit einer neuen Katze zusammenzubringen: Wichtig ist, dass er sie von Anfang an als Familienmitglied kennenlernt. Es gibt viele (Jagd-)Hunde, die im Haus Katzen und andere Kleintiere akzeptieren und als “Teil des Rudels” ansehen und erst draußen auf Jagdmodus umschalten, das kann aber mitunter viel Arbeit sein. Wisst ihr denn, wie euer Mischling generell auf Katzen reagiert? Wenn er bisher oftmals schon Katzen draußen gejagt hat, könnte das zum Problem werden, da er hier schon den Jagd- bzw. Beuteerfolg hatte. Wichtig ist auch, dass die Katze genügend Rückzugsmöglichkeiten hat.

      Halt uns auf dem Laufenden 🙂

  4. Ronja sagt:

    Hallo
    Wir haben seit einer Woche ein 10 Wochen altes Kätzchen, davor schon einen eineinhalb jährigen Hund. Mein Problem ist, dass beide sehr neugierig sind, aber sobald der Hund zu Nahe kommt, fängt sie an zu fauchen. Legt sich das mit der Zeit, wenn sie merkt, dass er ihr nichts tut? Oder was kann ich üben, damit es besser wird.Ich fütter sie schon mit Leckerlies, wenn sie friedlich nebeneinander sitzen.

    1. ZooRoyal sagt:

      Hallo Ronja

      Das hört sich alles schon sehr gut an, was du erzählst und dass beide prinzipiell offen miteinander umgehen und sogar Leckerchen nebeneinander fressen, ist ein mehr als gutes Zeichen! Du solltest der kleinen Katze einfach Zeit geben, damit sie merkt, dass euer Hund ihr nichts tut: Die Chancen stehen sehr gut, dass sich das Fauchen und Bedroht-Fühlen legen wird, wenn die zwei sich länger kennen. Wichtig ist, dass der Hund sie nicht bedrängt oder ihr einen Grund gibt, dass das Fauchen rechtfertigt ist.

      Viel Erfolg mit den zwei Süßen! 🙂

  5. Brigitte sagt:

    Hallo,
    ich habe einen Kater 13 Jahre und eine Katze 11 Jahre. Seit gestern haben wir einen drei Monate alten Boxerrüden, der noch nie Kontakt mit Katzen hatte. Mein Kater ist sehr dominant und versucht, sobald man ihm den Rücken kehrt, den Welpen mit enormen gepfauche anzuspringen. Ich versuche mit Leckerlis zu arbeiten, den Katzen ihre Streicheleinheiten zu geben und ansonsten meine Gewohnheiten beizubehalten. Mein Kater ist sehr an mir orientiert und immer in meiner Nähe. Beide Katzen sind allerdings Freigänger und dürfen jederzeit in den Garten. Hat jemand einen Rat, wie ich meinen dominanten Kater ein wenig sanfter stimmen kann? Der Welpe ist schon ziemlich eingeschüchtert.
    LG Brigitte

    1. ZooRoyal sagt:

      Hallo Brigitte

      Mhh das ist allerdings eine etwas schwierige Situation. Die beiden Katzen sind ja schon ein wenig älter und damit auch eingesessen in ihren Ritualen und Verhaltensweisen. Dass sich dein dominanter Kater so vehement gegen den Kleinen wehrt, ist also nicht ganz verwunderlich. Du solltest auf jeden Fall bei der positiven Bestärkung bleiben, bestrafen würde nichts bringen. Auch die Tatsache, dass die Katzen Freigang haben, ist prinzipiell positiv zu sehen. Gib ihnen noch allen ein bisschen Zeit sich miteinander zu arrangieren, vielleicht ist es nur eine Zeitfrage. Da ja die Katzen die Hosen anzuhaben scheinen, solltest du allerdings darauf achten, dass der Welpe nicht zu sehr eingeschüchtert wird und negative Verknüpfungen mit den Katzen macht: Ansonsten könnte es auch mit anderen Katzen später schwierig werden.

      Viel Erfolg mit den Dreien!

  6. Marius sagt:

    Hallo

    Wir haben 2 Katzen, die eine ist 2 Jahre alt, die andere 6. Wir haben einen Kromfohrländerwelpen bekommen(10wochen alt). Unsere Katzen treten gelassen auf, wenn sie ihn sehen. Nur andersherum ist es so, dass der Hund gerne spielen möchte und deshalb sehr angespannt ist, wenn er die Katzen sieht. Ein Vorteil von ihm ist, dass er nicht bellt. Der Hund konnte schon im Raum mit den Katzen sein unter Beobachtung, nur wenn er sich den Katzen zu sehr nähert reagieren diese panisch. Der Hund hat sich bei einem male sehr erschreckt, aber er ist trotzdem gelassen zu den Katzen. Bis jetzt hat er auch keinen auf die Nase bekommen, also nur einen Schock. Ist es unvermeindlich, dass der Hund mal einen auf die Nase bekommt, um seine Grenzen zu wissen? Dass würde ihn aber einschüchtern.. Legt sich dass mit der Zeit?

    1. ZooRoyal sagt:

      Hallo Marius

      Das hört sich doch schon mal nach einer guten Basis für ein entspanntes Zusammenleben an. Dass dein Welpe so aufgeregt ist, wenn er die Katzen sieht, ist bei dem jungen Alter selbstverständlich, vor allem wenn er bisher keine Katzen kannte. Das sollte sich allerdings schnell legen, wenn er sich eingelebt hat und die Katzen “nichts Neues” mehr sind. Wichtig ist allerdings, dass er lernt, dass Katzen kein Spielzeug sind: Das kannst du ihm beibringen, aber auch deine Katzen werden sich wehren, wenn es ihnen zu wild wird. Natürlich musst du hier aufpassen, dass dein Kleiner nicht verletzt wird, aber deine Katzen sind nun schon mal länger da und haben “Hausrecht”. Im Endeffekt ist es meistens so, dass die Katzen in der Beziehung Hund-Katze die Hosen anhaben, das hat auch nicht viel mit den Größenverhältnissen zu tun. Wenn sich die Aufregung bei deinem Welpen legt und er lernt, dass Katzen eben mit zum Rudel gehören und kein Spielzeug sind, wird das mit den dreien bestimmt gut klappen 🙂

  7. Grace sagt:

    Hallo… ich habe zwei Hauskatzen, beide sind 3 Jahre alt. Nun möchte ich mit gern eine französische bulldogge holen, die aber auch schon ein Jahr alt ist! Ich habe nur wirklich große Angst, dass meine Katzen unsauber durch die neue Lage werden. Ich habe zwar eine große Wohnung, aber ich kann denn Hund auch leider nicht die ersten Tage räumlich trennen, weil ich den Katzen auch nicht ihren gewohnten Raum nehmen und den Hund auch wirklich nicht nur ins Schlafzimmer stecken möchte… was oder wie soll ich es am besten machen?

    1. ZooRoyal sagt:

      Hallo liebe Grace

      Erstmal die gute Nachricht: Französische Bulldoggen sind laut dem Standard Gesellschafts- & Begleithunde und haben eigentlich keinen Jagdtrieb. Da der Kleine aber schon ein jahr ist, besteht natürlich die Frage, ob er Katzen schon kennt und schon irgendwelche Erfahrungen mit ihnen gemacht hat: Problematiwsch könnte es werden, wenn er schon Katzen gejagt hat und den “Spaß” kennt, den das macht.
      Wie sieht es denn bei deinen Katzen auf der anderen Seite aus? Kennen die Beiden schon Hunde? Du solltest eher nicht einfach alle drei ohne irgendwelche “Sicherheitsvorkehrungen” zusammen in der Wohnung laufen lassen, das langsame Ranführen ist hier meist erfolgversprechender. Du hast natürlich Recht, dass die beiden Stubentiger Hausrecht haben, da sie schon länger da sind.
      Wir würden dir die im Beitrag empfohlene Vorgehensweise empfehlen: Wenn deine Bulldogge entspannt mit der Situation umgeht und die Katzen in Ruhe lässt, so dass diese Raum zum “normalen Leben” haben, wird sich das Ganze schon entwickeln! 🙂

  8. Sabrina sagt:

    Hallo
    Ich habe eine 1 Jährige Katze, die als baby also bis zur zehnten woche oder etwas länger mit/unter hunden aufgewachsen ist, aber seit ich sie zu mir genommen habe, war sie ohne andere tiere – außer es gab mal besuch 🙂 nun haben wir etwas spontan einen kleinen Hund zu uns genommen: Er ist 7 monate alt und sehr lieb und noch sehr verspielt. Er reagiert auf die katze super nett, würde am liebsten sofort mit ihr lostoben und spielen, allerdings sieht sie das anders; sie geht schon sehr nah hin und ist neugierig, aber sobald er zu nah kommt, fängt sie an zu fauchen. Habe von der katze das futter hoch gestellt und lasse sie weiterhin zu mir ins bett huschen wie vorher auch und unser neuzugang geht und schläft auch brav in sein eigenen bett. Ich hoffe ja so, dass sie sich schneller und besser gewöhnt, wenn sie nicht zu eingeschränkt ist und ihre Sachen wie voher auch weiterhin darf.
    Hoffe sie haben da eventuell noch ein paar tips für mich 🙂
    Lg

    1. ZooRoyal sagt:

      Hallo Sabrina

      Das hört sich nach idealen Bedingungen an! 🙂 Deine Katze kennt Hunde, aber wegen der 1-jahres-Pause braucht sie vermutlich erst mal wieder Zeit, sich an den anderen Vierbeiner zu gewöhnen. Das Fauchen ist eine normale Reaktion, aber da sie auch neugierig ist und sich im von selbst annähert, besteht ja schon mal eine gute Grundlage. Dazu kommt natürlich, dass sie merkt, dass sie keine Privilegien durch den Neuzugang verliert.
      Wichtig ist, keinen von beiden zu etwas zu drängen und dem neuen Wirbelwind aber auch beizubringen, dass die Katze kein Spielzeug, sondern ein Rudelmitglied ist.
      Wir sind unter diesen Umständen ziemlich zuversichtlich, dass die beiden ein entspanntes Zusammenleben entwickeln werden 🙂

  9. MudiMuddi sagt:

    Hallo,
    wir haben 2 Katzen und einen Kater: Die Katzen sind beide ca. 10 Jahre alt, der Kater ca. 2.
    Nun möchten wir eine 2 jährige Hündin aus dem Tierheim aufnehmen (Rasse: Mudi). In der Wesensbeschreibung der Hündin steht,dass sie sanft vom Charakter sein soll,selten bellt, aber eben einen Jagdtrieb besitzt,da es ein Hütehund ist. Nun habe ich Angst, dass die neue Hündin den Katzen nachjagt. Wir wollen ie erstmals am Samstag für ein paar Stunden zu uns holen und so einen Probetag mit ihr durchlaufen. Woran merkt man denn,dass sich die Hündin nur an neue Tiere gewöhnt und nicht generell und immer die Katzen jagen würde?

    1. ZooRoyal sagt:

      Hallo MudiMuddi

      Erstmal: Toll, dass ihr euch fü einen Tierheimhund entscheiden wollt! 🙂 Da gibt’s genug liebe Vierbeiner, die nur auf ein passendes Zuhause warten.
      In ein paar Stunden herauszukriegen, ob die Hündin auf lange Sicht mit den Katzen klarkommt, ist aber vermutlich nicht möglich: Klar könnt ihr sehen, wie sie auf die Katzen reagiert und umgekehrt, aber anhand dieses Verhaltens festzustellen, ob das Zusammenleben definitiv klappen wird, ist schwierig. Trotzdem gilt natürlich auch hier: Probieren geht über Studieren, vielleicht klappt es ja auf Anhieb super.
      Berichte doch mal von eurem gemeinsamen Probetag, wenn es soweit ist 🙂

  10. Anne sagt:

    Hallo,
    ich habe seit ca 6 Jahren eine Katze (6 Jahre alt) und seit ca einem dreiviertel Jahr eine franz. Bulldogge von 10 Monaten. Außerdem hat mein Freund einen 8 Monate alten Hund.
    Sie hat einen großen Spieltrieb und ist halt sehr aufgeregt jedes Mal… Wir halten uns eigentlich nur bei ihm auf, die Hunde kommen problemlos miteinander klar. Mein Hund versteht sich mit meiner Katze auch; die lieben sich. Bei seiner Hündin mach ich mir aber Sorgen, weil meine Katze ohne ersichtlichem Grund schon mal auf sie los ist… Meine Katze kennt Hunde und “versteht” sich mit denen eigentlich auch immer… nur eben nicht mit seiner. Wir wollen nun in seiner Wohnung zusammenziehen, da stellt sich natürlich die Frage: Hat sich sein Hund die Attacke gemerkt? Wird sie sich evtl. rächen?
    Habt ihr spezielle Tipps für mich? Ich hab schon ganz schön Angst um meine Prinzessin…

    1. ZooRoyal sagt:

      Hallo Anne

      Prinzipiell ist es ja schon mal eine gute Vorraussetzung, dass deine Katze sich generell mit Hunden versteht. Vielleicht hatte sie an dem Tag, als der “Zwischenfall” mit dem Hund deines Freundes war, einfach einen schlechten Tag, hat sich erschrocken oder fühlte sich durch irgendetwas in seinem Verhalten gereizt (Katzen und Hunde haben schließlich eine gegensätzliche Körpersprache). Dass sich der andere Vierbeiner die Attacke gemerkt hat und Rache plant, ist eher unwahrscheinlich; er wird wohl eher noch vorsichtiger im Umgang mit ihr sein.
      Hoffentlich wird der ganze Umzug mit Sack und Pack und Katze nicht zu stressig für alle Beteiligten, vor allem Katzen sind ja sehr reviergebunden und haben so ihre Probleme mit Umzügen, dazu noch der neue “Mitbewohner”… du solltest deine Katze auf jeden Fall möglichst behutsam umsiedeln, ihr viel Zeit lassen, um die Wohnung auch allein ohne Hunde zu erkunden, damit sie sich eingewöhnt. Vielleicht guckst du dazu auch mal in den Beitrag hier 😉

  11. Caro sagt:

    Hallo,
    wir haben eine Katze die ca. 1 Jahr alt ist und möchten uns jetzt gern ein Chihuahua zulegen. Dieser wäre dann 9 Wochen alt. Ich habe große Angst das die Katze auf ihn los geht, da die Katze sehr dominant ist.
    Habt ihr evetuell ein paar spezielle Tipps für mich?

    Liebe Grüße!

    1. ZooRoyal sagt:

      Hallo Caro

      Spezielle Tipps haben wir leider nicht für dich, nur ein Hinweis: Die Gesundheit aller beiden Tiere steht natürlich an erster Stelle. Da deine Katze schon länger bei dir ist, hat sie das Hausrecht. Du solltest deshalb auf keinen Fall versuchen, etwas zu erzwingen. Wenn der Kleine einzieht und es zwischen den beiden nicht gut läuft, ist das für beide Vierbeiner keine angenehme Situation und es kann sein, dass sich nie ein entspanntes Verhältnis einstellt. Leider kann man das vorher nicht prophezeien.
      Hast du vielleicht die Möglichkeit, den Welpen vielleicht auf einen “Testbesuch” mitzubringen? Dann könntest du zumindest erkennen, wie die Katze sich ihm gegenüber verhält. Die Chancen stehtn gar nicht so schlecht, da beide ja noch relativ jung und gleichermaßen aktiv sind.

      Wir drücken dir die Daumen!

  12. Anna sagt:

    Hallo!

    Mein Freund hat zwei knapp einjährige Kater und ich eine 14jährige Burma und einen 4jährigen Amstaff Rüden. Mein Hund lebt von Anfang an mit meiner Katze zusammen und die schlafen zusammen im Körbchen und fressen aus einem Napf.
    Vor einiger Zeit haben wir dann versucht bei meinem Freund die Katzen an den Hund zu gewöhnen.
    Das ganze klappte die erste Zeit auch ganz gut bis der eine Kater von hinten meinem Hund ein doch in die Hoden krallte:-/
    Trotz des schmerzhaften Vorfalls hat mein Hund nichts gemacht.
    Und dann vor vier Wochen liegt mein Hund seitlich auf dem Boden und ich habe ihn gekrault. Dann sah ich plötzlich aus dem Augenwinkel eine Katze mit ausgefahrenen Krallen “angeflogen” kommen.
    Bevor die Katze auf meinem Hund landet habe ich ihn am Halsband weggezogen. Die Katze war am fauchen und mein Hund hat sich sehr erschrocken so dass er nach ihr geschnappt hat. Gottseidank hat er sie nicht erwischt.
    Seitdem halten wir alle drei räumlich getrennt. Mit meiner Katze ist alles nach wie vor gut.

  13. Michael sagt:

    Hallo ich habe zwei 10 jahre alte Katzen einen Kater eine Katze, unser Plan ist es jetzt die 9 jahre alte Hündin von meinen Schwager zu uns zu holen (Husky kanadischer Schäferhund mix) die Katzen sind reine Hauskatzen meine Katze da sehe ich keine Probleme sie ignoriert Hunde beim Kater sieht es anders aus sobald der einen Hund sieht ist er weg weil er Angst hat, gestern kam mein Bruder mit seinen kleinen Hund da war der Kater sofort weg und als er später wieder kam sah es so aus als wenn der Kater neugierig wa bis der Hund gbällt hat da fauchte der Kater los und wa weg, jetzt zu meiner Frage würde der Kater die Angst nach der Zeit verlieren? Das hier sich alle akzeptieren? Bischen Angst habe ich selber davor was passiert wenn der Hund dann zu uns kommt wegen den Katzen

    1. ZooRoyal sagt:

      Hallo Michael

      Natürlich könnt ihr eine Zusammenführung versuchen, bei diesen alten Tieren jedoch könnte es Probleme geben.
      Wichtig ist, behutsam vorzugehen und das Ganze abzubrechen, wenn esfür eins der Tiere zu stressig wird. Man sollte ihnen in diesem hohen Alter nicht noch so hohem Stress aussetzen.

  14. Nicki sagt:

    Hallo,

    Wir haben 3 Katzen ( zwei sind 5 Jahre und der kleine 6 Monate). Den Kleinen haben wir durch Zufall bekommen. Die Katze eines Bekannten wurde ungewollt trächtig und wir konnten bei dem kleinen Fellknäuel nicht nein sagen. Die zwei großen haben gut eine Woche gebraucht bis sie den Kleinen akzeptierten. Seit 14 Tagen haben wir nun eine 7 Monate alte Dobermann Hündin von einer Auffangstation ( aus sehr schlechter Haltung , mussten sie bereits operieren lassen), sie ist sehr ruhig aber auch sehr verspielt. Sie hat vorher noch nie Katzen gesehen . Wir haben sie nun räumlich getrennt. Den oberen vom unteren Stock so abgeteilt das die Katzen jederzeit kommen und schauen können , der Hund sie aber nur sieht. Der Kleine geht aber seit neuestem immer auf sie zu , und wenn sie dann hin will faucht er und probiert sie auch beißen.

    lg

    Nicki

  15. Julia Böhme sagt:

    Hallo liebes ZooRoyal Team!

    Ich hätte eine Frage, bzw würde mir gern ein paar Tipps einholen 🙂
    Wir bekommen jetzt am 02.08. einen 9 Wochen alten Australian Shepherd Rüden, haben aber bereits zwei Katzen im Haushalt. Die beiden sind mit Hunden bereits vertraut, da auch meine Mutter eine Hündin hat und diese öfters zu besuch ist. Bei ihr zeigen sich die Katzen auch äußert entspannt, sie plustern sich im ersten Moment zwar auf, ohne jedoch zu fauchen oder sogar anzugreifen. Meist verfliegt das buckeln bei ihnen auch so schnell wie es gekommen ist und sie ziehen sich auf ihren Kratzbaum oder die Schränke zurück. Oftmals schleichen sie sogar um die Hündin rum und schmusen sogar mit ihr! Der kleine Aussie, der jetzt zu uns kommt ist jedoch noch keine Katzen gewöhnt, er kennt aber andere Tiere (Kühe, Hühner und Pferde)! Den Geruch konnte ich vorher leider nicht mit einer Decke oder so in die Wohnung holen, da sich die Züchterin an der polnischen Grenze befindet und in etwa 900km von mir entfernt lebt. Nun wüsste ich gern wie ich die beiden Parteien zusammenführen kann, ohne dass eines der Tiere zuviel Stress hat oder feindlich wird. Ich befinde mich derzeit in Elternzeit und bin von daher auch den ganzen Tag zuhause, da ich mich um meinen Säugling kümmere.

    PS.: Bei den Katzen handelt es sich um ein Männchen und ein Weibchen, die jedoch beide kastriert sind, falls das irgendwas zur Sache tut. 🙂

    Schonmal Danke im Vorraus

    1. ZooRoyal sagt:

      Hallo Julia

      Am besten hälst du dich an das Vorgehen, wie es im Beitrag beschrieben ist. Die Grundvorraussetzungen mit deinen an Hunde gewöhnten Katzen und dem aufgeschlossenen Welpen klingen ja schon mal gut!:)

      Viel Erfolg!

  16. Nadine sagt:

    Guten Tag
    Wir haben eine unglaublich fitte, 11 Jahre alte Dogge in unserem Haushalt, die bereits ihr gesamtes Leben zusammen mit einer Katze zusammen gelebt hat, bis diese vor einem halben Jahr verstorben ist. Die beiden haben sich gegenseitig Geduldet, mehr aber nicht.
    Nun ist vor zwei Wochen ein 14 Wochen alter Kater bei uns eingezogen und die beiden sollten sich langsam aber sicher aneinander gewöhnen.
    Unsere Dogge ist sehr an dem Kleinen interessiert und Wedelt auch konstant mit dem Schwanz wenn sie ihn sieht. Der Kater hat sie anfangs angefaucht, dies hat jedoch mit der Zeit abgenommen und nun macht er es nur noch, wenn die Dogge ihm zu Nahe kommt. Ansonsten zeigt er keine Furcht vor dem Hund und spielt auch ungestört mit seinen Spielsachen weiter.
    Das Problem ist, dass der Hund, denn wir aufgrund ihrer ungestümen Art immer am Halsband festhalten, sich in der Nervosität steigert und sich dann immer ziemlich ruckartig der Katze nähert und diese damit überfordert.
    Wir haben bedenken die beiden ‘frei’ aufeinander loszulassen, da wir eine Jagd durch das Wohnzimmer vermeiden wollen. Obwohl die Dogge alt ist, mutiert diese zum Junghund wenn sie die Katze sieht und hat auch dem entsprechend viel Kraft und Energie.
    Die beiden sehen sich jeden Tag ca. 5-10 min im kontrollierten Rahmen, jedoch wird die Zusammenführung immer aufgrund der Ungestümheit des Hundes abgebrochen. Wir haben Angst, dass sich die Anspannung des Hundes so nie legen wird oder das diese sogar in eine Aggression gegenüber der Katze wechseln könnte.

    Eine Begegnung im Garten wäre theoretisch Möglich, jedoch würden wir die Katze gerne noch etwas länger drinnen lassen, bevor sie durch die Nachbarschaft zieht.

    Was würden Sie uns raten?

    1. ZooRoyal sagt:

      Hallo Nadine

      Das bisherige Vorgehen klingt sehr gut! 🙂 Du solltest erst mal so weiterverfahren, zwei Wochen sind ja noch nicht die Welt. Wenn der Kater sich dann bei euch eingelebt hat und auch schon allein draußen Streifzüge unternommen hat, könnt ihr das Ganze auch im Garten versuchen. Wichtig ist natürlich, dass der Kleine nicht vor lauter Schreck wegrennt und sich wohlmöglich noch verläuft.
      Unser Tipp: Geduldig und behutsam weitertrainieren 😉

  17. Tanija Albrecht sagt:

    Hallo liebes Team.

    Ich habe eine 5 Jährige Katze und seit paar Tagen einen 4, 5 Monate alten Hund.
    Wenn er die katze sieht bellt er sofort und rennt hinter ihr her. Ich versuche es sofort zu unterbinden. Aber letztendlich weiss ich nicht wirklich wie ich das machen soll um dem Hund klar zu machen das er sie in ruhe lassen bzw. Respektieren soll. Kann mir da jemand helfen, wie ich am besten vorgehen kann. Ich möchte das meine katze sich wieder entspannen kann.

    Vielen lieben Dank im voraus

  18. Julia sagt:

    Hallo!
    Ich habe einen 11 Monate alten Hund und bekomme in ca. drei Wochen eine Babykatze.
    Ich habe mit der Katzenbesitzerin bis jetzt mal Decken bezüglich Geruch ausgetauscht und werde heute auf neutralem Grund (Wiese) Hund und Katze persönlich aneinand schnuppern lassen.
    Wie sollte die Reaktion meines Hundes sein? Gibt es eine Reaktion, die auf ein “lieber keine Katze nehmen” hindeutet?
    Danke 🙂
    LG Julia & Samu

    1. ZooRoyal sagt:

      Hallo Julia

      Euer bisheriges Vorgehen klingt bisher sehr gut! Solange keine absolut negative Reaktion auf Seiten deines Hundes auftaucht, bleibt Hoffnung für die problemlose Aneinandergewöhnung 🙂 Er ist ja auch noch eher jung und verspielt, solange er noch keine Jagderfolge bei Katzen hatte, sieht das Ganze gut aus!

  19. Klemens & Victoria sagt:

    Wir haben aus Kreta eine Hündin (ca. ein halbes Jahr alt) mitgenommen. Sie hat leider schon dort Katzen gejagt.
    Unsere Katze hat zwar die Möglichkeit rauszugehen usw, aber wie bekomme ich es weg, dass die Hündin die Katze immer jagt?

    1. ZooRoyal sagt:

      Hallo Ihr Zwei

      Bei einer solchen Vorgeschichte eurer Hündin gibt es keine Garantie, dass man das Katzenjagen komplett wegbekommt. Wichtig ist, dass es keine erneuten Erfolge gibt!
      Wir wünschen euch viel Erfolg

  20. Louisa Lüngen sagt:

    Hallo liebes Team,
    wir haben einen 9 Jahre alten Hovawart. Dieser wurde als Welpe von einer Katze stark provoziert und hat somit ein eher negatives Bild von Katzen. Wenn ich mit ihm an einer Katze vorbei fahre bellt er laut.
    In den nächsten Tagen möchten wir eine Babykatze welche 9 Wochen alt ist aufnehmen.
    Sollen wir trotzdem wie oben beschrieben Vorgehen? ich habe Bedenken, wie unser Hund reagiert?
    Liebste Grüße

    1. ZooRoyal sagt:

      Hallo Louisa

      Natürlich kannst du es wie im Blogeintrag beschrieben versuchen, du solltest allerdings bei einem so alten Hund nichts erzwingen. Wenn es nicht funktioniert mit der Katze, wäre es unfair, ihm diesem Stress auszusetzen. Ganz davon abgesehen, dass es für das Kätzchen so auch keine entspannte Aufwachs-Atmosphäre wäre.

      Wir drücken dir natürlich trotzdem die Daumen:)

  21. Laura sagt:

    Hallo,

    gestern kam uns eine etwa 6 Wochen alte Katze entgegen vor der Haustuer, die wir erstmal von der Strasse genommen haben. Sie war zu uns sehr zutraulich und schien recht zahm zu sein. Wir haben aber auch einen anderthalb Jahren alten Labrador. Dieser hatte leider eine recht schlechte Erfahrung mit einer anderen Katze bzw. er hatte Angst einen Raum zu betreten wenn die Katze drinnen war. Die neue kleine Katze haben wir ihr hingehalten und beschnuppern lassen und sie hat auch gefaucht, der Hund schien aber erstmal nur neugierig zu sein und dann wollte sie spielen. Die Katze ist aber sehr aengstlich ihm gegenueber obwohl sie sich ab und zu an naehern aber der Hund spielt dann gleich verrueckt rennt ihr hinterher und moechte spielen. Wie koennen wir sie langsam an einander gewoehen, so dass auch der Hund nicht so viel Angst vor ihr hat wie bei der vorherigen auch?

    Liebe Gruesse

  22. Nadine sagt:

    Hey und einen wunderschönen guten Morgen 🙂
    Ich hätte da ein kleines Problem und hoffe, ihr/sie können/könnt mir helfen 🙂
    Wir haben eine 17-Jährige Katze und wollen uns einen kleineren Hund zulegen.
    Das problem allerdings ist, unsere Katze hasst Hunde und auch andere Katzen. Sie ist eigentlich eher ganz ruhig, aber wenn sie Hunde und Katzen sieht, dann kann sie schon aggressiv werden.
    Aber letztens ist meine Tante mit ihrem Hund, der auch nur klein war, zu besuch gekommen und unsere Katze hat ihn kcht beachtet. Sollten wir es trotzdem versuchen oder es lieber bleiben lassen?

    Mfg
    Nadine 🙂

    1. ZooRoyal sagt:

      Hallo Nadine

      Bei einer so alten Katze, die sich schon lange an ihre Position als “Alleinherscher” bei euch gewöhnt hat, sollte man in ihren Senioren-Jahre nicht noch solch großen Veränderungen aussetzen: Vor allem, wenn sie eher abgeneigt ist, was das Thema Hunde angeht. Es wäre nicht fair, sie so einem Stress auszusetzen.

      Liebe Grüße 🙂

  23. Silke sagt:

    Liebes ZooRoyal Team,

    leider kann ich meinen Tierarzt derzeit nicht erreichen, daher meine Frage hier im Netz.

    Wir haben zwei Katzen (eine Katze 9 Jahre, einen Kater 7 Jahre). Nun bekommen wir in einer Woche Weihnachtsbesuch MIT Hund. Dieser Hund ist Katzen gewöhnt unsere sind leider keine Hunde gewöhnt. Ich werde mir eine nach Möglichkeit vor der ersten Begegnung eine Hundedecke mit dem Geruch des Hundes schicken lassen, ebenso Sprachnachrichten mit den Geräuschen des Hundes.
    Da wir ein Haus haben ist es generell möglich, die Katzen vom Hund zu trennen – besonders nachts. (Katzen können sich im Wohnzimmer/Küche/Hauswirtschafstraum – inkl. Katzenklo aufhalten, der Hund im Flur und den oberen Etagen).
    Ebenso sind die Katzen oft draußen, manchmal auch nachts, so dass es auch hier Ausweichmöglichkeiten gäbe.
    Besteht die Gefahr, dass die Katzen sich ein neues Zuhause suchen würden?
    Welchen Tipp habt Ihr noch für mich und wie können wir damit umgehen, wenn (wie ich vermute) besonders der Kater stark reagieren wird. Wie können wir das Zusammenlegen in der Woche für alle Vier und Zweibeiner vereinfachen??

    DANKE für eine schnelle Rückmeldung
    Silke

    1. ZooRoyal sagt:

      Hallo Silke,

      da du ja schon einige Vorkehrungen getroffen hast, musst du dir vermutlich nicht allzu große Sorgen machen. Natürlich kann man nicht immer sicher sein, wie deine Samtpfoten auf den ungewohnten Besuch reagieren werden, aber da sie anscheinend genügend Ausweichmöglichkeiten haben und Freigänger sind, dürfte sicher alles gut gehen. Beobachte genau, wie deine Katzen auf den ungewohnten Besuch reagieren und versuche auf keinen Fall eine Zusammenführung zu erzwingen.

      Viel Glück und eine besinnliche Weihnachtszeit
      Dein ZooRoyal Team

  24. Jenny sagt:

    Hallo, ich habe da mal eine Frage.
    Ich habe nun seit ein paar Monaten einen Kater, er ist mittlerweile 9 Monate alt. meine Schwägerin wohnt unter uns und kommt täglich mit ihrem Hund (4jahre) rauf und der Hund ist auch oft so oben bei uns in der Wohnung bei meiner Schwiegermutter weil sie aufpasst. Wir bekommen die zwei einfach nicht aneinander gewöhnt.. Sobald mein Kater den Raum betritt rastet der Hund mehr oder weniger aus und wir brechen das ganze natürlich wieder ab. Aber das ist nun keine Lösung. Der Hund bellt aber an sich sehr viel auch wenn von uns jemand den Raum verlässt bellt er sehr stark & wirkt ängstlich. Nun brauchen wir aber eine Lösung weil ich die Katze ja nicht weg sperren kann und mag nur weil der Hund da ist. Danke im Voraus 🙂

    1. ZooRoyal sagt:

      Liebe Jenny,

      manchmal ist eine Vergesellschaftung gar nicht so einfach und braucht Zeit und viel Geduld. Hast du schon alle Tipps unseres Beitrags probiert? Vielleicht hilft es, wenn du die Zwei zunächst räumlich voneinander trennst, sodass sie sich ganz langsam “beschnuppern” können. Vergesse bei der Zusammenführung nicht, dass dein Kater das Hausrecht hat und eventuell sein Revier verteidigen möchte. Lasse die Beiden deshalb am besten zunächst nicht alleine in einem Raum und halte den Hund an der Leine. So können sie sich ganz behutsam annähern.

      Viel Erfolg!
      Dein ZooRoyal Team

  25. Andy sagt:

    Hallo, wir haben eine 12 Jahre alte Yorksire Dame die gerne Katzen jagt und ihre 10 Jahre alte Tochter die neugierig auf Katzen reagiert. Unser Problem ist, das uns vor ein paar Tagen eine ca. 4 Monate altes Katzenmädchen zugelaufen ist (sie hat eine Stunde lang vor der Tür gesessen und wollte nicht weiterziehen, so haben wir sie aufgenommen). Da es hier in Irland schwierig ist, wirkliche Tierliebhaber zu finden (viele Tiere werden im Freien gehalten und kommen selbst bei schlechtestem Wetter nicht ins Haus) fällt es uns schwer sie abzugeben (zumal sie uns überall hin folgt). Wir denken das es unheimlich schwer fallen wird die ältere Yorkshire Hündin an die Katze zu gewöhnen, bei der jüngeren sehe ich weniger Probleme (vieleicht sollte ich noch erwähnen das vor einem halben Jahr der Yorkshire Rüde mit 14 Jahre and Krebs gestorben ist unnd wir haben/hatten alle drei von Welpe an) Da wir denke, das es für die Katze besser währe, sie nur einzeln an die Hunde zu gewöhnen, würden wir gerne wissen mit welchem der beiden Hunde wir am besten anfangen sollten.
    vielen Dank

    1. ZooRoyal sagt:

      Hallo Andy,

      toll, dass du dem Kätzchen ein neues Zuhause schenken möchtest.

      Mit welchem Tier du die Vergesellschaftung beginnen solltest, können wir natürlich nur schwer beantworten. Da du allerdings schreibst, dass deine jüngere Hündin weniger Probleme bereiten wird, würden wir dir dazu raten mit ihr zu beginnen. Möglicherweise reagiert deine ältere Hündin gelassener auf die neue Mitbewohnerin, wenn sie sieht, dass deine jüngere Hündin mit dem Kätzchen gut zurecht kommt. Wenn du dich an die Ratschläge im Blogeintrag hälst und geduldig mit deinen Dreien umgehst, ist eine Vergesellschaftung bestimmt nicht unmöglich.

      Wir drücken dir die Daumen und wünschen ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr!
      Dein ZooRoyal Team

  26. Ela W. sagt:

    Hallo. Ich ziehe im Sommer zu meinem Partner aufs Land. Er hat einen 7-jährigen Border-Colli und drei ausgewachsene Hauskatzen. Ich bringe zwei Norweger (6J.) und zwei Maincoon (2J.) als reine Wohnungskatzen mit. Wie gewöhne ich alle aneinander. Sollen alle 4 Katzen gleichzeitig mitziehen oder jede Katze erst nach und nach. Keine meiner Katzen kennt Hunde. Und eine Norwegerkatze muss regelmäßig Tabletten gegen Epilepsie einnehmen. Ich bin völlig ahnungslos, ob das klappen wird, denn Hund und Katzen meines Partners können auf dem Gutshof ein-und ausgehen, wie sie wollen. Es gibt keinen großen Raum, wo ich meine vier Katzen übergangsweise einsperren könnte.
    Danke für Ihre Hilfe. Ela

    1. ZooRoyal sagt:

      Liebe Ela,

      bei so vielen Tieren sind besonders viele Rückzugsräume für deine Vierbeiner notwendig. Deine Tiere benötigen dementsprechend ausreichend Platz, um sich zurückzuziehen. Denke gerade am Anfang daran, dass die Tiere das neue Zuhause erst nicht verlassen sollten. Sie müssen sich zunächst im neuen Heim wohlfühlen. Erst dann solltest du sie frei auf dem Gutshof laufen lassen.

      Ob eine Vergesellschaftung mit so vielen Tieren machbar ist, liegt auch ein wenig an den unterschiedlichen Charakteren der Tiere. Du kennst deine Tiere am besten und kannst beurteilen, ob sie mit so vielen Neuerungen zu recht kommen. Einen Masterplan gibt es in deiner besonderen Situation allerdings nicht. Versuche Geduld zu üben und gewöhne alle Tiere ganz langsam aneinander. Das bedeutet zwar eine große Portion Geduld, aber es ist bestimmt machbar, wenn du dich an die Tipps in unserem Blogbeitrag hälst.

      Alles Gute für dich und deine Tiere.
      Dein ZooRoyal Team

  27. Jessy sagt:

    Hallo Liebes Zoo Royal Team ich hab eine dringende Frage ..
    und zwar habe ich zwei katzen bei mir zu hause einen kater ( Kastriert) ca.8 Monate und ein weibchen die ist ca. 2 Jahre. Meinen Kater hab ich seit er zwei monate alt das weibchen hab ich erst später bekommen da war sie ca 1/ halb, jetztwollte ich mir einen kleinen welpen holen. Wie mach ich das am besten mit dem zusammen führen ? mein kater ist in sowas sehr offen und freut sich über jeden Spielkameraden, mein weibchen ist da eher anders wird sie bedrängt faucht sie sehr stark wird darauf nicht geachtet holt sie schnell mal aus sie zieht sich da eher zurück und beobachtet das eher von weitem. Nur möchte ich jetzt keinen in irgendeinen raum sperren damit trotzdem das “normale” bleibt.

    danke schon mal im vorraus für die hilfe 🙂
    lg

    1. ZooRoyal sagt:

      Liebe Jessica,

      da du dir bisher noch keinen Welpen zugelegt hast, solltest du beim Kauf unbedingt darauf achten, dass dein Neuzugang zum Charakter der breits anwesenden Katzen passt. Da Hundewelpen besonders lebhaft sind, sollten deine beiden Samtpfoten besonders selbstbewusst sein. Ist dies nicht der Fall, kann eine Vergesellschaftung schnell schief gehen. Achte bei der ersten Zusammenführung darauf, dass der Neuankömmling angeleint ist und bleibe selbst ruhig und gelassen. Falls du aufkommende Aggressionen bemerkst, solltest du die Tiere unbedingt trennen und es zu einem späteren Zeitpunkt erneut probieren. Denke daran, dich in genügend Geduld zu üben und überfordere deine Tiere nicht. Gib ihnen Zeit sich aneinander zu gewöhnen. Step by Step wirst du bemerken, dass deine Vierbeiner ruhiger und entspannter werden.

      Viel Glück wünscht dir dein
      ZooRoyal Team

  28. Jessy sagt:

    Hallo Zoo Royal Team

    Vielen Dank für die Antwort, ich glaub an Selbstbewusstsein mangelt es beiden nicht. 🙂 Ich werde versuchen das so gut wie möglich umzusetzen. Lg

    1. ZooRoyal sagt:

      Liebe Jessica,

      wir wünschen dir viel Erfolg bei der Zusammenführung. Du kannst ja mal berichten, ob alles geklappt hat.

      Liebe Grüße dein
      ZooRoyal Team

  29. franzi sagt:

    Hallo liebes Team … was kann ich machen wenn die kater eher da war ? wir hatten einen Hund als die kater in unserem haus auf die Welt kam . zunächst war alles gut, doch als der Hund 17 Jahre alt war und nicht mehr aktiv war und müde Knochen hatte, hat der kater jedesmal am vorbei gehen in mit der Pfote eine “geklatscht”, wir spielen mit dem gedanken uns wieder einen Hund anzuschaffen …. habe ein wenig bedenken, das der kater mit ihm auch versucht so umzugehen … muss auch dazu sagen , das der kater sehr auf mich fixiert ist.der kater ist nun 6 jahre alt und kennt auch andere Hunde , wo er seid einiger zeit auch kein direktes interesse mehr dran zeigt, wenn sie zu besuch sind , er ist mitlerweile auch ab und an im selben raum , nur wenn sie weg sind ist er ersteinmal sehr vorsichtig in der wohnung ob der hund nicht doch noch irgendwo steht .Könnten sie sich vorstellen das es machbar ist den kater an einen hund zu gewöhnen oder denken sie das es nicht möglich ist ?…Können sie mir einen tipp geben was sie von der idee mit dem hund halten bzw, wie ich meinen kater drauf vorbereiten kann und das er mir trotzdem traut ?

    1. ZooRoyal sagt:

      Hallo Franzi,

      natürlich können wir nur mutmaßen, wie dein Kater auf einen neuen Hund im Revier reagieren würde. Da deine Samtpfote bereits Erfahrungen mit Hunden gemacht hat und auch nur wenig Interesse an diesen zu haben scheint, könnte eine Vergesellschaftung durchaus funktionieren. Dennoch könnte es auch passieren, dass dein Kater sich von einem Hund im Haushalt gestört fühlt und ihn als Konkurrenten ansieht. Du solltest deine Entscheidung also davon abhängig machen, welche Wesenszüge dein tierischer Mitbewohner hat. Wenn er schnell aggressiv wird, sehr dominant ist, sein Revier verteidigt oder die ganze Aufmerksamkeit auf sich zieht, könnte sich eine Vergesellschaftung natürlich etwas schwieriger gestalten. Wenn er jedoch genau das Gegenteil ist und du unsere Tipps im Beitrag befolgst, könnte sich natürlich zwischen deiner Samtpfote und einem Hund eine echte Freundschaft entwickeln.

      Liebe Grüße
      dein ZooRoyal Team

  30. monja sagt:

    Meine Katzen waren zwei Hunde gewöhnt nur jetzt hab ich eine einjährigen Rüden .Der kam und fuhr gleich auf meine alte hin.Sie hat sich hinter meinen Bett gleich versteckt .Haut ihn zwar welche rein aber hilft null.Stur halt wie Rottweiler sind.Will halt nicht das was passiert.

    1. ZooRoyal sagt:

      Hallo Monja,

      vermutlich ist dein junger Rüde deiner Samtpfote etwas zu wild. Versuche die beiden Tiere langsam aneinander zu gewöhnen. Manchmal hilft es auch, die Tiere erst mal zu trennen und sie langsam aneinander zu gewöhnen. Am besten versuchst du mit viel Geduld die Tipps unseres Beitrags zu befolgen – dann klappt es bestimmt auch mit der Vergesellschaftung.

      Viel Glück
      dein ZooRoyal Team

  31. Erika sagt:

    Wir haben seid 2 Tagen einen kleinen 1,5 Jahre alten Chiwawa-Pinscher-Mix. Außerdem haben wir eine Pinscherdame von fast 10 Jahren. Mit ihr hat unsere Katze die ganze zusammen gelebt. Nun ist der kleine Racker dazu gekommen und unser Kätzchen verzieht sich. Was soll ich machen?

    1. ZooRoyal sagt:

      Hallo Erika,

      ein neuer Mitbewohner im Heim, bedeutet für viele Katzen zunächst großen Stress. Umso wichtiger ist es, das Kennenlernen behutsam zu gestalten. Versuche mit viel Ruhe und Geduld eine Freundschaft zwischen Katze und Hund aufzubauen. Doch natürlich braucht eine freundschaftliche Beziehung zwischen Hund und Katze länger als zwei Tage. Damit dein Kätzchen sich wohl fühlt, solltest du für genügend Rückzugsorte sorgen und ihr Futter an einen höher gelegenen Ort stellen. So kann sie sich vor deinem Hund schützen und sich langsam an ihn gewöhnen. Sollten sich deine Samtpfote und dein Neuankömmling streiten, solltest du die beiden unbedingt nicht unbeaufsichtigt lassen und sie gegebenenfalls vorerst trennen und langsam aneinander gewöhnen.

      Wir wünschen dir viel Glück
      dein ZooRoyal Team

  32. Corinna sagt:

    Hallo,
    wir haben eine alte ,Katzengewöhnte Dackeline und einen Tibetterrier(Mischling) aus Spanien. Ob er Kontakt zu Katzen hatte, wissen wir nicht. Er wird aber immer hibbelig, wenn er eine sieht. Letzten Freitag haben wir eine ausgesetzte Jungkatze übernommen (Alter unbekannt-wir schätzen 5-9 Monate- vollkommen mager und verwahrlost). Nun haben wir überlegt ob wir aus dem Pflegeplatz einen Dauerplatz machen wollen. Das würden wir nun gerne tun und haben jetzt mal (nach den Vorgaben im Text) erste Annäherungen geschaffen. Natürlich klappt das jetzt noch nicht gut. Der Hund schaut- und wenn er wieder wegsieht, belohnen wir ihn. Ich halte ihn an der Leine- meine Tochter die Katze auf dem Arm. Ich habe nun gesagt, dass ich denke dass das falsch ist, weil ich finde, dass die Katze z.B. auf den Schrank flüchten können sollte. Meine Tochter hat aber Angst, sie loszulassen, wenn der Hund dabei ist. Wie können wir weiter vorgehen?LG und Danke für eventuelle Tips, Corinna

    1. ZooRoyal sagt:

      Hallo Corinna,

      wie schön, dass ihr euch dazu bereit erklärt habt, dem Kätzchen ein neues Zuhause zu schenken.
      Wie lange Tiere brauchen, um sich aneinander zu gewöhnen, ist natürlich unterschiedlich, aber den ersten Grundstein hast du ja bereits gelegt. Damit deine Katze flüchten kann, macht es Sinn, sie nicht auf dem Arm zu halten. Deine Hunde hingegen, lässt du vorerst jedoch besser angeleint – so kann der Katze auch wirklich nichts passieren. Bis sich beide gegenseitig akzeptieren, können einige Tage, bis einige Monate vergehen, deshalb ist besonders viel Geduld gefragt. Vorerst solltest du deine Tiere immer wieder einander vorstellen. So können sie sich “beschnuppern”, sich langsam näher kommen und sich anfreunden. Wenn diese Stufe überwunden ist, kannst du damit beginnen, deine Hunde – natürlich unter Aufsicht – von der Leine zu lassen. Achte aber stets darauf, dass hier jemand anwesend ist, der in der Not entsprechend konfliktlösend reagieren kann.

      Viel Glück wünscht dir
      dein ZooRoyal Team

  33. Franziska sagt:

    Hallo,
    Unser Problem ist unsere Katze sie ist nun fast 3 Jahre alt und ziemlich eingebildet, seit 5 Monaten haben wir nun auch eine kleine Jack russel Dame (ginger) . Nun ist ginger ziemlich stürmisch und das gefällt unserer Katze gar nicht die sitzt den ganzen tag oben auf ihrem kratzbaum und kommt nur selten runter (zum fressen und für den WC Gang ) dann ist aber auch ginger gleich wieder da und hängt bei der Katze,? am Hintern “. Die Katze langt manchmal sogar nach ginger obwohl ginger der Katze nix tun würde sie kennt Katzen seit Geburt an,sie möchte einfach nur spielen… Nun habe ich die Befürchtung das das nie was zwischen den beiden wird. Was kann ich noch tun möchte doch beide behalten.
    Lg

    1. ZooRoyal sagt:

      Hallo Franziska,
      vermutlich ist deine Jack Russel Dame etwas zu stürmisch für deine Katze. Sie fühlt sich bedroht und scheint verängstigt, deshalb harrt sie auch auf dem Kratzbaum aus. Eine Zusammenführung von Hund und Katze braucht Zeit und sollte nicht ad hoc geschehen. Vielleicht solltest du die Tiere vorerst trennen und langsam aneinander gewöhnen. Manchmal ist es besser, Hund und Katze erst mal räumlich zu trennen und sie stundenweise zusammenzuführen. Vielleicht hilft es auch, wenn deine Jack Russel Dame zunächst angeleint bleibt, wenn die Katze dabei ist. So gibst du deiner Katze Sicherheit. Auch dein Hund kann so besser zur Ruhe kommen.

      Bei der Zusammenführung wünschen wir dir viel Erfolg.
      Dein ZooRoyal Team

  34. Lena Kaufmann sagt:

    Bei uns ist Gestern ein Hund in einen Katzenhaushalt gekommen. Eigentlich wollten wir es genau so machen wie sie es hier beschrieben haben. Das einzige Problem ist, dass wir eine sehr kleine Hunderasse und einen schon ausgewachsenen Kater besitzen. Daher ist der Hund kleiner als die Katze. Unsere Katze hat grosse Angst vor dem Hund(obwohl die Katze grösser ist). Unser Hund wollte mit der Katze spielen und “zack” hatte er die Pfote der Katze im Gesicht was sehr schmerzhaft war. Was können wir tun?
    LG

    1. ZooRoyal sagt:

      Hallo Lena,

      die Größe der Tiere spielt bei der Vergesellschaftung von Hund und Katze nicht zwangsläufig eine Rolle. Auch wenn deine Samtpfote größer ist, war sie sicherlich von deinem neuen tierischen Mitbewohner eingeschüchtert. Vermutlich dachte sie, dass dein Hund sie angreift und hat seine Handlung nicht als ein Spiel angesehen. Deshalb wird sie sich sicherlich auch gewehrt haben. Am besten lässt du deinen Hund vorerst an der Leine. So können deine Tiere sich erst mal langsam besser kennenlernen. Eine Vergesellschaftung braucht Zeit und ist nicht an einem Tag erledigt. Gönn deinen Tieren einige Wochen Zeit und überfordere sie nicht. Erst dann wird sich zeigen, ob die Zwei harmonieren und ein Team werden können.

      Viel Glück!
      Dein ZooRoyal Team

  35. Sören sagt:

    Hallo ZooRoyal Team,

    ich habe vor kurzem eine nette Junge frau mit zwei katzen kennengelernt und bin selbst hundebesitzer (ein kleiner quirliger Jack russel dackel mix (was die sache nicht zwingend leichter macht wie ich so rausgehört habe ^^)).
    Trotzdem würde ich gern erreichen das sich unsere Vierbeiner auf lange sicht ebensogut verstehen wie wir.
    Meine frage bezieht sich jetzt auf die sonderproblematik das es eben 2 Katzen bei ihr daheim sind. Ich habe mich schon etwas belesen und es fallen ja prinzipiell immer die gleichen tips. Kann man die von ihnen beschriebene kennlernsituation auch mit einem hund “gegen” bzw. mit 2 katzen gleichzeitig ablaufen lassen? Die katzen kennen noch keine Hunde. Der hund ist halt nen Jäger, aber nur aus spaß, ich weiß das er nicht verletzen möchte.
    Überfordern also an der stelle 2 Katzen den hund? denn ich glaube es ist auch schwer die katzen in ihrem revier seperat an den hund (und umgekehrt) zu gewöhnen.

    Mit freundlichen grüßen und Dank im Vorraus
    Sören

    1. ZooRoyal sagt:

      Hallo Sören,

      wie sich die Samtpfoten deiner Freundin bei einem Zusammentreffen mit deinem Hund verhalten werden, darüber können wir natürlich nur mutmaßen. Tendenziell würden wir dir dazu raten, die Katzen vorerst nicht zu trennen. Gehe auch mit zwei Katzen so vor, wie im Beitrag beschrieben. Sollten die Katzen sich verbünden und deinen Hund angreifen, kannst du immer noch eine getrennte Vergesellschaftung versuchen.

      Viel Glück,
      dein ZooRoyal Team

  36. siggi sagt:

    Hallo…..mir ist letzte woche mein kater gestorben….hätte gerne einen neuen….wo finde ich einen der sich mit meiner hündin versteht????

    1. ZooRoyal sagt:

      Hallo Siggi,

      erstmal unser Beileid!
      Am besten schaust du in den umliegenden Tierheimen nach einem geeigneten Tier. Die Mitarbeiter können ihre Tiere meist sehr gut einschätzen und können dir am besten helfen ein geeignetes Tier zu finden.

      Viel Glück bei der Suche,
      dein ZooRoyal Team

  37. Simon sagt:

    Hallo,

    wir wollen uns im späteren Frühjahr zwei kleine Katzen / Kater zulegen. Sie sollen mit unseren beiden Labrador Damen wenn möglich Freunde werden. Unser Glück ist, dass wir wissen, von wem wir die Katzen bekommen werden und daher schon recht früh Kontakt zu ihnen haben können.
    Jetzt zu meiner Frage: ist es sinnvoll die jungen Kätzchen schon vor ihrer endgültigen Abgabe immer wieder mal den Hunden vorzustellen, oder macht das keinen Sinn, bzw. ist evtl sogar kontraproduktiv? Mein Instinkt sagt mir je früher, desto besser, allerdings habe ich bisher wenig Erfahrung mit solchen Dingen.

    Ich freue mich auf eine Antwort
    LG
    Simon

    1. ZooRoyal sagt:

      Hallo Simon,

      auf einen Versuch kommt es sicherlich an. So können sich deine Tiere “beschnüffeln” und lernen sich frühzeitig kennen. Wenn du allerdings merkst, dass die Kätzchen oder dein Hund zu sehr gestresst sind, solltest du das Treffen sofort abbrechen. Gönne deinen Tieren immer wieder kurze Pausen und gestalte die Treffen nicht zu lang. Wenn du dich in Geduld übst, wirst du sicherlich belohnt.

      Liebe Grüße,
      dein ZooRoyal Team

  38. Britta L. sagt:

    Liebes ZooRoyal-Team,

    ersteinmal vielen Dank für die tollen Tipps und die Mühe, die Ihr euch mit jeder Antwort macht. Nun habe auch ich eine Frage:
    Wir haben einen 7 Jahre alten Chihuahua-Yorshire-Mix (kastrierter Rüde). Gern möchte ich nun meinem Herzenswunsch nach einer Katze nachkommen (bin mit Katzen groß geworden). Da wir uns für eine “heilige Birma” entschieden haben, wird uns dringend dazu geraten zwei Katzenbabies zu nehmen. Nun stellt sich uns die Frage, ob wir bei einer Vergesellschaftung mit unserem Hund ihn total dominieren und überfordern würden und er am Ende darunter leiden könnte? Wäre es vielleicht besser, die eigenen Bedürfnisse zuliebe des Hundes zurückzustellen?

    Herzlichen Dank im Voraus für eure Antwort!

    Britta L.

    1. ZooRoyal sagt:

      Hallo Britta,

      deine Entscheidung solltest du vom Wesen deines Hundes abhängig machen. Wenn dein Vierbeiner aufgeschlossen ist und auf andere Tiere freundlich und interessiert reagiert, könnte eine Vergesellschaftung funktionieren. Ist dies nicht der Fall, solltest du deine Entscheidung nochmals überdenken. Solltest du dich für die Katzenkinder entscheiden, darfst du deine Fellnase auf keinen Fall vernachlässigen. Schenke ihm mindestens genau so viel Aufmerksamkeit wie den Kitten, auch wenn diese – gerade anfangs – spannend und neu sind.

      Hoffentlich konnten wir dir bei der Entscheidungsfindung helfen.

      Viele Grüße,
      dein ZooRoyal Team

  39. Beate sagt:

    Schönen Abend meine lieben!
    Ich habe seit 2 Tagen nun ein Kätzchen, welches 8 Wochen alt ist. Sie ist zu meinen zwei Chihuahuabuben dazu gekommen (4 &3 Jahre).
    Mein älterer achtet sehr auf sie und wenn sie mal ungeschickt ist und wo runterplumpst geht er sofort schauen was los ist.
    Mein Problem ist nun Hund und Katz haben kein Problem mit einem Abstand auf der Couch zu liegen und zu schlafen. Natürlich nur wenn beide gestreichelt werden.
    Sollte aber einer der Hunde zu ihr wollen, bzw wenn sie unter dem Tisch liegt und einer geht vorbei fängt sie sofort an zu fauchen!
    Natürlich habe ich Jz Angst, meine Hunde näher ran zulassen, da ich immer die Angst im Hinterkopf habe, dass die kleine Richtung Augen der Hunde losgeht !
    Kann dies sein? Oder muss ich hier keinerlei Bedenken haben ? Schließlich will ich keinen blinden Hund haben!
    Vielen dank vorab ! LG

    1. ZooRoyal sagt:

      Hallo Beate,

      bedenke, dass Hunde und Katzen nicht dieselbe Sprache sprechen. Wenn ein Hund beispielsweise mit dem Schwanz wedelt, ist er freundlich, bei Katzen hingegen bedeutet Schwanzwedeln meist eine Warnung. So wird es wohl auch bei deinen Tieren sein: sie sprechen bisher noch nicht dieselbe Sprache. Die mangelnde Kommunikation führt zu Missverständnissen. Da deine Katze erst zwei Tage in deinem Heim zu sein scheint, ist dies allerdings völlig normal. Eine Vergesellschaftung braucht Zeit und dauert manchmal einige Monate. Vermutlich fühlt sich deine Katze eingeschüchtert, wenn deine Hunde ihr zu nah kommen. Versuche zu engen Kontakt vorerst zu unterbinden. So hat deine Katze weniger Angst und du brauchst dir keine Sorgen machen, dass deine Hunde böse Kratzer davon tragen.

      Viel Glück wünscht dir,
      dein ZooRoyal Team

  40. tina sagt:

    Hallo liebes zooroyal Team
    Ich habe einen 6 Monate alten Kater, der mit 7 Wochen zu mir kam. Jetzt möchten wir uns einen Hund mit in die Familie holen. Nur unser Problem ist,wir haben eine 3 Zimmer Wohnung, Wohnräume offen und ich weiss nicht, wie ich die Räumlichkeiten trennen sollte. Die einzige Möglichkeit ist, den Hund in das Schlafzimmer vorübergehend zu bringen während der eingewöhnung. Aber ist die hilfreich?

    Mein Kater hat bisher keinerlei Erfahrung mit Hunden gehabt und gemacht. Er ist ein sehr ruhiger und ausgeglichener Junger Kerl.
    Vielen Dank schonmal

    LG Tina und Leon

    1. ZooRoyal sagt:

      Liebe Tina und lieber Leon,

      grundsätzlich solltet ihr darauf achten, dass das Revier des Katers weitestgehend unverändert bleibt. Natürlich solltet ihr euch – zum Wohle aller Tiere – nur einen Hund zulegen, wenn auch die Vergesellschaftung von Hund und Katze artgerecht von statten gehen kann. Sind Eure Räume zu klein, solltet ihr Euch gut überlegen, ob die Anschaffung eines Hundes wirklich Sinn macht. Natürlich hängt dies auch vom Alter, der Größe und der Rasse des Hundes ab. Wenn ihr allerdings ausreichend Platz vorfindet, steht der Anschaffung eines Hundes nichts mehr im Wege.

      Liebe Grüße,
      euer ZooRoyal Team

  41. Lena sagt:

    Hallo,
    ich habe eine 3 Jahre alte Katze. Sie ist Freigänger und zeigt draußen gegenüber anderen Katzen auch ein dominantes Verhalten (Einzelgänger). Ganz anders sieht es aus wenn meine Schwester mit ihrem Hund ( 1 Jahr, Parson Terrier) vorbeikommt. Sie hat große Angst… Sie rennt immer sofort weg und reagiert auf jedes seiner Geräusche. Der Hund hingegen möchte am liebsten mit der Katze spielen und Katze hat da so gar keine Lust drauf. In Zukunft kommt meine Schwester mind. einmal im Monat mit ihrem Hund zu Besuch. Was kann ich machen, damit sich meine Katze in der Situation wohl fühlt, bzw. gibt es eine Chance dass sie die beiden annähern?
    Liebe Grüße Lena

    1. ZooRoyal sagt:

      Hallo Lena,
      der Der Hund deiner Schwester sollte angeleint bei ihr liegen. So kann deine Katze sich langsam an die neue Situation gewöhnen. Wahrscheinlich ist der Hund einfach ein wenig zu wild für deine Samtpfote. Habe viel Geduld mit deinen Tieren. Dadurch, dass die beiden sich einmal im Monat aufeinander treffen, kann eine Annäherung natürlich viel länger dauern.

      Viel Glück wünscht dir
      Dein ZooRoyal Team

  42. Silvija sagt:

    Hallo,

    Ich bin mit meinem Freund zamgezogen. Er hat einen Kater der Freigänger ist und einen Hund Zwerg-Pinscher mischling. Ich hab einen Rassekater (kastriert) der ca. so alt wie sein Kater ist. Da er alleine war mit mir will er sich überhaupt nicht an die Situation gewöhnen das jetzt noch zwei andere Tiere da sind. Er will Garnicht aus seinem Zimmer raus. Wenn sich der Kater kurz an die Tür nähert und nur brav sitzt und ihn anschaut springt er sofort auf und wird aggressiv. Und beim Hund faucht er richtig. Heute hat er sogar aus Angst den boden angepinkelt und sein Häufchen gemacht. Ich weis echt nicht mehr weiter ich bitte um Rat

    Liebe Grüße

    Silvija

    1. ZooRoyal sagt:

      Hallo Silvija,

      wie lange dauert die Vergesellschaftung denn schon an? Manchmal dauert es eine gewisse Zeit, bis sich alle Tiere aneinander gewöhnt haben. Wie seid ihr denn die Zusammenführung bisher angegangen? Mitunter macht es Sinn, die Tiere zunächst räumlich voneinander zu trennen und sie langsam aneinander zu gewöhnen. Am besten bist du bei Kennenlern-Treffen immer dabei und lässt deine Tiere nicht unbeaufsicht. Auch dein Partner sollte immer dabei sein. So gebt ihr euren Tieren mehr Sicherheit und vermindert unnötige Stresssituationen.

      Viel Glück,
      dein ZooRoyal Team

  43. nadine sagt:

    Hallo zusammen,

    Habe ein kleines Problem oder vielleicht ein größeres.
    Ich habe einen Kater von 11 Monaten der sehr Dominat ist, eine Katze von 5 Jahren die dem Kater schon auch die Meinung geigt. Dazu gibt es noch einen Perser von 6 Jahren. Er ist so unser kleines Schaf, denn er mag jeden und will mit jedem kuscheln, da bekommt er schon mal einen ab.
    Mein anderes Sorgenkind ist meine 3 jährige Schäferhündin, sehr Dominat,sie wurde gezüchtet als Dienst und Wachhund im Bereich Sicherheitsdienst. Sie hat ein separates Büro, möchte sie aber auch gern in der Wohnung haben. Sie ist sehr lernfähig, aber auch sehr wild und stürmisch

    Habt ihr eine Idee für mich?

    1. ZooRoyal sagt:

      Hallo Nadine,

      wenn dein Hund als Wachhund ausgebildet ist, ist er sicherlich sehr lernfähig. Dennoch raten wir dir in diesem speziellen Fall Kontakt zu einem Hundetrainer beziehungsweise zu einer Hundeschule aufzunehmen. Sie eignen sich am besten, um sich gezielt deiner Situation anzunehmen. Falls du Hilfe bei der geeigneten Auswahl einer Schule oder eines Trainers brauchst, kannst du dich gerne via ratgeber@zooroyal.de bei uns melden. Wir helfen dir gerne!

      Alles Liebe,
      dein ZooRoyal Team

  44. Mona sagt:

    Hallo 🙂 Ich habe einen 1 Jährigen Kater. Er ist mit 8 Wochen zu mir gekommen und sehr Dominant (sein Vater ist ein Wildkater). Ich habe ihn vom Bauernhof, von da kennt er Hunde. Einmal hatte ich für zwei Tage Besuch mit einem Amstaff Baby, da ist mein Kater immer drumrum geschlichen, ist der Hund ihm aber zu Nahe gekommen hat er gefaucht. Ich habe gemerkt das es eine ziemliche Stresssituation für ihn war. Zu dem Zeitpunkt war er ca 8 Monate alt. Nun bekomme ich am Samstag ein Chiwauwau/Malteser-Welpen, der 9 Wochen alt ist. Es ist eine Hündin und sie kennt keine Katzen. Nun habe ich schiss das mein Kater vielleicht auf die zärtliche Hündin losgeht… ich habe nämlich mal einen anderen babykater dazugeholt damit er nicht so alleine ist, aber diesen hat er so schikaniert das ich das Katzenbaby nach 1 Tag wieder weggegeben habe. Ich hoffe ihr könnt mir vielleicht ein paar Tips geben.

    1. ZooRoyal sagt:

      Liebe Mona,

      eine Zusammenführung von Hund und Katze benötigt viel Zeit und Geduld. Am Anfang solltest du deshalb keine Wunder erwarten. Gib deinen Tieren ausreichend Zeit, um sich an die neue Situation und aneinander zu gewöhnen. Auch wenn das neue Hundebaby besonders spannend und aufregend ist, solltest du deinem Kater unbedingt reichlich Aufmerksamkeit schenken. Versuche die beiden langsam aneinander zu gewöhnen. Dazu macht es Sinn, sie zunächst räumlich voneinander zu trennen und sie immer wieder kurz miteinander bekannt zu machen. Lasse die Tiere während des Kennenlernens nicht unbeaufsichtigt. Es empfiehlt sich, dass während der Zusammenführung immer zwei Personen zugegen sind. Am besten sorgst du dich währenddessen um deine Katze und ein Freund, Partner oder ein Familienmitglied hält deinen Welpen an der Leine. Sollte es zu einer Konfliktsituation kommen, so trenne die beiden und starte bald einen neuen Anlauf. Irgendwann lernen sich die Tiere besser kennen, sodass du auch für eine kurze Zeit die Leine weglassen kannst, wenn auch das ohne Probleme klappt, können die Treffen immer länger werden und irgendwann sind die beiden sicherlich gute Freunde.

      Wir wünschen dir viel Glück,
      dein ZooRoyal Team

  45. Rebecca sagt:

    Hallo,

    Ich habe ein 9 Jahre alten Hund und ich wollte mir eine 2 Monate altes Kätchen holen.
    Mein Hund hat aber Angst vor Katzen! Was soll ich tun?

    1. ZooRoyal sagt:

      Liebe Rebecca,

      nicht immer enden Zusammenführungen von Hunden und Katzen erfolgreich und wenn dein Hund wirklich Angst vor Katzen hat, solltest du nochmal über die Anschaffung einer Katze nachdenken.

      Liebe Grüße,
      dein ZooRoyal Team

  46. Dilli sagt:

    Liebes ZooRoyal Team,
    wir haben einen Kater(9 Jahre) und eine Katze (7 Jahre) gehabt. Vor kurzem haben mein Ehemann und ich einen Jack Russell Terrier 3,5 Jahre alt aus dem Tierheim in unsere Familie aufgenommen.
    Leider hat das Schicksal es nicht mit unserem Familienglück gut gemeint nach dem Einzug des Hundes ist vor 2,5 Monaten unser Kater an Tumor verstorben. Das ging alles viel zu schnell. Bisher hatte der Hund die Katzen akzeptiert, der Kater war mutig und ausgeglichen aber jetzt scheint unser einsames Kätzchen mit ihrer Unsicherheit beim Hund eine verstärkte Selbstsicherheit und einnehmendes Verhalten verursacht zu haben. Wir üben fleißig mit Leckerli und Spielchen und es läuft soweit gut. Unsere Katze sucht die Nähe eines Artgenossen am Liebsten würde Sie mit der Hündin kuscheln aber das gefällt der Hündin nicht (knurrt). Sie können im gleichen Raum bleiben und man kann sie gemeinsam nebeneinander bürsten und streicheln aber miteinander Kuscheln kommt momentan für den Hund nicht in Frage. Sie scheint immer mehr uns nur für sich haben zu wollen 🙁
    Da unser Kätzchen leider keinen Freigang hat schreit das Kätzchen immer wenn wir mit dem Hund spazieren gehen wollen, daher haben wir eine Zweitkatze 3 Jahre alt ausgewachsen kennt Hunde und Artgenossen in unsere Familie aufgenommen. Sie ist momentan im separaten Zimmer und hat sich bereits in ihre neue Familie verliebt. Jetzt steht die Zusammenführung mit der Katze an (da machen wir uns keine Sorgen) aber die Zusammenführung mit dem Hund bereitet uns sehr große Sorgen.
    Was können wir machen? Wie kann ich das Besitzergreifende beim Hund abgewöhnen?

    Vielen Dank im Voraus für Ihre Hilfe
    Liebe Grüße
    Familie Tierliebhaber

  47. Marina sagt:

    Liebes Royal-Zoo Team,

    Ich habe zwei Katzen Norwegische Waldmixe 10 und 8 Jahre alt.
    Jetzt habe ich wie auch die Katzen mir einen Hund Griffon11 Monate alt aus dem Toerheim zugelegt. Habe zu beginn die Hundedecke von Transport ins Wohnzimmer gelegt um das die Katzen sich an den Geruch gewöhnen konnten. Mit der älteren Katze funktioniert es recht gut. Sie zeigt klar ihre Grenzen und ist dann auch wieder friedlich. Ist ja schon mal was. Die jüngere allerdings hat es vorgezogen auszuziehen. Sie hält sich beim Nachbarn auf und hat in einem kleinen Koffer draußen ein Plätzchen bekommen. Zum fressen kommt sie nach wie vor zu mir in den Garten aber nicht mehr ins Haus. Das Problem ist, das der Hund jung und verspielt ist und bedingt dadurch sehr stürmisch. Jagen tut er die Katzen nicht.
    Haben sie einen Tipp wie ich die beiden aneinander gewöhnen kann ohne die Katze im Haus einsperren zu müssen, denn das kommt mir nicht richtig vor. Aber dadurch das die Katzen Freigänger sind ist es schwer sie zusammen zu bringen.

    Lieben Gruß Marina

    1. ZooRoyal sagt:

      Liebe Marina,

      eine Zusammenführung von Hund und Katze ist nicht immer leicht. Gerade mit Freigängern kann eine Vergesellschaftung länger dauern. Einsperren solltest du deine Katze besser nicht. So würde sie mir deinem Hund etwas Negatives verbinden. Lasse sie selbst entscheiden, wann und in welcher Form sie Kontakt zu deinem Hund aufnehmen möchte. Versuche dich ausgiebig um sie zu kümmern, sobald sie dich besuchen kommt und achte darauf, dass dein Hund zunächst nicht allein mit deiner Samtpfote ist. Biete ihr darüber hinaus im Haus ausreichend Rückzugs- und Versteckmöglichkeiten, diese geben ihr Sicherheit.

      Viel Glück und viel Geduld wünscht dir
      Dein ZooRoyal Team

      1. Marina sagt:

        Liebes Zoo-Royal Team,

        Ich danke für die Antwort.
        Ich habe jetzt seit 7 Wochen den Hund. Seit ca. 14 Tagen bekomme ich meine Katze gar nicht mehr zu Gesicht. Heute morgen kam sie mit Hilfe meiner Nachbarin. Sofern sie den Hund nur hört oder durch die Fensterscheibe sieht nimmt sie reis aus. Ich bin mir auch nicht mehr sicher ob sie noch zum Fressen kommt wir haben Krähe Waschbären und Füchse. Vor denen hat sie keine Angst die jagt sie .
        Gibt es noch andere Möglichkeiten?
        Ich habe das Gefühl ich verliere sie.
        Gruß Marina

        1. Cava cavadini sagt:

          Hey…wie ist es mit deiner katze und deinem hund weitergegangen?ich habe dasselbe problem mit dem neuen hund und meinen katzen…es sind drei ketzen,am anfang kamen sie noch ins haus aber da der welpe immer bellt kommt jetzt nur noch eine ins haus und das auch nur sporadisch.ich hatte zuvorbein inniges leben mit ihnen sie schliefen jede nacht bei mir.habe auch angst sue zu verlieren sie kommen nur noch zum essen nach hause.eigentlich sind alle drei an hunde gewöhnt hatte vorher auch einen aber mit dem welpen geht es gar nicht…

  48. Sandra sagt:

    Hallo.
    Ich hab eine 3 Jahre alte Katze, die keinerlei Scheu vor Hunden hat. Vor kurzem ist nun der Dobermann meiner Tante bei mir eingezogen, da sie ihn nicht mehr behalten kann. Wenn der Hund in der Wohnung angeleint ist, funktioniert es halbwegs mit den beiden, aber sobald er frei ist reagiert er aggressiv auf die Katze und schnappt nach ihr. Ich hab Angst das er sie mal frisst. Ich kenn ihn auch nicht besonders gut und er hört noch nicht so wirklich auf mich. Draußen neigt er wohl dazu Katzen zu jagen, was ich unterbinde seit er bei mir ist. Weiß langsam nicht mehr weiter, ich trau ihm da auch nicht. Aber die beiden immer in getrennten Räumen zu haben find ich auch nicht gut. Achso, der Hund ist auch 3 Jahre alt. Vielleicht habt ihr einen Tipp für mich. LG

    1. ZooRoyal sagt:

      Liebe Sandra,

      gebe deinen Tieren ausreichend Zeit sich aneinander zu gewöhnen. Eine Vergesellschaftung kann manchmal einige Monate dauern. Auch wenn es schwer ist, solltest du nicht den Mut verlieren.

      Achte momentan noch darauf, deine Tiere nur unter Beobachtung zusammen kommen zu lassen, damit deine Katze nicht zu Schaden kommt. Derzeit solltest du deine Tiere noch räumlich trennen, das ist zwar keine dauerhafte Lösung, scheint aber derzeit das Beste zu sein. Versuche die Ratschläge unseres Beitrages zu beherzigen und intensiviere das Training der beiden Streithähne. Eventuell macht es auch Sinn, in geeigneten Hundeschulen nachzufragen. Manchmal hilft ein generelles Hundetraining, um Aggressionen abzubauen.

      Irgendwann werden sie sich sicherlich aneinander gewöhnt haben.

      Bis dahin wünschen wir dir viel Glück,
      dein ZooRoyal Team

  49. jenny sagt:

    Hallo,

    Wir haben einen 3 Jahre alten Kater und eine 2 jährige katze. Nun haben wir uns einen 8 Jahren alten corgi Mischling angeschafft. Leider kommen die 2 Katzen seitdem nicht mehr aus dem Schlafzimmer raus. Sobald wir versuchen die Katzen und den Hund zusammen zuführen, hauen die Katzen direkt wieder ab. Aber es kann keine Lösung sein das die Katzen nicht mehr raus kommen. Was könnten wir machen damit sich das ändert? Mein freund kam schon auf den Gedanken den Hund abzugeben. LG jenny

    1. ZooRoyal sagt:

      Hallo Jenny,

      eine Vergesellschaftung kann mitunter etwas länger dauern. Also gebt die Hoffnung nicht auf und lasst euren Tieren genügend Zeit, um sich einander anzunähern. Am besten versucht ihr eure Tiere zunächst zu trennen und sie schrittweise aneinaneder zu gewöhnen. Befolgt dazu die Tipps in unserem Beitrag. Auch wenn es sicherlich hin und wieder Rückschläge zu verbuchen geben wird, eine Vergesellschaftung der Streithähne ist ganz bestimmt möglich.

      Viel Glück,
      dein ZooRoyal Team

  50. Joy sagt:

    ich hatte da auch mal eine frage.
    und zwar habe ich eine 2 jährige maine coon eine richtig typische nwugierig für alles offen. Vor einem Jahr haben wir uns dann einen 4 Monaten alten Hund dazu geholt die 2 verstehen sich und fressen auch zusammen langsam haben wir auch den spieltrieb und das hinterher fetzten ziemlich gut im griff. Jetzt sind wir am überlegen ob wir nicht noch eine cooni holen. da mein Hund wenn wir weg sind auch fast immer mit dabei ist und mein kater dann alleine.
    aber jetzt ist halt die frage wenn der Hund ja mit einer groß geworden ist, macht er dann einer neuen Baby katze auch nichts, oder hätte eine Babykatze auch sowas wie Welpenschutz?

    MFG

    1. ZooRoyal sagt:

      Liebe Joy,

      grundsätzlich gilt, dass eine neue Katze immer im ungefähren Alter der bereits in den Haushalt integrierten Katze haben sollte. Deshalb solltest du dir nochmal gut überlegen, ob du tatsächlich ein Kitten dazu holen solltest. Darüber hinaus kannst du bei einer älteren Katze schon bei der Anschaffung darauf achten, dass diese bereits erste Erfahrungen mit Hunden hat. So fällt die Integrierung in den Haushalt um einiges leichter.

      Viel Spaß mit der Neuanschaffung wünscht dir
      dein ZooRoyal Team

  51. Debra sagt:

    Hallo
    Ich habe zuhause 2 Hauskatzen, 2 1/2 Jahre & 3 Jahre jung. Beide sind mit 2 Hunden aufgewachsen.
    Nun wollte ich mir einen Pflegehund dazu holen um zu sehen ob mir persöndlich ein Leben mit Hund gefällt oder ob es mir zu anstrengend ist.
    Nun meine Frage, kann das klappen die Katzen und den Hund in einer kurzen Zeit (1-2 Monaten) aneinander zu gewöhnen?
    Möchte dem Pflegehund nicht nochmehr Strapazen aussetzen die er schon hatte.

    Lg debra

    1. ZooRoyal sagt:

      Liebe Debra,

      ob eine Vergesellschaftung in einer solch kurzen Zeit möglich ist, darüber können auch wir natürlich nur mutmaßen. Dies ist natürlich auch abhängig davon, welche Vorgeschichte dein Pflegehund hat und ob er bereits Kontakt zu anderen Tieren im allgemeinen und Katzen im speziellen hatte. Ist dies der Fall, so kann es natürlich sein, dass der Hund sich schneller an deine Katzen gewöhnt. Wenn dann auch noch deine Samtpfoten “mitspielen” ist eine Zusammenführung von Katzen und Pflegehunden bestimmt nicht unmöglich.

      Wir wünschen dir viel Glück und würden uns freuen, wenn du von der Zusammenführung berichten würdest.

      Viel Glück wünscht dir
      dein ZooRoyal Team

  52. Lisa sagt:

    Wir haben ein katzte (2) und ein Kater (3) und haben uns jetzt ein hund geholt 8 Wochen alt die katzte hat kein Problem mit dem welpen spielen auch Richtig zusammen nur der Kater stellt sich krum und So bald er die kleine sieht faucht er und alles drum und drann aber so bald die kleine Aus den Sicht feld ist er lieb und verschmusst
    der katzer hatte früher schon oft mit Hunden zu tun und nie Probleme des wegen Frage wir uns was wir jetzt noch machen sollen haben alle Grund regeln beachtet und auch Zeit gelassen wir sind Rat los
    LG Tanja und Lisa

    1. ZooRoyal sagt:

      Liebe Lisa,

      manchmal kann eine Eingewöhnung etwas mehr Zeit in Anspruch nehmen. Also nicht den Mut verlieren. Gebe auch deinem Kater ausreichend Zeit sich an die für ihn neue Situation zu gewöhnen und halte die im Beitrag aufgezeigten Reglen und Tipps weiterhin ein, dann klappt es bestimmt auch bald zwischen deinem Kater und deinem Hund.

      Wir wünschen dir viel Geduld und Erfolg,
      dein ZooRoyal Team

  53. Babette sagt:

    Hallo und guten Abend!

    Ich habe drei haustiere; eine Katze, gute 4 Jahre alt, seit Welpe bei uns
    einen Jack-Russel-Mix, 7 jahre, seit gut 2 Jahren bei uns
    eine andere Mix Hündin 15 Monate, seit ca. 8 Monaten bei uns.

    Die Katze an den ersten hund zu gewöhnen dauerte, aber da der Hund katzen kannte, klappte es dann. ie wurden nie dicke Freunde, akzeptierten sich aber jeder und mieden sich.
    Die zweite Hündin kannte auhc Katzen, wollte aber immer spielen. Nun, in der Rüpelphase jagt sie leider unsere katze, Freigängerin, die unser haus nun meidet.
    Die Küche ist abgetrennt, so daß sie dort hineinkann von aussen und in Ruhe Fressen und auf der Fensterbank schlafen kann.
    Sobald sie aber ins haus will und ich nicht mit Kommando die junge Hündin abhalte, wird gejagt.
    Draussen macht der ältere Rüde nun leider mit bei der Jagd.

    Mit Leine etc. ist mir schlecht möglich zu üben, da die Katze zu unregelmäßigen zeiten da ist. Ein zuerst Füttern um die Rangordnung dazustellen ist also selten möglihc.

    Was kann ich noch machen?
    Das mit der duftenden Decke werde ich versuchen, aber den jagdtrieb bekomme ich so wohl kaum unter Kontrolle?
    Wie kann ich der Hündign klar mache, daß die Katze (die eher scheu ist) die höheren Rechte hat?

    Danke für Ihre Antwort!

    Gruß

    1. ZooRoyal sagt:

      Liebe Babette,

      generell wird dein Hund sicherlich noch etwas ruhiger werden. Jundhunde sind natürlich häufig etwas wilder. Dieses Verhalten kannst du am besten in einer Hundeschule trainieren. Dort kann man dir mit zahlreichen Tipps zur Seite stehen, wie du deinen Hund individuell erziehen solltest. Sobald dein Hund die allgemeinen Regeln verstanden hat, wird sicherlich auch das Verhältnis zu deinen Katzen anders. Bedenke, dass immer du der Herr der Situation sein solltest und dementsprechend deinem Hund seine Grenzen aufzeigen musst, dann klappt es bestimmt auch bald mit der Zusammenführung!

      Viel Glück wünscht dir,
      dein ZooRoyal Team

  54. Monika Fuchs sagt:

    Ich habe zwei 8 wochen alte kätzchen und einen 4 jahre alte Bordercollie Hündin , sie will unbedingt zu ihnen hin aber sie knurren und fauchen sie an . Ich bin mit Katzen und Hunden aufgewachsen und wenn wir junge Katzen bekommen haben , haben wir sie immer aufs Katzenklo gesetzt und sie haben sich gleich nach einer woche daran gewöhnt das ein Hund hier lebt aber die zwei sind anderes die wollen nicht das der hund da ist . Vielleicht weil sie zu aufdringlich ist aber mehr als sie auf ihren platz zu schicken oder mit ihr spazieren zu gehen hilft da auch nichts, sie machen da weiter wo sie aufgehört haben .

    1. ZooRoyal sagt:

      Liebe Monika,

      bedenke, dass der Hund für deine Katzen noch ziemlich jung sind und viele Situationen noch nicht richtig einschätzen können. Das Fauchen könnte ein Ausdruck dafür sein, dass sie von deinem Hund eingeschüchtert sind und Angst haben. Versuche deshalb unbedingt dich sorgsam um deine Samtpfoten zu kümmern und bringe viel Geduld mit. Eine Zusammenführung ist nicht immer in einer Woche erledight, sondern bedeutet viel Empathie und Arbeit für die Besitzer. Versuche deine Tiere langsam aneinander zu gewöhnen und schaue, dass dein Hund nicht ständig zu den Kleinen gelangt.

      Liebe Grüße,
      dein ZooRoyal Team

  55. Ivonne van Dellen sagt:

    Hallo liebes ZooRoyal-Team,
    ich habe eine achtjährige Boxerhündin, ich hätte die Möglichkeit eine kleine Katze zu bekommen. Was Katzen angeht, bin ich unerfahren, ich selbst hatte noch keine. Wenn meine Hündin Katzen entdeckt, jaggt sie auch sofort hinter her. Meine Frage wäre, hat diese Zusammenführung überhaupt eine Chance oder soll ich es lieber sein lassen, denn wenn ich sie getrennt halten müste, wäre das keine Lösung für beide Seiten?.
    Vielen Dank für Ihre Antwort.
    MfG Ivonne van Dellen

    1. ZooRoyal sagt:

      Liebe Ivonne,
      natürlich kennst du deinen Hund am besten und wir können aus der Ferne natürlich nur mutmaßen.
      Wenn deine Hündin ruhig und ausgelassen ist, ist eine Vergesellschaftung von Hund und Katze bestimmt nicht unmöglich. Da du allerdings schreibst, dass sie Katzen hinterherjagt kann es natürlich sein, dass sie keine Katze in ihrem Revier dulden würde. So würde sich eine Zusammenführung natürlich äußerst schwierig gestalten.
      Vielleicht berichtest du mal, wie du dich entschieden hast.

      Liebe Grüße,
      dein ZooRoyal Team

      1. Ivonne van Dellen sagt:

        Vielen Dank für die Antwort, so ist sie eine ruhige Hündin, aber wenn es um ihr Grundstück geht bellt sie jeden an der nur vorbei läuft, deshalb habe ich mich gegen eine Katze entschieden. Mir bringt es nichts es auszuprobieren und Eure Antwort hat mich in meiner Entscheidung sehr unterstützt, vielen Dank dafür. Da es in meinem Leben immer Hunde geben wird, werde ich es beim nächsten mal früher in Augenschein nehmen Hund und Katze zu besitzen.

        Liebe Grüße
        Ivonne van Dellen

        1. ZooRoyal sagt:

          Liebe Ivonne,

          wahrscheinlich ist es wirklich so das Beste. Wir freuen uns, dass wir dir helfen konnten!

          Liebe Grüße,
          dein ZooRoyal Team

  56. Rudolf sagt:

    Wir haben 4 Hauskatzen .Zwei davon sind 7 und zwei davon 8 Jahre alt. Jetzt haben wir uns noch einen 6 monate alten Mischlingsrüden geholt . Die Katzen sind völlig eingeschüchtert . Sie haben alle panik vor ihm und immer wenn er ins Zimmer kommt fauchen sie ihn an.Unsere Katzen sind generell sehr schüchtern manche mehr manche weniger. Der Hund hingegen ist total verspielt und sieht sie als Spielzeug an.Wenn der Hund bellt haben sie am meißten Angst, sie zittern richtig. Wir wissen nicht was wir machen sollen. Wenn es garnicht klappt müssen wir DEN HUND WIEDER ZURÜCK GEBEN !!! K m KÖNNEN WIR DAS NOCH HINKRIEGEN ?

    1. ZooRoyal sagt:

      Lieber Rudolf,

      Katzen sind Gewohnheitstiere und reagieren bei Veränderungen häufig gestresst. Am besten trennst du die Tiere vorerst und gewöhnst sie langsam aneinander. Da dein Hund noch sehr impulsiv zu sein scheint, kann es natürlich sein, dass eine Vergesellschaftung etwas länger dauert. Versuche die Tipps und Tricks unseres Beitrages zu befolgen, dann ist eine Zusammenführung der Streithähne sicherlich nicht unmöglich. Darüber hinaus solltest du darüber nachdenken, ob du mit deinem Hund eine Welpenschule aufsuchst. Dort kann man dir sicherlich auch bei deinem Problem behilflich sein.

      Wir wünschen dir viel Glück und eine schöne Woche,
      dein ZooRoyal Team

  57. Hallo,
    Ich finde den Artikel toll!
    Ich konnte es allerdings noch nicht ausprobieren, da der Hund noch nicht geboren ist. Das Problem ist, das meine Katze Hunde nicht gerade mag, weil unser vorheriger Hund “auf Katzen aus war” (er hat sie gejagt). Die Katze ist eher ruhig und hat noch nie wirklich viel gespielt. Muss ich da irgendetwas besonderes beachten? (Die Katze ist ein Weibchen und der Hund höchstwahrscheinlich auch)
    (PS: Wenn ihr Infos über den Hund braucht schreibe ich im August nochmal)
    LG Nele

    1. ZooRoyal sagt:

      Liebe Nele,

      grundsätzlich solltest du beachten, dass du deine Katze – gerade in der ersten Zeit – nicht vernachlässigst. Natürlich ist ein Welpe immer sehr niedlich, so neigt man schnell dazu, sich mehr mit dem “Neuzugang” zu beschäftigen. Versuche allerdings eine ausgewogene Balance herzustellen. Außerdem solltest du darauf achten, dass deine Katze genügend Rückzugsmöglichkeiten hat und das ihr Futter vor deinem Hund sicher ist. Am besten gelingt dies, wenn du dir einen erhöhten Platz als Futterstelle aussuchst, an dem dein Hund nicht rankommt. Zudem solltest du deine Tiere behutsam aneinander gewöhnen. Welpen sind noch sehr verspielt und aktiv, vielen Katzen wird dies allerdings bereits nach kurzer Zeit zu viel, achte also darauf, dass dein Hund deine Samtpfote nicht allzu sehr stresst.

      Hoffentlich konnten wir dir bereits deine ersten Fragen beantworten. Falls noch konkrete Fragen entstehen, wenn du deinen Vierbeiner zu dir nach Hause holst, kannst du dich gerne wieder an uns wenden.

      Liebe Grüße,
      dein ZooRoyal Team

  58. steffn sagt:

    habe auch 2 katzen einen 12 jähriten kater u eine fast 1 jährige dame , da ich in ca5 wochen einen 5 jährigen doberman rüden übernehme, frage ich mich ob man sie noch altersbedingt aneinander gewöhnen kan , meine katzen kennen schon andere hunde hatte zuvor schon einge auch einen dobi , aber da den vorbesitzern nicht bekannt ist ob er sich mit katzen verträgt oder ob er schonmal gerissen hat , frage ich mich wie ich das am besten anstelle , auch ralls er gerissen haben sollte , wie gewöhne ich den dobi an sein neues rudel , muss dazu sagen bei den vorbesitzern wird er als hof hund gehaltwn sommer wie winter drausen u passt auf ein grosses grundstück auf

    1. ZooRoyal sagt:

      Hallo Stefan,

      natürlich können wir auch nur mutmaßen, wie sich dein Hund verhalten wird. Am besten versuchst du dich an den Ratschlägen unseres Beitrages zu orientieren und gewöhnst die Tiere mit ganz viel Geduld, ganz langsam aneinander. Du solltest darüber nachdenken, ob du die Tiere nicht besser vorerst trennst und ganz allmählich aneinander gewöhnst. Gewöhne die Tiere an die neuen Gerüche und richte immer wieder Treffen aus. Gestalte die Kennenlernentreffen so entspannt wie möglich und dehne die gemeinsame Zeit immer weiter aus. Während dieser Zeit sollten immer ausreichend Personen zugegen sein, die sich um alle Tiere kümmern können. Halte deinen Hund hier zunächst an der Leine. Wenn die Treffen entspannter werden, kannst du die Leine auch weglassen und schauen, wie sich die Situation entwickelt.

      Viel Glück beim Zusammenführen und liebe Grüße,
      dein ZooRoyal Team

  59. Madlen Schwefel sagt:

    Hallo ich habe zwei Katzen eine männliche er ist jetzt 2 Jahre alt und eine weibliche sie ist 5 Jahre alt. jetzt wollte ich mir einen Jack Russel dazu kaufen. Meine Eltern denken die drei verstehen sich nicht, der Jack Russel ist jetzt 11 Wochen alt.

    Was sagen Sie dazu?

    LG Danke schonmal

    1. ZooRoyal sagt:

      Hallo Madlen,

      ob deine Tiere sich verstehen würden, wissen wir natürlich auch nicht. Dafür haben wir zu wenige Informationen. Allerdings könnten deine Eltern nicht unrecht haben: da deine Katzen schon älter sind könnte es sein, dass sie mit einem so jungen Jack Russel Terrier überfordert sind. Die Folge wäre unnötiger Stress für deine Tiere. Dennoch ist eine Vergesellschaftung nicht unmöglich. Am besten lässt du dich hierzu in einer Welpenschule in deiner Nähe beraten. Hier kann man dir genau sagen was du berücksichtigen musst, wenn du dir einen kleinen Jack Russel Terrier zu deinen Katzen dazu holen möchtest.

      Hoffentlich konnten wir dir bei deiner Entscheidung helfen.

      Liebe Grüße,
      dein ZooRoyal Team

  60. Wolfgang sagt:

    Wir haben 4 Katzen, 1 Kater und 3 Katzen. Zwei davon sind 7 und zwei davon 8 Jahre alt. Vor einer Woche haben wir uns einen 6 Monate alten Mischlingswelpen geholt. Er ist sehr verspielt. Die Katzen sind verstöhrt, immer wenn sie ihn sehen flüchten sie. Alle haben vor ihm Angst. Unsere Katzen sind sehr schüchtern und der Hund eben nicht. Er sieht sie als Spielzeug und jagt sie ( weil er denkt sie rennen im spiel vor ihm weg ). Was sollen wir tun.

    WENN ES NICHT KLAPPT MÜSSEN WIR IHN ZURÜCKGEBEN !!!

    1. ZooRoyal sagt:

      Lieber Wolfgang,

      da deine Katzen schon etwas älter sind, kann es sein, dass dein Neuzugang für deine Samtpfoten zu wild und verspielt ist. Am besten suchst du eine Welpenschule auf und lässt dich individuell vor Ort beraten. Die Trainer können dir mit vielen guten Tipps und Ratschlägen zur Seite stehen und helfen dir dabei, deinen Hund zu erziehen. Gerne können wir dir auch dabei helfen, eine geeignete Welpenschule in deinem Ort zu finden. Falls du Hilfe brauchst, kannst du dich gerne nochmal mit uns in Verbindung setzen.

      Liebe Grüße,
      dein ZooRoyal Team

  61. Heidi sagt:

    Hallo…ich hab auch mal ne Frage. Ich hab eine 9 jährige Katze. Bis vor drei Monaten hatte ich zwei. Leider ist sie an Krebs gestorben. Meine jetzige Katze fühlt sich dennoch obwohl sie alleine ist sehr wohl. Durch eine Bekannte die Welpen aus Polen in Pflege nimmt bin ich auf den Hund gekommen. Wir würden gern ein Chiuaua Mischling nehmen. jetzt 12 wochen alt. der bleibt ja auch klein. meine Frage….wie stell ich das am besten an. Heute war ein kurzes treffen in unserer Wohnung. Meine Katze war sehr neugierig. ..hat einmal aber auch nen Buckel gemacht und gefaucht….dann war aber auch wieder gut. haben sich neugierig mit Abstand angeschaut.

    1. ZooRoyal sagt:

      Liebe Heidi,

      anscheinend haben sich deine Tiere auf Anhieb gut verstanden. Das ist doch schön. Wenn du die Tipps in unserem Beitrag beherzigst und geduldig bist, können deine Katze und dein Neuzugang sicherlich gute Freunde werden.

      Liebe Grüße,
      dein ZooRoyal Team

  62. Marlene sagt:

    Hallo!!
    Erstmal finde ich den Artikel super 🙂

    Wir haben seit 1 1/2 Jahren zwei Kater, die eigentlich sehr verträglich und offen sind. Seit 3 Tagen haben wir nun einen 8 Wochen alten Australian Shepherd Welpen. Natürlich habe ich mich vorher schon ausreichend informiert, wie man Katz und Hund am besten zusammenführen sollte. Aus diesem Grund habe ich mir auch ein Tierschutzgitter besorgt, welches den Hund davon abhält, in der ganzen Wohnung herumzulaufen. Die Katzen können jedoch durch.
    Anfangs waren die Katzen neugierig, sind sogar zu ihm durch das Gitter gegangen. Sie haben zwar gefaucht und ihr Fell aufgestellt – mehr aber nicht. Der Welpe kennt Katzen und weiß wann er weg gehen muss.
    Heute morgen jedoch hörte ich von einem anderen Raum wildes Gefauche und den Hund winseln. Seit dem sind die Katzen total verschreckt. Ich hoffe, dass das nun nicht bedeutet, dass die Katzen kein Vertrauen mehr fassen können.
    Zu uns sind die Katzen ganz normal. Markieren oder rebellieren tun sie auch nicht.
    Einer der zwei ist eigentlich Freigänger, ich traue mich aber nicht, ihn raus zu lassen, da ich Angst habe, dass er nicht mehr zurück kommt (vor lauter Schreck).
    Bitte um Ratschlag falls jemand eine ähnliche Erfahrung hat oder Vorschläge, was ich besser/anders machen könnte!
    LG Marlene

    1. ZooRoyal sagt:

      Liebe Marlene,

      wahrscheinlich hatten die Tiere einen kleinen Streit. Natürlich kann es nun sein, dass die Zusammenführung etwas länger dauert. Dennoch ist es nicht unmöglich, dass sich deine Tiere irgendwann aneinander gewöhnen. Bedenke, dass sie nun erst mal ihre Reviere abstecken müssen und eine Rangfolge erarbeiten. Bringe also ausreichend Geduld mit, eine Vergesellschaftung ist manchmal nicht ganz so schnell abgeschlossen.

      Liebe Grüße,
      dein ZooRoyal Team

  63. Jennifer sagt:

    Hallo.
    Ich habe ein paar fragen wegen meinem hund und meiner katze. Meine Katze( paar monate alt) hat als erstes Hier gewohnt dann kam der hund dazu ( border collie 10 wochen alt). Jeden tag mermals attakieren sie sich so das ich nicht weis ob das spielen ist oder ein machtkampf. Und wenn es spielen ist kann es sein das einer von beiden den anderen ernsthaft verletzt?
    Vielen Dank
    lg

    1. ZooRoyal sagt:

      Liebe Jennifer,

      ob deine Tiere nur spielen oder sich ernsthaft streiten, darüber können auch wir nur mutmaßen. Am besten beobachtest du die Situation genau und schaust, wie sich deine Tiere verhalten. Grundsätzlich solltest du nun ein wenig auf der Hut sein und deine Tiere ggf. räumlich trennen und langsam aneinander gewöhnen, bevor sie sich ernsthaft verletzen.

      Liebe Grüße,
      dein ZooRoyal Team

  64. Ines sagt:

    Hallo liebes ZooRoyal-Team

    wir haben eine griech. Hirtenhündin aus dem Tierheim seit 7 Jahren.
    draußen ist sie sehr lebhaft-bellt andere Hunde an und rennt auch Katzen hinterher wen sie nicht angeleint ist. Drinnen ist sie lieb, verschmust solange es nicht an der Tür klingelt: da bellt sie wie verrückt.
    wir hatte in unserem Haushalt bereits Kaninchen als wir diese auf dem Fußboden hingesetzt haben- nach 3 Tagen ohne Käftig- fühlte sich unsere Hündin gleich verpflichtet und leckte es ab.
    unsere Tochter wünscht sich eine Katze ( sie ist mit Katzen aufgewachsen ) jedoch hat mein Mann und ich bedenken ob dies gut gehen kann. ihr Zimmer befindet sich oben dort soll auch vorwiegend die Katze sein mit Katzenklo, Futterstelle und Kratzbaum.
    wir wohnen in einer Wohnung wo unten Küche/Wohnstube ist und durch eine offene Treppe man durch das Bad zum Jugendzimmer und Schlafzimmer kommt die offene Treppe kann man mit einer Tür schließen.
    -wir müssen erstmal mit unserem Vermieter reden ob wir eine Katze halten dürfen.-
    wollen uns nur vorher Gedanken machen und Tips einholen.
    wie ist ihre geschätzte Meinung? sollte es eine junge Katze sein oder etwas älter ( in unserem Dorf gibt es immer Jungtiere und im Tierheim gibt es immer liebe Katze die ein Zuhause suchen.
    welche Eigenschagten sollte die Katze haben???
    wir freuen uns auf ihren Rat egal ob positiv oder anders da wir alles gemeinsam in der Fam. besprechen und alles gemeinsam entscheiden.
    Liebe Grüße
    Ines

    1. ZooRoyal sagt:

      Liebe Ines,

      wie sich deine Hündin genau verhalten wird, darüber können auch wir nur spekulieren. Letztlich ist eine Zusammenführung von Hund und Katze immer ein wenig ein Glückspiel. Umso besser ist es, dass ihr bereits im Vorfeld versucht alle Eventualitäten einzuplanen.

      Katzen sind freiheitsliebende Tiere, es bringt also nichts, sie nur in der oberen Etage “einzusperren” und ihr die untere Etage zu verweigern. Wenn ihr euch für eine Katze entscheidet macht es Sinn, Hund und Katze zunächst zu trennen und im Rahmen vieler kurzer Treffen aneinander zu gewöhnen, bis sich beide völlig entspannt in einem Raum aufhalten können.

      Sollte euer Vermieter mit einer Katze einverstanden sein und ihr euch dazu entschließt eine Samtpfote ins Haus zu holen, solltet ihr mit den Mitarbeitern eures Tierheimes besprechen wie ihr am besten vorgehen könnt und ehrlich mitteilen, dass es sich um einen Einzug auf Probe handet. Genrell solltet ihr bei der Wahl einer Katze beachten, dass diese nicht allzu jung sein sollte und bestenfalls schon positive Erfahrungen mit Hunden gemacht hat und diesen dementsprechend nicht abgeneigt ist. Doch auch die Mitarbeiter der Tierheime haben meinst viele gute Ratschläge und können gut einschätzen, welches Tier zu euch und eurer Hündin passen könnte.

      Hoffentlich konnten wir dir ein wenig helfen.

      Liebe Grüße,
      dein ZooRoyal Team

  65. Elisabeth sagt:

    Hallo 🙂
    Ich bin durch meine suche nach Eingewöhnung zu eurer Seite gestoßen. Ich will seit jahren einen Hund. Nun ist es soweit, dass ich bei meinem Freund einen Jack russel- Westi mixhund und ihre schwester mitaufgezogen habe, da von ihnen die Mama gestorben ist, als sie 4 Tage alt waren. Nun sind sie 6 Wochen alt und in zwei bis vier Wochen bereit zum abgeben. Sie ist eher sehr liebevoll und verspielt und sehr zutraulich. Bei mir Zuhause gibt es nur das Problem, dass wir schon zwei Katzen haben (sissi, 18 Jahre, eher ruhig und gelassen und lilli, 2 Jahre, sehr verspielt, beißt des öfteren und nicht sehr liebesbedürftig wenn man versteht was ich meine) die Eingewöhnung von lilli war schwierig, da sie mit unserer großen spielen und sie ärgern wollte, aber nun ist das leben und das rivalverhalten sehr entspannt. Unsere Katzen dürfen nach draußen, wir leben an einem Bach und in einer sehr ruhigen Gegend. Nun sagen aber meine Eltern, dass ich unseren Katzen es nicht antun kann, einen Hund mir anzuschaffen und das dies so schlimm für sie wäre. Was sagt ihr dazu? Ich wünsche ihn mir so sehr und würde mir viel zeit für die Eingewöhnung nehmen 🙁 der Hund würde draußen einen eigenen Zwinger bekommen, da meine Eltern den Hund eher selten im Haus haben wollen. Bitte sagt mir, dass diese Situation auch nicht unmöglich ist. Danke schon im voraus.

    1. ZooRoyal sagt:

      Liebe Elisabeth,

      auch wir müssen deinen Eltern leider recht geben. Leider ist ein Zwinger kein artgerechter Ort für einen Jack-Russel Mix. Sie brauchen viel Bewegung und viel Beschäftigung. Darüber hinaus ist eine deiner Katzen bereits sehr alt. Ein kleiner Hundewelpe würde viel zu viel Stress bedeuten. Auch wenn du dir einen Hund wünschst, solltest du deine Entscheidung nochmals überdenken.

      Das wir dir keinen anderen Tipp geben können bedauern wir sehr.

      Trotzdem wünschen wir dir ein schönes Wochenende und liebe Grüße,
      dein ZooRoyal Team

  66. SARA sagt:

    Hallo ich habe einen 3 jährigen Kader und habe mir jetzt ein 9 Wochen alten welpen geholt ich habe angst die zwei zusammen zu tun.
    meine größte angst ist das mein Kader den Hund ( chihuaha)angreifen tut.
    Was kann ich tun?

    1. ZooRoyal sagt:

      Hallo Sara,

      am besten befolgst du die Tipps des Beitrages und gehst ganz behutsam vor. Wenn beide Tiere offen und nicht aggressiv sind, dann ist sicherlich auch eine Zusammenführung nicht unmöglich.

      Viel Glück dabei und eine schöne Woche wünscht dir dein
      ZooRoyal Team

  67. Peter sagt:

    Hallo liebes Zoo-Royalteam,

    wir leben in einem Haus mit Garten und haben 3 Hunde; Golden Retriever 4 Jahre alt, sehr lieb und immernoch sehr verspielt, ein Chiwawa mit 3 Jahren und einem kleinen Dackel (4,5kg) mit 2 Jahren.
    Die 3 leben friedlich zusammen, ausser, dass der Dackel dem Chiwawa ab und zu zeigt, dass er der Chef ist.

    Wir haben von Bekannten ein Katzenwelpchen angeboten bekommen und nachdem meine Frau vor den Hunden für 18 Jahre eine Katze hatte, würden wir Sie gern bei uns aufnehmen.

    Besteht da irgend eine Chance?

    Viele Grüße
    Peter

    1. ZooRoyal sagt:

      Hallo Peter,

      eine Zusammenführung von drei Hunden und einer dazu kommenden Katze kann natürlich schwierig werden. Ihr solltet deshalb das Für und Wider gut abschätzen. Wenn eure Tiere sehr ruhig und friedlich sind, kann eine Vergesellschaftung natürlich funktionieren. Da dein Dackel allerdings sehr impulsiv und dominant zu sein scheint, könnte dies natürlich zu Problemen führen. Bedenkt auch, dass die Katze sehr gestresst sein könnte und ihr ihr in der Folge nicht gerecht werden könntet. Katzen sind sehr sensible Tiere und brauchen ein sicheres Umfeld, in dem sie sich wohl fühlen können.

      Wir wünschen dir eine schöne Woche und liebe Grüße,
      dein ZooRoyal Team

  68. Marie sagt:

    Hallo,
    wir haben seit fast 3 Monaten ein Katzengeschwisterpärchen, jetzt knapp 6 Monate alt. Wir leben in einer Reihenhaussiedlung und nebenan wohnt ein golden Retriever 4 Jahre alt. Im Vorfeld war alles mit den Nachbarn abgesprochen, wir wollten die Tiere aneinander gewöhnen, da wir ,wie schon früher auch, weiterhin ab und an auf den Hund aufpassen wollten.
    Nachdem unsere beiden Katzen ca. 4 Wochen bei uns waren und sich eingelebt hatten, haben wir ein Kennenlernversuch gemacht. Der Hund ist, angeleint zu uns ins Haus gekommen. Die Kätzin hat sich gleich ein Stockwerk nach oben geflüchtet. Der Kater hat aber “sein Revier verteidigt” und gefaucht und Buckel gemacht. Auf meinem Arm hat er sich dann etwas beruhigt, aber weiter gefaucht und fiese töne von sich gegeben. Der Hund war ganz verängstigt, hat den Schwanz geklemmt und gezittert. Wir haben dann nochml eine Hunde decke bekommen, damit sich die Katzen daran gewöhnen und mit der unsere Katzen auch spielen.
    Nun sind ca . 6 Wochen vergangen und wir lassen die Katzen raus. In unserer Reihenhaussiedlung trennt uns zum Hundenachbarn nur ein etwa hüfthoher Zaun. Die ersten Male haben wir das Grundstück mit einem “Wasserzaun” ( Gartenbewässerung ca. 30cm ) eingegrenzt- hat zunächst auch gut funktioniert. Nachdem der Kater dan bereits 2x drüber ist, haben wir es aus gelassen, da klar war, dass wir die Katzen nicht ewig in unserem Garten halten können.
    Zuerst war der Hund neugierig und wusste immer gleich, ob die Katzen draussen sind und stellte sich an den Zaun, klemmte aber den Schwanz und sagte kein Ton ( ist aber grundsätzlich kein Hund, der viel bellt!) Dann schauen sich die drei durch den Zaun an. Der Hund klemmt den Schwanz, sagt nichts und schaut, die Katzen schauen auch, bleiben aber rel. unbeeeindruckt.
    Nun waren wohl gestern unsere beiden drüben und haben dort , laut Nachbarn auch markiert, was den Hund noch mehr irritiert – verständlicherweise.
    Ich weiß, dass sich Hunde und Katzen eigentlich verstehen und wir hatten die Situation auch im Vorfeld anders eingeschätzt, da die Katzen aus einem Hundehaushalt (allerdings kleinerer Mischling) stammen und der Hund ein ganz ruhiger und lieber ist und beide noch “Junge Tiere”. Möglicherweise war der erste Besuch im Revier der Katzen ungeschickt. Wie können wir die drei aneinander gewöhnen? in welchem Revier sollte es stattfinden oder besser außerhalb der Gärten? Können Sie uns noch Tipps geben?

    Vielen Dank!!
    Marie

    1. ZooRoyal sagt:

      Liebe Marie,
      euer Fall ist natürlich etwas kniffelig. Beide Seiten sehen den jeweils anderen als Eindringling in das bestehende Revier an. In der Folge dauert eine Vergesellschaftung natürlich länger. Am besten versucht ihr zunächst eure Tiere an die unterschiedlichen Gerüche zu gewöhnen. Tauscht hierfür einige Gegenstände des jeweils anderen Tieres aus, sodass beide Seiten sich erst mal vorsichtig beschnuppern können.

      Welcher Weg bei euch der richtige ist, darüber können auch wir nur spekulieren. Katzen sind sehr sensible Tiere, die mit Revierwechseln häufig Probleme haben und gestresst sind, sobald sich der Alltag ändert. Dementsprechend würde es wahrscheinlich mehr Sinn machen, den Hund zu euch nach Hause einzuladen. Geht bei den Treffen behutsam vor und gebt den Tieren Zeit, sich ganz entspannt aneinander zu gewöhnen. Versucht auch selbst so wenig gestresst wie möglich zu sein. Seid ihr angespannt, überträgt sich dies auf eure Tiere. Am besten ist pro Tier auch ein Mensch zugegen und kann behutsam auf die Tiere einreden. Lasst die Tiere regelmäßig aufeinander treffen und erhöht die Zeit, die eure Tiere gemeinsam verbringen. Auch wenn mal gefaucht wird, oder eine Katze weg läuft ist noch nichts verloren. Lasst den Hund erst mal an der Leine. Beruhigt ihn, lenkt ihn ab und verstärkt positives Verhalten mit Lieblingsleckerlis. Auch auf eure Katzen könnt ihr behutsam einreden, mit ihnen spielen, sie ablenken und mit Lieblingssnacks „bestechen“.

      Wir wünschen euch viel Glück bei der Zusammenführung.

      Liebe Grüße,
      euer ZooRoyal Team

  69. Miriam sagt:

    Ich habe folgendes Problem:

    Wir haben einen 5-Jährigen Border Collie Rüden (kastriert), der sehr zutraulich und menschenbezogen ist. Er ist mit einem Kater aufgewachsen, der aber im Februar verstorben ist.
    Die Beziehung zwischen den beiden war neutral. Der Kater hat sich für den Hund nicht interessiert, diesem aber klar gemacht wenn er ihm zu wild wurde. Der Hund hat immer Interesse gezeigt, sich aber zurück gehalten und ist dem Kater aus dem Weg gegangen.
    Wir haben uns nun ein 10 Wochen altes Kätzchen angeschafft und sind dabei den Hund und die Katze aneinander zu gewöhnen.
    Die Katze wurde in einen Haushalt mit Hunden geboren, zeigt auch keine Scheu vor unserem Hund.
    Jetzt ist es allerdings so, dass der Hund sich vor der Katze zurück zieht, Blickkontakt vermeidet und sich versteift, sobald sie ihm zu nahe kommt. Er versucht sofort sich der Gegenwart der Katze zu entziehen, Leckerlis wirken auch nur bedingt, er verzieht sich trotzdem.

    Bisher hat keiner der beiden aggressives Verhalten gezeigt, aber da das Kätzchen ein sehr neugieriges und forsches Auftreten an den Tag legt befürchten wir, dass sie dem Hund irgendwann zu nahe auf den Leib rückt und dieser dadurch aggressiv reagiert.

    1. ZooRoyal sagt:

      Liebe Miriam,

      die Voraussetzungen für ein friedliches Miteinander scheinen bei euch gegeben zu sein. Gib deinen Tieren einfach ein wenig Zeit, um sich aneinander zu gewöhnen. Gerade dein Hund muss die Veränderungen im Revier erst einmal verarbeiten. Aber mit viel Geduld und Ruhe ist eine Zusammenführung bestimmt nicht unmöglich. Versuche unsere Tipps im Beitrag zu berücksichtigen und gehe es ganz langsam an.

      Viel Glück und liebe Grüße,
      dein ZooRoyal Team

  70. Vanessa sagt:

    Hallo erstmal^^
    Ich habe einen 3-jährigen Perserkater und möchte mir noch Fische und einen Hund zulegen.
    Ich liebäugele schon die ganze Zeit mit einem Golden Retriever Welpen.
    Aber ich möchte den Hund nicht immer (für ein paar Tage halt) in einem Raum lassen, alleine.
    Ich bin immer für 5-9 Stunden weg (Schule) und meine Mama ist auch immer 6 Stunden weg (Arbeit).
    Und alle zwei Wochen am Wochenende fahren wir immer von Freitag zu Sonntag zu meiner Oma.
    Klar könnten wir das erstmal einstellen, dass wir immer dorthin fahren, aber ich habe halt Angst die zwei alleine zu lassen. Gucci (mein Perserkater) würde dem Hund, glaube ich, nichts tun, aber man weiß ja nie.
    Und nun zu meiner Frage:
    Können die zwei auch alleine für 6 Stunden alleine bleiben (von Anfang an)?
    Oder müsste sich meine Mama für 1-2 Wochen frei nehmen, um den Hund einzugewöhnen?

    LG Vanessa

    PS: Und meine Mama würde auch nie Gassi gehen, das müsste alles ich machen, was mich auch nicht stört.
    PPS: Und ein Problem gibt es noch, dass wir, wenn wir zu Oma fahren den Hund nicht mitnehmen können und wir auch niemanden haben der mit ihm raus geht, ihm essen gibt etc.
    PPPS: Wir leben nicht auf einem Grundstück, sondern in einem Wohnblock (4. Stock).

    1. ZooRoyal sagt:

      Hallo Vanessa,

      wir würden dir ganz klar von einem Hund abraten. Die Gründe dafür hast du ja bereits genannt. Leider habt ihr einfach zu wenig Zeit für einem Hund und konntet ihm nicht gerecht werden.

      Liebe Grüße,
      dein ZooRoyal Team

  71. Moana sagt:

    Hallo.Ich habe einen Hund.Sie ist 6 Jahre alt und sehr lebhaft(jeck Russel Terrier).Sie hasst Katzen aber ich werde demnächst eine Babykatze bekommen.Ich als Kind habe bei der Zusammenfürung noch Hilfe von meinn Eltern.Ich schätze meine Hund so ein das sie bei Baby’s anders reagiert und sie beschützen wird,bin mir aber nicht sicher.Habe nun Angst dass,das zu viel Stress für meine Tiere wird.Würde mich über eine Antwort freuen.LG Moana☺

    1. ZooRoyal sagt:

      Liebe Moana,

      vielleicht solltest du deine Entscheidung, eine Katze ins Haus zu holen, nochmal überdenken. Wenn dein Hund tatsächlich so negativ auf Katzen reagiert wie du schreibst, dann ist eine Zusammenführung mitunter nicht möglich und bedeutet für deine Tiere zu viel Stress. Da dein Hund aggressiv auf Katzen zu reagieren scheint, könnte es auch sein, dass er die Katze ernsthaft verletzt, weil er sein Revier vor Eindringlingen schützen möchte. Das du dir ein Kitten holst, mindert da mitunter auch nicht die Gefahr. Überdenke also nochmal gut, ob du den Tieren tatsächlich gerecht werden kannst oder ob eine Zusammenführung nicht doch zu viel für die Beiden sein könnte.

      Wir wünschen dir einen schönen Start in die Woche.

      Liebe Grüße,
      dein ZooRoyal Team

  72. Lea sagt:

    Hallo!
    Ich wünsche mir schon seit langem einen Hund, weiß allerdings nicht, ob er sich mit meinem Kater verstehen würde…
    Im Internet steht, das die Hündin, die ich mir ausgesucht habe, mit Katzen vertraut ist. Sie ist ca. 3 Jahre alt. Was meint ihr? Sollte ich es wagen oder doch lieber lassen?
    Danke schonmal im voraus

    1. Lea sagt:

      Achso: mein Kater ist momentan 7,5 Jahre alt

    2. ZooRoyal sagt:

      Liebe Lea,

      das der Hund bereits erste Erfahrungen mit Katzen hatte, ist natürlich von Vorteil. Wie schaut es denn mit deiner Katze aus? Ist auch so sie schon mit Hunden vertraut?

      Ob die Tiere zusammen passen würden, darüber können auch wir nur mutmaßen. Ältere Katzen tun sich jedoch manchmal schwer mit weiteren Tieren. Du solltest deine Entscheidung deshalb gut abwägen und auch einen Masterplan haben, wenn eine Zusammenführung absolut nicht zu klappen scheint.

      Liebe Grüße,
      dein ZooRoyal Team

  73. Michelle sagt:

    Hallo und zwar wir haben zwei neue katzen dazu gehollt und haben zwei hunde nun ist es so das der hund die katze anbellt und er sich nicht beruhigen lässt selbst wenn die katze nur den hund sieht fangt sie an zu fauchen was kann ma da machen das sie sich verstehen

    1. ZooRoyal sagt:

      Hallo Michelle,

      vielleicht magst du uns ja schildern, was ihr bisher unternommen habt, um die Streithähne aneinander zu gewöhnen? Manchmal hilft es, wenn ihr die Tiere zunächst räumlich trennt und sie langsam aneinander gewöhnt. Macht sie mit Spielzeug und Kuscheldecken mit den neuen Gerüchen vertraut und versucht kleine Kennenlern-Treffen einzubauen.

      Liebe Grüße,
      dein ZooRoyal Team

  74. Caroline Riebeling sagt:

    Hallo ZooRoyal Team!

    Ich habe ein 7,5 jährige Kater. Er hat bis vor zwei Jahre mit einer Schäferhündin und ein Foxterrier bei mir zusammengelebt. Da war auch alles in Ordnung. Nun habe ich mir einen dreijährigen Bernhardiner aus dem Tierheim geholt. Er reagiert total aggressiv auf mein Kater. Er hatte einen Maulkorb an und ist aber trotzdem kaum zu halten. Der arme Kater ist total verängstigt und traut sich garnicht mehr ins Haus. Gibt es noch Hoffnung, dass die sich an einander gewöhnen können?

    Viele Grüße
    Caroline

    1. ZooRoyal sagt:

      Hallo Caroline,

      das klingt nach einem schweren Fall. Wenn dein Hund nur noch mit Maulkorb zu deinem Kätzchen kann, weil er zu aggressiv ist, dann ist sicherlich auch eine Zusammenführung kaum möglich. Vielleicht versuchst du es mal mit einer Hundetrainerin, vielleicht besteht dann noch ein wenig Hoffnung für deine Streithähne.

      Alles Gute und eine sonnige Woche wünscht dir
      dein ZooRoyal Team

  75. Caroline Riebeling sagt:

    Hallo ZooRoyal Team,

    Danke für die Antwort.
    Der Maulkorb war lediglich eine Vorsichtsmaßnahme, weil ich nicht wusste wie der Hund reagiert und ich nicht wollte, dass meinem Kater was passiert.
    Wir fangen jetzt mit Hundeschule an. Vielleicht wird es dann irgendwann klappen.

    Viele Grüße
    Caroline Riebeling

  76. melanie sagt:

    Hallo liebes zoo-royal Team.

    Ich habe eine 13 Jahre alte Katze,die auch Hunde kennt. Nur das wir letztes jahr den Hund einschläfern lassen mussten. Mit den ist sie aufgewachsen. Jetzt haben wir uns wieder einen Hund geholt. Seitdem fängt sie an nicht mehr her zu kommen und wenn dann nur alle 2 Tage mal rein zu schauen. Sie ist eine freigängerkatze. Wie gewöhne ich meine Katze und meinen Welpen (13 Wochen) aneinander.hab richtig Angst das meine Katze nicht mehr wieder kommt.

    1. ZooRoyal sagt:

      Liebe Melanie,

      das klingt nach einem ernsten Fall. Manche Katzen – gerade wenn sie bereits älter sind – entfremden sich in solchen Situationen gerne ein mal. Was in einer solchen Situation zu tun ist, darüber gibt es zahlreiche Diskussionen. Einige sind dafür, dass die Katze zunächst eingesperrt wird, sodass sie sich nicht noch mehr entfremden, andere wiederrum halten dies für Tierquälerei.

      Am besten versuchst du die Tipps unseres Beitrages zu beherzigen und suchst ggf. auch mal deinen Tierarzt oder eine Welpenschule auf. Diese können dir in deiner Situation am besten helfen.

      Wir wünschen dir eine schöne Woche.

      Liebe Grüße,
      dein ZooRoyal Team

  77. Danii sagt:

    Hallo!
    Ich habe seit 2 Jahren eine (inzwischen) 2 1/2 Jahre alte Zwergpinscher-Mischlings-Dame hier. Seit gestern kam dann eine 11 1/2 Wochen alte Babykatze zu uns.
    Die erste Begegnung wurde mit einen Knurren quittiert und die Katze flüchtete.
    Der weitere Verlauf gestern sah folgendermaßen aus: Hündin weicht der Katze aus, Katze faucht die Hündin an, Hündin beobachtet alles was die Katze tut (wenn sie gerade nicht schläft).
    Heute: Hündin fängt an die Zähne zu fletschen, aber nicht dauerhaft, eher so “zuckend”. Die Katze faucht und macht einen Buckel. Sobald die Hündin die Zähne fletscht wird sie natürlich zurechtgewiesen und gelobt wenn sie dann in aller Ruhe im 1-2 Meter Abstand zur Katze liegt ohne jegliche Regung. Wenn die Katze faucht bringt es sich wenig “nein,aus,…” zu sagen aber ich machs trotzdem.

    Normalerweise ist es bei meiner Hündin kein Problem sie an irgendetwas zu gewöhnen, inzwischen dürfen Hamster und Igel über sie drüber klettern und kucken nur, obwohl sie bei denen einen starken Jagdtrieb hatte! Bei der Katze scheint es kein Jagdtrieb zu sein sondern wirkt eher wie Revierverteidigung.

    Irgendwelche Tipps damit ich nicht was falsches mache bzw. wie ich den Vorgang beschleunigen kann?

    LG Danii

    1. ZooRoyal sagt:

      Liebe Daniela,

      eine Zusammenführung von Hund und Katze kann dauern. Da dein Hund jedoch bereits beginnt die Zähne zu fletschen, solltest du die Tiere zunächst räumlich voneinander trennen, nur so kannst du sichergehen, dass deinem Katzenwelpen nichts passiert. Versuche im weiteren Verlauf, deine Tiere ganz langsam aneinader zu gewöhnen. Dabei kannst du zunächst damit beginnen, sie mit den Gerüchen des jeweils anderen vertraut zu machen. Außerdem solltest du immer wieder kleinere Treffen arangieren, bei denen deine Tiere sich langsam kennenlernen können. Achte darauf, dass bei diesen Treffen immer genügend Personen anwesend sind, um in einer brenzlichen Situation eingreifen zu können. Wenn du die Zusammenführungen in regelmäßigen Abständen wiederholst und die Zeiten verlängerst, wirst du schon bald abschätzen können, ob eine Hoffnung besteht, dass sich deine Tiere irgendwann vertragen.

      Wir wünschen dir viel Glück!

      Liebe Grüße,
      dein ZooRoyal Team

      Wir wünsch

      1. Danii sagt:

        Also inzwischen sind sie einmal “aneinander” geraten. Dabei ist NICHTS passiert. Das einzige was passiert ist das Hund und Katz einfach mal “Warnungen” ausgesprochen haben (im Sinne von Knurren, Bellen, Fauchen, Miauen). Dem Hund ist es so ziemlich egal wenn Mieze meint rumzulaufen, das einzige was Hund nicht mag ist wenn Mieze näher als geschätzte 30cm kommt, dann wird entweder ausgewichen oder gefletscht/geknurrt (je nach Situation).

        Es ist wirklich seltsam. Teilweise sind sie sich egal und kucken sich an und es passiert gar nichts obwohl sie sich total nah sind und teilweise wird schon auf Entfernung gegenseitig “gewarnt”. Sie sind sich beide einfach total unsicher was sie voneinander halten sollen.

  78. Nadine sagt:

    Hallo ZooRoyal Team,

    Mein Freund und ich haben eine Katze 3 und einen Kater 4. Wir möchten auf jeden Fall einen Hund adoptieren, waren uns nur noch nicht einig wann.
    Jetzt hat meine Schwester mir heute erzählt, dass eine Bekannte von ihr ein Zuhause für einen Shepherd-Mix 6 Jahre alt sucht (sie hat sofort an uns gedacht), da sein Herrchen verstorben ist. Da ich es unbedingt vermeiden möchte, dass der Gute ins Tierheim muss, möchte ich fragen wie es ist, wenn man zwei Katzen im Haushalt hat und ob es sehr schwer wäre für sie und den Hund.

    Ist der Altersunterschied vielleicht zu groß?

    Ich hoffe ihr könnt mir da einen Rat geben.

    Liebe grüße Nadine.

    1. ZooRoyal sagt:

      Liebe Nadine,

      ob eine Vergesellschaftung funktionieren könnte, darüber können auch wir nur spekulieren. Hier sind viele Faktoren von Relevanz. Natürlich könnte der Altersunterschied zu einem Problem werden – muss aber nicht. Es macht Sinn, mit dem Hund bei ortsansässigen Hundeschulen vorstellig zu werden und dich detailliert von einem Hundetrainer beraten lassen.

      Darüber hinaus solltest du einige Informationen zum Hund einholen und ein paar Aspekte abwägen und erst danach entscheiden, ob es Sinn macht, deine Tiere aneinander zu gewöhnen:

      – Hat der Hund bereits Erfahrungen mit Katzen und ist ihnen aufgeschlossen?
      – Ist der Hund ein ruhiger Vertreter oder neigt er zu aggressivem Verhalten?
      – Haben deine Katzen bereits Erfahrungen mit Hunden sammeln können?
      – Gibt es die Möglichkeit die Tiere zunächst räumlich zu trennen?
      – Gibt es einen Plan B, wenn eine Zusammenführung nicht funktioniert (was passiert dann mit dem Hund?)
      – Habt ihr bereits Erfahrung mit der Hundehaltung und wisst, wie ihr den Hund händeln müsst?

      Sollten mehrere der angesprochenen Aspekte nicht ausreichen und befriedigend beantwortet werden können. Solltest du dir noch mal gut überlegen, ob eine Vergesellschaftung der Tiere tatsächlich Sinn macht.

      Alles Liebe und einen schönen Tag wünscht dir
      dein ZooRoyal Team

  79. Sefanie Artz sagt:

    Hallo
    Meine katze ist fast zwei jahre.. und mein hund jetzt 9wochen
    Ich versuch seid einer woche sie zu einander gewohnen schön langsam aber meine katze hat unheimliche angst vor demm kleinen hund. Ich weis nun nicht mehr weiter.. könnte mir da jemand einen Rat schlag geben
    Liebe grüße
    Stefanie Artz

    1. ZooRoyal sagt:

      Liebe Stefanie,

      eine Zusammenführung von Hund und Katze kann manchmal eine Weile dauern. Vermutlich ist deiner Katze der kleine Welpe einfach ein wenig zu wild. Gib ihnen Zeit um sich aneinader gewöhnen zu können und versuche deine Katze nicht zu vernachlässigen.

      Falls die zwei sich sehr arg streiten, solltest du sie räumlich trennen und wie im Beitrag beschrieben, langsam aneinander gewöhnen.

      Wir wünschen dir viel Erfolg und Geduld.

      Liebe Grüße,
      dein ZooRoyal Team

  80. Lucy sagt:

    Hallo,
    Wir haben einen 4 Jahre alten Kater und haben seit gestern einen 13 Wochen alten Australian Shepherd.
    Unser Kater hat sehr viel Angst vor dem Hund und traut sich nicht mehr richtig ins Haus und vermeidet die Nähe mit dem Hund. Der Hund allerdings hat nichts gegen Katzen, da er es von seinem alten zu Hause gewöhnt ist. Sie sind sich schon beide begegnet und der Kater hat dem Hund eine ausgewischt. Besteht nun die Gefahr , dass unser Kater abhaut und sich ein neues zu Hause sucht?

    Liebe Grüße

    1. ZooRoyal sagt:

      Hallo Lucy,

      wenn dein Kater Angst vor dem neuen Mitbewohner hat, solltest du ihn ganz langsam an den Hund gewöhnen. Am besten leben die beiden erst einmal in getrennten Räumen, damit sie sich an den Geruch des jeweils anderen gewöhnen können. Danach solltest du versuchen, Kater und Hund zusammenzuführen. Verwende für die Zusammenführung einen neutralen Raum, den beide Tiere nicht gut kennen bzw. die letzten Tage nicht oft betreten haben. Nun heißt es: geduldig sein. Besonders wichtig ist es, dass du die beiden niemals alleine in dem Raum lässt, sondern immer da bleibst, um den Tieren Sicherheit zu geben. Versuche deinem Kater zu zeigen, dass der Hund keine Bedrohung für ihr darstellt, sondern ein friedlicher neuer Freund ist. Die Länge dieses Vorgangs kommt ganz auf deine Tiere an, also gib nicht auf! Darüber, dass dein Kater sich ein neues Zuhause suchen könnte, musst du dir keine Sorgen machen.

      Wir wünschen dir viel Erfolg bei der Zusammenführung!

  81. Kelvin sagt:

    Hallo liebes Team.
    Ich habe eine 4 jährige Katze, die bis jetzt immer Einzeltier war. Jetzt habe ich noch einen 8 Monate alten Hund. Das Problem, die Katze faucht und buckelt sobald Sie den Hund nur riecht & der Hund fängt an zu bellen sobald er die Katze riecht. Könnt ihr mir einen Tipp geben wie ich die beiden an einander gewöhnen kann?
    Ich habe beide sehr lieb & möchte mich ungern von einem der beiden trennen.

    PS: Katze ist weiblich & der Hund männlich

    Danke schon mal im voraus

    Mit freundlichen grüßen
    Kelvin

    1. ZooRoyal sagt:

      Hallo Kelvin,

      für ausgewachsene Katzen ist es oft schwer, ein neues Familienmitglied zu akzeptieren, besonders wenn es ein junger Hund ist. Um die beiden aneinander zu gewöhnen solltest du dir bzw. den Tieren vor allem viel Zeit lassen. Als erstes solltest du die beiden an den fremden Geruch gewöhnen. Hierfür gibt es unterschiedliche Methoden, du kannst zum Beispiel mit deinem Hund kuscheln und dich danach mit deiner Katze beschäftigen, so verbindet sie den Geruch mit etwas Positivem. Versuche danach den beiden in einem neutralen Umfeld zu vermitteln, dass der jeweils andere freundlich ist. Am besten powerst du deinen Hund vor der Begegnung mit einem ausgiebigen Spaziergang etwas aus, damit er entspannter wird. Auch deine Katze sollte so gelassen wie möglich sein. Beruhige sie vorher etwas, indem du mit ihr spielst. Führe Katze und Hund danach in einem Raum zusammen und zeige ihnen, dass sie keine Bedrohung für den jeweils anderen darstellen. Lasse die zwei auf keinen Fall alleine, denn deine Anwesenheit wird beiden viel Sicherheit vermitteln. Wiederhole diesen Vorgang über einige Tage oder Wochen hinweg, nach einiger Zeit gewöhnen sie sich bestimmt aneinander.

      Wir hoffen, dass du Erfolg mit den beiden hast!

  82. Bärbel sagt:

    Hallo Liebes Team,
    ich habe eine 13Jährige Mix.Hündin groß die für Ihr Alter sehr lebendig ist…bellt auch gerne..
    Wir möchten gerne eine Katze dazu nehmen mit 12Wochen.Unsere Hündin bellt zwar wenn Sie draussen eine Katze sieht und würde Sie auch verjagen.Wenn wir bei einer Bekannten sind die auch zwei Katzen hat sieht es anderst aus.Die Katzen bleiben liegen ..da geht unsere Hündin interessiert hin..ist aber vorsichtig..eine der Katzen hat sich mal gegen unseren Hund gestellt..da hat sich unsere Hündin sofort umgedreht und ist weggelaufen.
    Sie braucht lange auch bei anderen Hunden bis sie mit Ihnen klar kommt..aber dann sind es Kumpels die alles mit ihr anstellen dürfen.
    Ich denke wir müssen es behutsam anstellen mit der Katze..hättet ihr mir da noch ein paar Tips..

    Grüsse Bärbel

    1. ZooRoyal sagt:

      Hallo Bärbel,

      wenn dein Hund recht aufgeweckt ist und Katzen draußen gerne jagt, solltest du du unbedingt lange und gut überlegen, ob ein Kätzchen bei dir einziehen soll. Das Kitten könnte schnell überfordert mit einer stürmischen Art sein und sollte in der Anfangszeit in jedem Fall seinen eigenen Bereich zum Leben haben. Wenn es sich dort eingelebt hat, könntest du mit der Zusammenführung der beiden beginnen. Suche hierfür einen relativ neutralen Raum aus, damit keiner der beiden Tiere versucht, sein Territorium zu verteidigen. Gehe am besten nach den Schritten, die du oben in unserem Beitrag findest, vor und lasse deinem Hund und dem Kätzchen genügend Zeit, um sich aneinander zu gewöhnen.

      Liebe Grüße!

  83. Lisa sagt:

    Hallo,
    ich habe eine 10 Jahre alte Katze. Mein Freund hat einen 2 Jahre alten Kater. Wir ziehen jetzt zusammen. Wir haben bisher immer schon versucht die Katzen aneinander zu gewöhnen. Sie verstehen sich auch im Großen und Ganzen, nur darf der Kater der Katze nicht zu nah kommen. Dann knurrt und faucht sie.
    Jetzt wollen wir uns im neuen Haus einen jungen Hund der Rasse Akita anschaffen.
    Wie lange sollten wir damit warten und was ist wenn sich die Katzen untereinander und der Hund dazu überhaupt nicht verstehen?

    Liebe Grüße

    1. ZooRoyal sagt:

      Hallo Lisa,

      ihr solltet euch auf jeden Fall gut überlegen, ob ein Hund die richtige Entscheidung ist, wenn sich bereits die beiden Katzen nicht optimal verstehen. Als erstes solltest du versuchen, dass die Katzen gelassen miteinander umgehen, da ein Hund die beiden sonst noch mehr aufmischen könnte, besonders wenn es sich um einen Welpen oder jungen Hund handelt. Sollte dann ein Hund bei euch einziehen, müsst ihr den Katzen unbedingt in der ersten Zeit ihren eigenen Platz zum Leben geben und sie Schritt für Schritt, wie im Beitrag beschrieben, an den neuen Mitbewohner gewöhnen.

      Wir wünschen euch viel Erfolg!

  84. Phil sagt:

    Hallo
    Ich lebe mit meiner Mutter unter einem Dach…unten wohnt sie mit unseren 14 Jahre alten Hund ich habe gestern eine 4 Monate alte Katze aufgenommen, sie zu trennen wäre so gesehene nicht das Problem aber gerne würde ich die beiden doch zusammenführen…zum Hund das is nen Labrador Mischling Bauernhof Hund also er kam als Welpe vom Bauernhof und der Kater ist ein Perser Mix 4 Monate alt.
    Wenn er draußen Katzen sieht steht er einfach immer da und beobachtet sie ganz staar und bewegt sich nicht

    Wie macht ich das am besten? Habt ihr da besondere tipps?

    Lg

    1. ZooRoyal sagt:

      Hallo Phil,

      am besten lässt du es langsam angehen und gewöhnst die beiden erst einmal an den Geruch des jeweils anderen. Das kannst machen, indem du zum Beispiel ein Kissen, auf dem der Hund lag, deiner Katze gibst und anders herum. Danach kannst du mit der Zusammenführung beginnen. Prüfe in einem relativ neutralen Raum, den keiner der beiden als eigenes Territorium ansieht, wie sie aufeinander reagieren. Wiederhole diesen Vorgang solange bis du dir sicher bist, dass Hund und Katze gut miteinander auskommen. Bitte achte unbedingt darauf, dass die Tiere keinesfalls in der Phase der Zusammenführung allein in einem Raum sind.

      Wir wünschen dir ganz viel Erfolg!

  85. Juergen sagt:

    Hallo,
    wir haben seit 23.07. eine Katze 6 Wochen aufgenommen, sie wurde angefahren und hat sich das Bein angebrochen und hat derzeit ein eigenes Zimmer.
    Unsere 6 Jährige Dalmatinerhündin kennt Katzen duldet aber bisher nur die Katze unserers Nachbarn bis zu 1m vorm Zaun. Außerdem benötigt sie beim Kennenlernen immer ca. 2 Minuten bis sie wieder runterfährt und sieht dass ihr keiner was will.

    Da sie von sich aus derzeit nicht wirklich flüchten und ich verhindern will dass sie sich verletzt, stelle ich mir die Frage ob es möglich ist sie in ihrer Box in einer vom Hund nicht erreichbaren Höhe zu positionieren, aus der sie alles die nächsten Tage stundenweise beobchten und sich an den Hund gewöhnen und am Familienleben Anteil haben kann.

    Gruß
    Jürgen

    1. ZooRoyal sagt:

      Hallo Jürgen,

      dein Plan klingt sehr gut, das solltest du auf jeden Fall einmal ausprobieren! Achte auch darauf, dass dein Hund sich an die Katze gewöhnt. Lass die beiden also am besten erst einmal in einem neutralen Raum aneinander schnuppern.

      Wir wünschen dir viel Erfolg!

  86. rik schluz sagt:

    hi

    wir haben eine 9jährige Hündin die alle katzen killt Jetzt sind wir eingezogen und wollen meine geliebte
    katze an sie gewhönen wie am besten

    1. ZooRoyal sagt:

      Hallo Rik,

      wenn deine Hündin ein solch aggressives Verhalten gegen Katzen aufweist, ist eine Vergesellschaftung fast unmöglich. Deine einzige Chance wäre es, wenn du dich mit einem Tiertrainer oder einem Tierpsychologen in deiner Nähe in Verbindung setzt. Vielleicht haben diese Ansprechpartner eine hilfreiche Lösung für dein Problem.

      Alles Gute und viel Glück bei der Zusammenführung wünscht dir
      dein ZooRoyal Team

  87. Karl Betke sagt:

    Hallo,
    ich hab die Beschreibung oben gelesen, finde ich sehr interessant. Bei uns ist es nun so, dass wir einen 4-jährigen Jack Russel haben und nun eine 18-monatige Katze dazu kommen soll.
    Das mit dem getrennten Raum haben wir gemacht und nen rundgang durch die Wohnung hat die Katze auch hinter sich. Aber sobald der Jack Russel auf den Plan tritt faucht und knurrt sie und schläg auch nach ihm wenn er zu nahe kommt. Nun ist unser Hund sehr lebhaft, Jack Russel halt. Ich hab die Befürchtung, dass er zuviel “Dampf” für die Katze hat. Gibt es hier Erfahrungen?

    Danke und Gruß
    Karl

  88. Stefanie sagt:

    Schönen Guten Tag,
    Ich habe eine Frage bzw Problem.
    Wir haben jz seit 2 Tagen eine 10 Wochen alten Kater, der sehr spontan zu uns kam. Da es wirklich sehr spontan kam haben wir natürlich nicht alles richtig gemacht wie ich gelesen habe, jz meine Frage, wie kann ich die beiden aneinander gewöhne?
    Der Kater ist sehr lebhaft von seinem zu hause kennt er schon eine große DoDogge, und geht deshalb auch sehr entspannt mit unserem Mops Mischling um um.
    Unser Hund kannte früher bevor bevor wir sie mit 10 Wochen geholt hatten auch Katzen da sie mit Einer “groß” geworden is. Jz ist sie 1 Jahr alt und ein echter WirWirbelwind, sie würde am liebsten sobald sie den Kater sieht mit ihm spielen, aber sie ist dabei halt ziemlich grob, deshalb haben wir sie den ganzen Tag an der Leine ausser wenn der kleine schläft oder sie Dan machen wir sie los. Natürlich versuchen wir alles damit keine Eifersucht entsteht. Unser Jagd liebend gerne alles was draußen ist Hasen Vögel und auch Katzen, das kommt der Jack russel terrier mit raus.
    Gibt es für die beiden noch eine Chance wie wir dir aneinander gewöhnen können?
    Die beiden passen vom Charakter eigentlich ziemlich gut zusammen.

    1. ZooRoyal sagt:

      Hallo Stefanie,

      am besten gewöhnst du deine Tiere langsam aneinander und trennst sie zunächst räumlich voneinander. Richte immer wieder kleinere Treffen ein, bei denen dein Hund zunächst angeleint sein sollte und gewöhne sie an die jeweiligen Gerüche. Achte darauf, dass bei den Treffen immer mindestens zwei Personen zugegen sind, sodass beide Tiere einen Zufluchtspunkt haben. Gestalte die Treffen von Mal zu Mal länger. Irgendwann werden sich die Tiere sicherlich entspannen. In einem zweiten Schritt kannst du deinen Hund von der Leine lassen und beobachten was passiert. Sollte dein Hund wieder jagen wollen, ist die Zeit noch nicht reif und du solltest ihn wieder anleinen. Wenn sich die Tiere allerdings beschnuppern und entspannen, kannst du sie in einem Raum lassen und die Treffen immer wieder verlängern. Versuche zudem die Tipps in unserem Beitrag zu berücksichtigen.

      Wir wünschen dir viel Erfolg bei der Zusammenführung.

      Liebe Grüße,
      dein ZooRoyal Team

  89. Lucy sagt:

    Ich habe einen 4 jahre alten hund und möchte noch eine katze aber ich weiß nicht so recht denn sie bellt katzen immer an und wurde so weit ich weiß schonmal gekratztbitte helft mir!

    Danke schonmal im Vorraus Lucy

    1. ZooRoyal sagt:

      Liebe Lucy,

      du solltest dir eine Anschaffung einer Katze noch mal gut überlegen. Dein Hund scheint Katzen gegenüber nicht besonders aufgeschlossen zu sein, deshalb würden wir dir von einer Katze abraten.

      Tut uns leid.

      Trotzdem einen schönen Tag und liebe Grüße,
      dein ZooRoyal Team

  90. Elisaebth sagt:

    Hallo liebes Zooroyal Team,

    Ich habe eine Hündin die jetzt 3 wird. Da ich auch ein Freund
    Habe bin ich bei ihm jedes Wochenende, er hat 3 katzen die einen sind beide 3 J. W&M, dick (7 kilo & 5 kilo) und die andere ist 2 J. War ein Streuner. Da ich so oft bei ihm bin Würde ich gerne mein Hund mitnehmen. Ich habe aber angst wie mein Hund auf sie reagieren würde mit der dickeren Katze würde ich selber sagen hätte sie kein Problem aber mit der schlankeren und dem Streuner glaub ich halt gibt es Probleme
    ich bitte um Tipps
    Danke im voraus
    MfG Elisabeth

    1. ZooRoyal sagt:

      Hallo Elisabeth,

      leider kennen wir deine Tiere nicht ausreichen um beurteilen zu können, ob eine Zusammenführung tendenziell möglich wäre. Wenn deine Tiere ruhige Artgenossen sind, dürfte eine Vergesellschaftung möglich sein. Versuche bei der Zusammenführung die Tipps und Informationen unseres Beitrages zu berücksichtigen, dann besteht eine realistische Chance, dass deine Tiere Freunde werden können.

      Alles Gute und eine sonnige Woche wünscht dir,
      dein ZooRoyal Team

  91. Lisa sagt:

    Hallo,

    Ich habe einen Kater 11 der schon seit 8 Jahren bei mir lebt, er kam aus Spanien- würde von einer Tierschutzorganisation gerettet und ich nahm ihn auf. Er ist sehr lieb und dadurch dass er fast taub ist sehr auf mich fixiert. Nun haben wir gestern einen ungarischen tierheimhund (8.Monate) aufgenommen. Das kennenlernen zeigte sich recht unspektakulär. Beide beschnupperten sich- der Hund wedelte mit dem schwanz und gut wars. Allerdings zeigt der Kater, wenn es ihm zu viel wird seine Pfote- er Haut nicht richtig gibt lediglich den Hund eine sanft auf den weg. Der Hund knurrt manchmal leise aber mehr passiert nicht. Gerade liegen Beide nebeneinander und schlafen- Hund auf dem Boden Kater auf dem Sessel genau daneben. Muss ich mir Gedanken machen dass etwas passiert? Oder reicht dieses entspannte grundverhalten? Ich möchte nicht dramatiesieren aber ich habe große Angst das meinem Kater etwas passiert. Der Hund wirkt meist entspannt nur macht mich das knurren nervös weil ich ihn selbst noch nicht so wirklich einzuschätzen weiß. Jadgtrieb scheint er nicht zu haben. Danke im voraus.

    1. ZooRoyal sagt:

      Liebe Lisa,

      aus der Ferne können wir natürlich nur schwer beurteilen, ob dein Hund es bei einem leisen Knurren belässt oder ob doch irgendwann Schlimmeres passieren könnte. Am besten beobachtest du die Situation noch ein wenig und lässt die Beiden vorerst nicht alleine im Raum, sodass du im Notfall eingreifen könntest. Solltest du den geringsten Verdacht hegen, dass dein Hund deine Katze angreifen möchte/könnte, solltest du die Tiere besser trennen und eine – wie im Beitrag beschrieben – langsame Zusammenführung in Betracht ziehen.

      Wir wünschen dir und deinen beiden Streithähnen viel Erfolg und eine schöne Woche!

      Liebe Grüße,
      dein ZooRoyal Team

  92. Tanita sagt:

    Hallo!

    Ich hätte da auch mal eine Frage..
    Und zwar geht es darum das mein Freund seit ein paar Tagen eine kleine Babykatze hat und ich habe eine kleine Hündin( 1 Jahr drei monate ) . Sie haben sich in unserer gemeinsamen Wohnung mittlerweile schon einigermaßen gewöhnt und meine kleine hat schon Andeutungen gemacht dass sie auch spielen will usw. So weit so gut.
    Mein Problem ist aber jetzt, das mein Freund auf Geschäftsreise ist und ich die Woche bei meiner Mutter verbringe und die Katze nun auch mitgenommen habe, damit sie nicht alleine bleibt. Meine ältere Schwester hat aber auch eine Hündin ( 6 Jahre alt ), die eigentlich meistens ziemlich ruhig und gelassen ist Zuhause.
    Seit die Katze da ist, ist das aber nicht der Fall.. Kelly ist irgendwie nervös und meistens am hecheln, wenn sie in ihrer Nähe ist. Es sieht zwar nicht so aus als würde sie ihr etwas antun wollen, aber Kelly kann einfach nicht von ihrer Seite weichen. Egal wo die Katze hingeht, Kelly muss hinterher, stellt sich neben sie oder legt sich neben sie hin und schaut sie halt immer nur an und hechelt. Geschnuppert hat sie auch schon, das war GARKEIN problem.. Jetzt ist meine Frage, ist das so normal? Also wir haben uns auch Gedanken gemacht und meine Mutter denkt dass die Kelly irgendwie muttergefühle entwickelt und ich frage mich ob das denn so möglich wäre, so wie sie sich verhält. Sie muss einfach immer wissen wo die Katze ist, zudem ist sie ja auch noch sehr klein…

    Würde mich wirklich über antwort und Tipps freuen!
    Liebe Grüße

    1. ZooRoyal sagt:

      Hallo Tanita!

      Aus der Ferne können wir leider nur schwer feststellen, weshalb sich der Hund deiner Mutter so verhält. Am besten seid ihr allerdings ein wenig auf der Hut und lasst die Tiere nicht alleine. So garantiert ihr, dass alle Tiere unbeschadet den Besuch überstehen.

      Wir wünschen dir eine schöne Woche.

      Liebe Grüße,
      dein ZooRoyal Team

  93. Kerstin sagt:

    hallo

    Habe eine 3 jährige Katze und zwei hunde, jeweils 2 jahre alt. Die Hunde lieben sie und finden sie sehr sehr interessant. Die Katze akzeptiert sie aber ist noch immer nicht begeistert. Das Hauptproblem ist der hund meiner Schwester! Er ist 5 jahre alt und ist vor 4 Jahren aus einer tötungsstation aus ungarn zu uns gekommen. Anscheinend war er sein ganzes erstes lebensjahr ein straßenhund und ist daher das jagen und fressen (wahrscheinlich auch töten) gewöhnt. Jeder katze und jedem igel will er hinterher, dass wir ihm gar nicht von der leine nehmen können.
    Er ist 1-2x die Woche bei uns und es klappt mit unserer Katze einfach gar nicht! 🙁
    Immer wenn er sie sieht, macht er sich groß, fängt zum zerren und jaulen an, starrt sie mit großen augen an und will ihr nur hinterher. Sie reagiert natürlich mit fauchen und versteckt sich. Sie wohnt jetzt nur noch in meinem schlafzimmer wenn er da ist, und geht übers fenster raus. Wenn soetwas passiet kommt sie leider einige tage nicht mehr..
    Wir haben alles versucht, schritt für schritt und mit leckerlies, die er dann aber gar nicht wahrnimmt. Ich will lieber nicht wissen was passiert, wenn er sie einmal zu fassen bekommt, denn die igeln will er immer töten!
    Ich bin immer so froh wenn sie wieder da ist, dass ich es gar nicht mehr versuchen will, da sie sonst wieder wochenlang nicht zurück kommt.
    Nun ist es so, dass wir uns ein weiteres kätzchen zulegen wollen, uns aber nicht sicher sind ob dass dann ganz schlimm ausgeht..
    Bitte um hilfe..!!!

    1. ZooRoyal sagt:

      Liebe Kerstin,

      vielleicht sollte deine Schwester in Zukunft ihren Vierbeiner besser daheim lassen, wenn ihr dies irgendwie möglich ist! Anscheinend reagiert ihr Hund hochgradig aggressiv auf Katzen. Demzufolge sehen wir keine Möglichkeit ihn an deine Katzen zu gewöhnen. Bevor etwas Ernstes passiert macht es also Sinn, weitere Kontakte zu vermeiden.

      Trotzdem wünschen wir dir ein schönes Wochenende!

      Liebe Grüße,
      dein ZooRoyal Team

  94. Pia sagt:

    Hallo!
    Also wir haben 2 Katzen beide 10 Jahre alt und ziemlich gelassen drauf, die eine ist zwar was verspielter brauch aber auch ihren Schlaf und die andere ist eher ruhiger und ziemlich eingebildet gegen über Das was sie nicht intressiert (wenn man sie ruft und sie schaut nicht dann hat man auch keine Chance)
    Nun ja jetzt wollen wir uns ein kleinen Welpen dazu holen und haben angst das unsere Katzen sich dann nicht mehr wohlfühlen oder sogar krank werden.sie hatten zwar noch nie Kontakt mit einem Hund aber so wie unsere Tierärztin uns das geschildert hat hält sie davon gar nichts ältere Katzen mit jungen Hunden zusammen zuführen. Dazu Muss ich noch sagen Das wir ein großes Haus haben und die Katzen Auch überall ihre Rückzugs Möglichkeiten haben.
    Was empfehlen sie uns ?
    Vielen dank schon mal im vorraus 🙂
    Und noch eine frage wenn wir die 3 dann zusammen führen sollten sollen wir alle 2 Katzen mit dem Hund bekannt machen oder eine nach der anderen?
    Dankee 🙂
    MfG Pia

    1. ZooRoyal sagt:

      Liebe Pia,

      ein Welpe zu dieser Konstellation dazu zu holen wäre nicht empfehlenswert. Deine Katzen können sich durch den Hund gestört fühlen. Gerade ältere Katzensemester brauchen viel Ruhe und eine konstante, unveränderte Umgebung. Wir raten dir also – wie auch schon deine Tierärztin – von einem Welpen ab!

      Wir wünschen dir einen schönen Tag!

      Liebe Grüße,
      dein ZooRoyal Team

      1. Pia sagt:

        Vielen dank für eure Meinung.
        Wie wäre es denn mit einem älteren Hund?
        Und wenn wir uns trotz allem ein Hund holen würden würden sie denn empfehlen beide Katzen bei der zusammenfürung dabei zu haben oder einzelt ?
        Mfg danke

        1. ZooRoyal sagt:

          Liebe Pia,

          ältere Katzen noch mal mit einem Hund zusammen zu führen bedeutet großen Stress für die Tiere. Du solltest dir eine Anschaffung – auch eines älteren Tieres – daher noch mal gut überlegen. Wir würden dir davon eher abraten.

          Trotzdem liebe Grüße,
          dein ZooRoyal Team

  95. Claudia sagt:

    Hallo,
    Ich habe eine 5 jährige Hündin und einen 5 jährigen Kater. Das erste zusammenführen der beiden verlief Eigenschaften ganz gut. Leider hat mein Kater die Hündin immer wieder geflogen. Seit paar Monaten beochte ich, das meine Hündin Stress hat. Am Anfang war er nur leicht und wurde auch etwas besser. Jetzt ist es aber so, dass der Stress mehr wird. Psychischer Stress. Sie kratzte sich nur noch wenn sie Zuhause ist auch wenn der Kater nich einmal in der nähe ist.

    Meine Frage: Was kann ich tun, das meine Hündin keinen Stress mehr hat.
    Lg

    1. ZooRoyal sagt:

      Liebe Claudia,

      das klingt aber überhaupt nicht gut. Aus der Ferne ist es schwierig festzustellen, wo das Problem liegt. Am besten suchst du mal deinen Tierarzt auf. Dieser kann feststellen, ob dein Hund gesund ist und dir bei deinem Problem mit Rat und Tat zur Seite stehen.

      Wir wünschen dir eine schöne Restwoche!

      Liebe Grüße,
      dein ZooRoyal Team

  96. Jessi sagt:

    hallo,

    wir haben einen 5 Jahre alten Hund und haben uns ein 8 wochen altes Kätzchen gekauft. Er findet die kleine total interessant aber ist sehr stürmisch. Das kätzchen haut immer ab und faucht. haben schon versucht einfach alles offen zu lassen in der wohnung das sich beide begegnen können wenn sie möchten und auch das langsame dran gewöhnen aber irgendwie will der funke nicht überspringen.
    was können wir tun?

    1. ZooRoyal sagt:

      Liebe Jessi,

      am besten lasst ihr es etwas langsamer angehen und gewöhnt die Tiere – wie im Beitrag beschrieben – stetig aneinander. Manchmal kann auch eine anfängliche räumliche Trennung sehr hilfreich sein. Führt die zwei langsam zusammen und gebt ihnen Zeit zum Kennenlernen!

      Viel Glück und liebe Grüße,
      dein ZooRoyal Team

  97. Tina sagt:

    Hallo,

    ich habe einen 3-jährigen Kater (Freigänger) dessen gleichaltriger bester Freund ist leider vor knapp vier Wochen gestorben. 🙁
    Er kommt momentan ganz gut mit der Situation zu Recht. Nun ist es aber so, dass wir im Dezember in ein großes Haus mit Grundstück umziehen (momentan Wohnung ohne Garten). Wir wollten auch gern einen Hund (Welpe) im nächsten Jahr dazu holen. Jetzt weiß ich nur nicht, sollte ich dennoch eine neue Katze holen? Die neue Umgebung wird sicher schon eine Belastung werden, wenn ja zur neuen Katze – wann? Erst nach dem Umzug?
    Oder würde der neue Hund als Spielgefährte reichen? Ich bin so unsicher und hoffe, ihr könnt mir zu etwas raten.

    Liebe Grüße

    1. ZooRoyal sagt:

      Liebe Tina,

      wir raten dir dazu, deiner Samtpfote zunächst einen stressfreien Umzug zu gewährleisten. Da dein Kater ein Freigänger ist, solltest du ihn nach eurem Umzug die erste Zeit in der Wohnung lassen und ihn an die neue Umgebung gewöhnen. Wir raten dir in der ersten Zeit davon ab, einen Welpen ins Haus zu holen, da die Situation für dein Tier sowieso schon anstrengend genug ist. Solltest du das Gefühl haben, dass er einsam ist und sich nach einem neuen Partner sehnt, solltest du statt des Welpens zunächst über eine weitere Katze nachdenken.

      Wir wünschen dir alles Gute und eine schöne Woche.

      Liebe Grüße,
      dein ZooRoyal Team

  98. Abeo sagt:

    Hallo ZooRoyal,

    wir haben ein “kleines” Problem…
    Meine Partnerin und ich waren zwei Wochen in Ungarn und fanden auf dem Rückweg kurz vor Österreich bei einer Raststation sechs Katzenbabys (ca 6 Wochen?!) in einer Mülltonne (zwei davon waren leider schon tot…)… die anderen vier haben wir mit nach DE genommen … nun sind sie bei uns… entwurmt, entfloht und jeden Tag die Augen gepflegt, weil sie voller eiter waren (eine der Katzen ist auf einem Auge sogar blind.)

    Nun zum Problem..
    Kora hat einen 2 jährigen Hund, einen Chocolate Labrador. Er ist sehr liebevoll, verspielt und tollpatschig. Da, wo er aufwuchs, kannte er Katzen…. Aber seit er bei ihr ist (seit er 2 1/2 Monate ist), hatte er keinen Kontakt mehr zu ihnen.

    Als wir im Urlaub waren, war er bei einer Freundin, die Katzen sind seit mehreren Tagen bei uns und kennen sich in der Wohnung aus und fühlen sich wohl.

    Heute kam Amo (der Hund) nach Hause… wir hatten Angst, er würde den Katzen was tun…. aber nun ist es ganz umgekehrt…

    Wir ließen die Katzen erst einmal im Schlafzimmer eingesperrt, damit Amo sich umsehen und schnuppern kann. Dann wiesen wir ihn in sein Körbchen und legten ihm die Leine an. Ich machte die Tür auf und die vier Kleinen rasten in das Wohnzimmer. Als sie Amo sahen, verfielen sie in eine Starre. Alle vier machten einen Buckel, fauchten.

    Allerdings ist es nun so, dass der HUND total angst vor den Katzen hat und flüchtet und aufgeregt ist. Er hechelt und sabbert… drei von den Katzen haben sich langsam beruhigt. Die zwei Mädels spielen wieder und Kovu schlief schon seelenruhig auf der Couch. Nur Forrest ist sehr angespannt. Er KNURRT, wenn Amo sich bewegt.. (und auch wenn einer von uns aus Versehen eine ruckartige Bewegung macht).

    Die Miezen sind völlig erschöpft.
    Genauso wie der arme Amo. Meine Partnerin ist mit ihm nun ins Schlafzimmer, damit er sich beruhigt, die Katzen sind alleine mit mir im Wohnzimmer.

    Wie sollen wir weiter vorgehen? Zwei der Katzen ‘wollen’ – müssen – wir weg geben, allerdings dauert das eine Weile, bis wir jemanden finden, der zwei Katzen nimmt (die noch nicht geimpft sind), denn trennen wollen wir sie auf keinen Fall.
    Außerdem steht in einer Woche noch ein Umzug bevor (eiig praktisch, weil die Wohnung größer ist)

    Habt Ihr einen Ratschlag für uns, wie wir es den Fünf etwas erleichtern könnten?

    Liebe Grüße,
    Abeo / Jessi

    1. ZooRoyal sagt:

      Liebe Jessi und lieber Abeo,

      erstmal toll, dass ihr die Katzenkinder gerettet habt. Sicherlich würde dies nicht jeder so selbstverständlich machen wir ihr!

      Es ist nicht ungewöhnlich, dass auch Hunde eingeschüchtert reagieren können. Macht euch diesbezüglich keine allzu großen Sorgen und gebt allen Tieren die notwendige Zeit, um sich in aller Ruhe an die neue Situation zu gewöhnen. Schenkt eurem Hund besonders viel Aufmerksamkeit. Versucht allen Tieren eine Rückzugsmöglichkeit zu schaffen.

      Manchmal macht es Sinn, die Tiere zunächst für einige Zeit zu trennen und immer wieder aufeinander treffen zu lassen. So gewöhnt ihr alle Tiere ganz behutsam aneinander. Gestaltet auch die Treffen immer völlig stressfrei und am Wichtigsten: versucht selbst ruhig und entspannt zu bleiben. Meistens regeln sich erste Probleme von ganz allein, wenn sich alle Parteien buchstäblich einige Wochen „beschnuppern“ konnten.

      Sollte es allerdings über einen längeren Zeitraum zu Reibereien kommen, dann solltet ihr euren Tierarzt oder einen Tierpsychologen zu Rate ziehen. Diese sind in eurer Nähe, kennen eure Tiere und können euch mit Rat und Tat zur Seite stehen.

      Wir hoffen wir konnten euch ein wenig helfen und wünschen euch einen schönen Dienstag!

      Liebe Grüße,
      eurer ZooRoyal Team

  99. Veroni sagt:

    Hallo :),

    Ich habe zu Hause zwei Stubentiger mit 1, 5 Jahren. Vor einer guten Woche kam eine belgische schäferhündin mit 15 Monaten dazu. Wir haben es jetzt immer so gemacht, dass sie sich 2 x an Tag sehen konnten. Hierbei muss der Hund Platz machen und ist an der Leine und die Katzen dürfen sich frei bewegen. Unsere Hündin bleibt dann zunächst ziemlich ruhig, sobald sich eine Katze jedoch nähert springt sie auf und bellt. Dadurch hauen die Katzen wieder ab. Wenn ich mit ihr Heim komme, rent sie durch die komplette Wohnung und sucht die Katzen. Sobald das Zimmer mit den Katzen ausgemacht ist, bleibt sie ziemlich lange vor der Türe liegen.

    Wäre es sinnvoll ihr einen Maulkorb anzuziehen und Hund und Katzen zusammen zu lassen ohne Leine?

    1. ZooRoyal sagt:

      Liebe Veroni,

      wenn keine akute Gefahr für deine Samtpfoten besteht, solltest du von der Verwendung eines Maulkorbes – zumindest vorerst – absehen. Gestaltet die Treffen weiter wie bisher und gebt den Tieren Zeit, sich an die neue Situation zu gewöhnen. Eine Vergesellschaftung von Hund und Katze kann mitunter etwas dauern und bedarf viel Geduld.

      Liebe Grüße,
      dein ZooRoyal Team

  100. Sina kuphal sagt:

    Hallo hab da ne frage
    Hab 16 Monat alte Katze
    4 jährigen Hund
    Die beiden verstehen sich gut weil wir die Katze seit den 3 lebensMonat haben hat auch erst gefaucht.
    Seit Freitag ne kitte 3 Monate ca..
    Aber unser Hund is Sonntag also heute erst wieder hier der War we nicht hier.
    Ja kitte is am fauchen u knurren.
    Hab jetzr angst das es bei den beiden nicht so gut klappt wie mit der anderen kitte damals die jetzt 16 Monate is.
    Der Hund kennt Katzen u reagiert normal zum neuZugang

    1. ZooRoyal sagt:

      Liebe Sina,

      natürlich müssen sich die Tiere zunächst aneinander gewöhnen. Auch wenn die erste Zusammenführung auf Anhieb funktioniert hat heißt das nicht, dass das auch jetzt sofort der Fall sein muss. Gib deinen Tieren sprichwörtlich etwas Zeit zum Beschnuppern. Sollte sich die Situation in der nächsten Zeit nicht ändern, so scheue dich nicht und setze dich erneut mit uns in Verbindung.

      Alles Gute und liebe Grüße,
      dein ZooRoyal Team

  101. Pia sagt:

    Hallo.

    Ich habe einen Kater er ist 2 Jahre.
    Nun nach langem überlegen adoptiere ich einen 4 Monate alten Rüde aus Rumänien (Rasse nicht bekannt).
    Ich kenne meinen Kater sehr gut.
    Wenn ich Besuch bekomme reagiert er unterschiedlich.
    Bei Männern neigt er zu aggressivem verhalten, bekomme ich jedoch weiblichen Besuch reagiert er scheu und verschwindet erst mal bis der Besuch wieder weg ist.
    Andere Tiere kennt mein Kater bisher noch nicht.
    Ich wohne im 3. Stock weshalb er auch nicht zum Freigänger geworden ist.
    Darüber hinaus kann ich die beiden unmöglich räumlich trennen.
    Dafür müsste ich einen der beiden in das Zimmer meines 4 Jährigen Sohnes verlegen.
    Mein Kater würde sich das nicht gefallen lassen.
    Meine Frage ist: Wie schwierig wird die zusammenführung ungefähr ausfallen?
    Ich möchte unbedingt ein neues Familien Mitglied und hoffe es gibt Hoffnung.

    Liebe Grüße, Pia

    1. ZooRoyal sagt:

      Liebe Pia,

      ob die Zusammenführung schwer ausfallen wird, können wir leider nicht beurteilen. Leider kennen wir dazu deinen Kater zu wenig. Wenn deine Katze aber – wie du schreibst – zu aggressivem Verhalten neigt, kann eine Vergesellschaftung natürlich mit einigen Hürden verbunden sein. Hinzu kommt, dass du die Tiere im Notfall nicht trennen kannst. Es wäre sicherlich viel zu schwierig, den Hund für die Zeit in das Kinderzimmer deines Sohnes zu verbannen. Auch für dein Kind wäre dies bestimmt nicht so schön. Deshalb raten wir dir ganz klar von einem Hund ab!

      Du solltest dir gut überlegen, ob du wirklich noch ein weiteres Tier dazu holen solltest und ob du den daraus resultierenden Anforderungen tatsächlich gerecht werden kannst.
      Wir wünschen dir trotzdem einen schönen Montag und eine schöne Woche!

      Liebe Grüße,
      dein ZooRoyal Team

  102. Verena sagt:

    Hallo.
    Ich habe einen mindestens 12Jahre alten Kater, der sehr dominant gegenüber Hunden ist, jedoch auch schon mal mit einem zusammengelebt hat und die zwei gute Freunde waren, und eine 3jähre ziemlich ängstliche und aktiv verspielte Katze, wenn sie mal aufgetaut ist.
    Nun habe ich eine Hündin im Tierheim gesehen, 2 Jahre alt, aus Romänien und ebenfalls sehr schüchtern.
    Ich würde sie so so gerne adoptieren, jedoch will ich weder ihr noch den Katzen damit was antun. Dadurch das die Hündin ebenfalls schüchtern ist sollte das wohl mit dem Kater kein großes Problem werden, nur leider kann ich die Katze in der Situation garnicht einschätzen, zudem haben meine Eltern Angst, dass sie dann sich eine neue Familie suchen könnte.
    Sind schließlich beides Freigänger.
    Jenachdem wie es dann mit meiner Ausbildung aussieht kann es sein das ich jedoch dann nur mit der Hündin in 1-2 Jahren ausziehe. Der Hund wäre auch noch während meiner Ausbildung gut versorgt und die Katzen glücklich bei meinen Eltern.

    Ich bin einfach hin und her gerissen, da ich wie schon gesagt keinem der Tiere etwas antun möchte oder sie unter starken Stress stellen.
    Hoffe ihr könnt mir da ein wenig helfen.

    1. ZooRoyal sagt:

      Liebe Verena,

      auch wir sind hin- und her gerissen, ob du den Hund zu dir holen solltest oder nicht. Natürlich ist es löblich, dass du dem Hund ein neues Heim schenken magst, dennoch spricht einiges dagegen:

      – Deine Katze hat schon ein sehr hohes Alter erreicht und die neue Situation könnte sie zu sehr stressen
      – Deine Ausbildungszeit ist noch nicht vollends geplant und du weißt nicht hundertprozentig, ob du deinen Hund dann tatsächlich mitnehmen könntest.
      – Deine Eltern haben recht: Es kann tatsächlich sein, dass die Katzen sich ein ruhigeres Plätzchen und neue Menschen suchen, bei denen sie sich wohler fühlen.
      – Die Hündin ist schüchtern. Auch dies ist ein nicht zu unterschätzender Fakt und kann eine Vergesellschaftung zusätzlich erschweren.

      Natürlich können wir dir die Entscheidung nicht abnehmen. Wäge aber gut ab. Aus der Ferne würden wir dir von einem Hund abraten. Frage aber auch mal im Tierheim nach, was die Mitarbeiter/innen zu deinem speziellen Fall sagen. Vielleicht haben sie noch einen guten Rat für dich.

      Wir wünschen dir einen schönen Montag und eine entspannte Woche.

      Liebe Grüße,
      dein ZooRoyal Team

  103. Elisabeth Müller sagt:

    Hallo,
    Ich hab da mal eine Frage.
    Wir haben uns vor 2 Tagen einen 8 Wochen alten Kater geholt der aber schon an Hunde gewöhnt ist. Und wir haben einen 9 Jährigen Jackrussel-Terier,den wir auch schon haben seit er 9 Wochen alt ist.
    Allerdings hat unser Jackrussel einen gut ausgeprägten Jagdinstinkt.
    Das heißt wenn die 2 in einem Raum sind müssen wir den Hund an die Leine nehmen weil die Gefahr zu groß ist dass der Hund auf unseren Kater los geht.
    Sobald er an der Leine ist fängt er nur noch schlimmer an zu Quietschen und zu zittern wie ohne Leine.
    Ich wollte jetzt wissen,gibt es da eine Möglichkeit dass wir unseren Hund noch an den Kater gewöhnen können und wenn ja wie?
    Ich würde mich um eine schnelle Antwort sehr freuen.
    Dankeschön schon einmal im Voraus.
    Ganz liebe Grüße
    Elisabeth Müller

    1. ZooRoyal sagt:

      Liebe Elisabeth,

      deine Problematik ist ganz klar ein Fall für den Hundetrainer. Dieser kann sich die Situation anschauen und beurteilen, ob überhaupt noch Hoffnung auf eine Zusammenführung besteht.

      Liebe Grüße,
      dein ZooRoyal Team

  104. Anna Skacel sagt:

    Hallo! Wir haben zwei Hunde (1&5 Jahre alt) und Meerschweinchen und sind noch relativ weit davon entfernt, uns ein Kätzchen zuzulegen. Die Hunde haben leider beide einen ziemlich ausgeprägten Jagdtrieb und beide schon Erfahrungen damit, wie spaßig es ist, Katzen auf der Straße zu jagen. Leider.

    Wir hatten noch nie eine Katze, aber wir informieren uns halt momentan relativ intensiv.
    Wir haben auch einen Garten und die Katze hätte auch die Möglichkeit aufs Feld jagen zu gehen, etc.
    Meine Fragen sind auf jeden Fall einmal, ob es überhaupt irgendwie möglich ist, Jagd-erfahrene Hunde an eine Katze zu gewöhnen?

    Wie macht man das, dass die Hunde nicht an die Katzentoilette rankommen und auch nicht an ihr Futter? Räumlich trennen? Sollte man der Katze vielleicht gleich einen Katzen-Freund mitgeben, oder würde sie auch ohne “auskommen” und die Hunde als “Freunde” bekommen? Sollte man den Kratzbaum evt. in ein von den Hunden getrenntes Zimmer stellen, um die Ruhezeiten der Katze sichern zu können?

    Liebe grüße, Anna

    1. ZooRoyal sagt:

      Liebe Anna,

      sollten deine Hunde tatsächlich einen ausgeprägten Jagdtrieb haben, raten wir dir ganz klar davon, eine Katze ins Haus zu holen. Die Gefahr, dass in deiner Abwesenheit etwas Schlimmes passieren könnte, ist einfach zu groß.

      Es tut uns Leid, dass wir dir nichts Anderes raten können.

      Wir wünschen dir einen schönen Sonntag.

      Liebe Grüße,
      dein ZooRoyal Team

  105. Daniela sagt:

    Hallo
    ich habe 1 Kater und 1 Katze (Geschwister, beide 10 Jahre alt). Mein Freund hat alle 2 Wochenenden (Umgangsrecht 🙂 ) seinen Hund (Mops, 6 Jahre alt) bei sich zu Hause. Wir würden gerne zusammenziehen und haben etwas Bedenken, dass das mit unseren Tieren nicht klappt. Eine gemeinsame Begegnung gab es bereits bei mir zu Hause. Meine Katze hat sich direkt unter dem Sofa versteckt und kam nicht mehr vor. Mein Kater allerdings wollte gleich auf den Hund los und hat geknurrt und gefaucht. Der Hund hat nicht wirklich auf meinen Kater reagiert und eigentlich nur die Wohnung beschnüffelt. Als mein Kater dann näher auf den Hund zugegangen ist, konnte ich gerade noch dazwischen gehen als mein Kater mit der Pfote ausgeholt hat. Er hat zum Glück nur mein Bein erwischt. Die “Begegnung” wurde sodann abgebrochen.
    Ein zweites Mal haben wir versucht, die Katzen an die Wohnung meines Freundes zu gewöhnen, in der der Hund sich ja alle zwei Wochen aufhält. Der Hund war zu der Zeit nicht da. Ich habe einige Decken von mir bzw. den Katzen und auch Spielsachen etc. mitgenommen. Das Ergebnis war, dass meine Katze sich den ganzen Tag in einer Ecke verkrochen hatte und nur nachts raus kam. Sie ist dann auf das Sofa und hat dort auf die Kissen und die Decke uriniert, wo sich der Hund normalerweise aufhält.
    Wir sind etwas ratlos, weil wir nach 3 Jahren Beziehung endlich zusammen ziehen möchten. Ich möchte aber auch die Tiere nicht unter Stress aussetzen 🙁
    Vielleicht weiß jemand einen Rat…
    LG Daniela

    1. ZooRoyal sagt:

      Liebe Daniela,

      erstmal vorweg, reiße deine Katzen nicht für ein Wochenende aus ihrer gewohnten Umgebung. Katzen sind Gewohnheitstiere und auf ihr Revier fokussiert. Eine Mitnahme in eine andere Wohnung stresst die Tiere ungemein.

      Am besten gewöhnst du die Tiere in deiner Wohnung aneinander. Da der Hund aber nur alle zwei Wochen zugegen ist, kann sich eine Vergesellschaftung etwas hinziehen. Gib deinen Tieren genügend Zeit und übe dich in Geduld. Manchmal kann es ein bisschen dauern, bis sie sich aneinander gewöhnt haben. Versuche die Ratschläge unseres Beitrages zu beherzigen, dann klappt es ganz bestimmt.

      Wir wünschen dir einen schönen Dienstag.

      Liebe Grüße,
      dein ZooRoyal Team

      1. Daniela sagt:

        Vielen Dank für die Antwort.
        Das Mitnehmen der Katzen ist deshalb erfolgt, da wir letzten Endes in dieser Wohnung (Wohnung meines Freundes) leben werden und ich sie an die dortigen Gerüche (vor allem die des Hundes) gewöhnen wollte, nicht nur für ein Wochenende. Ich sehe natürlich ein, dass man sie nicht aus ihrer gewohnten Umgebung reißen soll.

        LG Daniela

  106. Rüdiger sagt:

    hallo liebes Zoo-Royal-Team,
    wir haben seit 14 Jahren eine Katze im Haushalt. Nun haben wir noch seit ca. 2 Wochen einen Hund.
    Es ist ein Golden-Retriever (Rüde) und er ist 1 1/2 Jahre alt.
    Welche Tips könnt ihr uns geben, damit wir die beiden so behutsam wie möglich
    zusammenführen Können?
    Für Eure Antwort wären wir sehr dankbar.
    Liebe Grüsse
    Silvia und Rüdiger

    1. ZooRoyal sagt:

      Lieber Rüdiger,

      am besten beherzigst du die Tipps unseres Beitrages. Außerdem solltest du – aufgrund des Alters der Katze – ganz behutsam mit deiner Katze umgehen. Sonst könnte es sein, dass du sie unnötig stresst. Versuche intensiv auf deine Samtpfote einzugehen und achte darauf, dass sich für sie durch den neuen Mitbewohner so wenig wie möglich ändert.

      Wir drücken die Daumen!

      Liebe Grüße,
      dein ZooRoyal Team

  107. Lisa sagt:

    Hallöchen..

    Bin Besitzerin von 3 Hunden .
    2 davon akzeptieren die Katze und gehen ihr aus dem Weg, leider verhaltet sich mein 3 jähriger cane corso ganz anders:( er hat sowieso einen extremen Jagdtrieb und Katzen auf der Straße Jagd er zu Tode, wenn ich ihn zum Tisch leine rastet er total aus wenn er die Katze sieht.. Mein Problem ist das er ziemlich falsch ist und er jede Situation nutzt um sie jagen zu können ( was nicht passiert ist aber ich sein Verhalten kenne).

    Habt ihr einen guten Tipp meinen Hund ( der überhaupt keine Katzen mag) mit einer Babykatze zusammen zu bringen ??? Lg Lisa

    1. ZooRoyal sagt:

      Hallo Lisa,

      dein Fall hört sich ziemlich verzwickt an. Da wir deine Tiere nicht kennen und uns leider kein genaues Bild vor Ort machen können, bitten wir dich, ganz dringend einen Tiertrainer zu kontaktieren. Wenn dein Hund tatsächlich einen überdurchschnittlich hohen Jagdtrieb hat ist die Gefahr für dein Kätzchen einfach zu groß!

      Es tut uns leid, dass wir dir leider keinen konkreten Ratschlag geben können und wünschen dir trotzdem eine schöne Woche!

      Liebe Grüße,
      dein ZooRoyal Team

  108. Christina sagt:

    Hallo zusammen,
    die Zusammenführung von unserer kleinen Katze aus dem Tierheim und unserem adoptierten Straßenhund klappte erstaunlich gut! Wahrscheinlich, da beide bereits Hund bzw. Katze kannten, beide sind ca 2 Jahre alt, die Hündin hatte offensichtlich vor kurzem noch Welpen und ist unerschrocken und mutig, aber eben auch sehr froh, ein Zuhause zu haben. Verteidigt das neu errungene Körbchen und Spielzeug. Die Katze weiß, daß sie die “Stärkere” ist, da sie die großen Hunde in der Nachbarschaft bereits in die Flucht geschlagen hat (:-)) und spielt das aus. Aber beide akzeptierten sehr schnell die Freiräume des anderen.
    Glück gehabt und Vertrauen in die Vierbeiner!
    Wünsche dies noch mehr Menschen, die Hund und Katze ein Zuhause geben möchten

    1. ZooRoyal sagt:

      Hallo Christina,

      dein Fall zeigt doch wieder, dass eine Zusammenführung auch ganz reibungslos zugehen kann.

      Wir freuen uns und wünschen dir und deinen Tieren einen schönen Start in die Woche!

      Liebe Grüße,
      dein ZooRoyal Team

  109. Franziska sagt:

    Hallo,
    Ich habe da ein kleines Problem. Wir haben zwei Katzen die eine ist 3 Jahre alt und der andere ist 1 Jahr alt.Seit gestern haben wir aber eine drei jährige Hündin bei uns und sie verscheucht immer unsere Katzen. Dazu kommt noch das sie die Katzen jagen tut. Das Problem ist das der Hund aus der Tötung ist und keine deutsche Sprache kennt sondern nur ungarisch. Zusammen führen wird es schwierig weil wenn der Hund still da liegt kommt mein Kater und faucht und knurrt. Was kann ich machen??

    1. ZooRoyal sagt:

      Liebe Franziska,

      am besten suchst du mit deinem Hund eine Hundeschule oder einen Hundetrainer auf. Dort wird man dir in deiner Situation am besten helfen können.

      Liebe Grüße und einen schönen Freitag,
      dein ZooRoyal Team

    2. ZooRoyal sagt:

      Hallo Franziska

      Erstmal toll, dass ihr einen Hund aus einer Tötungsstation aufgenommen habt – es gibt viel zu viele arme Vierbeiner, die wirklich ein besseres Leben verdienen.
      Jetz zu eurem Vergesellschaftungsproblem: Wichtig ist, keine Unruhe aufkommen zu lassen, sondern als Mensch in der Situation ganz ruhig zu bleiben. Natürlich ist es unfair euren Katzen gegenüber, wenn sie nun nur noch gejagt werden und in ihrem Zuhause plötzlich keine Ruhe mehr haben – kein Wunder also, wenn sie den Hund anfauchen. Ihr solltet dringen mit dem Hund arbeiten, nicht nur im Haus, sondern auch außerhalb, auch damit er auf die deutschen Begriffe wie “Sitz, Platz, Bleib” geprägt wird. Dann erst ist ein effektives Training im Haus möglich. Bis dahin gilt es, den Katzen ausreichend Rückzugsmöglichkeiten zu bieten und den Hund nicht einfach auf sie einstürmen zu lassen.

      Liebe Grüße und viel Glück mit euren Vierbeinern
      Dein ZooRoyal-Team

  110. Natascha Meier sagt:

    Hallo ich habe einen 3 jährigen Kater der sehr offen ist. Habe seit bisschen mehr als einer Woche eine 15 Wochen alte Katze (Mädchen). Sie verstehen sich super kuscheln schmusen spielen. Ich habe aber einen Freund mit einer französischen Bulldogge die alle paar Tage da ist. Mein großer Kater ist ein Herz und eine Seele! Aber die kleine Maus hat unsere französische jetzt 2 mal gesehen mit Abstand vom kratzbaum und fängt schon von 5m Entfernung an zu brummen und fauchen. Sie ist allgemein noch vorsichtig wenn ich zum Beispiel Laufend auf sie zu komme oder so. Abee lässt sich nehmen und streicheln und schnurrt dann auch. Aber unsere französische will sie nicht so akzeptieren. Wir zeigten ihr schon mit Abstand dass mein großer und der Hund schmusen und spielen das nichts passiert habe Handtuch und Dinge die nach hind riechen zur Vorbereitung hingelegt. Aber ich weiß nicht wie wir es schaffen sollen sie genau zu verwarnen wenn sie faucht oder allgemein wie wir die gewöhnen machen sollen. Sie is ziemlich giftig dem Hund gegenüber. Abee sobald der Hund weg ist ist sie wieder verspielt und verschmust und so weiter.
    Liebe grüße

    1. ZooRoyal sagt:

      Liebe Natascha

      Bei deinem Problem ist auf jeden Fall hilfreich, dass ihr einen älteren Kater dabei habt, der sich sowohl mit dem Kätzchen als auch mit dem Bulli gut versteht. Die kleine wird sich bei vielen Sachen an der größeren Samtpfote orrientieren, bestimmt auch bei der Hunde-Thematik. Da sie erst kurze Zeit bei euch ist, würden wir euch empfehlen, Geduld zu haben und einfach mal abzuwarten, was passiert. Wenn die Kleine sich richtig eingewöhnt hat und sieht, dass der Hund für den älteren Kater viel mehr Freund als Eindringling ist, stehen die Chancen wirklich gut, dass sich ihre Scheu ablegt. Auch dass du sie mit Handtüchern an den Geruch gewöhnst, ist eine gute Vorgehensweise.
      Auf keinen Fall solltet ihr sie allerdings für das Fauchen bestrafen, das würde lediglich eure Beziehung belasten und die Katze dem Hund kein Stück näher bringen: Immerhin hat sie Angst vor ihm. Gebt ihr deshalb die Zeit, sich von selbst mit ihm anzufreunden.

      Viel Erfolg weiterhin mit euren Vierbeinern und liebe Grüße
      vom ZooRoyal Team

  111. Nina sagt:

    Hallo, wir haben eine junge Hündin aus dem Tierheim geholt. Sie gewöhnt sich sehr gut ein. Heute hat meine Schwester gefragt, ob wir ihren Kater über Weihnachten ein paar Tage nehmen können. Ist es möglich die beiden schon aneinander zu gewöhnen, bevor der kleine zu uns kommt? Können besuche bei meiner Schwester, zusätzlich zu dem Ding mit dem Handtuch, dabei helfen, oder ist das eine eher schlechte Idee?
    Vielen Dank für euren Rat.
    Viele Grüße

    1. ZooRoyal sagt:

      Hallo Nina,

      je früher du mit dem Zusammenführen beginnst, desto besser. Regelmäßige Besuche können bei der Gewöhnung aneinander sehr gut helfen und mit etwas Glück verstehen sich die beiden prima, wenn die Katze deiner Schwester für ein paar Tage bei euch wohnt.

      Liebe Grüße
      Dein ZooRoyal Team

  112. Hallo liebes Team von Zooroyal

    unser Hund ist 4 Jahre, ein Prager Rattler. Da wir aber auch Katzenfreunde sind, haben wir uns vor 2Wochen eine 12 Wochen junge Katze zugelegt. Sie ist noch verspielt aber nicht aggressiv auf den Hund zu sprechen. Unsere Hündin bellt sie jedoch nur an und sobald sie sich bewegt, rennt sie hinterher, was der Katze natürlich Angst macht und sie erst recht wegrennt. Wenn ich sie beide neben mich auf das Kissen setze und festhalte ist Ruhe. Beissen tut unser Hund nicht, aber er bellt eben bis zur Ermüdung sobald die Katze Ihren Platz verlässt. Auch anderen Hunden steht der kleine immer kläffend, offensiv und mit Abwehr gegenüber. Was können wir hier noch tun?

    Liebe Grüße Manuela

    1. ZooRoyal sagt:

      Hallo Manuela,

      wie seid ihr denn die Zusammenführung bisher angegangen? Habt ihr die Tiere sofort aufeinander treffen lassen? Vielleicht magst du ja mal schildern, was ihr bisher bereits versucht habt.

      Liebe Grüße,
      dein ZooRoyal Team

  113. Sabine sagt:

    Hallo liebes Zooroyal Team,

    wir haben einen 1,5jährigen Kater der sich mit unseren 12jährigen Hund gut verstanden hat. Nun haben w ihr seid Samstag noch einen 5Monate alten Kater als Spielkamrad aus dem Tierheim dazu geholt. Der kleine ist etwas schüchtern geht aber immer auf den großen Kater zu es kommt dann zu einem normalen Gerangel soweit alles normal. Nun hat gestern der kleine etwas zu laut gemaunzt so das mein Hund ihn beschützen wollte und er geriet mit dem großen Kater aneinander, mein Hund ist die Gutmütigkeit in Person aber der große Kater gibt keine Ruhe er bekommt eine Bürste, Puckel und tiefes Knurren wenn der Hund kommt. Mein Hund ignoriert ihn und ich gehe mit der Wasserflasche dazwischen. Aber langsam nervt mich sein Macho gehabe. Wie kann ich den alten Zustand wiederherstellen? Sie haben noch vor einer Woche zusammen auf dem Sofa geschlafen.

    LG Sabine

    1. ZooRoyal sagt:

      Hallo Sabine,

      seit Samstag ist ja noch nicht besonders viel Zeit vergangen, gib deinen Tieren ausreichend Zeit, sich an die neue und für sie ungewohnte Situation zu gewöhnen. Es kann zudem sein, dass dein Kater etwas überfordert mit dem jungen Kätzchen ist und dementsprechend aggressiv reagiert. Bedenke, dass Katzen Gewohnheitstiere sind und Neuerungen mitunter nicht so leicht annehmen.

      Vielleicht solltest du – falls es nicht besser wird – darüber nachdenken, deine Streithähne vorerst voneinander zu trennen. So können die Gemüter deines Hundes und deines Katers wieder ein wenig abkühlen.

      Wir wünschen dir viel Glück und wünschen dir einen schönen Mittwoch.

      Liebe Grüße,
      dein ZooRoyal Team

  114. Christina Graumann sagt:

    Hallo,
    ich habe im Juni vier Kätzchen aus dem Müll gerettet. Meine Hunde sind sieben und acht Jahre alt. Ich habe ein Aussengehege gebaut und meine Hunde sehen die Katzen täglich. Nun möchte ich die Kätzchen frei laufen lassen, habe aber Angst, dass mein Max ein Terrier die Katzen jagt. Am Gutter knurrt er nur leise und oft ignoriert er sie sogar. Wie mache ich es richtig? Einzeln oder beide zusammen?
    Liebe Grüße aus Spanien

    1. ZooRoyal sagt:

      Hallo Christina,

      zunächst ein Lob an dich! Wie toll, dass du dich der Kätzchen angenommen hast.

      Am besten gewöhnst du deine Tier ganz behutsam aneinander. Versuche unbedingt deinen Hund nicht zu vernachlässigen und gebe ihm besonders viel Aufmerksamkeit. Ob es nun sinnvoll ist, die Tiere nacheinander aneinander zu gewöhnen ist Ansichtssache und wird immer wieder unterschiedlich gehandhabt. Versuche die Tipps und Tricks des Beitrages zu berücksichtigen. Wir raten dir dazu, alle Tiere gleichzeitig aneinander zu gewöhnen. Versuche die Katzen vom Hund räumlich zu trennen und richte immer wieder kleinere Treffen ein, bei denen mindestens zwei Menschen zugegen sein sollten, so dass beide “Parteien” einen “Ansprechpartner” haben.

      Wir wünschen dir ganz viel Glück und würden uns freuen, noch mal von euch zu hören.

      Wir freuen uns auch immer wieder über schöne Bilde eurer Lieblinge auf Facebook oder Google Plus:

      Facebook: https://www.facebook.com/ZooRoyalDE
      Google Plus: https://plus.google.com/b/100063321803496537460/+zooroyal/posts

      Wir wünschen dir und deinen Tieren einen schönen Start in die Woche und einen tollen Montag.

      Liebe Grüße,
      dein ZooRoyal Team

  115. Susann sagt:

    Hallo,

    Ich habe vor kurzem einen Mann kennen gelernt. Er wohnt alleine mit einer 5 Monaten alten Katze.
    Ich selbst besitze einen 1 1/2 Jahre alten jack Russel Terrier.
    Ich möchte ihn natürlich auch gerne besuchen fshren, mit meinem Hund, bin mir allerdings unsicher, ob das mit der Katze harmoniert. Da wir auch immer nur zu Besuch kommen würden.
    Beide Tiere sind männlich und sehr verspielt.

    Freue mich auf Ihre Antwort
    Liebe Grüße Susann

    1. ZooRoyal sagt:

      Liebe Susann,

      ob das Treffen funktioniert, können wir dir natürlich auch nicht sagen. Am besten probierst du es einfach aus und schaust dann, ob die Tiere miteinander klar kommen.

      Wir wünschen euch viel Glück!

      Liebe Grüße und einen schönen Montag,
      dein ZooRoyal Team

  116. Katharina Bubner sagt:

    Hallo wir haben vor 4Tagen einen kleinen Kater aufgenommen in unsere Familie , wir haben hier zwei Hunde , die er permanent anknurrt und anfaucht, anspukt. Aber er ist permanent in der nähe von ihnen spielt und schläft auch in ihrer Nähe. Nun haben wir schon Ängste das er wieder gehen muss da es nicht klappt mit unseren Hunden die sich wirklich vorbildlich verhalten.

    1. ZooRoyal sagt:

      Guten Morgen Katharina,

      vier Tage ist ja noch keine Zeit. Gib deinen Tieren ausreichend Zeit, um sich an die neue und für sie ungewohnte Situation zu gewöhnen. Mitunter kann die Zusammenführung von Hund und Katze einige Wochen und Monate andauern. Steck also nicht den Kopf in den Sand und sei nicht allzu traurig. Viele Streithähne brauchen einfach ein wenig mehr Zeit.

      Wir wünschen dir einen schönen Tag!

      Liebe Grüße,
      dein ZooRoyal Team

  117. Nicole Schmidt sagt:

    Hallo,

    meine Partnerin und ich haben vor uns einen kleinen Hundewelpen zu zulegen. Außerdem habem wir bereits eine Katze die 1 1/2 Jahre alt ist.
    Nächste Woche könnte es schon vielleicht Zuwachs geben. Nämlich eine 8 wochen alte Labrador-Kurzhaarcollie Mix Hündin.
    Gibt es zusätzlich noch Tipps um die Angewöhnung so gut wie möglich über die Bühne laufen zu lassen? Ich habe lediglich Bedenken bei unserer Katze, da sie eine kleine ‘Diva’ ist 😉

    Vielen Dank für jeden Tipp.

    1. ZooRoyal sagt:

      Guten Morgen Nicole,

      am besten befolgst die Tipps unseres Ratgebers und lässt die Zusammenführung entspannt angehen. Sind die Halter ruhig und entspannt, überträgt sich dies auch auf die Tiere. Sei nicht allzu entmutigt, wenn deine beiden Tiere sich nicht gleich auf Anhieb bestens verstehen. Manchmal kann eine Vergesellschaftung etwas dauern.

      Wir wünschen dir viel Glück. Solltest du weitere, spezifische Fragen hast, kannst du dich gerne wieder an uns wenden.

      Liebe Grüße,
      dein ZooRoyal Team

  118. Rachel sagt:

    Guten Abend erst mal vielen Dank für den ausführlichen Beitrag! Bei uns gibt es aber trotzdem ein kleines Problem-das kleine Kätzchen das wir uns vor 2 Tagen dazu geholt haben ist gerade mal 15 wochen alt, der Hund ist schon 11 Jahre alt. Leider ist er unglaublich verspielt und sehr aktiv, die Katze ist sehr ruhig und ängstlich-natürlich zwei vollkommen unterschiedliche Persönlichkeiten. Sobald wir die beiden in die Nähe zu einander bringen veginnt die Katze zu fauchen; der Hund macht es mit seinem verspielten wackeln und schnüffeln nicht besser. Wir haben mal angefangen ihm statt der Katze nur die Decke der Katze zum schnüffeln zu geben, viel scheint ihn das aber nicht zu beruhigen. Wie kann ich die beiden also aneinander gewöhnen? Sollen wir die beiden erst voneinander fernhalten und warten bis sich die Situation gelegt hat und das Kätzchen älter ist?
    Mfg, Rachel

    1. ZooRoyal sagt:

      Liebe Rachel,

      gib deinen Tieren ein bisschen Zeit, um sich aneinander zu gewöhnen. Wenn dein Kätzchen zu sehr gestresst ist, kann es auch hilfreich sein, die beiden Streithähne vorerst voneinander zu trennen. Deine Idee mit der Decke ist gut. Du solltest beiden Tieren etwas vom jeweils anderen hinlegen. So können sich die beiden erst mal “riechen” lernen. Am besten gestaltest du immer wieder kleinere Treffen. Hier sollten mindestens zwei Personen zugegen sein. Eine Person sorgt sich primär um den Hund, die andere um die Katze. Schau, dass du die “Dates” immer ein bisschen länger gestaltest und halte deinen Hund zunächst an der Leine. Wenn du nach einigen Treffen spürst, dass deine Tiere sich entspannen, kannst du deinen Hund auch mal von der Leine lassen, bis irgendwann eine völlig entspannte Situation gegeben ist. Aber das Wichtigste zum Schluss: auch du solltest ganz entspannt an die ganze Sache ran gehen. Bist du gestresst, überträgt sich dies natürlich auf deine Tiere. Versuche also ruhig zu bleiben und übe dich in Geduld.

      Wir wünschen dir einen schönen Montag und eine tolle Woche.

      Liebe Grüße,
      dein ZooRoyal Team

  119. Sabine sagt:

    Liebes Zooroyal Team,

    wir haben eine 1,5 Jahre alte Katze (sie ist seit der Geburt bei uns) und seit drei Wochen nun auch
    eine ca. 2 jährige Hündin. Unsere Katze ist Freigänger, die Hündin ist nur draussen. Ist die Katze
    im Haus, darf die Hündin frei herum laufen, ist die Katze draussen wird die Hündin an eine lange
    Leine gelegt. Sie sind sich schon mehrmals begegnet und wenn die Katze in gebührendem Abstand
    an der angeleinten Hündin vorbei läuft, reagiert diese meist nicht, oder nur mit einem Blick.
    Ist die Hündin aber nicht angeleint und sieht unsere Katze in der Nähe schiesst sie los und
    verfolgt unsere Katze. Wir sind uns sicher dass sie nur spielen will und ihr nichts tun würde,
    aber unsere Katze hat selbstverständlich Angst.
    Wieso bleibt unsere Hündin an der Leine ruhig (weiss sie dass es keinen Sinn macht hinterher zu
    jagen?) und wie können wir ihr dieses Verhalten auch ohne Leine antrainieren, so dass beide
    frei ums Haus laufen können?

    Danke und viele Grüsse
    Sabine

    1. ZooRoyal sagt:

      Hallo Sabine,

      warum dein Hund so reagiert, ist aus der Ferne nur schwer zu beurteilen. Vermutlich schlägt abgeleint der natürliche Jagdtrieb des Hundes durch. Um welche Rasse handelt es sich denn? Am besten lässt du allerdings – auch zum Schutze der Katze – deine Hündin vorerst an der Leine. Versuche die Tiere räumlich zu trennen und nähere sie behutsam an, indem du immer wieder kleinere Treffen gestaltest. Lasse deine Hündin dabei zunächst angeleint und leine sie erst ab, wenn du der Meinung bist, dass sie deiner Katze nicht hinterher laufen wird. Sollte allerdings keine Besserung eintreten, empfehlen wir dir, einen Hundetrainer ins Boot zu holen. Dieser kann sich die Situation vor Ort anschauen und dir bessere Ratschläge geben, als wir aus der Distanz.

      Wir wünschen dir eine schöne Woche.

      Liebe Grüße,
      dein ZooRoyal Team

      1. sabine sagt:

        Liebes zooroyal Team, danke für eure schnelle antwort.
        Unsere hündin ist ein mix, keine ahnung von was.
        Grössenmässig aber wie ein schäferhund. Seit neuestem
        Jault sie wenn sie unsere katze
        Sieht.ist das ein gutes oder schlechtes
        Zeichen. Wir leben in chile, da gibt es
        Leider keine hundetrainer. Und falls
        Doch denke ich werden die
        Sehr teuer sein.
        Viele grüsse

        1. ZooRoyal sagt:

          Hallo Sabine,

          ob es sich bei dem Jaulen um ein gutes oder schlechtes Zeichen handelt, ist nur schwer zu beurteilen. Generell zeigt das Jaulen allerdings, dass dein Hund in Aufregung ist. Vielleicht versuchst du wirklich, die Tiere zunächst zu trennen und gewöhnst sie ganz behutsam aneinander.

          Liebe Grüße,
          dein ZooRoyal Team

  120. Maya sagt:

    Hallo

    Ich habe da auch mal eine Frage und zwar haben wir seit knapp 2 Wochen einen Welpen. Bernersennenhund. meine Katzen sind 13 und 17 Jahre alt. Die ältere Katze macht keine Probleme gegenüber dem Welpen nur der jüngere. Wenn der Welpe ruhig ist und das ist meistens am Abend dann kann der kater vorbeilaufen ohne dass er ein Problem hat. Durch den Tag aber Bellt er ihn an und rennt um ihn denn er möchte mit ihm ja spielen. So macht mein Kater immer den Buckel und faucht ihn an wenn er zu nah ist und läuft ganz langsam davon.
    meine Frage..wie kann ich das Problem angehen.. das beschäftigt mich sehr da ich doch möchte dass auch die Tiere miteinander auskommen.
    Vielen Dank für die Antwort..!!!!

    Freundlicher Gruss
    Maya

    1. ZooRoyal sagt:

      Liebe Maya,

      eine Zusammenführung von alten Katzen und einem Welpen geht häufig nicht gut. Viele alte Katzen sind sehr eigensinnig und reagieren aggressiv auf das neue Familienmitglied. Tendenziell solltest du deinen Tieren ausreichend Zeit geben, um sich aneinander zu gewöhnen. Falls es erst mal gar nicht zusammen geht, solltest du darüber nachdenken, die Tiere vorerst räumlich voneinander zu trennen. Am besten gestaltest du immer wieder kleinere Treffen. Hier sollten mindestens zwei Personen zugegen sein. Eine Person sorgt sich primär um den Hund, die andere um die Katzen. Schau, dass du die “Dates” immer ein bisschen länger gestaltest und halte deinen Hund zunächst an der Leine. Wenn du nach einigen Treffen spürst, dass deine Tiere sich entspannen, kannst du deinen Hund auch mal von der Leine lassen, bis irgendwann eine völlig entspannte Situation gegeben ist.
      Am Wichtigsten ist jedoch: Bleibe entspannt und reagiere gelassen. Manchmal lösen sich die anfänglichen Probleme nach einiger Zeit auch in Luft auf.

      Wir wünschen dir ein schönes Wochenende!

      Liebe Grüße,
      dein ZooRoyal Team

  121. Christina sagt:

    Hallo!

    Wir haben einen 7-jährigen Jack-Russel-Mischlings Rüden. Als wir ihn holten war er sieben Monate alt und hatten auch eine ältere Katze. Sie war damals 10 Jahre alt. Sie hatte unseren Hund nie akzeptiert, da sie von natur aus sehr scheu war und ging ihm überwiegend aus dem Weg als Freigängerin und hatte im Haus auch viele Rückzugsmöglichkeiten (2 Wohnungen – Eltern und Großmutter, Hund war im Wohnung meiner Eltern, während Katze sich überwiegend in der Wohnung meiner Großmutter aufhielt, wo auch ich mein Zimmer im Kellergeschoss hatte.). Meine Katze verstarb letztes Jahr aufgrund des Alters.

    Nun wünscht sich meine jüngere Schwester eine Katze, auch meine Großmutter hat dies erwähnt. Wir haben heute mit meiner Mutter gesprochen und wir werden auch später mein Vater miteinbeziehen.

    Unser Problem ist unser Hund weil wir nicht wissen wie er reagieren würde. Als Nelli noch lebte wollte er immer zu ihr und fiepte wenn sie immer wegrannte. Auch mit einer anderen Katze vertrug er sich relativ gut. Leider hatte wieder eine andere Katze ihm an der Nase gekratzt. Aber diese Katzen waren relativ älter und leben auch nicht mehr.
    Es ist auch so dass er jetzt auch jede Katze die ihm über dem Weg läuft ankläfft.

    Aber das sind wie erwähnt alles ältere Katzen.
    Wenn wir uns entscheiden uns eine junge Katze (Welpe oder Jungkatze ab 4 Monate) zu uns zu holen werden wir diese Tipps oben auf jeden Fall zu Herzen nehmen, das ist wirklich sehr gut beschrieben.

    Ist es möglich es zu versuchen Hund und Katz zusammenzuführen obwohl unser Ricardo bereits einen Hieb auf der Nase hatte und Katzen auf der Straße anbellt?
    Und was wäre wenn die Zusammenführung fehlschlägt?

    Der Charakter des Hundes ist lebhaft und bellt auch viel.

    1. ZooRoyal sagt:

      Liebe Christina,

      bedenke unbedingt, dass du noch mal darüber nachdenken solltest, ob ein Kitten die richtige Wahl ist. Vielmehr solltest du schauen, dass die Tiere in einem ähnlichen Alter sind. Ob eine Vergesellschaftung allerdings wirklich funktioniert. Darüber können wir natürlich auch nur mutmaßen. Da dein Hund aber in der Nähe von Katzen sehr aufgeregt zu sein scheint, solltet ihr noch mal genau darüber nachdenken, ob er irgendwann wirklich ein Kätzchen akzeptiert. Da die Zusammenführung natürlich schief gehen kann, solltest du dies offen mit dem Vorbesitzer der Katze besprechen, damit du sie, falls es nicht funktioniert, wieder in sichere Hände abgeben kannst.

      Wir wünschen dir eine schöne Woche!

      Liebe Grüße,
      dein ZooRoyal Team

  122. Melanie Bork sagt:

    Sehr Damen und Herren, wollte mir vielleicht ein Hund holen!
    Nun habe ich bedenken da meine
    Katzen 6 und 3 Jahre alt sind und Wohnungskatzen. Der Hund ist
    auch schon 3 Jahre aber
    der Vorteil ist das er schon an Katzen gewöhnt ist, Nachteil das ich keine Möglichkeit habe den Geruch vom Hund zu platzieren.
    Also habt ihr ein Tipp wie ich es am besten machen soll?

    1. ZooRoyal sagt:

      Liebe Melanie,

      es klingt ja schon mal richtig gut, dass dein Neuzugang bereits Kontakt zu Katzen hatte. Deine Samtpfoten könnten also das größere Problem sein. Versuche die Ratschläge des Beitrages zu beherzigen und vernachlässige deine Miezen durch den neuen Hund nicht. Versuche eine ruhige Zusammenführung zu gewährleisten und gebe deinen Tieren ausreichend Zeit, sich an die neue Situation zu gewöhnen. Eine Vergesellschaftung dauert ein bisschen und kann sich über mehrere Monate hinweg ziehen, also sei nicht zu entmutigt, wenn deine Drei nicht sofort die besten Freunde sind.

      Wir wünschen dir viel Glück!

      Liebe Grüße,
      dein ZooRoyal Team

  123. Katrin sagt:

    Hallo!
    Wir Haben eine 8 Jahre alte Katze. Wir leben in einem großen Haus mit Garten und sie kann sich sowohl draußen wie auch drinnen aufhalten. Sie ist von der Körpergröße sehr klein und auch ziemlich scheu.
    Wir würden uns aber gerne einen kleinen Hund nehmen. Nur habe ich große Angst, dass sie damit überhaupt nicht klar kommt. Sie ist eben wirklich sehr schreckhaft und hat auch von den nachbarskatzen sehr große Angst – die sind ja schließlich fast doppelt so groß wie sie.
    Ist es möglich Die Katze an den Hund zu gewöhnen, oder ist das durch ihre Schreckhaftigkeit eher nicht möglich?

    Ich würde mich sehr über einen Tipp und eine Meinung von Experten freuen.

    Lg

    PS: die Hunderasse wäre ein Malteser

    1. ZooRoyal sagt:

      Liebe Katrin,

      ob deine Katze mit einem Hund zurecht käme, darüber können auch wir natürlich nur mutmaßen. Die Tatsache, dass sie allerdings schon mittleren Alters ist und ziemlich scheu zu sein scheint, macht eine Vergesellschaftung bedeutend schwieriger. Wir raten dir dazu, nochmal ganz genau abzuwägen, ob ein Hund tatsächlich das Richtige wäre. Es könnte nämlich durchaus sein, dass deine Katze hierdurch einem viel zu großen Stress ausgesetzt und unglücklich wird.

      Wir wünschen dir einen schönen Start in die Woche!

      Liebe Grüße,
      dein ZooRoyal Team

  124. roswitha Springer sagt:

    Hallo liebes Team ich habe ein Problem mit einer Katze und einem Hund unser Hund ist ein 6jähriger spanischer Terrier ist Katzen gewohnt. Unser Kater musste leider eingeschläfert werden sie verstanden sich .wir haben uns wieder eine Katze geholt namens Eddy ,er ist 6 Jahre alt und laut dem alten Besitzer an Hunde gewohnt. Die erste Begegnung im Zimmer wie sie beschrieben haben ging schief der Hund ist sehr angespannt ist im anderen Zimmer Katze versteckt im Wohnzimmer wenn der Hund in der Wohnung ist traut sich Eddy nicht mehr aus seinem Versteck ich bin behindert und kann mich nicht auf den Boden setzen um Eddy zu locken .jetzt habe ich mir einen Stuhl an sein Versteck gestellt und versuche ihn zu locken solang er Eddy den Hund nicht hört und sieht kommt er raus .Eddy hat aber auch Angst vor Menschen und gereuschen wir haben Eddy jetzt 3 Wochen was kann ich tun daß er sich bei uns wohl fühlt

    1. ZooRoyal sagt:

      Liebe Roswitha,

      bitte sei nicht entmutigt. Manche Katzen brauchen wenn sie in ein neues Zuhause kommen, eine kleine Eingewöhnungszeit. Alles ist neu: die Menschen, die Gerüche, die Umgebung, fremde Hunde ─ all das kann einer Katze natürlich zunächst etwas zu viel sein. Denn bedenke, gerade Katzen sind besonders sensible Tiere. Gib ihr also die Zeit und Ruhe die sie braucht, es kann nur besser werden. Lasse es also langsam angehen. Manche Dinge regeln sich mit der Zeit so von ganz allein. Zur Beruhigung könnte auch Feliway eine hilfreiche Unterstützung sein. Informationen zum Produkt bekommst du hier: http://www.zooroyal.de/media/pdf/w6081-feliway-tierhalterbroschure-09-2015-ansicht.pdf

      Wir wünschen dir und deinen Tieren viel Glück und drücken die Daumen, dass sich deine Samtpfote ganz schnell eingewöhnt.

      Liebe Grüße,
      dein ZooRoyal Team

  125. Violetta sagt:

    Hallo,ich habe einen 5 Jahre alten Kater,als er auf die Welt kam hatte er schon Kontakt zu Hunden,und als er bei uns im Haus war war er auch freiläufig,und hat so schlechte Erfahrungen mit Hunden gesammelt.Doch ich ziehe jetzt um in eine Wohnung und nehme ihn mit,und mein Freund möchte einen Hund.Ich weiß jetzt nicht wie ich meinem Kater den Hund angewöhnen soll.

    …wir wollen einen Jack Russel Weibchen.

    1. ZooRoyal sagt:

      Liebe Violetta,

      dein Freund und du sollten es sich gut überlegen, ob ein Hund wirklich eine so gute Idee ist. Vor allem deshalb, weil deine Katze bereits schlechte Erfahrungen mit Hunden gesammelt hat. Auch die Rasse-Wahl könnte sich schwierig gestalten. Jack Russel Terrier sind Jagdhunde und ziemlich wild. Es könnte also sein, dass der Hund deine Katze zu sehr stresst. Vielleicht wägt ihr besser vor dem Kauf eines Hundes noch mal die pro und contra Punkte ab, sonst könnte es nachher zu Schwierigkeiten kommen.

      Liebe Grüße,
      dein ZooRoyal Team

  126. Simon sagt:

    Hallo, vor 7 Jahren habe ich mir meinen kleinen Kater geholt und ihn 5 Jahre lang aufgezogen. Allerdings bin ich dann mit meiner Freundin zusammengezogen, die einen sehr großen Hund hat (Dogge/Ridgeback mix) und da mein Kater sofort gefaucht hat wenn er sie sah ließen wir ihn in meinem Elternhaus, also in seiner gewohnten Umgebung wo es ihm eigentlich auch gut ging. Nur hat mein Vater sehr wenig zeit und ist unregelmäßig zu hause, was jetzt dazu führte, dass sich mein Kater dazu entschloss, drei Straßen weiter einzuziehen. Diese Leute wollen ihn nicht behalten, also habe ich ihn gestern mit zu mir genommen und will ihn an unseren Hund gewöhnen, aber er versteckt sich sobald er ihn sieht und faucht… was kann ich tun?

    1. ZooRoyal sagt:

      Lieber Simon,
      gib deinen Tieren genügend Zeit, um sich an die neue Situation zu gewöhnen. Eine Zusammenführung bedeutet für deine Tiere ziemlich viel Stress. Wenn deine Katze so ängstlich ist wie du schreibst, solltest du die Tiere zunächst räumlich voneinander trennen und sie allmählich aneinander gewöhnen. Es macht Sinn das jeweils andere Tier mit dem neuen Geruch vertraut zu machen. Lege also eine Decke deines Hundes zu deiner Katze und umgekehrt. Gewöhne die Beiden ganz langsam aneinander und richte immer wieder kleinere Treffen aus, bei der sich eine Person um den angeleinten Hund und eine Person um die Katze kümmert. Bleibt ruhig und entspannt, dies überträgt sich dann auch auf deine Tiere. Sei nicht zu ungeduldig und nimm auch Rückschritte im Kauf. Es ist nicht unmöglich, dass sich deine Beiden irgendwann vertragen.

      Wir wünschen dir eine schöne Woche!

      Liebe Grüße,
      dein ZooRoyal Team

  127. Wießner Melanie sagt:

    Hallo

    und zwar wir haben eine 1 1/2 Jährige Main Coon Katze. Sie ist total lieb und ruhig. Da wo ich sie mit 7 Monate gekauft habe war sie auch an Hunde gewöhnt da die Familie selbst einen Hund hatten. Nun haben wir uns einen Traum erfüllt und uns eine fast 3 Jährige Französische Bulldoggen Dame nach Hause geholt. Sie ist auch wahnsinnig lieb kuschel bedürftig Kinder lieb einfach ein Traumhund. Als er unsere Katze entdeckte fing sie allerdings an zu bellen und knurren und jagte sie auch. Was kann ich tun damit sie sich an einander gewöhnen und sich anfreunden? Oder sind sie schon zu alt? Ich würde doch beide so gerne behalten.

    Mit freundlichen grüßen Melanie Wießner

    1. ZooRoyal sagt:

      Liebe Melanie,

      deine Katze fühlt sich sicherlich ein wenig überrumpelt von dem neuen Mitbewohner. Versuche entspannt an die Situation ran zu gehen und beschäftige dich viel mit deiner Samtpfote. Wenn du die Tipps unseres Beitrages beherzigst und zusätzlich geduldig mit deinen Tieren bist und Rückschritte in Kauf nimmst, ist eine Zusammenführung bestimmt möglich.

      Wir wünschen dir weiterhin viel Glück.

      Liebe Grüße,
      dein ZooRoyal Team

  128. Sarah sagt:

    Hallo!
    Mein Freund und ich hatten uns überlegt uns einen Hund anzuschaffen. Wir haben bereits eine Katze, die 4 Jahre alt ist. Sie kennt Hunde von ihrer Vorbesitzerin. Sie ist sehr ruhig und ausgeglichen. Wir haben einen Hund in die engere Auswahl genommen, der sich sehr gut mit Katzen versteht und auch mit welchen zusammen wohnt. Er ist 5 Jahre alt. Auch er ist entspannt und ruhig. Als die Besitzerin heute mit ihm zu uns gekommen ist, hat unsere Katze dann geknurrt und gefaucht. Den Hund hat das anfangs überhaupt nicht interessiert. Er gab ein leises Grollen von sich, so nach dem Motto: Lass mich in Ruhe oder Darauf habe ich keine Lust. Später fing er dann an zu bellen und ging dabei auch auf sie zu, allerdings hat er keine Anstalten gemacht, sie zu packen oder sonstiges. Jetzt stellt sich uns die Frage, ob ein Hund sinnvoll für uns ist? Ob unsere Katze mit Hunden klar kommt. Immerhin wollen wir nicht, dass sie sich zurückzieht oder unglücklich wird. Was meinen Sie, war die Reaktion von unserer Katze ganz natürlich?
    Lg

    1. ZooRoyal sagt:

      Liebe Sarah,

      jede Katze reagiert anders auf Hunde und aus der Ferne ist es natürlich schwer zu beurteilen, wieso deine Katze so reagiert hat. Ein Grund könnte jedoch sein, dass sie sich von dem plötzlichen Besuch eines weiteren Vierbeiners überrumpelt gefühlt hat. Nun kann es sein, dass sie eine generelle Abneigung gegen Hunde hegt oder dass sich diese eben legt. Dies ist schwer nachzuvollziehen. Wenn du tatsächlich den Wunsch eines Hundes hegst, solltest du mit den Vorbesitzern einen „Umzug auf Probe“ vereinbaren. So kannst du das Tier zu dir holen und die Streithähne allmählich aneinander gewöhnen. Du wirst sicherlich schnell spüren, ob die Tiere irgendwann harmonieren. Sollte dies nicht der Fall sein, kannst du den Hund in der allergrößten Not wieder zum Vorbesitzer zurückgeben.

      Wir wünschen dir eine schöne Woche.

      Liebe Grüße,
      dein ZooRoyal Team

  129. Lena Breitenlechner sagt:

    Ich habe eine 6 Jahre alten Kater. Er ist sehr ruhig und hatte noch keine Erfahrungen mit Hunden. Wir wollen aber gerne einen Hund. Ich werde eure Tipps beherzigen, aber wenn die Katze den Hund nicht akzeptiert, was sollen wir dann machen? Die Katze weg geben kommt dann überhaupt nicht in Frage und den Hund ins Tierheim geben würden wir SEHR SEHR ungern.
    Hättet ihr da ein paar Tipps?
    Danke schon mal im Vorraus

    1. ZooRoyal sagt:

      Liebe Lena,
      Katzen sind sensible Tiere und jedes Tier reagiert anders auf Hunde. Das dein Kater ein ruhiger Geselle zu sein scheint, ist schon mal gut. Wenn du dir einen Hund anschaffen willst, solltest du mit den Vorbesitzern einen „Umzug auf Probe“ vereinbaren. So kannst schauen, ob eine Zusammenführung möglich ist. Sicherlich wirst du bald spüren, ob sich deine Tiere irgendwann vertragen werden. Sollte das nicht der Fall sein, kannst du den Hund – wenn eine Vergesellschaftung gar nicht funktionieren sollte – wieder zu den Vorbesitzern zurückgeben.

      Wir wünschen dir einen schönen Montag!

      Liebe Grüße,
      dein ZooRoyal Team

  130. Andrea sagt:

    Hallo ich habe eine 6 jahre alte schäferhündin sie mag Katzen eigentlich nicht so aber ich wollte mir jetzt eigentlich einen süßen 4 monate alten main coon Kaster holen ich habe jetzt noch eine woche lang urlaub und habe mich gefragt ob eine woche reichen wird um die beiden an einander zu gewöhnen sonst müsste ich nämlich auf den kater verzichten ?

    1. ZooRoyal sagt:

      Liebe Andrea,

      wenn du bereits weißt, dass deine Hündin Katzen gegenüber nicht sonderlich aufgeschlossen ist, solltest du dir die Anschaffung sehr gut überlegen. Binnen einer Woche Hund und Katze aneinander zu gewöhnen ist zwar möglich, jedoch eher selten. Meist braucht die Vergesellschaftung viel Zeit und Geduld.

      Liebe Grüße,
      dein ZooRoyal Team

  131. Diama sagt:

    Hallo 🙂

    Wir haben vor bald zwei Kahren eine streunende Katze aufgenommen. Sie war anfangs sehr schreckhagt und musste sich zuerst an Alltagsgeräusche gewöhnen. Seit ca 2-3Monaten ist sie eine richtige Wohnungskatze gewordeb. Obwohl sie jederzeit raus könnte macht sie das nurmoch selten..
    Nun(seit 4Tagen) haben wir einen 1jährigen Rüden augenmem, der dringend ein neues Zuhause suchte. Das erste Zusammemtreffen war dramatisch, der Kater hat alle Haare ufhestellt gefaucht und aich versteckt, aber auch den Angriff gesucht. Hatten ihn noch nie so aggressiv gesehen!
    In der Zwischenzeit duldet er ihn in gewissen Rämen, aber nur solamge der Hund sich ruhig verhält und sich nit fortbewegt. Sobald man mit dem Hund aus dem Zimmer will oder durch das Erdgeschoss (Katzenreich) gehen möchte started sie, wenn möglich einen Angriff. Der Hund hatte zuvor schon mit einer Katze zusammemgelebt und hat noch nie Amstalten gwmacht sie zu jagen. Er ist noch jung und etwas ungestüm, aber sobald die Katze faucht oder die Haare aufstellt zeigt er Angst. Ich hätte nie gedacht, dass ich bei der Vergesellscjaftung mehr Angst um den Hund als die Katze haben werde. Mein Manm hat scho zweimal Lratzer bzw Bisse des Kater abbekommen… ;
    :-/ ich hoffe schwer, dass sich der Kater noch eun Herz fast und der Hund sich dann auch frei im Haus bewegen kann
    . Zur Zeit hat er zwangsläufig sein eigenes Zimmer…

    1. ZooRoyal sagt:

      Liebe Diana,

      euer Zusammenleben hört sich stressig an. Aber gib den Mut nicht auf. Deine Katze braucht sicherlich einfach nur ein wenig Zeit, bis sie sich an die neue Situation gewöhnt hat. Gut ist schon mal, dass ihr euren Hund von der Katze seppariert habt. Versucht nun immer wieder kleinere Treffen zwischen den beiden Streithähnen zu arrangieren. Dabei sollte sich immer einer Person um die Katze und eine Person um den angeleinten Hund kümmern. Auch wenn es sicherlich immer wieder mal zu Rückschlägen kommen kann, ist dies die beste Möglichkeit, deine Tiere aneinander zu gewöhnen.

      Wir wünschen dir viel Glück!

      Liebe Grüße,
      dein ZooRoyal Team

  132. Emily sagt:

    Hallo liebes team.
    Eure tipps waren sehr hilfreich vielen dank schonmal dafür!

    Katze und hund leben jetzt seut 2 moanten zusammen und verstehen sich supi.
    Nur seit die katze da ist hört unser hund absolut nicht nehr auf uns. Seien es denn kommandos wie hier sitz bleib oder solche dibge wie auf deinen Platz. Er macht immer etwas anderes.
    Vielleicht könnt ihr mir ja einen tipp geben da ich mit meinem latein wirkluch am ende bin.

    1. ZooRoyal sagt:

      Liebe Emily,

      wenn deine Fellnase nicht mehr auf euch hören mag, so macht es Sinn, dass ihr einen Tierpsychologen oder einen Tiertrainer zu Rate zieht. Ein Experte kann sich die Situation vor Ort ansehen und ggf. helfend eingreifen.

      Wir wünschen dir einen schönen Start ins Wochenende!

      Liebe Grüße,
      dein ZooRoyal Team

  133. Rosa Ulsamer sagt:

    Hallo mein Labrador ist 6 Jahre alt und habe jetzt seit einer Woche eine 3 Monate alte Perserkatze . Es läuft zwar einiger maßen gut . Seit zwei Tage hat unser Hund Stress und hechelt sehr stark . Was kann ich tun ? LG Rosa

    1. ZooRoyal sagt:

      Guten Tag Rosa,

      versuche deinem Hund Ruhepausen zu gönnen. Geht ausgiebig Gassi, trennt die Tiere ab und an räumlich und ganz wichtig: gebt ihnen Zeit, um sich an die neue Situation zu gewöhnen. Mit der Zeit werden deine Tiere sicherlich ruhiger und gewöhnen sich an die neue Situation.

      Wir wünschen dir und deinen Tieren eine ruhige Woche!

      Liebe Grüße,
      dein ZooRoyal Team

  134. Marion Eickhoff sagt:

    Hallo und einen schönen Tag,

    ich habe mal eine Frage: vor einer Woche haben wir einen ganz lieben Kater von unseren Bekannten übernommen. Benji, so heißt mein Kater ist 1 1/2 Jahre alt und hat vorher mit zwei Hunden und noch zwei Katzen zusammengelebt. Gestern habe ich den Kater kastrieren lassen.

    Nun mein Problem:

    Wir haben einen großen Garten und einen Nachbarn wo jetzt auch zwei große Hunde mit eingezogen sind. Da wir eine sehr gute Nachbarschaft haben haben wir auch keinen Zaun zwischen unseren Grundstücken. Leider Jagd einer der Hunde Katzen um mit Ihnen zu spielen. Jetzt habe ich Angst wenn ich unseren Kater , ich den nach 4 Wochen Eingewöhnungszeit im Haus, aus dem Haus lasse das der Hund mit dem Kater spielen möchte und unserer Kater wegläuft und das neue Zuhause nicht mehr findet.

    Weiß jemand was ich da machen kann???

    Vielen Dank für Eure Antworten

    Lieben Gruß
    Marion

    1. ZooRoyal sagt:

      Liebe Marion,

      tendenziell sind Katzen sehr vorsichtige Tiere und würden nicht einfach so mit fremden Hunden spielen. Natürlich weiß man nie genau, wie sich Tiere verhalten und manchmal kann es natürlich passieren, dass Katzen weg laufen, doch mitunter muss es nicht dazu kommen. Natürlich kennen wir jetzt die Umgebung nicht, wenn deine Katze aber ausreichend Rückzugsmöglichkeiten vorfindet und nicht zwangsläufig mit den Hunden konfrontiert wird, dann kann es sein, dass nichts passiert. Du solltest allerdings dennoch das Gespräch mit deinem Nachbarn suchen und darum bitten, dass – zumindest während der Anfangszeit – die Hunde angeleint sind wenn sie sich im Garten aufhalten. So können sich alle Tiere ganz allmählich und ohne Stress, an die für sie neue Situation gewöhnen.

      Wir wünschen dir einen schönen Montag!
      Liebe Grüße,
      dein ZooRoyal Team

      1. Marion Eickhoff sagt:

        Vielen Dank für die Antwort…werden es mal versuchen

        Liebe Grüße

        Marion

  135. Silvia sagt:

    Hallo liebes Team,
    Ich habe einen 8 Monaten alten Kater und muss mit ihm nun zurück zu meinen Eltern und unserer 10 Jahre alten Labradorhündin ziehen.
    Die Hündin war schon ein paar mal bei mir in der Wohnung und hatte totalen Stress als sie nur den Kater gesehen hat…Der Kater ist weder böse noch besonders aufdringlich, aber meine Hündin möchte am liebsten die Wohnung verlassen, hatte jedoch noch nie eine schlechte Erfahrung mit Katzen im allgemeinen.

    Weiß jetzt nicht wie ich das hin bekommen soll, zu mal meine Eltern den Hund in diesem Alter nicht mehr unnötig stressen möchten.
    Könnt ihr mir einen guten Tipp geben, wie es vll doch noch klappen könnte?

    LG Silvia

    1. ZooRoyal sagt:

      Liebe Silvia,

      am besten gewöhnst du die Tiere sehr langsam aneinander. Vielleicht macht es Sinn, die beiden zunächst getrennt, in verschiedenen Räumen unterzubringen. Gewöhne sie an die neuen Gerüche und richte in regelmäßigen Abständen kleinere Treffen ein, bei denen der angeleinte Hund und die Katze sich näher kennenlernen können. Achte darauf, dass immer mindestens eine Person für den Hund und eine Person für die Katze anwesend ist. Gestalte die Treffen von Mal zu Mal länger. Verstehen sich die Zwei dann besser, kannst du deinen Hund auch mal ableinen. Du wirst schon bald merken, ob deine Tiere irgendwann Freunde werden können.

      Wir wünschen dir viel Glück dabei und eine schöne Woche!

      Liebe Grüße,
      dein ZooRoyal Team

  136. Joshua sagt:

    Also wir haben jetzt zwei 2 jährige Katzen männluck kastriert und wollen uns einen 2 jährigen Labrador herrtun. der Hund ist schon an Katzen gewöhnt und unsere Katzen sind nicht so scheu war auch schonmal ein anderer Hund da, dass hat die beiden aber nicht intressiert. Nun meine Frage bei uns ist es leider nicht möglich, dass wir Katzen futterplatzt und Klo nirgendwo hintun können, wo der Hund nicht hinkommt. Und, da wir eine 3 köpfige Familie sind und 2 von uns noch in die schule gehen. Wollte ich fragen ob 6 Stunden am Tag für einen Hund zu viel Alleinsein ist.
    Mfg joshua

    1. ZooRoyal sagt:

      Hallo Joshua,

      grundsätzlich sind sechs Stunden schon eine lange Zeit. Gerade Hunde dieser Größe benötigen reichlich Auslauf und Beschäftigung. Aus diesem Grunde würden wir dir von der Anschaffung abraten.

      Liebe Grüße,
      dein ZooRoyal Team

      1. Madleen sagt:

        Hallo,

        ich hatte eine Hündin (Dobermann/Schäferhund-Mix), sie ist fast 15 Jahre geworden.
        Wenn der Hund vorher und nachher gut ausgelastet wird, kann er auch länger und ohne Probleme allein sein. Bei mir waren es auch mal 9 Stunden. Danach waren wir mind.! 1 Stunde oder länger spazieren.
        Zur Not gibt es auch Hundesitter. Viele Arbeitgeber erlauben auch mal einen “Hundetag”. Also einfach ansprechen und nicht gleich abschrecken lassen 😉

        VG

  137. William sagt:

    Wir haben seid gestern eine kleine 12-13wochen alte heilige Birma Katze (Kater). Zudem haben wir einen ältern Zwergschnauzer der schon seit klein auf bei uns lebt.
    Wie sind eure Tipps die zwei aneinander zu gewöhnen? Wir haben bis jetzt die zwei noch nicht indirekt an die Gerüche des jeweils anderen gewöhnt sondern hatten heute schon die Katze in der box und den Hund an der Leine zusammengestellt. Und sich “beschnuppern” lassen.
    Der Hund ist sehr verspielt und auch sehr schnell laut was das bellen angeht.

    Habt ihr diesbezüglich einen Tipp für uns?

    1. ZooRoyal sagt:

      Lieber William,

      am besten probierst du zunächst die Tipps und Anmerkungen unseres Beitrages aus. Wenn beide Tiere halbwegs aufgeschlossen sind, klappt bestimmt auch die Zusammenführung. Wir wünschen dir viel Glück. Berichte doch bei Zeiten mal, wie deine Tiere sich schicken ;).

      Liebe Grüße und einen schönen Montag,
      dein ZooRoyal Team

  138. Frau Gräf sagt:

    Hallo , meine Tochter und ich haben ein 5 Jahren alten eurasier kastriten Rüden und wollte meiner Tochter eine Katze (vieleicht) kaufen…würde das klappen oder sollten man das Lieber in den sommerferien Durchführen wenn sie zuhause ist?.. weil sie hat immer bis 15.oo Uhr schule, weil er hat auch keine Schlechte erfahrung mit Katzen er hat sie immer nur weg rennen sehen und mehr nicht..

    Danke

    Bitte um Rügmeldung 🙂 Liebe Grüße Frau Gräf

    1. ZooRoyal sagt:

      Hallo Frau Gräf

      Die Sommerferien würden sich natürlich anbieten, da hier alle Beteiligten viel Zeit haben, um sich aneinander zu gewöhnen. Wichtig wie immer: Ruhe, Geduld und Beständigkeit. Wenn Sie sich an die im Blog gehaltenen Ratschläge halten, wird aus Ihnen vier bestimmt ein tolles Team 🙂

      Alles Gute
      Ihr ZooRoyal Team

  139. xyz sagt:

    Hallo.die norwegische waldkatzendame meiner mutter wird im februar 13.nun muss ich sie zu mir holen aus familär.gründen. vorbeteitungen ,betreff gerüche use kann ich nicht vorbereiten.ich selber habe eine chihuahua hündin die 3 ist,und eine pinscherdame die 5 ist.beide sind sehr lebhaft.katze eher ängstlich .wie mach ich es am besten?futter und katzenklo auch in ein zimmer???

    1. ZooRoyal sagt:

      Hallo Sandy,

      wir können nur mutmaßen, wie viel Platz du zur Verfügung stehen hast. Generell braucht eine Katze allerdings ausreichend Platz und mehr Räumlichkeiten als ein Zimmer. Falls es sich jedoch anfangs nicht vermeiden lässt, solltest du darauf achten, dass das Futter und die Katzentoilette weit genug auseinander stehen. Gib deinen Tieren außerdem ausreichend Zeit. Manchmal kann die Zusammenführung der Tiere etwas dauern. Am besten hältst du dich an die Tipps unseres Beitrages und schaust dann, wie deine Tiere aufeinander reagieren.

      Wir wünschen dir und deinen Tieren viel Glück und hoffentlich ein baldiges harmonisches Zusammenleben.

      Liebe Grüße,
      dein ZooRoyal Team

  140. Miriam Schubert sagt:

    Hallo,

    unser Nachbar ist überraschend verstorben und wir wollen uns jetzt um seinen hund kümmern, mit dem wir auch immer schon Gassi gegangen sind. Wir haben einen etwa 8 Jahre alten Kater der sich jetzt mit der hündin anfreunden soll.
    Draussen haben sich die beiden ganz gut verstanden, ist im Haus noch etwas zu beachten. Da alles sehr schnell gehen muß, der Hund zieht in ein paar Tagen ein.

    1. ZooRoyal sagt:

      Liebe Miriam,

      zunächst möchten wir euch unser Beileid ausrichten.

      Schön, dass ihr euch dem Hund annehmen wollt. Wir finden das wirklich super und freuen uns, dass der Fellnase ein neues Zuhause geben möchtest. Am besten beherzigst du die Tipps unseres Beitrages und schaust, wie die Tiere aufeinander reagieren.

      Liebe Grüße,
      dein ZooRoyal Team

  141. Giulia sagt:

    Hallo,
    Wir haben aus familiären Gründen letztes Jahr die Katze meiner Oma zu uns geholt, möchten allerdings auch gerne einen Hund. Vor kurzem waren dann die Eltern meines Freundes im Urlaub und fragten uns, ob wir in dieser Zeit auf ihren Hund aufpassen könnten. An den Weihnachtstagen probierten wir dann aus, wie sich die beiden verstehen. Leider ist es nicht wirklich gut gelaufen. Unsere Katze hat dem Hund ein paar mal eine mitgegeben und ist ihm schon fast hinterher gelaufen. Der Hund blieb dann nur noch in der nähe von Erwachsenen. Da er trotz allem während des Urlaubes zu uns kam trennte ich die beiden dann, um mir und den Tieren diesen Stress zu vermeiden. Das klappte dann sehr gut. Die Katze hatte den hinteren Teil der Wohnung für sich und abends ihre schmuseeinheiten und der Hund War mit uns im vorderen Teil und nur zum schlafen alleine. Sollte ich dann nach so einer Isolierung es erneut probieren Sie zusammen zu führen? Wir hätten schon echt gerne einen Hund nur die Katze hier Vorrechte.

    1. ZooRoyal sagt:

      Liebe Giulia,

      deine Beschreibungen deuten darauf hin, dass deine Samtpfote kein großer Freund von Hunden zu sein scheint. Natürlich kann es sein, dass die Katze nur negativ auf den Hund deiner Schwiegereltern reagiert. Darüber können wir allerdings auch nur mutmaßen. Du solltest dir also gut überlegen, ob du dir wirklich einen Hund anschaffen möchtest, nachher stresst du beide Tiere zu sehr und damit ist niemandem geholfen.

      Liebe Grüße,
      dein ZooRoyal Team

  142. Sarah Müller sagt:

    Hallo,
    wir haben seit drei Jahren zwei Katzen. Es sind Schwestern und sie werden im Mai 8 Jahre alt.
    Wir lieben auch Hunde und haben nun die Möglichkeit bekommen und einen 8 Wochen alten Husky ins Haus zu holen. Er kennt alle Arten von Tieren und ist sehr lieb. Momentan bin ich mit etwas unsicher, da wir nicht wissen wie unsere Mäuse auf den zarten Burschen reagieren. Die Zeit mit dem Hund viel rauszugehen habe ich und genug Wald und Wiesen sind auch vor unserer Tür.
    Aber was ist jetzt das richtige für unsere Tiere, keines von den dreien soll sich vernachlässigt oder “bedroht” fühlen?!
    Liebe Grüße, Sarah

    1. ZooRoyal sagt:

      Hallo Sarah

      Die Startbedingungen klingen doch schon mal gut.
      Halte dich von Anfang an an die im Beitrag gegebenenen Tipps, dann steht der Vergesellschaftung nichts im Weg 🙂

      Liebe Grüße
      Deon ZooRoyal Team

  143. Petra sagt:

    Hallo, wir haben einen 3 jährigen Kater im Haus, und wollen uns im herbst einen hund holen. Ich habe bedenken, dass er vielleicht vor lauter angst gar nicht mehr heim kommt (freigänger) er ist nicht der neugierige Typ, eher zurückhaltend,ängstlich bei lauten Geräuschen. Ich möchte die beiden langsam aneinander gewöhnen, aber habe dennoch angst, den Kater zu verschrecken.

    1. ZooRoyal sagt:

      Hallo Petra,

      deine Bedenken können wir gut verstehen.
      Da dein Kater ein Freigänger ist, könntest du evtl. versuchen, ihn im Freien bereits an Hunde zu gewöhnen. Bestimmt kennst du jemanden, der einen Hund hat, der sich gut mit Katzen versteht. Versuche, die beiden miteinander bekannt zu machen und deinem Kater so zu zeigen, dass ein Hund ganz und gar nicht gefährlich ist.
      Zieht dann im Herbst ein Hund bei euch ein, solltest du die Aneinandergewöhnung wie im Beitrag beschrieben befolgen.

      Liebe Grüße
      Dein ZooRoyal Team

  144. Heidi Schwarz sagt:

    Hallo liebes Team,
    Wir haben einen inzw. 8jährigen Kater, der im 1. Lebensjahr versch. Vorbesitzer hatte und anscheinend guten Kontakt zu Hunden pflegte.
    Im Jan.2015 holten wir einen 8jährigen Mischling mittelgroß, der oft ein- bzw. am Balkon ausgesperrt wurde, im ständigem Konkurrenzkampf mit einer Katze!
    Anfänglich hatte der Hund wenig Interesse am Kater gehabt, und umgekehrt herrschte auf Distanz großes Interesse. Inzwischen stehen sie nebeneinander in der Küche, warten gemeinsam aufs Futter und essen anschließend nebeneinander ihr Fressen. Im Bett und auf der Couch hat jeder von uns sein Stammplatz und alles ist soweit harmonisch.
    Wäre da nicht immer wieder seitliche “Angriffe” und knurren vom Hund wenn der Kater im Wohnzimmer spazieren läuft. Oder die Verfolgungsjagten durch die Wohnung.
    Ich habe doch noch Angst, das der Kater verletzt wird…Sollen wir diese Jagerei unterbinden, oder sind das nur Spiele?
    Vielen Dank im Voraus!

    1. ZooRoyal sagt:

      Hallo Heidi,

      kleinere Verfolgungsjagden sind völlig normal. Allerdings sollten deine Lieblinge die Grenzen kennen. Kommt dir das Toben zu heftig vor, solltest du die zwei unbedingt trennen.
      Knurrt der Hund deinen Kater an, während du ebenfalls anwesende bist, solltest du mit harter Stimme “Nein!” sagen, damit dein Hund begreift, dass dein Kater keineswegs ein “Feind” ist. Da die zwei sich sonst gut verstehen, bekommst du das bestimmt schnell in den Griff.

      Liebe Grüße
      Dein ZooRoyal Team

  145. Albert, Erik sagt:

    Hallo liebes ZooRoyal Team,

    wir haben einen 8 jährigen Kater, der seit 7 Jahren bei uns lebt. Hunden gegenüber ist er skeptisch, hat aber bis jetzt nur Hundekontakt, wenn welche an unserem Grundstück vorbei kommen.
    Seit Freitag haben wir einen Hund. Da der Hund aus dem Ausland kommt, konnten wir unsere Katze vorher nicht wirklich etwas vorbereiten.
    Momentan ist es so das entweder der Hund im WZ ist und die Katze im rest vom Haus oder anderherum.
    Genauso ist es mit dem Garten. Hund raus, Katze rein, Katze raus, Hund rein.
    Ab und zu habe ich unsere Katze im Arm und gehe mit ihr in Begleitung des Hundes im Haus umher und streichel und sprech mit ihm. Das mache ich solange, nbis ich merke das es für die Mietz zu stressig wird. Dann trenne ich die beiden wieder räumlich. Ich nehme mir auch jeden Tag min. 2 Stunden Zeit, die ich dann nur mit der Katze verbringe.
    Das Problem aber ist, das unsere Katze den Hund sofort massiv angreifen würde, sobald sie die Chance dazu hätte.
    Wenn wir das durch halten und es weiterhin so praktizieren, meint ihr es könnte Besserung eintreten?

    Liebe Grüße
    A.E

    1. ZooRoyal sagt:

      Hallo Albert,

      deine Taktik klingt schon mal ganz gut. Am besten legst du deinem Hund eine Decke, auf der vorher dein Kater lag, ans Körbchen und umgekehrt. So können sich die beiden an den Geruch des jeweils anderen gewöhnen. Vielleicht kannst du auch ein Trenngitter oder ähnliches besorgen, das du dann zwischen eine Tür klemmst. So riechen sich die beiden nicht nur, sondern sehen sich direkt, ohne sich angreifen zu können. Natürlich solltest du hierbei immer in der Nähe bleiben! Wenn du die Tipps aus unserem Beitrag befolgst, sollte das Zusammenleben der beiden bald klappen.

      Liebe Grüße
      Dein ZooRoyal Team

  146. Eva Täuber sagt:

    Hallo 🙂

    Also.. Ich habe seit einem 3/4 Jahr einen 1 1/2 Jahre alten kastrierten Kater, der es davor nur gewöhnt war draußen zu leben – immer! :/

    Er war damals sehr dreckig als wir ihn bekommen haben und hatte viele Zecken und war auch sehr schreckhaft, wir haben ihn sozusagen gerettet in Not.

    Er ist jetzt die betse Katze die man sich nur vorstellen kann, aber leider gegenüber anderer Menschen sehr ängstlich und Ergreift sofort die Flucht und versteckt sich, das gleiche gilt auch bei neuen Tieren in der Wohnung, egal ob Katze oder Hund (haben wir ausgetestet).

    Jetzt haben wir aber seit 2 Wochen einen kleinen 10 Wochen alten Chihuahua Rüden, der ziemlich aufgeweckt, verspielt aber doch verschmust ist. Er würde auch nie beisen und nichts, eben nur spielen wollen.

    Wir haben die zwei jetzt zusammengelassen immer wieder in einem Raum. (Türe geschlossen-sonst würde uns der Kater schon alleine wenn er ihn sieht weglaufen).
    Die Katze natürlich auf dem Bett wo der kleine nicht hinkommt. Aber der Kater faucht ihn trotzdem jedesmal an wenn er zu nahe kommt, aber unser Kater würde niemals jemanden verletzen, eher davonlaufen vor lauter Angst. Hingegen aber unser kleiner Chihuahua zu ihn hin will, und spielen möchte, da er laut Züchter an Katzen gewöhnt ist.

    Bin am verzweifeln, weis nicht weiter, würde mir so gerne wünschen das unser großer Kater jemanden zum spielen und Lieb haben hätte.

    Ich bedanke mich schonmal im Vorraus, freue mich auf Hilfreiche Tipps.

    Glg Eva 🙂

    1. ZooRoyal sagt:

      Hallo Eva,

      um die beiden aneinander zu gewöhnen, probierst du am besten die Tipps aus unserem Beitrag aus! Gewöhne die zwei auf jeden Fall ganz langsam aneinander.
      Wenn du deinem Kater einen perfekten Spiel- und Kuschelpartner geben möchtest, hole dir am besten eine weitere Katze, untereinander fühlen Katzen sich am wohlsten. Dann klappt es bestimmt auch mit deinem Hund.

      Liebe Grüße
      Dein ZooRoyal Team

  147. Thomas Struszka sagt:

    MAn kann aus allem eine Wissenschaft machen….oder auch der Natur einfach ihren Lauf lassen. Wir haben immer Hunde und Katen im Haus gehabt, und das regelte sich einfach alles von selbst ohne irgendwelchen grossen Aufwand… Tier-Psychologie scheint in aehnliche Bereiche abzugleitem wie Menschen-Psychologie..alles recht schoen auf dem Papier aber die Realitaet ist viel einfacher…

    1. ZooRoyal sagt:

      Hallo Thomas

      Natürlich hast du irgendwo Recht, die Natur regelt alles schon selber. Trotzdem schadet es nicht, einige Regeln einzuhalten, damit das Zusammenführen für alle Beteiligten möglichst stressfrei verläuft und sich auch die Menschen in ihrer Rolle als “Vermittler” wohlfühlen 😉

  148. Corina sagt:

    Hallo , wir haben einen Haushalt mit 2 Katzen Shiva ist 2 Jahre alt und Mulan ist 1 Jahr alt. Wir haben letzten Sontag einen Neuzugang bekommen einen Labrador mix Welpen. Die ersten 3 Tage ist nichts besonderes passiert. Doch jetzt jagt die ältere Katze den Hund und haut ihn. Man muss dazu sagen das Shiva immer mit uns gekuschelt hat und immer bei uns geschlafen hat mit uns gespielt hat. Er wird keineswegs vernachlässigt. Was sollen wir tun?

    1. ZooRoyal sagt:

      Halo Corina

      Das wichtigste ist, dass keinem der Vierbeiner etwas passiert, Sicherheit geht immer vor. Ihr solltet vor allem selber gelassen bleiben und ruhig mit der Situation umgehen. Die Tiere sind alle noch relativ jung und können sich gut auf neue Situationen einstellen. Sorgt weiterhin dafür, dass sich kein Vierbeiner vernachteiligt wird und dann wird das Ganze schon klappen – hat es die ersten Tage ja auch!

      Liebe Grüße
      Dein ZooRoyal Team

  149. Katja sagt:

    Hallo,

    Wir (Familie mit drei Kindern 14,10 und 6) möchten einen fünf Jahre alten Golden Retriever Rüden, der aus gesundheitlichen Gründen seiner Familie ein neues zu Hause sucht, zu uns holen.
    Wir haben ein großes Haus mit einem großen Grundstück und drei Katzen!!
    Eine Mietz 6, ein Kater 2,5 und eine Mietz knapp ein Jahr alt. Allerdings wurde der kleinen mit sechs Wochen von einem Hund der Schwanz abgebissen, bevor sie bei uns mit sieben Wochen einzog….
    Ich vermute aber das sie das vergessen hat weil sie recht jung war, denn sie ist Hunden gegenüber neugierig und geht bis auf eine gewisse Distanz an sie ran…
    Unsere Katzen sind Freigänger und können zu jeder Tages- und Nachtzeit durch Katzenklappen raus.

    Die Besitzer des Rüden würden auch zwei bis dreimal eine Zusammenführung versuchen, bevor er einzieht. Allerdings würden bei der Zusammenführung nicht alle Katzen anwesend sein (will sie ja auch nicht im Haus einsperren).

    Dazu kommt noch das ich zweimal die Woche für 4h nicht zu Hause bin und der Hund alleine im Haus wäre…

    Was würden Sie uns empfehlen? Sollen wir es mit dem Hund versuchen oder raten Sie uns generell von einem Hund ab?

    Danke schonmal für Ihre Antwort und Rat!
    Viele Grüße
    Katja

    1. ZooRoyal sagt:

      Liebe Katja,

      wie schön, dass du dich dem Hund annehmen möchtest. Wir finden das richtig toll. Ob die Zusammenführung klappt, darüber können wir natürlich auch nur mutmaßen. Bedenke allerdings, dass es mitunter nicht ausreicht, die Tiere 2-3 zusammen zu bringen. Eine Vergesellschaftung kann Wochen und Monate dauern. Oft gilt hier dann: nicht den Mut verlieren. Empfehlen können wir dir natürlich nichts, da wir deine Tiere nicht kennen, aber die Grundvoraussetzungen sind sicherlich nicht die allerschlechtesten. Vielleicht klappt eine Zusammenführung ja tatsächlich!

      Wir wünschen euch viel Glück.

      Liebe Grüße,
      dein Team von ZooRoyal

  150. Vanessa Marenbach sagt:

    Bei uns ist es so, dass wir uns einen Hund anschaffen möchten, nur das Problem ist nicht das unser Kater Angst vor dem Hund haben würde, sondern das genaue Gegenteil,weil unser Kater viel eher auf den Hund losgehen würde und ihn anfauchen würde.

    Letztendlich ist meine Frage, ob das normal ist und wenn nicht, was kann man dagegen machen?

    1. ZooRoyal sagt:

      Hallo Vanessa

      Natürlich ist eine solche Abwehrreaktion normal, wenn ein “Fremder” in das eigene Heim eindringt (für deinen Kater sieht es ja nach nichts anderem aus). Ist der Kater schon mit anderen Hunden zusammengekommen oder woher weißt du, wie er reagieren wird?
      Wichtig ist, dass du ruhig und geduldig bleibts, das färbt meist auch auf die Vierbeiner ab 😉

      Alles Gute
      Dein ZooRoyal Team

  151. Sonja Schuldt sagt:

    Hallo. Ich möchte einen Hund aus dem Tierheim holen. Drei Jahre kommt aus Spanien. Ich war mit meinen siebenjährigen Kinder mit ihm schon mehrmals spazieren und er reagiert super auf uns. Es war auch so das er auf uns zu gekommen ist und uns ausgesucht hat. Jetzt musste er gestern im Tierheim den Katzentest machen. Daher wir zu Hause drei Katzen haben, zwei lieben in unserer Wohnung und eine lebt in der unteren Wohnung und ist Freigänger. Der Katzentest sah so aus das er ins Katzenhaus rein geführt worden ist und dort angeschlagen hat/reagiert hat, indem er gebellt hat und wohl wahrscheinlich auch an der Leine dann wild war das weiß ich jetzt nicht genau. Nun die Rückmeldung von den Tierpflegerinnen, dass ich ihn nicht mitnehmen kann weil er Katzen zum fressen gern hat. Wäre er nicht an der Leine gewesen hätte er sie wohl gejagt. Nun möchte ich den Hund nicht ganz aufgeben und Meine Frage meinen Sie ich hätte mit ihm und den Katzen eine Chance? Mit freundlichem Gruß

    1. ZooRoyal sagt:

      Hallo Sonja,

      wenn der Hund so negativ auf Katzen reagiert, solltet ihr euch wirklich gut überlegen, ob es für ihn, die Katzen und euch die richtige Entscheidung wäre, ihn zu adoptieren. 🙁
      Wenn ihr euch für den Hund entscheidet, sollte die Zusammenführung vorsichtig und über einen längeren Zeitraum hinweg erfolgen.

      Liebe Grüße
      Dein ZooRoyal Team

  152. Celina sagt:

    Hallo,
    wir haben unsere Katze seit drei Jahren. Vor fünf Monaten haben wir uns noch einen Hund gekauft. Wir haben schon vieles versucht die Beiden zusammen zu führen. Es hat aber nichts geklappt. Dort wo wir unseren Hund her haben, war immer eine kleine Katze, mit der die kleinen Hunde gespielt haben. Und nun bei uns zu Hause, will der Hund auch immer mit die Katze spielen. Sie möchte das aber nicht und hat ganz große Angst. Sobald mein Hund die Katze sieht, rennt er ihr hinter her und jagt sie oder versucht zu spielen. Ich weiß nicht wie wir das dann im Sommer machen sollen. Sobald beide draußen oder drinnen zusammen sind, flippt unser Hund aus und rennt wie so ein Bekloppter der Katze hinter her. Wir wissen nicht mehr was wir noch machen sollen.

    Liebe Grüße, Celina

    1. ZooRoyal sagt:

      Hallo Celina,

      oh je, das ist natürlich sehr schade. 🙁
      Am besten versucht ihr, die beiden ganz langsam aneinander zu gewöhnen. Trennt sie räumlich von einander und führt die Zusammenführung auf neutralem Boden durch. Anfangs solltet ihr sie nicht länger als eine Minute beieinander lassen, sodass sie sich eventuell nur kurz beschnuppern können. Den Vorgang wiederholt ihr dann immer wieder in größer werdenden Zeitintervallen. Natürlich solltet ihr immer bei den beiden bleiben! Wir drücken euch die Daumen für die Zusammenführung.

      Liebe Grüße
      Dein ZooRoyal Team

  153. Anna Schmitz sagt:

    Hallo,
    Wir haben eine ganz liebe 8jährige Katze. Wir möchten sie auf keinen Fall weggeben aber wir hätten auch so gern einen Hund. Meine Freundin hat eine ganz liebe Goldener Retriever-Hündin, die im Mai Welpen bekommt. Meine Familie ist zwar auch für einen Hund sagt aber meine Katze würde dann verjagt werden Könnt ihr mir helfen??

    LG Anna

    1. ZooRoyal sagt:

      Hallo Anna,

      am besten probiert ihr mit einem Hund von Bekannten aus, ob eure Katze sich mit Hunden versteht. Sollte sie nicht allzu ängstlich oder aggressiv reagieren, könnt ihr sie ganz langsam an Hunde gewöhnen, sodass sie dem neuen Welpen nicht skeptisch gegenüber steht. Für die Zusammenführung mit dem Welpen, der dann bei euch einziehen soll, haltet ihr euch am besten an die im Beitrag beschriebenen Tipps. 🙂

      Liebe Grüße
      Dein ZooRoyal Team

  154. Isabella Polligger sagt:

    Unser Jack Russel- Beagle Mix namens Luke ist 1 Jahr alt und nun haben wir einen kleinen Main-coon Kater namens Sultan aufgenommen (3Monate). Anfangs hatte ich etwas Angst, da unser Hund so stürmisch war. Ich habe den Kater jedesmal gezeigt und abschnuppern lassen, aber die zwei habe ich niemals alleine gelassen. Ich hatte Angst, dass Luke den kleinen Kater verletzen könnte. Ich habe Luke einen Maulkorb herum gegeben, sodass er den kleinen Kater in Ruhe beschnuppern konnte. Bereits nach ein paar Tagen habe ich die zwei unter Beaufsichtigung allein spielen lassen und jetzt ca. nach einem Monat sind sie schon die besten Freunde! So was Liebes und Nettes habe ich selten gesehen. Sie schlafen und kuscheln gemeinsam, oder spielen Ball….

    1. ZooRoyal sagt:

      Hallo Isabella,

      wow, das klingt doch toll! Schön, dass die beiden sich so gut verstehen. 🙂

      Liebe Grüße
      Dein ZooRoyal Team

  155. teresa sagt:

    hallo!
    ich habe eine 11 jährige katze daheim, mit katzen kommt sie klar, da sie bis vor einem halben jahr noch mit 2 jungkatzen zusammengewohnt hat. dann bin ich mit ihr im sommer 2015 in eine wohnung gezogen, jetzt würde ich sehr gern einer hündin ca. 4 monate alt ein zuhause bieten können bei mir. sie wird zirka kniehoch, also es ist nicht recht viel größenunterschied zwischen meiner katze und hund.
    kann ich davon ausgehen dass sich meine katze daran gewöhnt dass eine neue dame daheim ist?
    ich könnte den hund über tags mitnehmen in die arbeit, das wär kein problem, meine katze könnte aufs hochbett ausweichen wenn es ihr zuviel wird. nur würde es für mich nicht in frage kommen meine katze herzugeben.
    leider fehlt mir ein bekannter hund der an katzen gewöhnt ist um meine katze langsam an hunde zu gewöhnen und zu schauen wie sie reagiert.
    den geruch von verschiedenen hunden ist meine katze gewohnt da ich tagsüber sehr viel mit hunden zutun habe.
    aber gibts vielleicht paar tips und tricks um das zusammenführen für meine alte aber fitte katze einfacher zu machen? das letzte was ich will ist dass sie dadurch unglücklich und vielleicht sogar krank wird.

    danke schon mal!! (:

    lg teresa

    1. ZooRoyal sagt:

      Hallo Teresa,

      probiere am besten die Vorgehensweise aus unserem Beitrag aus. So können sich die beiden langsam aneinander gewöhnen und lernen den ruhigen Umgang miteinander. 🙂

      Liebe Grüße
      Dein ZooRoyal Team

  156. Sandra kempf sagt:

    Hallo zusammen
    So wir haben einen 5 jährigen Labrador. Er liebt alles was vier oder zwei Beine hat. Und lebte auch schon mit einer Katze zusammen. Da diese vor ein paar Wochen gestorben ist haben wir uns entschlossen einen kleinen Katzer zu den na zu holen. Leider hat dieser soooo Angst vor dem Hund, dass wir leider grad nicht weiter wissen. Wie kann man dem kleinen die Angst nehmen?
    Glg Sandra

    1. ZooRoyal sagt:

      Hallo Sandra,

      am besten ist es, wenn du die beiden ganz langsam aneinander gewöhnst. Die Katze könnte durch die (freundlich gemeinte) Art deines Hundes überfordert und gestresst werden, weshalb du sie auf jeden Fall für die erste Zeit in separaten Räumen halten solltest. Gewöhne die Katze ganz langsam erst an den Geruch des Hundes (du kannst zum Beispiel ein benutztes Hundekissen in das Katzenzimmer legen) und dann an seine Anwesenheit. Hier gehst du am besten wie im Beitrag beschrieben vor. Zeige deiner Katze, dass dein Hund keine Bedrohung, sondern ein Freund ist. Wir drücken dir die Daumen, dass die Zusammenführung klappt!

      Liebe Grüße
      Dein ZooRoyal Team

  157. Bianca sagt:

    Hallo bei uns ist es anders herum.. Wir haben eine vier Jahre alte Katze und müssen jetzt den Hund meiner Oma adoptieren, da diese verstorben ist und wir ihn zu gern haben, um ihn abzugeben.. Unsere Katze hat den Hund in der Vergangenheit jedoch das ein oder andere mal schon “attackiert” wenn er zu Besuch war.. Sie hat ihn auch schon mehrmals dabei verletzt.. Se hat sich auch gerade erst daran gewöhnen müssen, dass wir Nachwuchs bekommen haben, ich möchte sie nicht überfordern, was können wir tun? Lg

    1. ZooRoyal sagt:

      Hallo Bianca,

      ihr solltet ganz langsam an die Sache heran gehen. Wenn ihr eurer Katze den Hund einfach so “vor die Nase setzt”, wird sie bestimmt überfordert sein. Gewöhnt die Samtpfote am besten erst an den Geruch des Hundes. Stellt ihr ein Hundebettchen, auf dem der Hund lag, oder eine Hundedecke in ihre gewohnte Umgebung und macht sie mit dem Geruch vertraut. Nach ein paar Tagen könnte ihr dann erste echte Begegnungen wagen. Diese sollten jedoch nur ganz kurz ausfallen und mit der Zeit immer länger werden. Zeigt eurer Katze, dass der Hund keine Bedrohung darstellt und lobt und belohnt sie, wenn sie sich ruhig verhält.

      Wir wünschen euch viel Erfolg bei der Zusammenführung!

      Liebe Grüße
      Dein ZooRoyal Team

  158. denise sagt:

    Hallo ich möchte mal mit meiner Partnerin zusammen ziehen Sie hat vier Hunde und ich zwei Katzen die eine ist 8jahre alt und die andere ist 7 daher meine Frage kann das den gut gehen und die zwei kennen keine Hunde wir sind am überlegen wie es wird sonst heißt es weg geben was ich nicht will LG Denise

    1. ZooRoyal sagt:

      Guten Tag Denis,

      weg geben sollte nie eine Alternative sein. Schließlich sind Tiere keine Gegenstände, sondern benötigen ihre Bezugspunkte. Versuche die Tipps unseres Beitrages zu beherzigen und gib deinen Tieren unbedingt viel Zeit, um sich an die neue Situation zu gewöhnen. Eine Vergesellschaftung von Hunden und Katzen, gerade wenn es so viele Tiere sind, kann mitunter einige Monate in Anspruch nehmen. Hier heißt es dann: nur nicht den Mut verlieren und am Ball bleiben, auch wenn es immer mal wieder herbe Rückschläge geben kann. Freunde können dir Tiere irgendwann sicherlich werden.

      Liebe Grüße
      dein ZooRoyal Team

  159. Bitte_um_Hilfe! sagt:

    Hallo!
    Wir haben zuhause 1 Katze und 1 Kater
    Die Katze ist uns im Sommer 2015 zugelaufen , sie ist sehr verspielt und hat keine Erfahrungen mit Hunden . Aber der Kater ist 10 Jahre alt und hat mit unserem verstorbenen Hund schlechte Erfahrungen und ist sehr ruhig.
    Wir möchten uns im Sommer nun einen Welpen holen . Er soll aus einer tötungsstation kommen und min. über 8 Wochen sein
    Unser Problem ist das wir keine Ahnung haben wir die drei miteinander vergeselschafte sollen ohne das die 3 sich hassen , sie müssen auch nicht die besten Freunde werden aber sie sollen sich nicht hassen

    1. ZooRoyal sagt:

      Guten Tag Ronja,

      hier einen guten Rat zu geben ist gar nicht so leicht, da wir weder den Hund, noch die Katze wirklich kennen. Am besten versuchst du zunächst die Tipps unseres Beitrages zu berücksichtigen. In der Not würden wir dir allerdings dazu raten, einen Hundetrainer- oder psychologen mit ins Boot zu holen, welcher dir vor Ort mit Rat und Tat zur Seite stehen kann.

      Liebe Grüße
      dein ZooRoyal Team

  160. Luane sagt:

    Hallo, auch bei uns ist es andersrum. Wir haben bereits zwei Katzen und haben jetzt vor uns noch einen Welpen zu holen. Bei der kleinen Katze mache ich mir eigentlich keine Sorgen, denn sie ist sehr neugierig, kommt eigentlich mit allen anderen Lebewesen klar und lässt sich durch nichts stressen. Die Große ist aber mehr eine Einzelgängerin und es hat schon ziemlich lang gebraucht sie an die zweite Katze zu gewöhnen. Das hat aber am Ende geklappt und inzwischen lieben sie sich sehr. Aber ein Welpe ist ja natürlich nochmaö was ganz anderes und ich habe Sorge, dass die Große überfordert sein könnte. Habt ihr Tipps, dass die Katze nicht zu sehr gestresst oder eifersüchtig wird?

    1. ZooRoyal sagt:

      Hallo Luane,

      zuerst einmal solltest du auf jeden Fall die Tipps aus unserem Beitrag befolgen. Damit deine Katzen nicht ganz so gestresst sind, gibt es zum Beispiel spezielle Pheromon-Stecker wie Feliway. Dieses Wohlfühlmittel sorgt dafür, dass sich deine Katzen entspannen und könnte ihnen die Aneinandergewöhnung erleichtern.
      Wir drücken dir die Daumen!

      Liebe Grüße
      Dein ZooRoyal Team

  161. Marie sagt:

    Hallo, wir haben eine 12 Jährige Katze und seit ca. einem halben Jahr eine 2-jährige Hündin. Unsere Katze versteckt sich und hat riesige Angst vor dem Hund. Was können wir tun ?

    1. ZooRoyal sagt:

      Liebe Marie,

      leider ist das Alter der Katze eine große Hürde. Wie lange versucht ihr denn bereits die Tiere aneinander zu gewöhnen?

      Liebe Grüße
      dein ZooRoyal Team

  162. Daniel sagt:

    Hallo,

    wir haben einen Chihuahua Rüden zuhause er wird im August 4 Jahre alt. Gestern haben wir Zuwachs bekommen einen 10 Wochen alten Pitbull Welpen. Unser Chihuahua hat keine Angst, also er zieht nicht den Schwanz ein sondern legt immer nur die Ohren an und geht dem ganzen aus den Weg. Jetzt meine Frage, kann sich das legen? Besteht die Chance das die beiden sich aneinander gewöhnen und sowas wie “Freunde” werden können?

    Liebe Grüße

    Daniel

    1. ZooRoyal sagt:

      Hallo Daniel,

      nur nicht den Mut verlieren. Die Chance, dass die beiden sich noch verstehen, steht nicht schlecht. Gib deinen Tieren einfach ein wenig Zeit, sich an die neue Situation zu gewöhnen. Eine Vergesellschaftung kann mitunter nämlich einige Monate in Anspruch nehmen.

      Liebe Grüße
      dein ZooRoyal Team

  163. Melanie sagt:

    Hallo!
    Dieser Artikel hat mich jetzt sehr verunsichert, unser Hundewelpen ist seit gestern bei uns und wir haben bereits alles falsch gemacht 🙁
    Schade, dass ich das erst jetzt lese…
    Unsere katze ist ca ein halbes Jahr alt, ist weiblich und recht gemütlich und lieb.
    Unser neues Hündchen ist auch ein Mädchen, wir dachten dann verstehen sie sich besser, sie ist ein Bolonka, 10 wochen alt und nur halb so groß wie unsere katze.
    Trotzdem hat unsere katze Angst vor ihr, obwohl der hund sich über sie freut und sie mag. Unsere Katze beobachtet den und immer misstrauisch und beschnüffelt ihn ab und zu…dann haut sie wieder ab…dabei hat sie keinen Grund Angst zu haben :/

    Was können wir jetzt noch tun dass sie sich besser verstehen ?
    Hoffentlich könnt ihr mir helfen.
    Liebe Grüße !

    1. ZooRoyal sagt:

      Hallo Melanie

      Das Beschnüffeln und Fehlen von Aggression klingt doch schon mal gut! So eine Zusammenführung braucht schließlich Zeit. Auch im Nachhinein kannst du die im Beitrag gegebenen Tipps noch nutzen, um die beiden einander näher zu bringen. Sei vor allem ruhig und geduldig und verliere selber nicht den Mut 🙂

      Alles Gute
      Dein ZooROyal Team

  164. Jessie sagt:

    Hallo 🙂

    ich habe 2 Katzen, beide 2 Jahre jung und möchte einen 3 Jahre alten, kastrierten Rüden eingliedern. Meine Angst ist, dass die Katzen verstört werden könnten, da wir vor 2 Wochen erst in ein neues Haus gezogen sind und dies ja auch schon Stress für die beiden war.
    Der Rüde hat bisher immer mit Katzen zusammengelebt und ist absolut friedlich. Hat auch bereits ein Katzenbaby aufgezogen.

    Wie mache ich meinen Katzen die Zusammenführung so einfach wie möglich?

    Liebe Grüße

    1. ZooRoyal sagt:

      Hallo Jessie

      Natürlich sollten die Katzen erstmal Zeit haben, sich an die neue Umgebung zu gewöhnen und sich hier sicher zu führen.
      Die restlichen Bedingungen hören sich allerdings recht gut an, so dass die Zusammenführugn bestimmt gut klappt, wenn du dich an die Ratschläge des Beitrages hälst.

      Viel Glück 🙂

  165. Stefanie sagt:

    Hallo
    Ich habe 2 Katzen (Geschwister 2 Jahre) und wir haben uns nun einen Welpen geholt.
    Einen Parson russel Terrier. Er ist noch sehr verspielt und geht sofort auf die Katzen zu. Aber beide Katzen fauchen und zeigen Angst. Eine davon schei*t sich sogar an. Die Katzen sind sowohl draußen als auch in der Wohnung.
    Ich habe schon mehrmals versucht die Tiere einzeln zusammenzuführen – jedoch ohne Erfolg.
    Der Hund ist noch nicht ganz gehorsam – logisch weil er ja erst 12 Wochen jung ist.
    Daher bitte ich dringend um einen Rat wie ich das ganze angehen soll damit wir endlich zusammen einen Erfolg haben! Bzw. ist es überhaupt möglich dass sie sich anfreunden ?!

    Lg

    1. ZooRoyal sagt:

      Hallo Stefanie

      Geduld und Beharrlichkeit sind hier oberste Priorität 😉 Versuche es weiter, bleibe selber ruhig und verliere nicht die Hoffnung.
      Es ist auf jeden Fall so, dass ein ruhiges Zusammenleben im Bereich des Möglichen liegt.

      Alles Gute
      Dein ZooRoyal Team

  166. Maggy sagt:

    Hallo,

    auch wir haben vor in den nächsten Wochen einen Hund aus dem Tierheim zu holen. Das Problem dabei ist, dass wir zwei Hauskatzen haben die nicht rausgehen. Eine Katze ist 8 Jahre alt und die andere fast 2. Die kleine wurde bei uns in der Nähe wie viele andere Kätzchen ausgesetzt. Als wir sie gefunden haben war sie ca 6 Wochen alt und krank. Die große Katze war anfangs beleidigt und eifersüchtig und hat sich etwas schwer getan. Auch sie hat in der Vergangenheit schlechte Erfahrungen machen müssen da sie von ihrem Herrchen vernachlässigt wurde und oftmals alleine gelassen wurde. Erst bei uns ist sie aufgegangen und total verspielt geworden. Allerdings ist sie der kleinen gegenüber niemals aggressiv geworden, eher anfangs etwas zurückhaltend. Heute lieben sie sich, spielen zusammen und putzen sich sogar gegenseitig. Die kleine ist eine richtige eifersüchtige Zicke würde ich mal sagen. Sie holt sich das was sie will wobei ich sagen muss, dass sobald wir Besuch empfangen beide Katzen für die ersten paar Minuten im Schlafzimmer verschwinden und erst rauskommen wenn sie die Lage gecheckt haben. Hier ist die kleine etwas ängstlicher und braucht meistens etwas länger. . . Werden sich die katzen nicht überfordert fühlen? schließlich ist die Wohnung ihr einziger Rückzugsort wo sie sich sicher und wohl fühlen sollten. Für den Hund hätten wir sehr viel Zeit und könnten ihn vorwiegend immer mitnehmen so dass er nicht ständig mit den Katzen eingesperrt wäre wenn wir weg sind. Meint ihr dass hier ein zusammenbringen möglich ist oder machen wir unsere beiden Katzen unglücklich dadurch? Wenn ihr der Meinungs seid, dass es funktionieren würde. Was für ein Hund sollte es sein? Wir haben keine Vorlieben und legen keinen Wert drauf ob er jung oder älter sein sollte. Worauf sollten wir hier achten? Vielen dank im voraus . Grüßle 🙂

    1. ZooRoyal sagt:

      Hallo Maggy

      Es ist schwierig voraussagen zu wollen, ob ein Zusammenführen hier funktioniert, da das immer von den einzelnen Reaktionen der beteiligten Tiere zusammenhängt. Dass es zwangsläufig Stress für eure Samtpfoten bedeutet, wenn ein neues Tier in euer Zuhause einzieht, lässt sich jedoch nicht von der Hand weisen.
      Solange die Katzen aber keine schlechten Erfahrungen mit Hunden gemacht haben und der zukünftige Hund nicht solche mit Katzen erlebt hat, steht einer erfolgreichen Vergesellschaftung, die natürlich Zeit braucht, nichts im Wege. Ein ruhiger Hund ist natürlich besser für ein Zusammenführen, jedoch sollte er ja auch zu euch passen und den Vorstellungen entsprechen, die ihr so habt. Wichtig sind immer viel Ruhe und Geduld, so ein Unterfangen kann sich über einige Zeit hinziehen.

      Alles Gute!
      Dein ZooRoyal Team

  167. Petra H. sagt:

    Hallo,
    wir haben zwei Katzen, eine ist 16 und die andere 8 Jahre alt. Sehr gerne würden wir einen Hund aus dem Auslandstierschutz adoptieren, sind aber unsicher, ob das für unsere ältere Katze zumutbar wäre. Sie ist herzkrank, hat Diabetes und Asthma, ist ansonsten aber ganz munter und gelegentlich ganz schön frech… Als junge Katze soll sie mit Hunden zusammen gelebt haben, aber ob sie das noch weiß? Unsere andere Katze kommt aus Spanien, ist Menschen gegenüber etwas schüchtern aber liebt alle Tiere. Die macht uns keine Sorgen. Was tun? Einen katzenverträglichen ruhigen Hund auswählen oder lieber gar keinen?
    Danke für einen Tipp und
    liebe Grüße,
    Petra

    1. ZooRoyal sagt:

      Hallo Petra

      Im Hinblick auf das Alter und die Vorerkrankungen eurer älteren Katze würden wir empfehlen, noch zu warten, bis Ihr einen Hund dazuholt. Erst recht bei Hunden aus dem Auslandstierschutz weiß man im Voraus nie, wie sie sich anderen Tieren gegenüber verhalten. Euren Oldie jetzt mit einem vermeintlich nicht ganz katzenfreundlichen, entspannten Hund zusammenzubringen, würde viel Stress erzeugen, den sie nun mal aufgrund Ihres Alters nicht mehr so gut verkraftet.

      Liebe Grüße
      Dein ZooRoyal Team

  168. Eva Strompen sagt:

    Hallo
    Wir haben 2 Katzen (12 und 8 Jahre) und einen Kater ( 6 Jahre) nun möchten wir gern eine Hündin aufnehmen, sie ist schon 5 Jahre alt, sehr verspielt und möchte natürlich mit den Katzen spielen. Die Hündin ist schon 2 Tage bei uns und alle drei Katzen waren natürlich zuerst völlig verschreckt. Meine älteste Katzen hat auch gestern Abend angefangen plötzlich rum zu sabbern. Haben uns erschrocken und sind direkt zum Tierarzt gefahren, dieser meinte das dies an dem Stress liegt den sie hat wegen dem Hund. Hinzu kommt das mein Kater riesen Angst vor dem Hund hat und nur faucht und sich auf höhere Position begibt.
    Meine mittlere Katzen hat keine Probleme,hält zwar Abstand zum Hund aber bewegt sich frei in der Wohnung.
    Gibt es vielleicht irgendwas was wir machen können um alle zusammen zu führen?
    Ansonsten würden wir den Hund nicht nehmen und Sie schweren Herzens wieder zurück zur Pflegestelle bringen.
    LG und Danke

    1. ZooRoyal sagt:

      Hallo Eva

      Deine Schilderung klingt wirklich nicht gut: So lieb der Hund auch ist, wenn deine Katzen derart massiv reagieren, solltet Ihr den Neuzugang vielleicht wirklich zurückbringen. Es wäre deinen Katzen nicht fair gegenüber, Sie derart unter Dauerstress zu setzen, auf das Risiko hin, dass die Vergesellschaftung auch in Zukunft nicht gelingt. Darüber hinaus sind zwei der drei Samtpfoten schon älter, was die Situation noch prekärer gestaltet.

      Liebe Grüße und alles Gute
      Dein ZooRoyal Team

  169. MEL Limbach sagt:

    Hallo

    Ich hatte 16 Jahre lang meine treue Hündin Sandy an meiner Seite musste sie aber leider vor über 2 Jahren einschläfern lassen .
    Kurz nach Sandy ihrem tot sahen wir dieses kleine Katzenbaby was niemand wollte und nahmen sie bei uns auf .
    Obwohl ich kein Katzen Mensch war lernte ich die kleine zu lieben . Sie ist jetzt 2 Jahre alt !

    Aber das verlangen nach einem neuen Hund wurde immer größer und wir verliebten uns in ein neues hundebaby

    Unsere Katze bekam jetzt Babys .. einen Tag vor dem ankommen des hundebaby ( bevor sich jetzt aufgeregt wird .. nicht kastriert etc. Sie war kein Freigänger ist nur einmal meinem Sohn wohl entkommen und war aber keine 2 std weg. Wir haben sie direkt gesucht. Keine Gedanken gemacht das sie schwanger sein könnte da sie auch sich nicht verhalten hatte das sie Rolling sein könnte.. wie sonst die male vorher . Nun sind 3 Babys da und haben auch alle schon ein zuhause in 12 wochen. Und wird natürlich danach kastriert)

    Meine Katze hasst den Hund egal was wir gemacht haben … sie wird 5 fach so groß und dick wie vorher … sie springt aggro gegen die Tür .. kommt auch nicht zur Ruhe .

    Haben wir eine Chance beide zu behalten oder hat das keinen Sinn ?

    LG Mel

    1. ZooRoyal sagt:

      Hallo Mel

      Der Zeitpunkt, deinen neuen Hund ins Heim zu holen, ist natürlich nicht ideal: Die Katze wird ihn als größe Bedrohung für das Wohl Ihrer Kleinen ansehen und ihm dementsprechend gegenübertreten (wie du sagst: aggressiv in hohem Maße). Solange die Kleinen da sind, wird sich das vermutlich nicht ändern lassen. Da die Kätzchen aber noch drei Monate bei euch sind, wird die Zeit bis dahin sehr stressig – für alle Beteiligten.

      Liebe Grüße und alles Gute
      Dein ZooRoyal Team

  170. Nancy sagt:

    Hallo, ich habe eine ca 12 Jahre alte Katze und sein 5 Wochen einen Hund 7 Monate alt. Sein wesen ist lieb und ruhig. Die beiden sind in der Wohnung und die Katze hält sich fast nur oben auf, da der hund nicht durchs treppengitter kann. Sie lässt ihn auch an sich ran aber mit Abstand, also sie zeigt ihm die Grenze. Dann geht er auch… mein Problem ist nur, wird die Katze irgendwann wieder runter kommen und auch mal nach draußen gehen? So wie vorher? Wenn die Begegnung ohne treppengitter ist, verhält sich der Hund mal sehr ruhig aber manchmal möchte er auch spielen aber die katze nicht…

    1. ZooRoyal sagt:

      Hallo Nancy

      Deine Schilderung hört sich gar nicht schlecht an: Die beiden tolerieren sich und der Hund respektiert den Abstand, den die Katze ihm vorgibt.
      Halte dich an die im Beitrag gegebenen Ratschläge, dann rückt eine entspanntes Zusammenleben für alle in greifbare Nähe.

      LG
      Dein ZooRoyal Team

  171. Elisabeth Nielrew sagt:

    Hallo,
    wir haben einen 8 (fast 9) Jahren alten Kater(Freigänger). Ich möchte meinen Vater für einen vorbildchen braven Rottweiler aus einem Tierhein überreden. Ich weiß noch nicht ob der Rotti Katzen verträglich ist, aber gehen wir davon aus das er es ist. Mein Kater hat sich immer unter der Couch versteckt wenn der Hund meiner Tante da war, weil der von dem Hund gejagt wurde und wenn er dann später raus gegangen ist kam er ein paar Tage nicht mehr. Das ist bisher auch das größte Argument gegen einen Hund von meinem Vater gewesen.
    Wie ist es am besten einem Freigänger an den Hund zu gewöhnen?

    Mit freundlichen Grüßen,
    Elisabeth

    1. ZooRoyal sagt:

      Hallo Elisabeth

      Einen Kater, der bereits älter ist und der schon negative Erfahrungen mit Hunden gemacht hat, mit einem neuen Hund zusammenzubringen, kann durchaus schwierig werden. Zum einen wird er wieder die Flucht nach draußen ergreifen, wenn er sich zuhause nicht mehr wohlfühlt, zum anderen weißt du noch nicht, ob der neue Hund überhaupt katzenverträglich ist. Eine solche Situation wäre dem heimischen Vierbeiner gegenüber nicht fair.
      Zu guter Letzt sollte man niemandem einem Hund zulegen, der nicht völlig davon überzeugt ist, einen zu vollen. Immerhin bedeutet ein Hund noch ganz andere Arbeiten und Zeitaufwand als eine Katze, die zudem Freigänger ist.

      Wir würden dir deshalb eher davon abraten, den Rotti zu euch zu holen.
      Liebe Grüße
      Dein ZooRoyal Team

  172. Iris sagt:

    Hallo!
    Wir haben zwei Kätzinnen. 7 und 8 Jahre alt. Es sollen ein Rüde und eine Hündin zu uns kommen, welche noch im welpenalter sind. Wir hatten schon mal einen Pudel zu Besuch, da könnte ich mit der Katze auf dem Schoß den Pudel füttern. Die andere hat an der Transportboxen mit dem Pudel geschnuppert und war ruhig. Der Pudel hatte aber schon lange Katzenernährung. Ist das mit den Hunden eine gute idee?
    LG Iris

    1. ZooRoyal sagt:

      Hallo Iris

      Die Begegnung mit dem Pudel lässt natürlich schon mal hoffen: Die Katzen haben sich deiner Schilderung nach sehr ruhig und neutral verhalten, was ein gutes Zeichen ist. Allerdings sind Welpen und dann gleich zwei auf einmal natürlich eine größere Geduldprobe. Sichere Voraussagen können wir dir natürlich nicht machen, aber zwei Welpen auf einmal werden auf jeden Fall eine große Aufgabe für alle Beteiligten sein: Falls es also zwei auf einmal sein müssen, solltet ihr mit viel Geduld und Fingerspitzengefühl agieren.

      Liebe Grüße und alles Gute
      Dein ZooRoyal Team

  173. Sandra sagt:

    Hallo, wir haben eine Katze (7 Jahre) und einen drei jährigen Chihuahuarüden. Wir haben von Anfang an versucht die beiden zusammen zu gewöhnen. Wenn die Katze den Hund nur sieht oder hört rennt sie vor ihm weg und er, wenn er nicht angeleint ist, hinterher. Er bellt auch ganz laut und es hört sich auch sehr aggressiv an. Ich weiß das er ihr nichts tun würde.. Er bellt auch manch andere Hunde an und wenn er schnuppern darf ist alles wieder gut. Unsere Katze ist allgemein sehr ängstlich und der Hund natürlich zu laut. Wenn sie im Esszimmer schlafen will wird der Hund auf seine Platz geschickt und die Tür zugemacht weil er sie ansonsten wieder verjagen würde. Und wenn sie dann weg geht darf er wieder herein kommen und wird ganz verrückt, weil er sie natürlich überall riecht. Ich weiß nicht was wir da noch tun können. Die momentane Situation ist Stress für alle beteiligten.
    Wenn wir beim gassi gehen eine Katze sehen und die sich aber nicht fürchtet probiert er es zwar sie zu verjagen mit seinem bellen, aber wenn sie nicht wegläuft geht er einfach weiter..
    Bin für jeden Rat dankbar..
    Lg

    1. ZooRoyal sagt:

      Hallo Sandra

      Wenn diese Situation nun schon seit drei Jahren besteht (du sagst von Anfang an habt ihr versucht, die beiden zusammenzubringen), wird es schwer sein, mehr Ruhe ins Zusammenleben zu bringen. Woher weißt du denn, dass er eurer Katze nichts tun würde, wenn ihr ihn ohne Leine zu Ihr lassen würdest? In diesem Falle würde kein Problem besteht, aber so bedeutet die Situation für alle Beteiligten nur Stress. Wir würden empfehlen, einen Fachmann dazuzuholen, der die Situation vor Ort beurteilt; eine solche “Ferndiagnose” ist immer schwer.

      Alles Gute
      Dein ZooRoyal Team

  174. Rachel13 sagt:

    Hallo,

    Ich lebe mit zwei Katzen (Weibchen 2 Jahre alt und Männchen 1 Jahr alt) in meiner Wohnung. Nun wird ein Hundewelpe dazu kommen. Wie kann ich sie so gut vergesellschaften, dass es keine Probleme geben wird. Da ich Sorgen habe, dass eines der Tiere früher oder später darunter leiden wird sei es aus Eifersucht, Neid oder ähnliches. Ich frage, weil nur mein sehr kleines Badezimmer mit einer Tür von meinen anderen Räumen getrennt ist und die anderen durch ein Bogen ob der Wand. Und ich nicht den Welpen die erste Stunde in den Nächten oder ähnliches alleine im Badezimmer lassen kann aber auch nicht die beiden Katzen da hinein bitten möchte.

    Liebe Grüße

    1. ZooRoyal sagt:

      Hallo Rachel

      Wenn du dich an die im Beitrag beschriebenen Ratschläge hälst, wird die Zusammenführung bestimmt gelingen. Wichtig ist es, die Katzen nicht zu sehr einzuschränken, immerhin sind sie die alteingesessenen und haben deshalb größere Rechte. Falls du Sorgen hast, dass das Ganze nicht gelingt, solltest du dir die Aufnahme des Welpen gut überlegen, denn eine (zumindest temporäre) Stressquelle für deine Samtpfoten stellt er auf jeden Fall dar. Bei deiner Wohnsituation könnten dir Kindergitter helfen, ein paar Abgrenzungen zu schaffen, die der Welpe nicht überwinden kann.

      Liebe Grüße
      Dein ZooRoyal Team

  175. Mona sagt:

    Hallo,

    ich habe ein Kater (3) der grade vor 4 Monaten mit unseren neuen Familienmitglied konfrontiert wurde (Golden retriever 1,5). Kla war es die ersten Tage etwas schwierig, wobei ich dachte das es Monate dauern wird, nach nicht mal knapp 3 tagen standen sie schon ruhig neben einander, nach nicht mal einer Woche waren sie schon ein perfekt eingespieltes Team (Hund macht die Tür auf Kater schmeisst das Futter runter.

    Nun wollen wir noch gern eine Katze (Kitten) dazu holen. Könnte sich dadurch die ganze Situation verschlechtern? Sprich das Kater und Hund sich wieder entwöhnen?
    Denn noch bin ich mir nicht sicher ob ich es wage oder ob ich es einfach dabei belasse und froh bin das es bei den beiden gleich so geklappt hat.

    Keiner von beiden hat bisher schlechte Erfahrungen mit der anderen Rasse gemacht (beim Kater kann ich mir nicht sicher sein denn er ist ein Freigänger).

    1. ZooRoyal sagt:

      Hallo Mona

      Das klingt ja wirklich toll bei euch und das nach nur so einer kurzen Zeit!
      Natürlich ist ein Neuzugang immer ein gewisses Risiko für das momentan so harmonische Zusammenleben der beiden Viergänger bei euch. Es ist schwierig vorauszusagen, ob sich die Beziehung der beiden Tiere verändern wird, wenn ein Kätzchen dazukommt; das wird man erst sehen, wenn es da ist. An dieser Stelle musst du abwägen, ob dir ein neues Tier so wichtig ist, dass du die aktuelle Situation zumindest “auf die Probe stellst”. Wir können uns jedoch vorstellen, dass der Neuzugang das Team bereichert und sich gut eingliefert 🙂

      Wir drücken die Daumen!
      Dein ZooRoyal-Team

  176. Peter sagt:

    Wir haben eine sieben Jahre alte Katze, die die ersten Lebenswochen mit einem erblindeten alten Hund aufgewachsen ist. Ob sie sich daran noch “erinnert” …? Wir haben sie als ganz junges Kätzchen bekommen. Bei uns hatte sie dann nicht mehr so viele Kontakte zu Hunden. Vor Jahren lief einmal ein Golden Retriever auf unser Grundstück und auf unsere Katze zu, die im gestreckten Galopp auf einen Baum flüchtete, wo sie dann erst mal eine Zeit ausharrte und sie hat das gut überstanden, weiß seitdem aber zumindest, das Hunde recht groß und ungestüm sind. Wir haben einen großen Garten. Kürzlich bekamen wir Besuch von Freunden, die einen Hund (einen noch recht jungen West Highland Terrier) mitbrachten, den sie – darum baten wir – nicht angeleint hatten. Der lief völlig überdreht im Garten aufgeregt hin und her und hat die ganze Zeit über unsere Katze gar nicht bemerkt, die sich ständig recht klug versteckte und den Hund aber nicht aus den Augen lies. Wir hatten den Eindruck, dass unsere Katze einigermaßen entspannt mit der Situation umging – jedenfalls wirkte sie keinesfalls panisch. Bekommen wir mal Besuch an unserer Grundstückspforte oder am Hauseingang und die Leute haben eine angeleinten Hund dabei, beobachtet unsere Mietzi den Hund interessiert aus ein paar Metern sicherer Entfernung. Unsere Katze hat also Respekt vor Hunden, aber definitiv keine panische Angst. Wir möchten uns jetzt einen Welpen (Rüden) zulegen und das soll ein Labrador werden. Bekanntermaßen sind das ja recht entspannte Hunde. Wir haben auch schon Kontakt zu einem Züchter und können – wenn alles klappt – den Welpen im Alter von neun Wochen zu den Somerferien übernehmen. Es haben dann die ganze Familie und unsere Mietzi und der Welpe ideal viel Zeit, sich aneinander zu gewöhnen. Aber wie gehen wir idealerweise vor? Wir sind jetzt für jeden Tipp dankbar, den wir bekommen können, wie wir die beiden Vierbeiner aneinander gewöhnen können und wir freuen uns sehr auf diese Herausforderung. Es kommt ja irgendwann der Moment, da kommen wir mit dem Welpen nach Hause – und dort ist dann unsere Mietzi – in ihrem Reich… Können Sie uns bitte noch ein paar hilfreiche Hinweise geben, was wir vorbereitend tun können und dann bei dem “großen Moment”!? Vielleicht sollte die erste Begegnung auch besser draußen stattfinden, oder? Der Züchter ist von unserem Wohnort doch recht weit weg, so dass wir zwischen Kauf und Umzug des Welpen zu uns nach Hause nicht oft hin- und herfahren können. Herzlichen Dank im Voraus und beste Grüße unserer ganzen Familie

    1. ZooRoyal sagt:

      Hallo Peter

      Deine Schilderungen klingen nach guten Ausgangspositionen 🙂 Wenn ihr euch an die im Beitrag gegebenen Tipps und Ratschläge haltet, wird das Zusammenführen bestimmt schnell funktionieren!

      LG und alles Gute
      Katrin Schlüter

  177. Esther sagt:

    Hallo, wir haben auch so ein Problem, wir haben einen 11 jährigen Kater und seid ein paar wochen einen Hund der 8 ist, anfangs haben sich die beiden gut verstanden und sogar neben einnander geschlafen aber danach hörte das sofort auf, unser kater hat unseren Hund manchmal attackiert und ihn angefaucht, irgendwann fing unser Hund an unseren Kater immer wieder zu jagen und unser Kater verkriecht sich nur noch in meinem Zimmer. Was sollen wir tun? Meine Eltern sagen wenn das nicht anders wird wollen sie den Hund weggeben 🙁

    1. ZooRoyal sagt:

      Hallo Esther

      Das ist natürlich eine schwieririge Situation, die davon nicht gerade begünstigt wird, dass beide Tiere schon älter und in ihren Gewohnheiten eingefahren sind. Was genau dazu geführt hat, dass die bis dato harmonische Situation gekippt ist, lässt sich jetzt nicht mehr feststellen, aber fest steht, dass das Ganze so nicht bleiben kann, da es besonders für den Kater zu stressig für sein Alter ist. Ihr könntet versuchen, die beiden wieder zueinander zu führen (siehe Tipps im Beitrag), aber im Zweifel wäre es nur fair für den alteingesessenen Vierbeiner, dass er seinen Lebensabend in Ruhe verbringen darf, ohne sich dabei nur noch in deinem Zimmer aufhalten zu können.

      Liebe Grüße und alles Gute
      Dein ZooRoyal Team

  178. Anna sagt:

    Hallo liebes Team!
    Ich und meine Katze ziehen in den nächsten Tagen zu meinem Partner in ein großes, schönes Haus mit großem Garten. Es gibt 2 Etagen.
    Meine Katze ist jetzt 3 Jahre alt und sehr ängstlich und sensibel, aber auch sehr neugierig. Mein Partner hat eine 7 Jährige Glatthaar-Foxterrier Hündin, welche sehr stürmisch und lebhaft ist, jedoch mit Katzen aufgewachsen ist und diese kennt, dennoch macht sie nicht davor halt andere Katzen mit leidenschaft zu jagen.
    Ich habe sehr große Angst davor, dass meine Katze zu sehr unter der neuen Situation leidet, gerade wegen des Hundes! Wir wollen die beiden die ersten Tage/ Wochen voneinander räumlich trennen (Katze 1. Etage, Hund Erdgeschoss) sie können sich jedoch über die Treppe beobachten. Habt ihr vielleicht ein paar hilfreiche Tipps für mich? Ich wäre sehr Dankbar.
    LG

    1. ZooRoyal sagt:

      Hallo Anna

      Ein solcher Umzug stellt natürlich für alle Beteiligten eine ganz neue, teils auch stressige Veränderung dar. Du solltest darauf achten, ausreichend Zeit mit deiner Katze zu verbringen, sie jedoch nicht zu “bemitleiden”. Die Möglichkeit der räumlichen Trennung ist natürlich von Vorteil, um auf Entfernung schon mal Kontakt zwischen den beiden zuzulassen. Ansonsten solltest du mit den im Beitrag gegebenen Ratschlägen gut zurechtkommen.

      LG
      Dein ZooRoyal Team

  179. Manuel sagt:

    Guten tag 🙂
    Uns ist vor kurzem eine Katze zugelaufen noch ziemlich jung denke mal so 1 Jahr alt ca wenn überhaupt und wir haben einen Hund der 3 Jahre alt ist… das Kätzchen ist mittlerweile durchgehend in unserem Garten daher wollen wir natürlich auch dass die beiden sich verstehen und versuchten sie anzunähern was allerdings schief ging da unser Hund sie jagen wollte erstmals… nun ist unser Hund etwas daran gewöhnt und zeigt Neugier Uhr gegenüber und ist ruhig jedoch faucht ihn die Katze an sobald er in ihre Nähe kommt und sie anschnuppern möchte… Wie löst man dieses Problem am besten?

    1. ZooRoyal sagt:

      Hallo Manuel

      Die im Beitrag gegebenen Hinweise kannst du auch auch die Garten-Umgebung anwenden 😉

      LG
      Dein ZooRoyal Team

  180. Tobias sagt:

    Liebes ZooRoyal-Team,

    wir bekommen am 3.6.2016 einen Hund. Wir haben einen Kater und eine Katze, die ca 5 Jahre alt sind. Es ist eine Hundin aus dem Tierschutz, der 8 Monate alt ist. Meine Frage ist, wie ich das mit der Raumtrennung machen soll. Ich kann den Hund doch nicht 3 Tage oder länger einsperren und bei den Katzen wäre es ja auch “unfair” sie einzusperren, zumal es auch beide Freigänger sind.

    Liebe Grüße Bommel

    1. ZooRoyal sagt:

      Hallo Bommel

      Hoffentlich konntest du eine gute Lösung finden, denn solche Fragen sind eher im Vorlauf zu klären 😉 Die Katzen haben natürlich vorrang und müssen Ihre Freigänger-Privilegien auch weiterhin nutzen dürfen; gleichzeitig musst du jedoch auch deinem Neuzugang gerecht werden. Hilfreiche Tipps findest du im Beitrag!

      Wir drücken die Daumen, dass die Zusammenführung klappt!
      Liebe Grüße
      Dein ZooRoyal Team

  181. Rupprecht Gabi sagt:

    Hallo Zooroyal-Team,
    ich habe 2 Katzen (Freigänger). Irmi ist 13 Jahre u. Molly ist 9 Jahre.
    Ich würde so gerne einen Mischlingshund aus dem Tierheim dazuholen. Es ist leider so, dass wenn meine Freundin mit Hund (Labrador) kommt, beide Katzen abhauen u. erst wieder kommen, wenn der Hund weg ist.
    Ich hätte einfach nur Angst, dass meine Katzen nicht mehr nach Hause kommen. Ist es ratsam, es mit einem Hund zu probieren? Ich möchte natürlich den Hund auch nicht wieder zurückbringen.

    Vielen Dank für Eure Nachricht.

    Liebe Grüße
    Gabi

    1. ZooRoyal sagt:

      Hallo Gabi

      Es ist zwar immer eine schöne Idee, einen Hund aus dem Tierheim zu holen, jedoch in deiner Situation nicht optimal. Beide Katzen sind schon älter, was auch eine höhere Anfälligkeit für Stress bedeutet. Du weißt, dass sie nicht gut mit Hunden zurechtkommen, deshalb würden wir dir davon abraten, einen weiteren Vierbeiner dazuzuholen. Dieser Stress wäre nicht fair für deine Beiden und könnte durchaus ernste gesundheitliche Folgen haben.

      Liebe Grüße
      Dein ZooRoyal Team

  182. Judith Schmidt sagt:

    Liebes ZooRoyal Team,

    wir möchten uns einen Labrador Welpen (Hündin) zulegen. Seit fast 4 Jahren haben wir einen Kater (Freigänger). Den Labrador unserer Bekannten, wenn dieser zu Besuch kommt, hat er gut verkraftet. er Beobachtet war jedoch nicht gestresst. Meine Sorge ist, dass er evtl. weglaufen könnte wenn der junge Hund da ist.

    Liebe Grüße
    Basti

    1. ZooRoyal sagt:

      Hallo Judith

      Deine Angst teilen viele Besitzer von Freigängern, die sich einen Hund dazuholen. Wichtig ist, dass du von Anfang an darauf achtest, dass dein Kater nicht aus dem Haus gedrängt wird, sich weiterhin innerhalb der vier Wände wohl fühlt und nicht vernachlässigt wird. Du kennst ihn ja und wirst während der ersten Zeit merken, wie es ihm geht und wie er mit der neuen Situation klarkommt. Dass er mit anderen Hunden bereits gut zurechtgekommen ist, lässt hoffen! 🙂

      Liebe Grüße
      Dein ZooRoyal Team

  183. Lisa Jasmin sagt:

    Hallo 🙂 ich habe einen kleinen Kater (1 Jahr alt) & wünsche mir schon sehr lange einen Chihuahua! Nun ist es endlich so weit & in ein paar Wochen könnte ich einen Welpen haben! Ich hab nur Angst das die beiden sich nicht vertragen & ich die kleine Chihuahua Dame dann zurück geben muss ..
    Ich würde mich sehr über einen hilfreichen Rat & ein paar kleine Tipps freuen 🙂

    1. ZooRoyal sagt:

      Hallo Lisa Jasmin

      Super, dass du diesen Beitrag gefunden hast, bevor der neue Vierbeiner ins Haus kommt. So hast du die Chance, von vorneherein alles richtig zu machen 😉
      Wir wünschen dir viel Erfolg bei der Vergesellschaftung der zwei!

      Alles Gute!
      Dein ZooRoyal Team

  184. Yvonne sagt:

    Hallo ihr lieben .
    Ich habe ein 4 jährigen Jack Russel. Er ist aber auf seiner Art und Weise anders . Er ist nicht so das er gerne läuft oder sonst was . Eben haben wir 2 Katzen bekommen die wir gerettet haben .
    Das Problem bei der sache die schwarze ist 11 Wochen alt und ihr Bruder auch . Die schwarze is den Hund nur am an fauchen und will das nicht. Sie haut nicht ab Nein sie bleibt bei uns . Eben dachte ich es eskaliert sie wollte zu hauen .
    Wie kann ich weiter üben habt ihr eine Ahnung ? Liebe grüße

    1. ZooRoyal sagt:

      Hallo Yvonne

      Dein Hund scheint ja ein ganz entspannter zu sein 😛 Das ist schon mal gut, denn anscheinend sind Hunde etwas ganz Neues für deine zwei Samtpfoten: Bleibe geduldig am Ball, sorge dafür, dass kein Vierbeiner verletzt wird und halte dich an die im Beitrag vorgeschlagenen Tipps, dann wird die Zusammenführung bestimmt bald funktionieren 🙂

      Liebe Grüße
      Dein ZooRoyal Team

  185. silvy sagt:

    Hallo ich habe eine 17j alte Katze und möchte gerne einen 9j ruhigen kleinen MalteserHund dazu holen.
    Der tut mir so leid im Tierheim, da keiner mit ihm klar kommt.
    Kann das funktionieren?

    1. ZooRoyal sagt:

      Hallo Silvy

      Im Hinblick auf das Alter deiner Katze würden wir dir eher anraten, keinen Hund dazu zu holen. Kennt deine Katze denn Hunde und wie kommt der Malteser mit Katzen recht? Erst recht bei Hunden aus dem Tierschutz weiß man im Voraus nie genau, wie sie sich anderen Tieren gegenüber verhalten. Euren Samtpfoten-Oldie jetzt mit einem “fremden” Hund zusammenzubringen, würde viel Stress erzeugen, den die Katze aufgrund Ihres Alters nicht mehr so gut verkraftet. Du solltest ihr lieber einen ruhigen Lebensabend gönnen, ohne dass sie ihr Revier gegen einen fremden Eindringling verteidigen muss.

      Liebe Grüße
      Dein ZooRoyal Team

  186. Kristina sagt:

    Hallo 🙂

    Ich würde mir gerne zu meine zwei vorhanden Katzen einen Welpen (Border Collie) dazu nehmen und habe Angst das sie sich vielleicht nicht vertragen könnten.

    Ich habe zwei Katzen, 3 und 5 Jahre. Die 3 Jährige (Minimi) ist etwas ängstlich aber auch sehr neugierig, sie beobachtet Hunde ist aber auf Abstand. Die zweite – 5 Jahre (Lili) hat einen eigenen Charakter, sie ist sehr auf mich bezogen. Letztes mal hatten ich Besuch weil ich meine Katzen mit einem Hund verträglich machen wollte.
    Dies ging meiner Meinung nach in die Hose. Wir hatten einen Labrador zu Besuch, ein verdammt liebevoller Hund. Lili hat den Labrador schon durch den Gartenzaun angeknurrt so das es eine echte Herausforderung war den Hund in den Garten zu bekommen weil er Angst vor ihr hatte. Wie sich der Labrador normal bewegt hat waren sie auf Distanz doch sobald der Hund etwas schneller ging fing meine Katze an ihm zu jagen.
    Wäre es überhaupt eine gute Idee mir einen Hund anzuschaffen?

    1. ZooRoyal sagt:

      Hallo Kristina

      Zuerst einmal: Eine Vergesellschaftung hat Zeit, innerhalb eines Tages wirst du Katzen nicht an einen Hund gewöhnen können. Besonders Samtpfoten sind Gewohnheitstiere, die einige Zeit brauchen, sich an Veränderungen zu gewöhnen. Dazu gehört natürlich auch Hunde, die eine ganz andere Körpersprache haben, häufig wesentlich größer sind und somit erstmal eine Bedrohung darstellen.
      Natürlich kann man im Voraus nie prognostizieren, ob ein Zusammenbringen deiner Katzen mit einem potentiellen Neuzugang in Form eines Hundewelpen funktionieren würde. Diese Entscheidung, bei der natürlich das Wohl der Tiere im Vordergrnd stehen sollte, bleibt dir überlassen, denn du kennst deine Katzen am Besten.

      Alles Gute
      Dein ZooRoyal Team

  187. Franziska sagt:

    Hallo,
    ich habe 2 Katzen, einen alten Kater und eine junge Katze, und einen 5 jahre alten hund. Die junge Katze ist heute erst dazugekommen und die hündin würde sich blendend mit dem jungen kätzchen verstehen, wenn die katze sie nicht ständig anfauchen würde. Was sollte ich am besten tun?

    1. ZooRoyal sagt:

      Hallo Franziska

      Dass eine Hälfte der Beteiligten schon mal positiv gestimmt ist, ist ein guter Start 😉 Wenn die Kleine noch ganz neu bei euch ist, braucht sie natürlich erstmal eine gewisse Zeit, um sich an das neue Zuhause zu gewöhnen: Dazu gehört die Umgebung ebenso wie neue Mitbewohner. Bleibe geduldig, beobachte und sorge dafür, dass keins der Tiere verletzt wird – vieles regelt sich von selbst mit ein bisschen Zeit.

      Alles Gute
      Dein ZooRoyal Team

  188. Lisa sagt:

    Hallo liebes Team,

    in ein paar Wochen erfülle ich mir einen lang ersehnten Traum und bekomme einen Shephard Welpen. Da meine beiden einjährigen Katzen sehr scheu gegenüber anderen Menschen und Tieren sind, habe ich mir einiger dieser Rezzesionen durchgelesen.
    Ich habe mal etwas vom Welpenschutz unter Tieren gehört, ist sowas tatsächlich möglich?

    Lieben Dank im Voraus

    1. ZooRoyal sagt:

      Hallo Lisa

      Der Welpenschutz ist ein hart diskutiertes Thema: Manche sind der Meinung, er sei nur ein Mythos, andere denken, er existiere nur innerhalb des Rudels und wieder andere gehen davon aus, dass er auch rassenübergreifend existiert. Du solltest auf jeden Fall behutsam vorgehen, wenn deine beiden Katzen eh schon sehr scheu sind. Einen Welpen in einem solchen Fall dazuzuholen ist eine Herausforderung für alle Beteiligten. Hauptsache ist, kein Vierbeiner wird vernachlässigt, du selber bleibst ruhig und gelassen und behälst immer einen kühlen Kopf.

      Wir drücken dir die Daumen! 🙂
      Alles Gute
      Dein ZooRoyal Team

  189. Spider94 sagt:

    Hallo,

    unsere Situation ist ein wenig ‘verzwickt’. Wir hatten 2 Hunde und 2 Katzen, die sich relativ gut verstanden haben. Die Katzen sind beide verstorben und die Hündin auch. Der Hund der noch da ist, ein Rüde, ist mittlerweile 13 Jahre alt. Vor fast 5 Jahren haben wir uns dann eine neue Katze geholt, da war auch die Hündin noch da. Also Rüde, Hündin und eine Katze. Die Tiere haben sich akzeptiert, auch wenn die Katze kein Fan von den Hunden war/ist. Jetzt ist die Hündin seit 2 Jahren tot und unsere Katze wird im Oktober 5. Die Katze hat den Rüden in den zwei Jahren immer wieder geärgert, aber nichts wildes. Beisammen leben war nach wie vor in Ordnung. Letztes Jahr Ende September haben wir uns dann eine neue Hündin dazu geholt. Die ersten Tage war die Katze nur oben in den Zimmern und kam gar nicht runter (Die Katze ist eine reine Hauskatze). Die ersten Begegnungen waren meiner Meinung nach nicht so gut, da der Hund immer wieder Kontakt suchte und spielen wollte, aber die Katze hatte eine totale Antihaltung. Jetzt ist die kleine Hündin schon 9-10 Monate bei uns und die Situation hat sich nicht verändert. Die Katze faucht und ”schlägt” nach dem Hund wenn er ihr zu nah kommt. Was kann man da tun?

    Meine Eltern fahren jetzt in den Urlaub und ich habe die Katze seit einer Woche bei mir zuhause, damit sie sich schon einmal eingewöhnen kann. Allerdings kommt der Hund dieses Wochenende auch hier her und dann hab ich die beiden für die nächsten 3-4 Wochen hier. Ich wünsche mir so sehr, dass es irgendeine Möglichkeit gibt, dass die beiden sich einfach akzeptieren und es für keins der Tiere Stress bedeutet, dass der Andere da ist.

    1. ZooRoyal sagt:

      Hallo Spider94

      Da die Tiere nun schon ein knappes Jahr zusammen sind und sich an ihrem Verhältnis nichts geändert hat, kann man nicht zwingend sagen, dass sich die Situation noch verbessern wird. Nicht in jedem Fall ist eine positive Vergesellschaftung möglich, was man als Halter manchmal leider einfach akzeptieren muss. Vermutlich werden sie sich einfach aus dem Weg gehen, so dass wenn auch keine Zuneigung zumindest Akzeptanz oder Ignoranz da ist.
      Die Hauptsache ist immer, dass es allen Vierbeinern gut geht und dass keiner verletzt wird.

      Wir wünschen euch alles Gute
      Dein ZooRoyal Team

  190. C. M sagt:

    Hallo, wir haben 2 Kater 2 und 1 Jahr alt. Würden jetzt gerne einen Labrador Welpen dazu holen. Die Kater sind sehr entspannt und wenn meine Freundin mit dem Boxerwelpen kommt gehen sie einfach ins Schlafzimmer. Ist er im Auto setzen sie dich vor die Haustür und ignorieren den Hund. Wir haben auch 4 Kinder, 24, 12 und die Zwillinge 7 Jahre alt. Welpenschule wurde auch schon ausgesucht. Ich habe allerdings etwas Bauchschmerzen. Kann das klappen?

    1. ZooRoyal sagt:

      Hallo Cornelia

      Die Rahmenbedingungen klingen wirklich gut! Entspannte Katzen, genügend hundeerfahrene Menschen und bereits Hundeerfahrung auf Seiten der Samtpfoten: Das macht Hoffnung. Du solltest dir aber im Klaren sein, dass ein Welpe viel Aufmerksamkeit und Zeit fordert, zudem die Katzen auch nicht vernachlässigt werden sollten. Wenn du das alles zeitmanagement-technisch unter einen Hut kriegst und dich an die im Ratgeber erklärten Tipps hälst, sollte die Vergesellschaftung gut funktionieren.

      Alles Gute! 🙂
      Dein ZooRoyal Team

  191. Karola sagt:

    Ich habe eine Frage:

    Wir haben zwei kleine Hündinnen (Jack-Russel-Mix 8Jahre und Dackel-Mix 5Jahre) bei uns zu Hause. Nun würden wir uns gerne einen Bengal Kater dazu anschaffen.

    Die 8-jährige Hündin ist ruhig und sehr verträglich mit Katzen und da haben wir auch gar keine Bedenken. Die 5-jährige hat eigentlich ein Problem mit ausgewachsenen Katzen. Da sie aber generell zu Jungtieren sehr lieb und vorsichtig ist, gehen wir fest davon aus das sie mit einem Katzenwelpen klar kommt. Wir waren mit den beiden auch öfter für mehrere Tage zu Besuch bei meiner Cousine, sie hat 2 Bengal Katzen. Und sowohl unsere Hunde, als auch die Katzen haben nach ca. 2-3 Tagen kein Theater mehr gemacht und haben sich sogar mal beschnuppert (und diese Katzen sind ausgewachsen…)

    Nun meine Frage: Würden Sie einen Versuch starten?

    Vielen Dank für eine ehrliche Antwort!

    Karola

    1. Karola sagt:

      Hinzu kommt noch, dass der Bengal Kater den wir uns ausgesucht haben, bereits an Hunde gewöhnt ist… 🙂

    2. ZooRoyal sagt:

      Hallo Karola

      Das klingt nach wirklich guten Startbedingungen! 🙂 Wenn sowohl die Hunde bereits Katzen kennen und auch der potentielle Neuling bereits an Hunde gewöhnt ist, sollte einer erfolgreichen Vergesellschaftung nichts im Wege stehen.

      Alles Gute
      Dein ZooRoyal Team

  192. sliza sagt:

    Hallo
    Ich habe zwei Hunde, sehr lebhaft, 2 und 3 Jahre alt sowie einen 10-jährigen Kater (Freigänger). Mein Freund hat auch eine Katze (w, ca. 7 Jahre alt). Ist ein Zusammenziehen denkbar? Und wie stellen wir das am besten an? Vielen Dank für eure Antwort!
    Liebe Grüsse
    sliza

    1. ZooRoyal sagt:

      Hallo Sliza

      Dass deine Hunde bereits mit einer Katze gelegt haben, spricht schon mal für den Erfolg der Vergesellschaftung. Wie sieht es denn mit der Katze deines Freundes aus – hat sie schon Kontakt zu Hunden gehabt und wie versteht sie sich mit anderen Katzen? Für dieses Tier wird der Umzug eine mehrfache Belastung darstellen: Neue Umgebung, neue Katze und dann das Zusammenleben mit Hunden. Da es sich hierbei auch nicht mehr um das allerjüngste Tier handelt, müsst ihr besonders behutsam vorgehen und im Auge behalten, dass es allen Vierbeinern gut geht bei diesem Schritt in die Zukunft. Für die Umsetzung wäre es ratsam, erst mal die Katzen zusammenzubringen und dann erst die Hunde hinzuzuholen (vielleicht möglich durch eine räumliche Trennung?). So würdet Ihr denn Stress für die Tiere etwas reduzieren und könntet Schritt für Schritt vorgehen.

      Alles Gute
      Dein ZooRoyal Team

  193. Seb01 sagt:

    Kann man einen 7 Jahre alten Yorkshire Terrier an ein Katzenbaby gewlohnen? Er versteht sich schon mit anderen Hunden meist nicht gut , hat auch schon ein paar angegriffen (konnten ihn immer noch weg ziehen , er ist auch immer an der Leine , da er, wenn er irgendwas sieht oder riecht , nicht mehr hört und dann rennt er einfach weg und man bekommt ihn nicht zurück gerufen (er ist auch sonst nicht Grad gut erzogen also er kann Sitz und platz aber macht das auch nicht immer gleich beim 1. Mal sagen.) Macht es da Sinn sich eine Katze anzuschaffen? Und macht es was wenn sie dann beide ca 5 h alleine zu Hause wären jeden tag (wegen Schule und arbeit) Und sehr selten sogar bis zu 10h ( wenn dass zu lang ist kann ich auch zu hause bleiben, das wäre nur ab und zu bei Fußballspielen in anderen Städten) ?

    1. ZooRoyal sagt:

      Hallo Seb

      Dein Hund klingt nach einem Vierbeiner, der gern “Alleinherscher” ist und bei euch die Rudelführer-Position inne hat. Es könnte schwierig werden, ein neues Tier in den Haushalt einzubringen und ihm zu verstehen zu geben, dass es sich dabei um ein neues Familienmitglied handelt. Hatte er denn schon mal Kontakt zu Katzen? Er benötigt unbedingt Vertrauen zu dir und muss natürlich auf dich hören, damit die Situationen, in denen die Beiden die ersten Male aufeinander treten würden, kontrollierbar bleiben.
      Die Beiden dann direkt so lange allein zu Hause zu lassen, klingt auch nicht optimal (10 Stunden ist für jedes Tier eine sehr lange Zeit, um zu Hause zu bleiben: Habt ihr denn einen Gartenanschluss, wo sich beispielsweise dein Hund frei bewegen und lösen kann?)

      Die Situation klingt nicht optimal, aber die letztendliche Entscheidung fällst natürlich du.

      Alles Gute
      Dein ZooRoyal Team

  194. Tina M. sagt:

    Hallo,

    ich hätte da mal eine Frage.

    Ich habe eine 2jährige ausgeglichene Katze, die eigentlich nur uns Menschen kennt (reine Wohnungskatze) und bis auf einmal ausbüxen denk ich nicht sonderlich viel Kontakt zu anderen Tieren hatte.
    Nun möchte mein Freund seinen Hund (w, 9 J.) in unseren Haushalt integrieren und ich habe Angst, dass die beiden sich möglicherweise nicht verstehen. Sein doch sehr lebhafter Hund ist seit einiger Zeit an Katzen gewöhnt, allerdings sind diese Katzen auch an Hunde gewöhnt.
    Leider können wir eure Anleitungen, wie man Hund und Katze aneinander gewöhnt, nicht umsetzen, da dies die Umstände nicht zulassen.
    Was müssen wir beachten, wenn wir die 2 zusammenführen?
    Wir leben in einem Einfamilienhaus, allerdings findet der Lebensmittelpunkt in einem ca. 20 m2 Zimmer statt.

    1. ZooRoyal sagt:

      Hallo Tina

      Welche Umstände lassen sich denn genau nicht umsetzen? Wichtig ist schrittweise und behutsam vorzugehen, damit keiner der Vierbeiner bei dieser doch potentiell stressigen Situation überfordert wird und in Zukunft unter dem Zusammenleben leidet. So braucht der Neuzugang Zeit, sich erstmal an das neue Zuhause zu gewöhnen, während sich eure Katze in dieser Phase schon mal mit dem Geruch des neuen Familienmitglieds bekannt machen kann. Bei der Zusammenführung an sich solltet ihr vorgehen wie beschrieben. Wichtig ist, dass ihr als Menschen eine ruhige, ausgeglichene Präsenz zeigt, was im Idealfall auf die beiden Vierbeiner abfärbt, auf jeden Fall aber die Atmosphäre entspannt. Da der Hund schon 9 Jahre alt ist und Katzen bereits kennt, ist es vor allem die Katze, die im Fokus stehen sollte: Immerhin wollt ihr nicht, dass das “alteingesessene” Tier von nun an unser der Anwesenheit des Neuzugangs leidet.

      Wir wünschen euch alles Gute
      Euer ZooRoyal Team

  195. Lya sagt:

    Hallo Zoo Royal Team.
    Ich lebe mit meiner Familie 1 Hund (6 Jahre) und 1 Katze (5Jahre) zusammen. Nun hat mein Schwiegersohn 2 Katzen zu sich genommen( beide fast 1 jahr alt) die er wegen einem umzug nun abgeben muss. Diese würde ich gerne aufnehmen. Wie kann ich dies am besten machen? Da ich mit meinem Hund schon bei ihm zu Besuch war , weiss ich dass die eine Katze keine grosse Angst hat, sogar etwas Interesse zeigte, die andere jedoch hatte sehr grosse Angst.
    Wäre es machbar? Wenn ja wie könnte ich es ihnen am erträglichsten gestalten? Denn in fremde Hände geben ist keine option.

    LG
    Lya

    1. ZooRoyal sagt:

      Hallo Lya

      Erst recht wenn eine der beiden Katzen Furcht gegenüber dem Hund zeigt, müsst ihr langsam und behutsam vorgehen. Da Katzen reviergebundene Tiere sind, ist allein der Umzug schon eine große Herausforderung für sie. Sie sollten also die Chance haben, sich erstmal in Ruhe einzuleben, bevor der Stressfaktor “Hund” hinzukommt; auch das Vertrauen in euch muss sich erstmal festigen. Ob die Vergesellschaftung funktioniert kann man nie vorhersagen, doch wenn du selber sagst, dass abgeben keine Option ist, ist es umso wichtiger, dass ihr behutsam und geduldig vorgeht, damit die Situation für alle Tiere “machbar” ist.

      Viele Grüße
      Dein ZooRoyal Team

  196. Lya sagt:

    Hinzufügen möchte ich , dass unser Hund ziemlich lebhaft ist wobei die Katze eher eine ruhigere ist die sich auch gerne mal zurückzieht, sehr viele streicheleinheiten möchte sie nicht. Die Katzen die hinzu kommen; sind auch sehr unterschiedlich. Die eine ist auch eher sehr ruhig und lässt sich nur streicheln und kuscheln wenn sie das möchte( das ist jene die gegenüber unseren Hund Angst zeigte)
    Die andere jedoch ist das genaue gegenteil, kommt wenn man sie ruft und liebt es zu kuscheln und sich streicheln zu lassen.

    LG

  197. Elke sagt:

    Hallo zooroyal Team ,
    Ich habe 7 Katzen und würde mir gerne einen Hund dazu holen
    Die älteste ist 5 jahre alt und die jüngste 1 Jahr alt.
    Die älteste ist sehr ängstlich, die anderen ignorieren hunde. Also gehen stress los in ein anderes zimmer.
    Ist es ratsam mir einen Hund zu holen ? Ich möchte auch nicht das ich den Hund wieder abgeben muss.
    LG Elke

    1. ZooRoyal sagt:

      Hallo Elke

      Die Ignoranz der jüngeren Katzen bietet theoretisch gute Startbedingungen, da Coolness prinzipiell natürlich besser ist als Aggression. Die Ängstlichkeit deiner ältesten Samtpfote dagegen könnte ein Problem darstellen: Immerhin willst du, dass es langfristig allen Vierbeinern in deinem Haushalt gut geht.
      Bei sieben Katzen und einem Hund ist die Chance natürlich relativ groß, dass sich eine der Katzen nicht mit dem Neuzugang verträgt, was unter Umständen den gesamten Hausfrieden gefährden könnte.
      Natürlich musst du entscheiden, ob du einen Hund aufnehmen möchtest; eine Garantie dafür, dass das Ganze funktioniert, kann dir jedoch niemand geben.

      Liebe Grüße
      Dein ZooRoyal Team

  198. Nina sagt:

    Hallo,wir haben einen 5 jahre alten labrador rüden (kastriert) und in 2 Wochen bekommen wir ein kleines babykätzchen(10 wochen alt).unser Johnny ist lieb zu anderen Hunden und will immer spielen. Mein freund hat bedenken eine katze ins haus zu holen,da es dieses Hund und Katze klischee gibt.sollten wir es wagen?ich bin der Meinung das es klappen könnte vor allem nachdem ich den bericht gelesen habe.

    1. ZooRoyal sagt:

      Hallo Nina

      Die erfolgreiche Vergesellschaftung von Hund und Katze ist durchaus möglich und klappt in vielen Fällen. Natürlich gibt es jedoch auch Negativbeispiele, bei denen es leider auch nach mehrmaligen Versuchen nicht klappt und sich die beiden Vierbeiner verhalten wie die sprichwörtlichen “Hund & Katz”. Das positive Wesen eures Hundes ist eine gute Grundvorrausstzung, jedoch keine Garantie dafür, dass die Vergesellschaftung funktioniert. Wenn ihr euch jedoch an die im Beitrag gegebenen Tipps haltet, stehen die Chancen gut! 🙂

      Wir wünschen euch das Beste!
      Euer ZooRoyal Team

  199. Britta Dreyer sagt:

    Hallo liebes Team,
    Wir haben die Zusammenführung gut hinter uns gebracht – dachten wir. Leider ist die Hündin mittlerweile stark devot und sobald die Katze den Raum betritt, würde sie am Liebsten im Erdboden versinken. Aus dieser Situation kommt es nun oft zu Missverständnissen seitens der Katze, welche sich durch das Verhalten animiert fühlt, ihre Grenzen zu testen. Die Hündin wehrt sich nicht, sondern jault und zieht den Schwanz ein. Was würden Sie uns raten? Da wir eigentlich dachten, dass alles gut ist, sind wir nun natürlich schrecklich traurig um die Situation.

    1. ZooRoyal sagt:

      Hallo Britta

      Natürlich wünscht man sich eine andere Situation, wenn man Hund und Katze zusammenbringt. Auf der anderen Seite haben beide Tiere untereinander ausgemacht, wer der Boss im Haushalt ist – und das ist hier eindeutig die Katze. Sie sollten natürlich die Katze davon abhalten, den Hund zu verletzten, aber anderweitig können Sie nicht viel an der aktuellen Situation machen; die Tiere machen die Rangordnung unter sich aus, da ändert der Mensch nichts. Vielleicht wird sich das Ganze in Zukunft noch ein bisschen mehr entspannen, aber sicher vorhersagen kann man das natürlich nicht.
      Wichtig ist, dass ihr der Situation nicht viel Beachtung schenkt, da das das Verhalten der Tiere noch verstärkt.

      Alles Gute für euch
      Euer ZooRoyal Team

  200. Alice Burwick sagt:

    Hallo liebes Team,
    seit 5 Jahren habe ich einen bald 9 Jahre alten Kater. Im Sommer ist er fast durchgehend draussen, im Winter umsomehr im Haus und am liebsten auf meinem Schoss.
    Nächste Woche bekomme ich einen 6 Jahre alten Havaneser dazu. Beide kennen die jeweils andere Tierart und haben sich bis zum Hundeeinzug bereits 2x auf dem Grundstück gesehen.
    Wäre es auch denkbar, sie im Garten nach und nach zu vergesellschaften? Sperre ich den Kater zu dem Zweck ein, ist er denke ich allein dadurch gestresst.
    Was würdet Ihr mir raten, wie ich es am Besten angehe?
    Und noch ein spezielles ‘Problem’: momentan heissen beide Jacky…Da sollte ich dem Hund einen neuen Namen geben, oder??
    Vielen lieben Dank für die Antwort!!
    Alice Burwick

    1. ZooRoyal sagt:

      Hallo Alice,

      wenn du dich an den Tipps aus unserem Beitrag orientierst, sollte die Vergesellschaftung auch im Garten funktionieren. Achte aber bitte drauf, dass dein Garten genügend abgesichert ist, damit keiner der beiden aus Panik flüchten kann.
      Die Sache mit dem Namen könnte ein “Problem” werden, da der Hund ein Alter erreicht hat, in dem er sich sicherlich schon an den Namen gewöhnt hat. Du kannst es versuchen, aber wir können nicht versprechen, dass die Namensänderung auch erfolgreich verläuft.

      Liebe Grüße
      Dein ZooRoyal Team

  201. Adriana sagt:

    hallo liebes team… wir haben einen 5 jährigen frenchi er ist eigentlich sehr ruhig aber seit heute haben wir ein 8 wochen altes kitten und er will immer zu schnappen ich glaube er denkt es sei beute oder eins seiner quietsch spielzeuge wenn wir einen begegnungsversuch starten… bekommt man das hin oder wäre es zwecklos eine vergesellschafftung zu versuchen

    1. ZooRoyal sagt:

      Hallo Adriana,

      ganz wichtig ist erstmal, dass ihr eurem Frenchi klar macht, dass das Kitten kein Spielzeug oder Leckerchen ist. Lasst ihn aus sicherer Entfernung erkennen, dass das Kätzchen ein lebendiges Wesen ist. Die beiden sollten sich definitiv erst eimnmal auf Abstand kennen lernen.

      Liebe Grüße
      Dein ZooRoyal Team

  202. Kaba sagt:

    Hallo ich hätte auch mal eine Frage.
    Es kam wie es kommen musste ich habe einen Mops 6 Jahre bekomme jetzt noch ein Labbiwelpen und haben jetzt einen neuen Lebensgefährten er hat zwei Katzen 15 und 16 Jahre. Er lebt mit den zwei Katzen in einem Haus mit Garten ich in einer Wohnung da wir keine von den 4 vernachlässigen wollen, wollten wir sie aneinander gewöhnen das wir am We auch mal im Haus verbringen können. Habt ihr ne Idee wie wir es am besten machen können? Lg

    1. ZooRoyal sagt:

      Hallo Kaba,

      am besten nimmst du die Hunde einmal mit in das Haus deines Lebensgefährten. Achte allerdings darauf, dass ihnen die beiden den Katzen nicht direkt begegnen, sondern sie sich erst an den Geruch gewöhnen können. Wenn du dich an die Tipps aus unserem Beitrag hältst, sollte einer Zusammenführung nichts im Wege stehen. 🙂

      Liebe Grüße
      Dein ZooRoyal Team

  203. Louisa sagt:

    Hallo Liebes ZooRoyal Team

    Ich habe einen faulen Hund und eine Babykater
    ( 8 Wochen alt) wir haben den Kater gestern bekommen
    und haben unserem Hund Leckerein gegeben und andere Sachen beide Haben auch gegessen, aber mein Hund hat ihn als Futter War genommen… wir haben unseren Hund auch gestreichelt aber es bringt nichts… was sollen wir tun

    1. ZooRoyal sagt:

      Hallo Louisa,

      du musst deinem Hund unbedingt klar machen, dass es sich bei dem Kätzchen um ein lebendiges Wesen handelt und nicht um Futter oder Spielzeug. Zeige ihm aus sicherer Entfernung, wie das Kitten herumläuft und spielt und gewöhne die beiden mit genügend Abstand aneinander. Danach hältst du dich am besten an die Tipps aus unserem Beitrag. 🙂

      Liebe Grüße
      Dein ZooRoyal Team

  204. Tierliebhaber sagt:

    Hallo,

    ich habe bereits eine ältere Katze und einen Hund.
    Nun hatten wir den Gedanken, eine Babykatze aufzunehemen.
    Ich weiß, dass die Charakere aufeinander abgestimmt werden sollten.
    Ist es möglich, die drei Tiere aneinander zu gewöhnen und fühlen sich die ältere Katze und der Hund vernachlässigt bei einem neuen Mitglied?

    Danke für Antworten.

    1. ZooRoyal sagt:

      Hallo,

      ein kleines Kätzchen sollte immer einen gleichaltrigen Freund haben. Die Spielweisen unterscheiden sich im Gegensatz zu ausgewachsenen Katzen sehr stark, weshalb es unter anderem sogar zu Missverständnissen zwischen den beiden Katzen kommen könnte. Wir würden dir empfehlen, eine Katze, die in etwa so alt wie deine jetzige Katze ist, zu adoptieren. Dann sollte dem Zusammenleben nichts mehr im Wege stehen. 🙂

      Liebe Grüße,
      Dein ZooRoyal Team

  205. Nancy Menge sagt:

    Hallo liebes ZooRoyal Team!

    Ich habe einen 7 Jahre alten Kater (Freigänger) bei uns zu Hause. Durch gewisse Umstände kommt demnächst ein 1,5 Jahre alter Jack Russel-Dackel Mix zu uns nach Hause. Wir haben den Hund schon kennen und auch lieben gelernt. Er ist sehr kontaktfreudig und auch lernbereit. Unseren Kater hat er auch schon aus der Ferne im Freien beobachten können und seine Körpersprache bedeutete meines Erachtens nach eher Neugier als Jagddrang. Nun ist unser Kater zwar die meiste Zeit im Freien, kommt aber für seine Schmusegelüste auch nach drinnen. Meine Angst ist, dass unser Kater die Flucht ergreifen wird, sobald er merkt, dass jetzt ein Hund in seinem Revier herumstreunert, denn der Kater ist seit jeher ein Einzelgänger und hat nie irgendetwas teilen müssen. Leider haben wir keine Decke oder Spielzeug von dem Hund zur Verfügung, um bereits den Duft des Hundes dem Kater näher zu bringen. Was können wir tun, um die ganze Situation zu entschärfen?

    Liebe Grüße Nancy

    1. ZooRoyal sagt:

      Hallo Nancy,

      am besten stellst du bei der ersten Begegnung der beiden sicher, dass keiner von ihnen abhauen kann. Achte also darauf, dass der Raum geschlossen ist und keine Türen oder Fenster aufstehen. Halte die beiden zuerst auf Abstand und lass sie sich aus der Ferne begutachten, geht das gut, kannst du sie aus sicherer Entfernung mit dem Geruch des jeweils anderen vertraut machen

      Liebe Grüße
      Dein ZooRoyal Team

  206. Marcel H. sagt:

    Hallo
    Wir haben 3 kater alle kastriert
    Seit Sonntag haben wir einen kleinen 8 wochen alten französischen bulldoggen Rüden.
    Der siam kater reagiert aggressiv wenn der kleine ihm zu nahe kommt.obwohl er schon andere Hunde kennt.
    Und auch der kleine welpe kennt bereits katzen und ist da völlig locker und entspannt.
    Der 2 ist der heilige birma kater der auch andere hunde kennt und ebenfalls mit fauchen auf den kleinen reagiert.
    Beim 3 im bunde der bkh kater ist es so das er eigentlich Sehr ruhig ist aber dem welpen auch nicjt zu nahe kommen möchte.
    Nun meine frage wie kann ich die 3 Katzen am besten an den kleinen Hund gewöhnen ?

    1. ZooRoyal sagt:

      Hallo Marcel,

      am besten hältst du dich an die im Beitrag beschrieeben Schritte und gewöhnst deine Rasselbande ganz langsam und erst aus einiger Entfernung aneinander. Beachtest du alle Tipps aus dem Beitrag, sollte einem Zusammenleben nichts im Wege stehen. 🙂

      Liebe Grüße
      Dein ZooRoyal Team

  207. Markus Hochegger sagt:

    Hallo, wir haben seit gestern eine ca. 12 Wochen alte Katze. Mein Vater hat einen sechs Jahre alten australian shepherd. Er jagt gerne Katzen. Er hat zwar noch nie eine erwischt, doch bin ich mir nicht sicher ob er ihr was tun will oder nur spielen. Wenn mein Vater auf Urlaub fährt, oder den Hund wo nicht mitnehmen kann, dann übernachtet er immer bei uns.
    Wir haben die beiden schon mal miteinander bekannt gemacht. Der Hund ist sehr wild und die kleine Katze hat natürlich sehr viel Angst und faucht.
    Wie kann ich die beiden am besten zusammenführen ohne das die Fetzen fliegen?
    Danke
    Lg Markus

    1. ZooRoyal sagt:

      Hallo Markus,

      am besten gewöhnst du die beiden ganz langsam und zuerst aus sicherer Entfernung aneinander. Evtl. kannst du ein Gitter in einer Tür befestigen und die beiden sich von der jeweils anderen Seite des Gitters beschnuppern lassen. Wenn du dich an die Tipps aus unserem Beiträgt hältst, sollte das mit der Zusammenführung klappen. 🙂

      Liebe Grüße
      Dein ZooRoyal Team

  208. Sabrina sagt:

    Hallo ich hätte da mal ne frage. Ich habe ein ca 7 Jahre alte Katze. Würde mir jetzt gerne Zuwachs holen. Einen kleinen Hund. Meine Frage ist jetzt wäre ein welpe besser oder ein ca 4 Monate alte Hund? Ich weiß das sie sich einander gewöhnen muss. Aber wäre das Alter egal für das zusammen Führung. Danke schon mal im voraus für die Antwort.
    Mfg

    1. ZooRoyal sagt:

      Hallo Sabrina,

      prinzipiell wäre ein etwas älterer Hund, der schon Erfahrung mit Katzen hat, besser. Wenn du allerdings einem jungen Hund ein neues Zuhause geben möchtest, wäre es evtl. besser einen zu adoptieren, der das Welpenalter bereits verlassen hat, also älter als 4 Monate ist. 🙂

      Liebe Grüße
      Dein ZooRoyal

  209. Deckarm Nicole sagt:

    Hallo,

    ich habe einen sieben Jahre alten Labrador, der sehr ruhig ist und auch draußen sich mit allen Hunden und auch Katzen versteht. Bleibt die Katze sitzen , möchte er gerne riechen usw. aber nicht jagen. Wenn sie wegrennt, geht er natürlich hinterher.
    Wäre es möglich eine Jungkatze zu uns zu holen oder ratet ihr eher davon ab?

    1. ZooRoyal sagt:

      Hallo Nicole,

      wenn du einem Kitten ein neues Zuhause geben möchtest solltest du beachten, dass Kitten mindestens einen weiteren Artgenossen benötigen. Evtl. wäre es besser eine Katze zu adoptieren, die bereits Erfahrung mit Hunden hat und gelassen mit der Situation umgeht.

      Liebe Grüße,
      Dein ZooRoyal Team

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