Die kleinen Larven sind gerade einmal etwa 0,25 mm klein und erst in ihrer Summe erkennbar. Ihre orangene Farbe lässt sie im Tierfell gut erkennen. Es sieht dann aus wie orangefarbener Blütenstaub. Die Parasiten beissen sich in der Haut fest, der abgesonderte Speichel sorgt für den unangenehmen Juckreiz. Krankheiten übertragen sie jedoch nicht, zudem verschwinden sie nach einiger Zeit auch ohne Behandlung.
Wo verstecken sich die Larven bei meinem Tier?
Bevorzugte Orte bei Hunden, Katzen oder Kleintieren sind besonders warme und dünne Hautregionen. Hierzu zählen zum Beispiel:
- Zwischenzehenhaut
- Ellbogenbeuge
- Ohrfalte
- Ohrrand
- Bauch
- Kopfbereich
Diese Stellen sollten wir im Spätsommer und Herbst bei unseren Vierbeiner also regelmäßig kontrollieren.
Vorbeugen gegen Herbstgrasmilben
Vorbeugend kann der Hund oder die Katze mit Floh- und Zeckenmittel behandelt werden. Ein Gel, das im Nacken aufgetragen wird und über die haut ins Blut eindringt um Parasiten gar nicht erst auf den Wirt kommen zu lassen.
Eine andere Alternative ist das Parasitenshampoo. Wobei es schwierig ist, wenn der Hund an Ohren und am Kopf mit Larven befallen ist. Dafür empfiehlt sich ein Parasitenspray und ein Juckreiz linderndes Mittel um die befallenen Stellen punktuell zu behandeln.
Wie der Name Grasmilben schon sagt, halten sich diese Tiere auf Wiesen auf. Natürlich könnte man diese meiden, allerdings wäre man einen langen Zeitraum sehr eingeschränkt, was Hund und Herrchen sicher keine Freude bereitet.
Unser Tipp: Beaphar Zecken- und Flohschutz Spray, hilft gegen Zecken, Flöhe und Herbstgrasmilben.
Welche Mittel benutzt Ihr gegen Grasmilben bei Eurem Haustier?
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Ich habe Advocat vom Doc bekommen…
Kommentar von Nina am 14.09.2011 um 18:52Also wir verwenden Frontline um unseren Liebling vor Parasiten zu schützen. Bisher hatten wir damit immer erfolg und sind zum Glück vom Ungeziefer weitgehend verschohnt geblieben. Ich hoffe, dass bleibt auch weiterhin so
Kommentar von Klaus am 02.10.2011 um 13:32