Was schätzt der Hund in seinem Napf

Was schätzt der Hund in seinem Napf?

Für ein vitales und gesundes Hundeleben benötigen Hunde die geeignete Ernährung. Dabei ist zunächst ein Sachverhalt wichtig: Hunde sind Fleischfresser und benötigen entsprechend ein artgerechtes Futter mit hohem Fleischanteil. Es ist deshalb völlig ungesund, dem Hund einen Napf gefüllt mit Essensresten vom Mittagstisch vorzusetzen. Obwohl Hunde von Natur aus auch Allesfresser sind, ist ihr Verdauungstrakt nicht geeignet, um pflanzliche Nahrung aufzunehmen. Heute ist es jedoch ziemlich einfach, dem Hund artgerechtes Futter in den Napf zu geben. Moderne Hundenahrung ist ein vollwertiges Alleinfutter, das bereits alle wichtigen Nährstoffe enthält.

Tierfutter Bild

Im Nu ist der Napf leer - der Hund und sein Fressverhalten

Ein Hund schlingt das Futter in seinem Napf hinunter, ohne es wirklich zu zerkauen. Der Speichelfluss, der einsetzt, wenn Hunde Appetit bekommen, sorgt dafür, dass das Futter feucht genug wird, um problemlos die Speiseröhre hinunter zu gleiten. Im Magen des Hundes wird die Nahrung dann verdaut. Der Anblick eines gierig schlingenden Hundes ist deshalb nicht besorgniserregend. Eine Napfunterlage verhindert übrigens, dass der Hund den Napf beim zu eifrigen Fressen über den Boden schiebt.

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Hund-gerechter Napf bei artgerechter Fütterungsweise

Für einen erwachsenen Hund reicht eine Mahlzeit am Tag normalerweise völlig aus. Nur Welpen, Senioren oder sehr kleine Hunde erhalten mehrere Fütterungen am Tag. Aus erzieherischen Gründen ist es ratsam, den Napf stets zur selben Uhrzeit zu füllen und Leckerli nur wohl überlegt zuzustecken. Sollte Ihr Hund seinen Napf öfter nicht leer fressen, räumen Sie das Futter trotzdem nach einiger Zeit weg. So können Sie einen wählerischen Vertreter schnell erziehen. Es ist aber auch möglich, dass Ihr Hund seinen Napf nicht leert, weil er satt ist. Informieren Sie sich am besten über die richtige Futtermenge.

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